Wohin gehts jetzt?

Badezimmer

Chapter 5 by RoneeWriter

Ich öffne die Tür zum Badezimmer. Das Bad ist geräumig. Ist ja auch das Einzige, schießt es mir durch den Kopf. Es gibt zwei Waschbecken, ein Klo sowie Dusche und Wanne. In einer Wandnische stehen Waschmaschine und Trockner und unsere Wäschekörbe. An Antjes Korb hängt ein Zettel.

{reveal "Ich schaue mir den Zettel an"} Der Zettel ist von Kim und offensichlich an Antje gerichtet. "Hi Antje. Ich komme am Samstag vermutlich spät zurück. Kannst du meine Sportwäsche durchwaschen? Falls du in mein Zimmer musst, findest du den Schlüssel in meinen roten Chucks. Unser kleiner Perversling soll nicht in mein Zimmer gehen, daher hab ich abgeschlossen. Kim" (Ich merke mir dies unter Stichwort "Wäsche") ich bin ja schon etwas empört so bezeichnet zu werden.... {endreveal}

{lock "Hast du was besonderes im Badezimmer zu tun? Dann nenne das Stichwort" answer "Reinigung"}Ich habe die Wäsche von Kim dabei. Oben auf dem Haufen liegt die mit meinem Sperma gefüllte Socke und der Slip, den ich im Mund hatte. Ich werde diese Spuren nun beseitigen. Ich befülle die Waschmaschine mit Waschmittel und nehme auch Weichspüler. Im Idealfall merkt Kim gar nicht, dass ich die Wäsche gemacht habe und denkt es war Antje. Da höre ich einen Schlüssel im Schloss und kurz darauf öffnet sich die Haustür."Hallo?" rufe ich. Wer kann das sein? "Hey" ich höre Kims Stimme und erstarre vor Schreck. Da steht meine blonde Mitbewohnerin auch schon inder Badezimmertür. Ihr Blick fällt auf den Wäschekorb mit ihrer Wäsche und die vorbereitete Maschine. "Was zum Teufel machst du? Ist das meine Wäsche? Fragt Kim. Eine steile Falte bildet sich auf ihrer Stirn. "Und wie kommst du da dran, wenn meine Tür abgeschlossen ist?" Ich fange an zu schwitzen. "Ach ja das.....Kim, ich kann das erklären" stammele ich. Da entdeckt Kim den Slip und die Socke. Mit einem schnellen Griff angelt sie ihre Wäschestücke aus dem Haufen. "Du kleine Sau" sagt sie zu mir, als Sie begreift was Sache ist. "Du bist ja noch perverser als wir dachten. Schleichst du in mein Zimmer und wichst in meine gebrauchte Wäsche. Du erklärst mir überhaupt nichts. Du machst jetzt erstmal schön weit den Mund auf." Perplex beende ich meine Erklärungsversuche und öffne weit meinen Mund. Kim grinst."wenn dir meine Wäsche so gut gefällt, kannst du sie gleich noch mal in den Mund nehmen. Und ich muss mir dann auch nicht deine jämmerlichen Ausflüchte anhören" mit diesen Worten stopft sie mir die spermaverschmierte Socke in meinen Mund. " So du kleiner Wichser, jetzt kannst du mir aber gerne zeigen, wie gut du die Wäsche machen kannst. Am besten fängest du gleich mit deiner an. Los zieh dich aus" Ich schmecke meinen eigenen Saft, der durch die Socke dringt. Es ist erniedrigent aber auch geil. Ich ziehe brav mein Shirt aus. "Das ist doch ein Witz" meint Kim. "Komplett nackig machen und schön alles in die Trommel geben." Ich ziehe auch meine Shorts aus und stehe nackt vor Kim den Sockenknebel immer noch im Mund. Dann beginne ich die Maschine zu füllen. Mir wird peinlich bewusst, dass Kim einen guten Blick auf meinen Arsch und meinen Schwanz hat, während ich mich herunterbücke und die Wäsche einräume. " Das machst du sehr gut" lobt micht Kim zynisch. Als ich fertig binsehe ich, dass Kim sich auszieht. Sie streift ihr Oberteil ab. Da sie kein BH trägt springen mir ihr prallen Titten entgegen. "Was glotzt du denn so? Ich war die ganze Nacht unterwegs. Meine Wäsche muss auch gewaschen werde" Dabei schlüpft Kim ungeniert aus ihrer Hose. Ich merke, wie mir das Blut in meinen Schwanz strömt, als sie mit rasierter Muschi nun ebenfalls nackt vor mir steht. " Wirst du schon wieder geil?" fragt mich Kim "Bin ich das? Oder gefällt dir die Spermasocke in deinem Maul? Da weiss ich viellleicht genau das richtige für dich. Los, dann schmeiß die dreckige Socke endlich in die Wäsche. Du legst dich jetzt hin und leckst mich." Ich kann nicht fassen was Kim sagt und tue schnell was sie verlangt. Als ich auf den Boden liege steigt Kim rittlings über mich. Ich sehe wie sie ihre Schenkel spreizt und ihre Pussy langsam auf mein Gesicht absenkt. Ihre Fotzenlippen sind leicht geöffnet und glänzen feucht. Ich strecke die Zunge aus und hebe leicht meinen Kopf und kann so ihr Loch erreichen. Ein würziger Geschmack empfängt mich und ich beginne zu lecken. " Oh ja, du kleiner Fotzenlecker. Leck schneller." Ich bemühe mich schneller zu lecken. Meine Nase stößt bei jeder Leckbewegung leicht an Kims Poloch. Kim ist schon unheimlich nass und schleimig und stöhnt. " Hmmm, das ist gut. Gefällt es dir auch?" Ich brumme eine Zustimmung. Mein Schwanz ist mittlerweile wieder Steinhart. "Was ich dir gar nicht erzählt habe" fährt Kim unter Stöhnen fort "ich war letzte Nacht Salsa tanzen. Da habe ich einen Typen kennen gelernt. Michael. Wir sind dann später zu ihm. Ich hab seinen Schwanz ausgepackt und ihn schön hart geblasen und als er richtig geil war hat mich dann ficken dürfen. Er hat mir seine pralle Eichel in meine Fotze gestecket und ist gleich gekommen, der kleine Schnellspritzer. Ich hatte leider keine Kondome dabei. Ich dacht schon, das wars dann. Aber er hat es mir die ganze Nacht besorgt. Dreimal hat er mich vollgepumpt. Und das ganze sprrma leckst du gerade aus meiner ungewaschenen Muschi. Gefällt dir das? Kims Fotze zu lecken ist so geil, dass es mir egal ist, dass Sperma eines anderen Mannes zu schmecken. Kim lacht kehlig, während ich ihre Pussy lecke und den würzigen Geschmack ihres Safts auf meiner Zunge spüre. "Ja, das ist gut", stöhnt sie und bewegt ihren Unterleib rhythmisch über mein Gesicht. "Ich kann dir nicht beschreiben, wie gut es sich angefühlt hat, von Michael gefickt zu werden. Er war so hart und sein vieles Sperma... oh Gott."

