Wohin geht es nun?
Hausflur
Du bist wieder im Hausflur.
{lock "Habe ich ein Stichwort für den Hausflur? Dann gib es hier ein" answer "Überraschung"}
Ich komme gerade aus Antjes Zimmer und bin auf dem Weg um Papiertücher zu holen. Das Sperma klebt an meinen Händen und an meinem Schwanz und ich fühle mich unbehaglich so durch die Wohnung zu laufen. Ich muss alles wieder Saubermachen bevor Antje zurückkommt.
Plötzlich höre ich einen Schlüssel im Haustürschloss. Ehe ich reagieren kann öffnet sich die Tür. Antje kommt überraschend früh nach Hause. Sie sieht mich skeptisch an: "Was machst du da?"
Ich versuche meine aufkommende Panik zu überspielen. "Hi Antje, schon zuhause? Ich räume nur etwas auf" Antje sieht meine Hände und dann wandert ihr Blick auf meine Hose die noch zwischen meinen Kniekehlen hängt. Und noch viel schlimmer auf meinen blanken verschmierten Schwanz. Ein wissender Ausdruck huscht über ihr Gesicht. ."Du hast in meinem Zimmer geschnüffelt!" sagt sie. "Und noch viel Schlimmer, du warst an meinem PC!" Dann grinst sie anzüglich. "und wie ich sehe hast du meine Anweisungen gefunden. Du kleiner Perversling hast tatsächlich getan, was ich dir aufgetragen habe?". Schamesröte steigt in mein Gesicht.
Antje zieht mich mit in ihr Zimmer. "Was für eine Sauerrei" ruft sie aus. " Du scheinst ja mächtig abgegangen zu sein." Ich versuche, ihr zu erklären, dass ich nur ihre Anweisungen befolgt habe, aber sie hört nicht zu. "Wenn du so gerne mit meinem Spielzeug herumfickst, dann werde ich dich lehren, wie man richtig spielt," sagt sie grinsend. "Los stell dich in Ecke, Augen auf die Wand". Ich gehorche.
Ich höre wie ihre Kleidung raschelt. Dann fliegen ihre Klamotten auf das Bett. "Schön weiter zu Wand schauen" ermahnt sie mich. Ich gehorche. Ich höre wie am Ledergeschirr herumnästelt. Nach quälenden Minuten höre ich ihre erlösende Stimme "Los dreh dich um". Ich drehe mich um und erblicke Antje. Sie ist nackt und hat das Ledergeschirr angelegt. Ihr kleinen Brüste drängen zwischen die Ledergurte und ihre langen Brustwarzen sind steinhart aufgerichtet. Fast wie kleine Schnuller. Am Schoß des Lederstrings ist der dicke Dildo immer noch angeschnallt. Er glänzt noch feucht von meinem Sperma. Ich bin schockiert und weiß nicht, was ich tun soll. Aber ich kann nichts tun, als ihr zu gehorchen. "So du kleine Sklavensau. Du magst also Schwänze? Mit diesem hier hast du dich ja schon bekannt gemacht. Und es hat dir ja wohl sehr offensichtlich gefallen. Ich tue dir jetzt einen Gefallen und zeige dir eine Seite an dir, von der du nicht mal ahnst, dass du sie hast" Mit diesen Worten geht zu zum Fach unter der Matratze und holt eine dicke Tube Gleitgel hervor. "So du kleine Sau. Du setzt dich jetzt Rittlings auf meinen Gamerstuhl und streckst deinen kleinen Arsch über die Sitzfläche, so dass ich gut herankommen". Ich tue was Antje mir sagt. Mich erregt es zu tun was sie von mir verlangt. und mein Schwanz wir wieder hart. "Ahhh ich sehe schon, dass du dich freust" Meinte Antje als sie meine harte Latte bemerkt. Ich strecke meinen Po vor und präsentiere Antje mein Poloch. Mich so auszuliefern macht mich noch geiler. Ich spure wie Antje das Gleitgel ansetzt. Sie schiebt die Tülle der Tube direkt in mein empfindliches Poloch und drückt ordentlich Gleitgel hinein. Ich spüre das kalte Gel in meinen Anus und stöhne erregt auf. "Na wir beide werden viel Spaß haben" bemerkt Antje. "Mein Strap ist ja noch schon geschmiert, für den brauche ich kein Gel mehr." Ich merke nun Antjes Zeigefinder wie er in meinen Anus glitscht. "Ok du scheinst bereit zu sein." Ihr Finger zieht sich zurück. Dann spüre ich die dicke Gummieichel an meinem Hintertürchen. Ganz langsam erhöht Antje den Druck auf meine Rosette und ich spüre wie sie aufgedehnt wird. "Ich frage mich, ob du dir gerade vorstellt, dass ich dich gleich ficke oder ob dich ein echter Mann von hinten fickt? Was sagst du?"
Ich schlucke schwer und meine Kehle ist trocken. Die Frage trifft mitten ins Herz meiner verdrängten Fantasien. Ich zögere einen Moment, aber die Macht, die Antje über mich ausübt, löst meine Zunge. „Ich stelle mir vor, dass du mich fickst“, flüstere ich fast kaum hörbar, während mein Körper sich spannt. „Nur du.“
Antje lacht leise, ein dunkles, zufriedenes Geräusch. „Gut. Das war die richtige Antwort. Dann werde ich dich also richtig durchbohren.“
Ich spüre, wie die dichte Gummieichel mit einer unerbittlichen Stetigkeit gegen meinen After drückt. Es gibt kein Zurück mehr. Mein Darmzwerchfell zuckt instinktiv zusammen, um Eindringlinge abzuwehren, aber Antje wartet geduldig. Sie übt keinen plötzlichen Stoß aus, sondern hält den Druck konstant hoch. Ich muss atmen, tief und ruhig, sonst verspanne ich mich komplett. Der Gedanke, dass dieser riesige, adernbesetzte Phallus – derselbe, den ich eben noch selbst befriedigt habe – jetzt in meinen eigenen Körper eindringen soll, ist beinahe zu viel für meinen Verstand. Aber mein Körper reagiert anders als mein Kopf. Meine Erektion pulsiert hart zwischen meinen Beinen, völlig unkontrolliert.
