What's next?
Am nächsten Tag
Teil 18
Am nächsten Morgen war es gerade mal 8 Uhr, als Sabine aufwachte, sie hatte überhaupt keine Ahnung, wie sie in ihr Hotelzimmer gekommen war. Ihr schulterfreies schwarzes Cocktailkleid lag neben dem Bett in einer Ecke, der weinrote String, den sie von ihrem Ehemann zu Weihnachten geschenkt bekommen hatte, war verschwunden. Warum lag sie nackt mit ihren High Heels im Bett?
Sabine hatte Kopfschmerzen, sie fühlte sich schlecht, kaputt und total erschöpft. Sie kauterte sich im Hotelbett zusammen und versuchte sich daran zu erinnern.
Sie atmete tief ein und aus, spürte die Weichheit der Latexmatratze und das Bettlaken in ihrem Gesicht, aber auch Sperma und den Schweiß, sie roch nach Männern, schlicht und ergriffen nach Sex.
Ekel kam vor ihren eigenen Körpern auf, verzweifelt versuchte Sabine sich zu erinnern, aber sie bekam nur Bruchstücke des gestrigen Abends zusammen.
Sie war in der Hotelbar gewesen, hatte viel zu viel Getrunken mit zwei Türken, Murat und Ali, die sie dann irgendwann auf ihr Hotelzimmer gebracht hatten.
Und ja, wie es dazu kam ist das die beiden sie dann in ihren Po gefickt haben, dass Sabine sich nicht mehr erklären konnte.
Sie wussten noch, dass auch Mustafa der Freund von Katja und der fiese Barmann Hassan im Zimmern waren...
Das Mustafa von ihr verlangt hat, auch mit Hassan zu ficken .... Sabine kamen die Tränen, sie schämte sich für das, was sie getan hatte. Wenn das jemals herauskommen würde, dann wäre sie erledigt, ihre Ehe, die Familie wäre alles kaputt.
Sabine raffte sich auf und ging unter die Dusche, Minuten lang ließ sie das heiße Wasser über ihren Körper prasseln, es tat ihr gut. Gründlich schrubbte Sabine sich mit Duschgel und entfernte so das ganze türkische Sperma von und aus ihrem Körper.
Sabine stieg aus der Dusche und legte sich das große blaue Badetuch vom Hotel um ihren geschundenen Körper und machte es mit einem Knoten fest und schaute auf ihr Smartphone, die zwei WhatsApp-Mitteilungen hatte.
„Hallo Mutti, ich bin mit Mustafa schon Nachhause gefahren. Sorry nicht böse sein. Katja“!
Die zweite Mitteilung von Mustafa traf Sabine mitten ins Herz, sie musste sich auf's Bett setzen so zitternden ihre Beine, als sie sich das Video anschaue. Es zeigt Sabine wie Murat und auch Ali in ihren Arsch ficken. Und auch wie sie Doggy von Hassan genoss wurde. Dabei steht ein Text. „Ab Montag geht du für mich Anschaffen!“
Mustafa nutzte die Gelegenheit auf dem mehrstündigen Heimweg, Katja weiter in sein Bann zu ziehen. Er wusste, dass er dazu Fingerspitzengefühl zeigen muss, und das konnte er, denn Mustafa war schon lange im Geschäft.
Mustafa wusste nur zu gut, wenn er es schafft, Katja dazu brachte nur aus Liebe zu ihm die Beine breit zu machen und Anschaffen ging, nur dann brachte Er sich keine Sorgen machen, dass Katja herum Zickt oder sogar weglaufen würde.
Mustafa erzähle Katja von seinen Träumen, dass er und Katja doch das perfekte Paar sind. Dass er es sich recht bald vorstellen kann, kann Katja zu seiner Frau machen, und mit ihr 2 hübsche Kinder zu haben. Ein nettes kleines Häuschen im Grünen, wo sie glücklich als kleine Familie leben.
Katja war natürlich hin und her gerissen, was Mustafa ihr da erzählte, sie konnte ihr Glück überhaupt nicht fassen. Das war für Katja wie auf einer Wolke Schweben, sie war im siebten Himmel.
Und genau das war natürlich auch das Ziel von diesem Mustafa, das Mädchen sollte unter seinen schmeichelhaften Worten alles andere um sich herum vergessen, Katja sollte nur noch den einen Wunsch haben, glücklich zu sein mit ihrem ihm.
Mustafa macht und schafft es praktisch eine reine Gehirnwäsche mit bei Katja zu machen, sie war nur noch auf die gemeinsame Zukunft und das Familienglück fixiert, konnte nichts anderes mehr denken.
„Es ist halt sehr schade, dass wir beide nicht die finanziellen Mittel dafür hatten, um die wunderschönen Träume zu verwirklichen!“ kam es gespielt mit Hintergedanken über Mustafas Lippen.
