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Hassan darf Sabine Ficken
Teil 17
Es dauerte keine 15 Minuten, da war Katja auf dem großen Doppelbett völlig fertig eingeschlafen. Sie hatte es noch nicht mal geschafft, unter die Dusche zu gehen.
Mustafa musste grinsen, als er auf die friedlich schlafende Katja schaute, die nackt breitbeinig auf dem Bett lag und sein Sperma aus ihrer aus ihrer Spalte über die Oberschenkel runter auf's Bettlaken lief.
Bevor aber das Hotelzimmer von Katja ging, zog er noch aus seiner Reisetasche eine schwarze Augenmaske und einen Ringknebel raus. Dann zog Mustafa leise die Zimmertür hinter sich zu und ging über den Hotelflur rüber an die Zimmertür von Katjas Mutter.
Nach dreimaligem Klopfen, dass abgemachte Erkennungszeichen für Ali und Murat wurde ihm die Tür geöffnet.
Als er ins Zimmer trat, erblickte er die völlig betrunkene Sabine wie sie wie ihre Tochte Katja nackt auf dem Hotelbett lag. Noch immer sickerte das Sperma von Murat und Ali aus ihrem wunden Poloch.
Mustafa begrüßte seine Kumpels mit Handschlag und fragt. „Und wie war die Bitch?“
„Du hast nicht zuviel versprochen, ist eine geile deutsche Nutte. War nicht schwer sie mit Alkohol klar zumachen!“ Sagt Murat
Sabine schien es überhaupt nicht zu haben, dass Mustafa jetzt auch im Zimmer ist, erst als er mit der Hand über ihre Harre streicht, registrierte sie es.
Man konnte erkennen, wie sie zusammenzog, Sabine richtete sich mit dem Oberkörper mühevoll von der Matratze hoch, so dass sie im Bett saß.
Mustafa grinst Sabine fies ins Gesicht und sagt. „Du sollst dich schämen, willst mit deiner Tochter hier in Hamburg ein Mutter/Tochter Wochenende machen und du hast nichts besseres zutun, dich in der Hotelbar zu besaufen und dich von zwei Typen ficken zu lassen!“
Sabine versucht etwas zu sagen, aber Mustafa fällt ihr ins Wort. „Pssssst, hör mir gut zu, ich denke Katja und auch dein Mann Kai sollte das besser nicht wissen oder!“ Sagt er ironisch.
„ischh...ischhh wollte...daschchh nischhhh“! Lallte Sabine völlig fertig und aufgebraucht.
Murat musste lachen und sagte: „Du Bitch, du konntest es überhaupt nicht abwarten von Ali und mir gefickt zu werden!“
Sabine schüttelte den Kopf. „Dssccch stimmt nischhh!“
„Oh wer wird dir das denn glauben, der Barkeeper Hassan wird sagen, dass du es mit deinem sexy Outfit drauf angelegt hast, du tust mir echt leid für dich.“
Sabine meinte trotz ihres Alkoholspiegels, dass Mustafa alles bestens Organisiert hatte, sie war ihm in die Falle gegangen, er war einfach skrupellos. Die Tränen liefen nur so, nach einer Weile war ihr Gesicht völlig verheult, das Rouge ist verschmiert.
„Ganz ruhig Sabine“, rannte Mustafa, und setzte sich zu ihr an den Rand des Betts und strich ihr mit der Hand über das Gesicht.“
Du wirst demnächst immer wenn dein Mann mit dem LKW unterwegs ist für mich Anschaffen gehen.
.„Ich will von dir doch nur das du für mich die Beine breit machst, ist doch nichts dabei, du machst einfach ein paar Männer glücklich!“
Zärtlich streichelte Mustafa mit den Fingern über ihre Schultern. „Du wirst für mich Geld verdienen, hast du das verstanden? Oder willst du das ich deine Katja für dich zum Arbeiten schicke? Soll sie ihre Körper jungen Körper verkaufen“?
Sabine schüttelt mit dem Kopf. „Nischh Katja, bitte niscchh...ischhh maschhh es, ischhh gehe für disch Anschaffen, aber lassch Katja“! Lallte Sabine
Mustafa lachte fies er wusste, dass er die Frau jetzt so weit hatte. Das Druckmittel mit Katja das zog, sie würde dafür alles tun.
Der Alkohol, zeigte weiter seine Wirkung, als Mustafa zärtlich Sabine mit seiner Hand im Gesicht streichelte, wehrte sie seinen Finger nicht ab.
Selbst als er seine Lippen an ihren Hals legte und ihr einen gefühlvollen Kuss zu hauchte. Stattdessen durchfuhr Sabine ein ungewöhnliches Kribbeln durch ihren Körper. Ein Gefühl, wie sie es schon lange nicht mehr bei Kai ihrem Mann gespürt hat.
Während Mustafa mit Küssen und zärtlichen Berührungen Sabine in einen wahren Rausch versetzte, den die Frau in ihrem betrunkenen Zustand nichts entgegenzusetzen hatte.
