Wohin gehe ich
Kims Zimmer
Ich entscheide mich zu Kims Zimmer zu gehen. Ich hole tief Luft und drücke die Klinke. Die Tür ist abgeschlossen. So ein Mist. Ich habe keine Idee, wie ich hier reinkommen soll, oder etwa doch? Dann gebe ich das passende Stichwort ein.
{lock "Stichwort" answer "Wäsche"}
Ich habe Kims Nachricht an Antje im Bad gelesen. Von wegen ich kümmere mich nicht um die Wäsche. Vielleicht nicht so wie die beiden denken, aber immerhin. Zielsicher angele ich Kims Zimmerschlüssel aus ihren roten Chucks ganz oben im Schuhschrank. Wie erwaret passt der Schlüssel. Ein wenig schlecht fühle ich mich jetzt schon einfach in ihr Reich einzudringen. Aber ich habe eine Idee. Ich würde einfach behaupten, die Nachricht gelesen und beschlossen zu haben, allen zu zeigen, dass ich sehr wohl im Haushalt mithelfen kann. Stimmt ja eigentlich auch, wenn ich Kims Wäsche einfach ins Bad bringe. Mit pochendem Herzen trete ich in Kims Zimmer ein.
Das Zimmer liegt im Halbdunkeln. Das Bett ist ordentlich gemacht. Kim war ja heute Nacht auch nicht da. In der Ecke steht er. Der Wäschekorb aus geflochtenem Kunststoff, weiß, mit kleinen Löchern in der Seite. Ich starre ihn an.
Zwei Schritte.
Der Deckel lässt sich einfach Geräusch abheben. Ein Geruch steigt auf – Waschmittel und Schweiß und etwas anderes, etwas, das ich nicht benennen konnte, das aber sofort meinen Atem flacher machte. Obenauf liegt ein Sportslip. Hellblau mit einem grauen Bund, leicht verdreht, als wäre er hastig abgestreift worden. Den hatte Kim bestimmt gestern beim Joggen an. Meine Kehle zieht sich zusammen.
Ich sehe sie vor mir. Kim auf dem Waldweg, die Beine rhythmisch aufsetzend, die Oberschenkel reibend aneinander mit jedem Schritt, der Stoff des Slips feucht werdend, durchnässt von Anstrengung, sich zwischen ihre Lippen schiebend, in ihrer Poritze reibend. Nach einer Stunde Laufen: ein durchtränktes Stück Stoff, der alles aufgesogen hatte.
Mein Schwanz drückt gegen die Hose.
Pervers. Das Wort taucht auf wie ein Reflex. Schon etwas pervers. Aber meine Hand bewegt sich bereits, taucht in den Korb, die Finger schließen sich um das dünne Höschen. Der Stoff ist kühl und weich. Ich hebe es heraus, führe es zu meinem Gesicht. Langsam. Als könnte jemand zusehen.
Der erste Atemzug trifft mich wie ein Schlag.
Schweiß, ja. Aber nicht unangenehm – salzig und tief und unverwechselbar Kim. Darunter eine leichte Säure, etwas Animalisches, das meine Knie weich macht. Mein Nase drückt sich tiefer in den Stoff. Meine Lippen folgen, dort, wo der Zwickel sitzt, wo ihre Öffnung gelegen haben musste, wo die Feuchtigkeit am dunkelsten war im Hellblau.
Ein Stöhnen bricht aus mir heraus. Überrascht von mir selbst.
Das Pochen in meinem Schwanz wird unerträglich. Meine freie Hand fummelt am Knopf der Jeans, reisst den Reißverschluss auf, schiebt den Stoff mit der Boxershorts in einer Bewegung über die Hüften. Die Hose rutscht auf Kniehöhe, spannt dort, hält meine Beine gefangen. Wie eine Fessel.
Mein Schwanz springt frei und ragt auf, die Eichel bereits glänzend.
Ich greife ihn, ohne nachzudenken, die Hand fest und gierig. Auf und ab. Die Haut schiebt sich über die Spitze, spannt sich wieder. Bilder fluten meinen Kopf, Kim-Bilder, lebendiger als jede Erinnerung sonst.
Ich knie vor ihr. Nicht hier im Zimmer, sondern in meinem Kopf, auf einem imaginären Flurboden, während sie in der Tür steht, gerade zurück vom Laufen. Ihre Brust hebt und senkt sich noch schnell. Feine Schweißperlen auf ihrer Stirn, eine Strähne klebt an der Schläfe. Ihre Shorts ist kurz, die Beine bloß, die Haut glänzend.