Katja viel komplett auf Mustafas Zügel, sie glaubte ihrem Freund jedes einzelne Wort, sie war überglücklich. Katja erzählte Mustafa, dass sie von ihren Großeltern 40.000 Euro geerbt habe. Und man kann das Geld für eine kleine Anzahlung für ein Häuschen im Grünen nehmen.
Mustafa staunte nicht schlecht, als er das hörte. „Oh klar cool, das wäre schon mal hilfreich für ein nettes Häuschen im Grünen, wenn du dann vielleicht noch einen Kredit bei deiner Bank bekommst, wäre das echt cool“!
14 Tage später hat Katja das Geld von (40.000.-) Euro von der Bank geholt, aber nicht nur das, sie hatte noch einen Kredit der gleichen Summe aufgenommen und es Mustafa für die Anzahlung eines Häuschens im Grünen gegeben.
Woran Katja in ihrem Liebesglück dachte nicht, wie sie die monatlichen Raten von 300.- Euro zurückzahlen sollte. Das Taschengeld ihrer Eltern würde bei weitem nicht dafür reichen.
Für Sonntag Abend hat Mustafa Katja zum Abendessen eingeladen, er wird dem Mädchen klar machen, dass für den Traum ein eigenes Häuschen zuhaben, Katja sich einen neben Job für nach der Schule suchen soll.
Er verschickte Katja einen Kurier der ihr ein Paket, darin lag ein wunderschönes weiß-blaues Trägerkleid: eng geschnitten, tailliert, kurz, aber nicht zu kurz, dazu rückenfrei. Außerdem waren ein Paar passende Stiefelchen und Unterwäsche dabei.
Katja errötete leicht, aber fand es sehr lieb von Mustafa, fand dann einen Zettel auf dem Stand. „Ich hoffe es gefällt dir. Ich liebe dich!“
Katja spritzt ihr Lieblingsparfüm um ihren Nabel, einen kleinen Tupfer auf den Hals und die Schulter, dann streifte sie sich das Kleid über den Kopf, und zog es über ihre Hüften nach unten.
Katja betrachtete sich in ihrem großen Wandspiegel, drehte sich in alle Richtungen und wunderte sich darüber, dass Mustafa ihre Konfektionsgröße kannte.
Katja griff nach dem String, und stieg hinein, zog ihn vorsichtig hoch, um ihr neues Kleid nicht zu zerknittern.
Der Stoff war sehr dünn und Katja hoffte, dass die Umrisse ihres Höschens nicht zu sehen waren.
Katja schaute noch einmal in den Wandspiegel, drehte sich, bis der Rücken zusehen war. Und genau wie das Mädchen befürchtet hatte, war der String deutlich durch den Stoff vom Kleid zu sehen.
Katja setzte sich auf das Bett und griff nach den 12 cm hohen vorne offenen Stiefeletten und schnallte die kleinen Riemchen fest. Sie steht noch einmal vor dem Spiegel und prüft ihre Haare, bevor sie ins Badezimmer geht, um etwas Make-up aufzutragen.
Dann machte Katja sich mit einem Taxi auf dem Weg zu Mustafa. 15 Minuten später klingelt Katja bei ihm an der Haustür.
Als Mustafa die Tür öffnet. „Hallo Süße, schön das du da bist. Du siehst wunderschön aus in dem Kleid!“
„Danke, aber das liegt bestimmt an deinem schönen Kleid was ich von dir bekommen habe!“ sagt Katja und gibt Mustafa einen liebevollen Kuss auf seine Wange.
„Ich hoffe, es macht dir nichts aus meiner Süße, aber ich hab nichts gekocht, ich dachte, wir trinken ein Glas Wein zusammen, und gehen dann schickt Abendessen.“
Katja lächelte. „Das ist in Ordnung für mich Mustafa, hab auch noch überhaupt keinen Hunger.“
Als Katja ins Wohnzimmer kommt, stehen zwei Gläser Rotwein auf dem Tisch und Mustafa reicht ihr einen Strauss rote Rosen. „Für das schönste Mädchen der Welt!“
Katja war gerührt, ein paar Tränen kullerten über ihre Wangen, dass Mädchen war beeindruckt. „Die Rosen sind so schön Mustafa, vielen Dank.“
Mustafa deutete Katja an, sich hinzusetzen, und wartete bis das Mädchen am Tisch Platz genommen hatte, bevor er zu seinem Platz ging, und sich neben Katja setzte.
Mustafa nahm sein Glas. „Auf einen schönen Abend meine Süße.“
Katja stieß mit ihm an, nahm einen Schluck und schaute Mustafa an. „Ja auf einen schönen Abend Mustafa!“ Aber Katja war nervös und auch nachdenklich, was Mustafa natürlich bemerkte.