In Sabines Kopf kam Wut und Zorn auf Kai ihren Ehemann auf, wenn er Zuhause gewesen wäre, und nicht mit dem LKW an der Grenze zu Polen gestanden hätte, dann wäre das nicht passiert.
Dass Sabine sich jetzt von den Türken hatte führen lassen, dass allein die Schuld von Kai war.
„Sehr schön das du begriffen hast, für mich zu arbeiten!“, flüsterte Mustafa und küsste ihre steifen Brustwarzen. Er nahm sie zwischen seine Lippen und saugte spielerisch daran. Eine Hand streichelte über ihre Schenkel und Sabine öffnete die Beine ganz automatisch.
„Genau so, nach schön deine Beine für mich breit, meine Nutte!“ Sagt Mustafa und schob zwei Finger in ihre nasse Spalte.
Ihr Hintern schmerzte noch immer, doch durch Mustafas zärtlicher Berührung und des Alkohols, trat dieses Gefühl immer weiter in den Hintergrund. Wie an den Fäden eines Puppenspielers reagierte Sabine, auf die Berührung seines Fingers.
Ein leises, kurzes Klopfen an der Zimmertür war zuhören, und als Murat öffnete, kam Hassan der Barkeeper ins Zimmer.
„Sabine mal wer gekommen ist, möchtest du meinen Freund Hassan nicht begrüßen!“ Sagt Mustafa grinsend
Sabine schaut hoch und sieht wie Hassan sich seinen Schlauch öffnete und auszog. „Zeig uns das du eine gute Deutsche Nutte bist Sabine!“ hörte die Ehefrau Mustafa sagen.
„Knie dich auf den Boden, Fotze“, sagte Hassan und stand jetzt mit hartem, waagrecht abstehendem Ständer vor dem Bett.
Sabine bewegte sich nicht. „Du hast gehört, was Hassan gesagt hat, also bewege deinen Arsch, oder soll ich Katja für Hassan her holen?“ Sagt Mustafa mit belegter Stimme.
Sabine fuhr auf, krabbelte hektisch vom Bett und kniete sich hin und streckte Hassan wunden Hintern entgegen. Dann presste sie ihr Poloch zusammen, wimmerte und lallte. „Niscch in den Arsccchhh, bitte nischhh in den Arsccchhh, oh Gott, alleschhh, aber nisssch in den Arsccccch!“
Hassan kniete sich hinter die wimmernde, betrunkene Sabine setzte seinen Ständer an ihre Spalte und schob seinen Eichel ein Stückchen zwischen ihren Schamlippen.
„Ich liebe deutsche Fotzen!“ Keucht Hassan laut
Sabine wimmerte mit spitzer Stimme „Niscch bitte niscch ! Ich will daschh nischhh“, wusste aber trotzdem, dass Hassan sie jetzt durchficken würde.
Was die Sabine wollte, war dem Hassan egal, er wollte nur abspritzen. Aber ein weiterer Arschfick kam dem Barkeeper echt zumühsam vor, darum hat Hassan sich für ihre nasse Spalte entschieden.
Er packte mit beiden Händen ihre Hüfte, hielt sie daran fest und mit einem harten Ruck schob er ihren Schwanz bis zum Anschlag in ihre Fotze.
Sabine stöhnte laut auf. Der Hassan zog sein Becken zurück und stieß es wieder vor, zog zurück, wieder vor, zog zurück, wieder vor. Er fickte die Ehefrau und seine tiefen Stöße wurden immer weniger, dafür aber immer schneller. Sabine schrie laut dabei.
Ausdauernd bearbeitete Hassan die deutsche Spalte der Ehefrau, wurde dann etwas langsamer und griff Sabine an die, bei jedem Stoß baumelnden kleinen Titten und krallte seine Finger in ihr weiches Brustfleisch. Sabine schrie auf vor Schmerzen....
„Mir kommt's gleich! Oh Scheiße, ich spritz dich voll, du deutsche Fotze!“, schrie Hassan, als er dieses Ziehen in seinen Eiern spürte.
Drei Stöße später war Hassan soweit. Er zog fest an ihre weichen kleinen Titten und bohrte seinen Ständer so tief in ihre Fotze. Er blieb ganz tief in ihr, bewegte nur seine Hüften zuckend und spritzte stöhnend in ihre tiefe deutsche Fotze.
Keuchend blieb Hassan auf Sabine liegen und zog seinen Schwanz erst aus ihrer Spalte, als er wieder bei Atem war. Er greift ihr an die Spalte, bevor er aufstand und spürt, wie sein Sperma aus ihrer Fotze lief.
Erst dann zog er seinen Schlauch grinsend an. „Danke, dass war gut!“ Sagte ähm
Sabine ging zu Boden, rollte sich zusammen und lag schluchzend am Boden, während alle drei Türken ihr Hotelzimmer verließen.
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