Ihre Schenkel öffnen sich. Nur eine Handbreit. Genug.
Der Slip zwischen ihnen ist nass. Nicht von der Vorstellung – wirklich nass, die Feuchtigkeit drückt durch den dünnen Baumwollstoff an meine Zunge, während ich ihn tiefer in den Mund nehme. Leck mich. Kims Stimme, barsch und fordernd, hallt durch meinen Schädel, obwohl sie nie so mit mir gesprochen hatte. Vielleicht will ich es so. Vielleicht brauche ich es so.
Meine Zunge presst sich an den Stoff, spürt die Konturen. Salz auf meiner Zunge. Bitter. Kim.
Mein Schwanz zuckt heftig in meiner Faust.
Die Reibung wird glitschiger. Lusttropfen quellen aus meiner Spitze, verteilen sich an meinem Schaft, machen die Hand feucht, machen die Bewegung schneller, schmatzender. Ich sehe an mir herunter, auf die schwellende Eichel, auf die Ader, die an der Unterseite pocht, und im gleichen Moment ein scharfer Gedanke: Ich spritze gleich Kims ganzes Zimmer voll.
Der Teppich. Die Bettkante. Der Wäschekorb.
Panik mischt sich in die Erregung, aber meine Hand hört nicht auf, kann nicht aufhören, jeder Muskel in meinem Unterleib spannt sich vor Lust. Mein Blick fliegt durch den Raum, sucht, findet – hinunter in den Korb, auf die weißen Tennissocken. Zusammengerollt, weich, sauber. Fast sauber. Von gestern vielleicht, vom Sport.
Ich lasse den Slip nicht los. Meine Lippen saugen weiter am Stoff, während die andere Hand blind in den Korb greift, die Socke packt, sie aufhält.
Mein Schwanz gleitet hinein, die raue Baumwolle reibt über die hypersensible Eichel, und der Kontrast ist so scharf, dass ich keuche. Die Faser reizen leicht, genau richtig, ein Kratzen, das sich mit der Feuchtigkeit verbindet und sich in etwas verwandelt, das zwischen Schmerz und unbändiger Lust oszilliert.
Jetzt kann ich nicht mehr aufhören.
Meine Faust schließt sich um den sockenumhüllten Schaft und pumpt. Wild. Rücksichtslos. Das Gleiten der Baumwolle über meine Haut, das schmatzende Geräusch des feuchten Slips in meinem Mund, Kims Geruch in meiner Nase – alle Sinne die berührt werden.
Ja. Ja, ich leck dich, Kim.
Der Gedanke ist kein Gedanke mehr, sondern ein Beben, das durch meinen Körper läuft. Meine Zunge drückt sich tiefer in den durchgeweichten Stoff und ich stelle sie mir vor, stelle mir vor, wie ihre Hand in meine Haare greift, mich hineinpresst, wie ihre Hüften gegen mein Gesicht drücken.
Und ich pumpe deine Socke mit meinem Sperma voll.
Die Worte formen sich ohne Ton, nur als Vibration im Slip zwischen meinen Zähnen.
Der Druck baut sich auf. Nicht langsam, nicht allmählich – sondern plötzlich und mit der Wucht eines Zuges, der aus einem Tunnel schießt. Meine Eier ziehen sich zusammen, der Schaft schwillt einen Schlag mehr, und dann –
Der erste Schuss ist wie eine Explosion.
Mein Schwanz pumpt in die Socke, der Stoff wird warm, dann heiß. Wieder. Ein zweiter, ein dritter Schwall, gefolgt von einem vierten, schwächer, aber immer noch tief aus dem Becken kommend. Meine Hand wichst weiter, melkt den Rest heraus, bis der Baumwollstoff klatschnass ist und meine Knie unter mir nachgeben.
Ich gehe zu Boden. Die Hose spannt noch immer um meine Kniekehlen, die Socke klebt an meinem Schwanz, der Slip hängt in meinem Mundwinkel. Mein Atem rast. Der Raum riecht jetzt nach mir.
Langsam, vorsichtig ziehe ich meinen schrumpfenden Schwanz aus der durchtränkten Socke. Ein Faden aus Sperma zieht sich zwischen Eichel und Stoff und tropft auf den Boden. Die Innenseite der Tennissocke ist milchig verschmiert, nass und schwer.
Ich betrachte sie. Dann den speichelnassen Slip in meiner Hand. Nun hatte ich einen Grund die Wäsche zu machen (Ich merke mir das Stichwort "Reinigung").
{endlock}
Hier gibt es sonst nichts mehr zu tun.
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