Ich brumme erneut eine Zustimmung, während ich meine Zunge schneller und fester über ihre Klitoris bewege. Mein Schwanz pocht vor Verlangen, aber ich konzentriere mich auf Kims Vergnügen. Ihre Erregung steigert sich, und ich spüre wie sich ihre Muskeln anspannen.

"Komm schon", keucht Kim. "Leck mich zum Orgasmus." Ich konzentriere meine Bemühungen auf ihre Klitoris, und nach einigen Momenten höre ich Kim stöhnen. Sie kommt mit einem lauten Schrei, während ihre Pussy sich um meine Zunge zusammenzieht. Ich spüre wie noch mehr Sperma und Fotzensaft durch die Kontraktionen in meinen Rachen schießen.

Meine Zunge bewegt sich immer schneller und fester, ich spüre die Anspannung in Kims Unterleib.

Plötzlich passiert es. Ein Schwall warmer Flüssigkeit ergießt sich aus Kims Unterleib und trifft meine Zunge. Ich schmecke den salzigen Geschmack ihres Squirts, während ich versuche alles aufzufangen.

"Ah...ah...", schreit Kim. "Ja, das ist es!"

Ich halte inne und lasse sie für einen Moment allein. Kims Hüften zucken noch immer, während ich ihre Erregung nachklingen lasse.

