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Chapter 4 by Hammersbald Hammersbald

Das Büro

Heiße Spiele

Der Klang ihres eigenen Namens, gesprochen von der Sprechstelle ihres Büros, riss Katharina aus ihren Gedanken. Es war spät am Abend, der Justizpalast war längst ausgestorben, nur ihr Büro war noch eine Insel von Licht in einem Meer aus Dunkelheit. Sie hatte stundenlang über die Worte von Elena Struck gebrütet, über die Anschuldigungen gegen Markus. Alles war eine Lüge, eine Verschwörung, musste es sein.

„Frau von Blaustein, eine Frau Voss ist hier, um Sie zu sprechen“, sagte die Stimme der Nachtwache.

Katharinas Herz setzte einen Schlag aus. Lydia Voss. Hier. In ihrem Reich. „Lassen Sie sie hoch.“

Die Tür öffnete sich, und Lydia Voss trat ein, ohne anzuklopfen. Sie trug einen langen, schwarzen Wollmantel, den sie mit einer langsamen, sinnlichen Bewegung auszog und über einen Stuhl legte. Darunter trug sie einen schlichten, schwarzen Pullover, der sich eng um ihre Brust und ihre Arme schmiegte und ihre makellose Halslinie freilegte. Sie trug keine Tasche, nichts, nur sich selbst. Sie war eine Waffe ohne Schutzhülle.

„Ich hoffe, ich störe nicht“, sagte Lydia und ihre Stimme erfüllte den Raum, nahm ihn ein, als gehörte er ihr.

„Sie tun das“, erwiderte Katharina, ihre Stimme schärfer, als sie beabsichtigt hatte. „Wie sind Sie hier reingekommen?“

Ein kleines, amüsiertes Lächeln spielte um Lydias Lippen. „Ich habe meine Methoden. Ich dachte, an unser Gespräch von heute. Jetzt In einer… intimeren Umgebung.“

Sie ging langsam durch den Raum, ihre Finger strichen über die Rückenlehne eines Sessels, über den Rand von Katharinas Schreibtisch. Es war keine Erkundung, es war eine Inbesitznahme. Jeder Gegenstand, den sie berührte, schien sofort ihr zu gehören.

„Was meinen Sie damit?“, fragte Katharina und stand auf, um die Distanz zu wahren. Doch Lydia kam näher, nicht weiter weg.

„Ich spreche von der Illusion, Frau von Blaustein“, sagte Lydia und blieb direkt vor ihr stehen, so nah, dass Katharina ihren Duft wieder riechen konnte, das Sandelholz und die geheimnisvolle Blume. „Sie leben in einer Welt aus Regeln und Erwartungen. Sie haben sich eine Rüstung aus Perfektion und Kontrolle geschmiedet. Aber unter dieser Rüstung… da ist eine Frau, die Angst hat. Eine Frau, die sich sehnt.“

Katharinas Atem stockte. Niemand hatte ihr jemals so etwas gesagt. Niemand hatte es je gewagt. „Sie wissen nichts über mich.“

„Doch, das tue ich“, sagte Lydia leise. Ihre Augen, dunkle, unendliche Seen, wanderten langsam nach unten. Sie verweilten nicht auf ihrem Gesicht, sondern sanken tiefer, direkt auf ihr Dekolleté. Der Blick war nicht vulgär, er war intensiv, forschend, besitzergreifend. Er war die Berührung einer Hand, die nicht da war.

Und dann geschah es. Eine Reaktion, die Katharina nicht kontrollieren konnte. Unter dem durchsichtigen Stoff ihrer Bluse spürte sie, wie ihre Brustwarzen zu harten, schmerzenden Punkten erstarrten. Es war eine körperliche Antwort auf die mentale Invasion, ein Verrat ihres Körpers an ihren Verstand. Die Hitze, die in ihr aufstieg, war eine Mischung aus Scham und einer aufkeimenden, verbotenen Erregung.

Lydias Blick wurde noch intensiver. Sie sah es. Sie sah die Reaktion, die kleine Veränderung im Stoff, die Katharinas Verlust an Kontrolle signalisierte. Ein tiefes, zufriedenes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus.

„Sehen Sie?“, flüsterte Lydia, ihre Stimme nun ein warmes, vibrierendes Murmeln. „Ihr Körper versteckt die Wahrheit nicht so gut wie Ihr Verstand. Er weiß, was er will.“

Sie trat noch einen Schritt näher. Ihre Hand hob sich, nicht um Katharina zu berühren, sondern um in der Luft zwischen ihnen zu verweilen, nur wenige Zentimeter von Katharinas Brust entfernt. Die Nähe war elektrisierend, die Spannung im Raum war so dick, dass man sie hätte schneiden können.