„Süß was hast du?“ Fragt er schob eine CD in den Player, und zog Katja hoch in seine Arme zum Tanzen.
Während Mustafa und Katja langsam zu einer kuscheligen Musik ihre Körper aneinander drücken und sich bewegen, druckst das Mädchen herum. Sie weiß nicht, wie sie Mustafa erklären soll, warum sie so betrübt war.
„Komm meine Süße raus damit, erzähl mir was dich betrübt!“ Fragt Mustafa“! Und gibt ihr einen zärtlichen Kuss auf die Wange.
Katja nimmt allen Mut zusammen und sagt mit leiser Stimme „Mustafa ich hab dir doch das Geld für unseren Traum ein eigenes kleines Häuschen zu gegeben. Du musst es mir zurückgeben, ich kann den Kredit nicht bezahlen!“
Mustafa schaut Katja starr in ihre Augen, streichelt mit einer Hand über ihre Haare. „Oh Süße, das geht jetzt nicht mehr, habe heute die Anzahl für ein das Häuschen für uns gemacht.“
Mustafa zog sein Smartphone aus der Tasche und zeigte Katja Bilder von einem kleinen Häuschen. „Schau das ist unser Traum!“
Katja schaute gespannt auf die Fotos und ist begeistert. Sie fällt auf Mustafas fiesen Trick mit den Fake Bildern im Zaum. Für die 80.000,- Euro hatte sich Mustafa einen Sportwagen gekauft.
„Kannst du vielleicht meine Raten bei der Bank für mich bezahlen, Mustafa“! fragt Katja mit belegter Stimme
„Oh Süße, ich bin gerade echt selbst knapp bei Kasse, dass tut mir jetzt echt leid, würde es sonst für dich tun!“ Und gibt Katja liebevoll auf ihren kleinen zarten Lippen einen Kuss, und fragt. „Wie wäre es denn, wenn du dir einen Nebenjob suchst, auch nach der Schule?“
„Du meinst ich soll im Supermarkt oder an einer Tankstelle Jobben“! Fragt Katja
Mustafa lächelt und küsst Katja zärtlich auf den Mund. „Ja warum nicht? Aber da verdient man nicht so viel. Ich hätte da einen guten Freund, der eine Bar besitzt. Wenn ich ihn fragen würde, könntest du Nachmittags bei ihm hinter der Theke arbeiten!“
„Du meinst das könnte ich? Und das wäre was für mich?“ Fragt Katja neugierig
„ Ja Süsse warum nicht? Nachmittags für ein paar Stunden viel Geld, für leichte Arbeit zu verdienen, ist doch cool oder nicht? Fragt Mustafa. „Und immer nach der Schule, deine Eltern würden es nicht mitbekommen!“
Für Katja hörte sich das richtig gut an, dass Mädchen war total begeistert. Katja hatte schon ein paar Mal auf Familienfeiern hinter der Theke aus geholfen und traute sich das durchaus zu „ Ja Mustafa, ich würde es versuchen, frag deinen Freund, ob er mich als Thekekraft gebrauchen kann!“
Mustafa musste sich ein grinsen verkneifen, küsste Katja leidenschaftlich, seine Hände wanderten dabei über ihren Rücken, kraulten ihren Nacken und griffen immer fordernder nach ihren Pobacken er flüsterte ihr ins Ohr. „Ja Süße, ich werde ihn gleich morgen fragen, ob er einen Job für das hübscheste Mädchen der Welt hat“!
Sie schlang ein Bein um Mustafa, fuhr ihn durch die Haare und war erleichtert. Das wäre echt cool, wenn sie in dieser Bar von Mustafas Freund arbeiten könnte, da würde sie die monatlichen Raten bestimmt bezahlen können.
Die CD war längst fertig, als Mustafa den Reißverschluss auf Katjas Rücken vom Kleid öffnet, und das Kleid von den Hüften über ihre langen glatten Beine bis zum Boden glitt.
Die Flasche Rotwein hatte die beiden längst geleert und Katja spürte die entthemmende Wirkung des Alkohols.
Geschickt öffnete Katja Mustafas Hemd mit ihren langen, gepflegten und rot lackierten Fingernägeln.
Mustafa streichelte mit einer Hand über ihren Rücken, erforschte den jungen Körper seiner kahlen Nutte. Mit der anderen Hand streichelte er ihren Po. Immer wieder nähert sich dabei seine Hand ihrer Saite zwischen den Beinen.
Mit leicht geöffneten Beinen lehnte sich Katja gegen den starken Körper von Mustafa. Sie schlugen ihre Arme um ihren Freund und krallte sich in die kräftige Rückenmuskulatur.