„Entspann dich, kleiner Sklave“, raunt Antje über meine Schulter. Ich spüre ihre Hand auf meinem Gesäß, wie sie meine Hinterteilhälften weit nach außen spreizt, um den Weg freizumachen. „Dein Arsch ist so eng.“
Mit einem scharfen Ausatmer entspanne ich mich bewusst. In demselben Moment gleitet die breite Basis der Eichel durch meine Rosette. Ein brennendes Gefühl breitet sich aus, als würde mein After unter dem enormen Durchmesser reißen. Ich höre das nasse, schmierige Geräusch, wie das Sperma am Strapon mit dem Gleitgel in meinem Arsch vermengt wird und nun als Schmierung dient.
Scheiße, das ist ein gutes Gefühl“, stöhnt Antje über mir. „Dein Arsch nimmt mich auf, wie ein warmer Mund.“
Ich atme tief durch die Nase aus und wiederhole das Prozedere, indem ich mich langsam entspanne. Antje nutzt dies sofort aus und schiebt den Strap tiefer in mich hinein. Der Druck ist enorm, aber ich spüre auch eine Art von Ekstase in mir aufsteigen. Es ist ein Gefühl, das ich nicht beschreiben kann - es tut weh und gleichzeitig macht mich die Unterwerfung unter Antjes Machtgefühl unglaublich an.
Als der Strap schließlich ganz in mir steckt, halte ich den Atem an. Antje bleibt einen Moment still und gibt meinem Körper Zeit, sich anzupassen.
„So“, sagt sie dann leise. „Jetzt sind wir bereit zum eigentlichen Spiel zu kommen.“ Sie beginnt, sich langsam vor- und zurückzubewegen. Jeder Stoß sendet Wellen von Lust durch meinen Körper, die sich mit Schmerz vermischen. Ich stöhne und schreie leise auf, während Antje ihre Bewegungen beschleunigt.
„Ja... ja“, keucht sie atemlos. „Das ist es, was ich wollte.“ Sie nimmt meine Hüften und dirigiert mich in ihren Bewegungen mit, während ich versuche zu atmen.
Ich spüre die Bewegungen, wie sie mich in einen Zustand der Ekstase treiben. Mein Körper reagiert auf die Reibung, und ich kann fühlen, wie meine Prostata stimuliert wird. Es ist ein Gefühl von unbeschreiblicher Intensität, wie Wellen der Lust durch meinen Körper fließen.
Antje bewegt sich nun noch schneller und fester, während ich versuche zu atmen. Mein Atem ist kurzatmig geworden und mein Herz rast vor Erregung.
"Ja... ja", stöhne ich ebenfalls, meine Stimme ist ein leises Keuchen.
Ich kann spüren wie Antjes Finger sich um meine Hände legen, während sie mich dirigiert. Ihre Berührung ist fest und bestimmt.
Ich kann fühlen, wie mein Höhepunkt naht. Es ist ein Gefühl von unbeschreiblicher Intensität, wie mein ganzer Körper unter Strom steht. Meine Prostata pulsiert heftig und ich kann fühlen, wie der Orgasmus in mir aufsteigt.
Es ist ein Gefühl von unbeschreiblicher Intensität, wie Wellen der Lust durch meinen Körper fließen. Mein Atem ist kurzatmig geworden und mein Herz rast vor Erregung.
"Antje", stöhne ich laut. "Ich...ich komme!"
Plötzlich spüre ich, wie ein heftiger Orgasmus durch meinen Körper tost. Mein Prostatadrüse kontrahiert heftig und ich kann fühlen, wie ein unkontrollierbarer Strom von Sperma durch meine Hoden und meinen Penis fließt.
Mein Schwanz beginnt unkontrolliert zu zucken und Sperma tropft heraus. Es ist ein Gefühl von unbeschreiblicher Erleichterung, wie mein Körper sich entlädt.
Antje beobachtet mich mit einem Lächeln. "Oh, mein kleiner Sklave", sagt sie zufrieden. "Du bist so heiß, wenn du deinen Saft verlierst", sagt sie leise. "Ich kann sehen, wie deine Eier zucken und dein Schwanz pulsiert."
Mein Körper reagiert auf ihre Worte, indem er noch mehr Sperma freigibt. Es tropft unkontrolliert aus meinem Schwanz und bildet eine kleine Lache auf dem Boden.
Mein Körper zuckt unkontrollierbar. Es ist ein Gefühl von unbeschreiblicher Intensität, wie Wellen der Lust durch meinen Körper fließen. Ich bin vollkommen hilflos und überlasse mich dem Höhepunkt, der durch meinen Körper tost.
Antje hält inne und lächelt mich an. "Gut gemacht, kleiner Sklave", sagt sie zufrieden.
Ich atme tief durch und versuche mich zu beruhigen. Mein Körper zittert noch leicht von dem Höhepunkt, aber ich fühle mich seltsam erleichtert.
"Danke", sage ich leise, meine Stimme ist noch immer ein bisschen unsicher.{endlock}
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