„Sie halten an der Lüge fest, weil die Wahrheit zu schmerzhaft ist“, fuhr Lydia fort, ihre Augen wieder auf Katharinas gerichtet. „Die Wahrheit über Ihren Freund. Die Wahrheit über sich selbst. Sie glauben, Kontrolle ist Macht. Aber wahre Macht, Frau von Blaustein… wahre Macht ist die Fähigkeit, die Kontrolle fallen zu lassen. Sich hinzugeben.“

Ihre Hand bewegte sich einen Zentimeter näher. Katharina spürte die Wärme von Lydias Handfläche auf ihrer Haut, obwohl sie sie nicht berührte. Ihr ganzer Körper spannte sich an, ein Seil, das zum Zerreißen gespannt war. Sie war gefangen, gelähmt von der Dominanz dieser Frau, die sie in weniger als fünf Minuten entkleidet hatte, ohne sie ein einziges Mal anzufassen.

„Lassen Sie mich Ihnen helfen, die Wahrheit zu finden“, sagte Lydia, ihre Stimme ein Versprechen und eine Drohung zugleich. Ihre Finger zuckten, als würden sie jeden Moment die letzte Distanz überbrücken.

In diesem Moment klingelte Katharinas Handy. Der schrille, digitale Ton durchbrach die magische Stille wie ein Schuss. Es war Markus. Sein Name leuchtete auf dem Display auf, ein grelles, falsches Licht in der Dunkelheit, die Lydia Voss um sie herum aufgebaut hatte.

Lydia hielt inne, ihr Blick wanderte vom Handy zu Katharinas Augen. Ein funkelndes, triumphales Verständnis breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Sie wusste genau, wer anrief.

„Ah“, sagte Lydia leise, ihr Lächeln wurde zu einem Raubtiergrinsen. „Die Illusion ruft. Die Frage ist nur, Frau von Blaustein… werden Sie abheben?“

Das Klingeln des Handys war ein Anker in der Sturmflut ihrer Sinne. Ein Rettungsring aus der Welt, die sie kannte. Mit zitternden Fingern nahm Katharina das Gespräch an. „Markus?“, ihre Stimme war ein heiseres Flüstern, ein Verrat an der eisernen Fassade, die gerade vor ihren Augen zerbrach.

„Schatz, wo zum Teufel bist du? Ich habe dich die ganze Zeit versucht zu erreichen“, dröhnte Markus’ Stimme aus dem Lautsprecher, eine Welle aus selbstgefälligem Desinteresse, die sie sonst ertragen, heute aber erstickte.

Während er sprach, spürte sie, wie Lydia näher trat. Die andere Frau lächelte nicht mehr. Ihr Gesicht war eine Maske purer, konzentrierter Gier. Ihre Hand, die bisher in der Luft schwebte, landete. Ihre Finger fanden den obersten Knopf von Katharinas Seidenbluse und öffneten ihn mit einer langsamen, fast feierlichen Bewegung. Ein leises, knackendes Geräusch.

„Ich… ich war noch im Büro, Markus. Es ist viel los“, presste Katharina hervor und starrte Lydia an, deren Augen auf ihre Arbeit fixiert waren. Ein zweiter Knopf öffnete sich. Dann ein dritter. Die Bluse fiel zu beiden Seiten auf, entblößte den schwarzen Satin-BH, der ihre Brüste umspannte.

„Im Büro? Um diese Uhrzeit? Du solltest mal eine Pause machen, Katja. Du machst dir zu viele Sorgen. Ich bin gerade im ‚Goldener Pfau‘ mit ein paar Kollegen. Wir feiern einen Deal.“ Er lachte, ein lautes, leeres Geräusch.

Lydia beugte sich vor, ihr warmer Atem strich über Katharinas Hals. Dann spürte sie den feuchten, weichen Druck von Lydias Lippen an ihrem Ohrläppchen. Ein leises Kauen, ein Knabbern, das einen elektrischen Strom direkt in ihren Unterleib schickte. Gleichzeitig landete Lydias andere Hand auf ihrer Brust, drückte fest durch den Stoff des BHs. Die Hand war heiß, fordernd. Sie knetete ihre Titten, drückte den festen Ball aus Fleisch in ihre Handfläche, rollte ihn, als wollte sie ihn formen. Katharinas Nippel waren bereits hart wie Stein, und Lydia spürte es durch den Stoff. Sie nahm die Spitze zwischen Daumen und Zeigefinger und drehte sie, ein harter, schmerzhafter Reiz, der sie aufstöhnen ließ.

„Katja? Bist du da? Was war das?“, fragte Markus, seine Stimme jetzt von Neugier durchdrungen.

