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Chapter 16 by HippieEnergyFlow

Wohin geht Marie?

Heißer Flirt mit der Frau

[Marie:]

Ich blieb noch einen Moment an der Bar stehen, das kalte Wasserglas in der Hand, und spürte, wie die pinkhaarige Frau mit dem Lippenpiercing mich wieder musterte. Sie hatte sich nicht weit wegbewegt – lehnte jetzt lässig neben mir am Tresen, ein halbvolles Bier in der Hand, die Ellbogen aufgestützt. Ihr Shirt war eng, schwarz, mit einem tiefen V-Ausschnitt, der fast bis zum Bauchnabel ging. Darunter nix. Man sah die harten Nippel durch den Stoff drücken. Ihre Jeans saß tief auf den Hüften, ein schmaler Streifen Haut dazwischen. Sie roch nach Zigaretten und süßem Parfüm.

„Na, doch zurückgekommen?“, fragte sie mit rauer Stimme und grinste schief. „Oder suchst du immer noch deine Freundin?“

Ich stellte das Glas ab, drehte mich zu ihr. „Beides. Aber du siehst aus, als hättest du grad nix Besseres vor.“

Sie lachte laut, dunkel. „Stimmt. Und du siehst aus, als wärst du grad erst richtig warm geworden. Ich hab euch vorhin durch den Vorhang gesehen. Deine Rothaarige hat’s ordentlich besorgt gekriegt. Und du hast zugeschaut wie eine, die selber noch was braucht.“

Ich spürte, wie mir die Hitze wieder hochstieg. Nicht peinlich – geil. Die Frau war derb, direkt, ohne Filter. Genau das, was ich grad brauchte, nach all dem zärtlichen Schmusen mit Vici.

„Und du?“, fragte ich und trat einen halben Schritt näher. „Was brauchst du grad?“

Sie schaute mir in die Augen, dann runter zu meinen Lippen, dann tiefer. „Ich brauch eine, die mitmacht. Kein Rumgezicke. Kein ‚vielleicht später‘. Ich will, dass du mir zeigst, wie nass du noch bist von vorhin. Und dann will ich dich hier an der Bar fingern, bis du zitterst. Und danach will ich, dass du mir den Arsch leckst, während ich mir selbst einen runterhole. Oder umgekehrt. Mir egal. Hauptsache dreckig.“

Fuck. Mein Puls ging sofort hoch. Ich grinste. „Du redest nicht lang rum, gell?“

„Wozu? Hier ist’s eh egal.“ Sie stellte ihr Bier ab, schaute kurz zum Barkeeper – der nickte nur grinsend und drehte sich weg, als wär nix. Dann schob sie sich eine Hand in die Jeans, direkt vor meinen Augen. Kein Slip. Ihre Finger kamen wieder raus, glänzend. Sie hielt sie mir hin. „Schau. Bin schon die ganze Zeit feucht. Seit ich euch zugeschaut hab.“

Ihre Fotze glänzte an den Fingerspitzen, ein Faden zog sich zwischen Zeige- und Mittelfinger. Sie roch süßlich-scharf, nach Erregung pur. Ich leckte mir über die Lippen.

„Und was willst du von mir genau?“, fragte ich heiser.

Sie beugte sich vor, Mund an meinem Ohr. „Ich will, dass du dich umdrehst, Shorts runterziehst und mir deinen Arsch hinhältst. Hier. An der Bar. Dass alle zuschauen können. Dann will ich dir drei Finger in die Fotze schieben und mit dem Daumen deinen Kitzler reiben, bis du kommst. Und während du kommst, will ich dir ins Ohr flüstern, wie geil deine behaarte Muschi ist und wie sehr ich dich danach lecken will. Danach dreh ich dich um, setz mich auf den Tresen und lass dich meine Fotze lecken, bis ich dir ins Gesicht spritze. Und wenn du brav bist, lass ich dich mir den Arsch fingern, während ich mir selbst einen runterhole.“

Ich atmete scharf ein. „Du bist echt derb.“

„Und du stehst drauf“, sagte sie und grinste. „Komm mit. Ich zeig dir lieber direkt, was’s hinten noch so gibt. Da wird’s erst richtig versaut.“

Sie nahm meine Hand, zog mich vom Hocker. Wir gingen wieder durch den Vorhang, aber diesmal nicht in den Raum mit den Matten – sondern einen schmalen Seitengang runter, den ich vorhin übersehen hatte. Die Beleuchtung wurde dunkler, rötlicher. Am Ende eine schwere Holztür, halb offen.

Drinnen: ein kleinerer Raum, fast wie eine Kammer. An den Wänden Haken mit Seilen, Handschellen, Peitschen. In der Mitte ein Andreaskreuz aus schwarzem Leder. Daneben ein Gyn-Stuhl mit Beinschalen, daneben ein paar Spielzeuge – Dildos in allen Größen, Plugs, Vibratoren, eine große Flasche Gleitgel. Auf dem Boden eine dicke Matte, schon benutzt. Zwei Leute waren da: ein Typ, der eine Frau übers Knie gelegt hatte und ihr den Arsch versohlte – rhythmisch, nicht zu hart, aber laut. Sie stöhnte bei jedem Schlag, die Hose runter bis zu den Knöcheln.

Die Pinkhaarige schloss die Tür halb. „Hier geht’s richtig zur Sache. Kein Zuschauen nur – hier wird gespielt. Wenn du willst, können wir uns das Andreaskreuz nehmen. Ich bind dich fest und mach mit dir, was ich will. Oder du machst mit mir. Oder wir teilen uns den Gyn-Stuhl – du oben, ich unten, und wir fingern uns gegenseitig, bis einer schreit.“

Sie drückte mich gegen die Wand, küsste mich hart. Ihre Zunge drang sofort ein, fordernd. Ihre Hand glitt in meine Shorts, fand meine Fotze – nass, geschwollen. Zwei Finger rein, ohne Vorwarnung. Ich keuchte in ihren Mund.

„Sag ja“, murmelte sie. „Sag, dass du mitmachst.“

Mitmachen?

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