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Chapter 17 by HippieEnergyFlow

Mitmachen?

Kontrolle abgeben

[Marie:]

Sie hatte mich gegen die Wand gedrückt, ihre zwei Finger noch tief in mir, und schaute mich an wie eine, die genau weiß, dass sie schon gewonnen hat. Ihr Atem ging schnell, ihre Augen glänzten im roten Licht. Ich spürte, wie meine Knie weich wurden – nicht nur vom Ficken von vorhin, sondern weil diese Frau mich so direkt ansah, als wär ich schon ihr Spielzeug.

Ich leckte mir über die Lippen, schmeckte noch immer Vicis Kuss und Lenas Salz von früher. Dann sagte ich leise, fast flüsternd:

„Mach mit mir, was du willst.“

Das Grinsen auf ihrem Gesicht wurde breiter, fast raubtierhaft. „Braves Mädchen.“

Sie zog die Finger raus, leckte sie demonstrativ ab – langsam, mit Blickkontakt. Dann packte sie mich am Handgelenk und zog mich quer durch den Raum zum Andreaskreuz. Der Typ, der vorhin noch gespankt hatte, und seine Frau waren schon weg, die Matte frei. Die Pinkhaarige drückte mich mit dem Rücken gegen das Leder, hob meine Arme hoch und schnallte die Handgelenke in die oberen Manschetten fest. Klick. Klick. Dann die Knöchel unten – Beine leicht gespreizt, aber nicht ****. Genug, dass ich mich nicht wehren konnte, aber noch alles sehen und spüren konnte.

Sie trat einen Schritt zurück, musterte mich wie ein Kunstwerk. „Schau dich an. Shorts halb runter, Netzoberteil hochgeschoben, Nippel steif, Fotze glänzend. Perfekt.“

Ich atmete schwer, spürte das Leder kühl an meinem Rücken. Die Manschetten saßen fest, aber nicht schmerzhaft. Genau richtig.

Sie kam wieder näher, zog mir die Shorts ganz runter und kickte sie weg. Dann goss sie Gleitgel auf ihre Hand – viel, kalt zuerst, dann warm, als sie es zwischen meinen Beinen verteilte. Drei Finger drangen ein, ohne Vorwarnung, tief und hart. Ich keuchte laut auf, zog an den Fesseln. Sie lachte leise.

„So nass bist du schon wieder. Geile Sau.“

Sie fickte mich mit den Fingern – schnell, tief, der Daumen auf meiner Klit, kreisend. Mit der freien Hand kniff sie mir in die Nippel, zog dran, drehte. **** und Lust mischten sich, ich stöhnte, wand mich, aber konnte nirgendwo hin. Die Leute im Raum – zwei, drei weitere waren inzwischen reingekommen – schauten zu. Keiner sagte was. Nur Blicke. Geile Blicke.

Sie beugte sich vor, biss mir ins Ohrläppchen. „Sag laut, dass du meine Schlampe bist.“

„Ich bin deine Schlampe“, keuchte ich. „Mach weiter… bitte…“

Sie lachte wieder, zog die Finger raus und ersetzte sie durch vier. Dehnte mich. Langsam, aber unnachgiebig. Ich schrie leise auf – nicht vor ****, sondern weil es so voll war, so intensiv. Sie fickte mich damit, pumpte, drehte die Hand leicht. Mein Saft lief ihr über die Finger, tropfte auf die Matte.

„Gut so. Nimm’s. Nimm alles.“

Dann zog sie raus, kniete sich hin und leckte mich einmal lang und breit – von unten nach oben, saugte an meiner Klit, bis ich zitterte. Ich kam fast, aber sie hörte genau rechtzeitig auf. Stand auf, wischte sich den Mund ab.

„Noch nicht. Erst wenn ich’s sag.“

Sie ging zum Tisch mit den Toys, nahm einen dicken, schwarzen Plug – nicht riesig, aber größer als alles, was ich heute schon gehabt hatte. Goss Gleitgel drauf, kam zurück.

„Arsch hoch“, befahl sie.

Ich konnte nicht wirklich hoch, aber ich versuchte es, spannte mich an. Sie drückte die Spitze gegen meinen Anus, drehte leicht, schob. Langsam. Ich stöhnte, entspannte mich bewusst. Der Plug glitt rein, füllte mich aus, dehnte mich schön. Als er ganz drin war, klopfte sie mir auf den Arsch.

„Brav. Jetzt kommst du.“

Ihre Finger wieder in meiner Fotze – vier, plus Daumen auf der Klit. Schnell, hart, rhythmisch. Der Plug machte alles enger, intensiver. Ich schrie auf, zog an den Fesseln, kam – hart, zitternd, squirting ein bisschen, nass über ihre Hand. Kam gut.

Sie lachte triumphierend, leckte sich die Finger ab, während ich nach Luft rang.

Dann löste sie die Manschetten – erst die Füße, dann die Hände. Ich sackte fast zusammen, aber sie hielt mich fest, küsste mich grob.

„Gut gemacht. Und jetzt… bist du dran, wenn du willst. Oder wir machen weiter. Sag’s.“

Ich schaute sie an, immer noch zitternd, der Plug noch drin, mein Körper ein einziges Kribbeln.

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