„Nichts! Ein… ein Stuhl, der umgefallen ist“, stammelte sie. Ihre Hände krallten sich in die Armlehnen des Stuhls. Sie konnte nicht atmen, konnte nicht denken. Lydia öffnete den Reisverschluss ihres Rocks. Das Zischen des Metalls war das lauteste Geräusch im Universum. Ein Ruck, und der Rock war offen. Dann zerrte Lydia mit einer einzigen, brutalen Bewegung den Rock und den dünnen G-String ihre Hüften hinunter. Die kühle Luft schlug gegen ihre heiße, nasse Muschi.

„Du klingst komisch. Hast du getrunken?“, fragte Markus und lachte wieder.

Lydia kniete sich vor sie hin. Ihr Blick war fixiert auf Katharinas entblößte, glattrasierte Fotze. Sie sah sie an, wie ein Raubtier seine Beute ansieht. Dann beugte sie sich vor und ihre Zunge, eine heiße, feuchte Schlange, schlug über ihre Klitoris. Katharina zuckte zusammen, ein unterdrückter Schrei entkam ihr. Lydia begann sie heftig zu lecken, ihre Zunge tanzte über ihren Schwellkörper, saugte ihn ein, biss ihn sanft, während sie ihre Brüste weiter bearbeitete. Es war pervers, es war demütigend, und es war das Aufregendste, was sie je erlebt hatte.

„Markus, ich muss… ich muss gehen“, keuchte sie ins Telefon.

„Warte! Was ist los mit dir? Ich komme vorbei. In einer halben Stunde.“

Die Panik schoss ihr in die Adern. Nein. Nicht jetzt. Nicht hier. Doch bevor sie antworten konnte, spürte sie etwas Neues. Eine neue, unerwartete Sensation. Lydias Hand, die ihre Brust massiert hatte, wanderte nach unten, nass von ihrem eigenen Speichel. Ein Finger fand ihre Rosette, den engen, unberührten Eingang ihres Arschlochs. Er drückte dagegen, sanft, aber unerbittlich. Katharina spannte alle Muskeln an, versuchte ihn abzuwehren, aber Lydia war stärker. Mit einem langsamen, schmerzhaften Druck schob sie ihr den Finger in den Arsch, bis er bis zum Knöchel in ihr steckte.

Die Welt explodierte. Der ****, die Scham, die unendliche, perversen Lust vermischten sich zu einem Orkan, der ihren Verstand wegfegte. Sie stöhnte laut auf, ein tierisches Geräusch, das nichts mehr mit der kontrollierten Staatsanwältin zu tun hatte.

„Katja? Was zum Teufel ist los?!“, rief Markus am anderen Ende der Leitung, seine Stimme jetzt scharf und misstrauisch.

Lydia blickte von ihrer Arbeit auf, ihr Mund glänzte von Katharinas Saft. Ihre Augen trafen Katharinas, und in ihnen lag ein triumphales, böses Funkeln. Sie lächelte nicht. Sie sprach leise, nur für Katharina bestimmt, ihre Stimme ein vibrierendes Flüstern, das Markus nicht hören konnte.

„Hör auf ihn, Katja. Sag ihm, du beschäftigst dich mit etwas Wichtigerem. Sag ihm, du lernst, was es heißt, wirklich zu leben.“

Lydia hielt das Telefon direkt vor Katharinas Mund, ihr Finger steckte immer noch tief in ihrem Arsch, ihre Zunge lag nur einen Zentimeter von ihrer zuckenden Klitoris entfernt. Die Wahl war getroffen. Die Illusion oder die perversen, schmerzhafte Wahrheit.

Lydia Voss lachte leise, ein tiefes, vibrierendes Geräusch, das mehr an ein Raubtier erinnerte als an einen Menschen. Sie beachtete das Telefon nicht weiter. Für sie existierte nur noch die Frau vor ihr, ihr Spielzeug, ihre Beute. Ihr Finger, der tief in Katharinas engem Arschloch steckte, begann sich zu bewegen, ein langsames, tiefes Stoßen, das jeden Nerv in Katharinas Körper zum Zucken brachte. Gleichzeitig beugte sie sich wieder vor, ihre Zunge fand die empfindliche Klitoris und begann, sie mit schnellen, präzisen Stößen zu bearbeiten.

Markus’ Stimme dröhnte aus dem Lautsprecher, eine ferne, lästige Fliege. „Katja? Antwortest du jetzt noch? Was zur Hölle ist da los?“

Katharina war außer Atem. Ihr Körper zitterte uncontrollably. Sie starrte Lydia an, deren dunkle Augen sie mit einer solchen Intensität fixierten, dass sie sich ausgeliefert fühlte, gefangen in einem Netz aus purer Lust. Sie musste antworten. Sie musste die Verbindung zu ihrer alten Welt kappen.