"Das war...intensiv", stöhnt Kim schließlich. "Ich denke, du hast mich gerade zum Höhepunkt gebracht."

Meine Zunge ist immer noch nass von Kims Flüssigkeit, als ich mich zurücklehne und Kim ansehe.

Als sie fertig ist und von mir heruntersteigt, sehe ich die Befriedigung in ihren Augen. "Danke", sagt sie und streichelt meine Haare, während ich schwer atmend daliege. "Das war genau das, was mir gefehlt hat."

Kim steht auf und sieht mich an. "Und jetzt? Willst du auch kommen?" Sie nimmt meinen Schwanz in die Hand und beginnt, ihn zu masturbieren. Ich seufze vor Wonne auf. Kim stoppt ihre Bewegung abrupt, als sie merkt, wie nahe ich dran bin. Ein breites, teuflisches Grinsen legt sich auf ihr Gesicht. Sie lässt meinen pochenden Schwanz los und packt mich stattdessen am Kinn, zwingt mich, ihr in die Augen zu sehen.

„Warte mal“, flüstert sie mit einem rauchigen Tonfall, der mich noch mehr erregen lässt. „Du denkst vielleicht, du kommst einfach so raus? Vergiss es.“

Bevor ich protestieren kann, schiebt sie meine Hand weg und greift selbst nach meinem Schwanz. Ihre Finger sind fest, ihre Technik brutal effektiv. Sie pumpt schnell und rau, genau dort, wo ich es am meisten brauche. Mein Kopf drückt gegen die kalten Fliesen auf dem Badezimmerboden – mein Körper zuckt. Ich bin Sekunden davon entfernt.

„Hör zu, kleiner Wichser“, säuselt sie mir ins Ohr, während sie mich immer schneller bearbeitet. „Du hast meine Spermasocke gegessen. Du hast mich geleckt, als wäre ich eine Toilette. Jetzt wird es Zeit für die Konsequenz. Du darfst nicht in meine Hand kommen. Du sollst in deinen eigenen Mund kommen.“

Mein Herz hämmert wild, aber die Anweisung trifft mitten ins Mark meiner Unterwerfung. „Im... in meinen Mund?“ stammele ich, während der Druck in meiner Hodenhöhle unerträglich wird.

„Ja!“, flüstert sie. „Nimm deine eigene Last. Wie ein guter Hund, der alles auffrisst, was er produziert. Wenn nicht, hören wir sofort auf, verstanden?" Ich nicke hastig. Kim lächelt triumpfhaft. Ich hob den Kopf und schob mit angewinkelten Beinen meine Hüfte mit meinem erigierten Penis soweit ich könnte nach vorne. Ich starrte nun auf meine pralle Eichel knapp vor meinem Gesicht. Ich öffne meinen Mund weit und strecke die Zunge raus, während Kim mich mit einem Blick ansieht, der gleichzeitig Erregung und Verachtung ausdrückt. Sie hält meinen Schwanz fest umklammert, ihre Finger sind nass von meinem Vorsaft.

Mit einer letzten, harten Bewegung ihrer Hand treibt Kim mich über den Rand.

„Jetzt!“, befiehlt sie scharf „Los geht’s“ und zielt mit der Spitze meines Schwanzes auf meinen offenen Mund. Ich spüre, wie die Anspannung in mir ihren Höhepunkt erreicht.

„SCHLUCK“, befiehlt sie.

Der Druck wird unerträglich, und plötzlich ergießt sich mein Sperma in einem dicken Strahl direkt hinein. Ich fühle, wie es meine Zunge und den Gaumen trifft. Die Wucht meines Orgasmus zerreißt jeden letzten Rest meiner Beherrschung. Ich schlucke, um das Sperma hinunterzukriegen und nicht zu ersticken. So viele Schübe hatte ich noch nie erlebt.

Kim hält meinen Schwanz noch für einen Moment fest, bis sie sicher ist, dass ich alles geschluckt habe. Dann lässt sie los und tritt zurück.

Ich liege da, keuchend vor Anstrengung. Kim betrachtet mich mit einem Ausdruck von Zufriedenheit und Ernüchterung.

„Das war’s“, sagt sie schließlich. „Ich denke, wir haben genug gespielt für heute.

{endlock}

Soweit so gut.

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