„Ich… ich bin beschäftigt, Markus“, keuchte sie, ihre Stimme war rau und brüchig. „Mit etwas… Wichtigem.“

„Wichtiger als ich?“, seine Stimme war jetzt beleidigt, kindisch.

„Ja“, zischte sie, während Lydias Zunge einen perfekten Kreis auf ihrer Klitoris malte und ihr Finger im Arsch einen weiteren, tieferen Stoß machte. „Viel wichtiger. Wir sehen uns später.“

Ohne auf eine Antwort zu warten, riss sie das Handy aus der Halterung und warf es auf den Boden. Es landete mit einem leisen Klacken auf dem Teppich, ausgeschaltet, tot. Die Verbindung war gekappt. Es gab nur noch Lydia. Nur noch diesen Raum. Nur noch diesen perversen, unendlichen Moment.

„Das ist mein gutes Mädchen“, flüsterte Lydia und ihre Stimme war voller triumphaler Gier. „Schau dich an. Die eiskalte Staatsanwältin, mit dem nassen Arschloch und der triefenden Fotze. Wer hätte das gedacht?“ Ihre Worte waren wie Peitschenhiebe, die Katharinas Scham verbrannten und gleichzeitig ihre Lust anfachten. „Dein Körper will es, Katja. Er will gefickt werden. Er will benutzt werden. Gib ihm, was er will.“

Lydia beschleunigte ihr Tempo. Ihre Zunge wurde zu einer wirbelnden Energie auf Katharinas Klitoris, während ihr Finger im Arsch rhythmisch stoßend fickte. Ihre andere Hand wanderte nach oben, zerrte den BH herunter und umschloss ihre harte, pralle Tite. Sie knetete sie fest, rollte die steifen Nippel zwischen ihren Fingern, zog daran, bis Katharina vor **** und Lust aufschrie.

„Ja! Schrei!“, befahl Lydia. „Schrei für mich! Zeig mir, wie die kleine Prinzessin schreit, wenn ihr Arschloch gefickt und ihre nasse Muschi geleckt wird!“

Katharinas Körper war nicht mehr ihr eigener. Er war ein Instrument, das Lydia Voss mit meisterhafter Hand spielte. Die Spannung in ihrem Unterleib stieg zu einer unerträglichen Höhe, ein Vulkan, der kurz vor dem Ausbruch stand. Sie konnte die Muskeln in ihren Oberschenkeln spüren, wie sie sich anspannten, konnte das Blut in ihren Adern pochen, das ihr Gesicht und ihre Brüste glutrot färbte. Ihr Schweiß glänzte auf ihrer heißen, nackten Haut.

„Komm für mich, Schlampe“, zischte Lydia, ihr Atem heiß gegen Katharinas nassen Schamlippen. „Komm für mich und spritz mir alles ins Gesicht! Zeig mir, wie pervers du wirklich bist!“

Das war der letzte Stoß. Die Worte, die perversen Befehle, brachen die Dämme. Katharinas Körper verkrampfte sich, ein heftiger, unkontrollierbarer Ruck durchzuckte sie. Ein Schrei, der nicht mehr ihrer gehörte, entkam ihrer Kehle, ein lautes, tierisches Kreischen, das von den Wänden des Büros zurückgeworfen wurde. Ihr Orgasmus traf sie wie eine Welle, eine Explosion aus purer Energie, die ihren Verstand auslöschte. Sie sah nur noch Sterne, bunte, explodierende Lichter, die vor ihren Augen tanzten. Ihr Körper zuckte und schlug, während die Welle der Lust sie durchflutete, von den Spitzen ihrer Zehen bis zu den Wurzeln ihrer Haare.

Lydia ließ nicht nach. Sie leckte und fickte sie durch den Orgasmus hindurch, zog jede letzte Welle der Lust aus ihrem zuckenden Körper, bis Katharina erschöpft und zitternd im Stuhl zusammensackte. Sie war leer, ausgepumpt, ein wrack, das an den Ufern einer gewaltigen Lust gestrandet war.

Langsam löste sich Lydia von ihr. Sie zog ihren Finger aus Katharinas Arschloch, eine letzte, zuckende Reaktion. Sie leckte ihre Lippen ab, ihr Gesicht glänzte vor Katharinas Saft. Sie stand auf und sah auf die zerstörte Frau herunter, die vor ihr im Stuhl saß, die Bluse offen, der Rock um die Knöchel, ihr Körper glänzend vor Schweiß und Lust.

Lydia lächelte jetzt, ein echtes, zufriedenes Lächeln. „Siehst du“, sagte sie leise, ihre Stimme wieder sanft und kontrolliert. „Das ist die Wahrheit. Und jetzt, meine liebe Staatsanwältin… jetzt fängt die Arbeit erst richtig an

Büro Part II

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