Mustafa nahm Katja auf seine Arme und trug das Mädchen in sein Schlafzimmer. „Hier ist es doch viel gemütlicher um zu ficken“, hauchte Mustafa Katja grinsend ins Ohr.
Mit großen Augen richtete Katja ihre Freundin an und nickte brav, wie ein kleines dummes Schulmädchen. „Ja Mustafa viel besser!“
Sachte legt Mustafa die schnurrende Katja auf ihren Rücken aufs Bett, zog seine Hose aus und legte sich in Boxershorts neben sie.
Nur die schwache Nachttischlampe kämpft gegen die Dunkelheit im Schlafzimmer. Katja überwand Ihre Schüchternheit, griff vorsichtig zwischen Mustafas Beinen und seiner wachsenden Männlichkeit.
Aber Mustafa schob ihre Hand zur Seite und flüsterte ihr ins Ohr. „Ein Gentleman kümmert sich immer zuerst um die Dame!“ Zärtlich führte er seine Hand über das bisschen Stoff des Strings. „Du machst mich ganz verrückt, der String passt zu deinem perfekten hübschen Körper!“ Haucht Mustafa leise in Katjas Ohr.
Katja erregten nicht nur die Worte von Mustafa, sondern auch der leichte Lufthauch an ihrem Hals.
„Der Stoff spannt sich eng über deinen Venushügel, die Konturen deiner Spalte sind kaum zu übersehen. Ich möchte diesen Stoff richtig feucht werden lassen, ohne dich zu berühren.“
Katja stöhnte bei der Vorstellung erregt aus und schwieg sehsüchtig. Während er sprach, kreisten seine Fingerkuppen über ihre Flanke.
Katja litt regelmäßig unter der Behandlung, sie bewegte sich nicht und gab sich den quälend zärtlichen Streicheleinheiten hin.
Da Katja noch ihre High Heels Stiefeletten im Bett anhatte, flüsterte Mustafa. „Nur Nutten lassen im Bett die Schuhe an Katja!“
Sei es drum, dann war sie eben seine kleine Nutte, ein kleines geiles Stück, das sich einfach der Lust hingab. „Mustafa ich werde richtig feucht, wenn ich geil bin, komm, mach mich geil“!
„Aber du bist doch schon geil, deine Nippel, bist hart un steif meine Süße.“ Unerwartet griff Mustafa nach Katjas Brüsten, drückte sie fest und knetete das weiche Fleisch. Plötzlich war Mustafa nicht mehr so sanft, sondern eher schon grob.
Der blitzartige Wechsel seines Umgangs ließ Katja einen schaurig erregenden Schmerz durch die Brustspitzen fahren. Katja bäumte sich auf.
Mustafa zog ihren Oberkörper in die Senkrechte und riss Katjas Arme auf ihren Rücken. Nun saß er hinter ihr, hielt mit einer Hand ihre Arme auf dem Rücken und packte sie mit der anderen Hand in das volle lange blonde Haar.
Langsam aber beständig zog er Katjas Kopf nach hinten, bis sein Mund direkt an ihrem Ohr war. Ebenso plötzlich ließen er die Arme wieder frei und knabberte zärtlich an ihre Ohrläppchen. Seine Zungenspitze leckte über die zarte Haut hinter ihrem Ohr, ein kleiner Atemstoß aus seinem Mund und eine Gänsehaut wanderte über Katjas Körper.
Er zerrte sich seine Boxershorts langsam runter, und flüsterte. „Du willst ihn doch jetzt lutschen, kleine Nutte oder“?
Katja nickte und stöhnte gleichzeitig, ihr Körper schüttelte sich vor Erregung. Der Schlag auf ihre nackten Pobacken traf sie überraschend und wirkte dadurch noch intensiver.
„Ich will es von dir hören sag mir das du meinen Schwanz lutschten willst, das du eine kleine Nutte bist“! Haucht Mustafa Katja ins Ohr
Ihr entfuhr ein lauter Schrei der Lust. Stöhnend, auf allen Vieren kroch Katja mit ihren High Heels Stiefeletten zu Mustafa, sein härterer Schwanz klatschte gegen ihre Wangen. „Ja ich will deinen Schwanz lutschen, ja ich bin deine kleine Nutte“!
Mustafa grinst und schob seine Eichelspitze in ihren leicht geöffneten Mund. „Hier hast du meinen Schwanz du kleine Nutte“!
Mit angespannten Pobacken kniete Katja in den geilen Stiefeletten auf dem Bett, fängt einen seinen Schwanz zu lutschen und spürte erneut einen harten Schlag auf ihren Arsch.
Mustafa kniete vor ihr und beobachtete die Anspannung in Katjas Körper. Anstatt ihren weiteren Schlag zu versetzen, kraulte er sanft ihren Nacken, ließ seine Hände über die Schulter kreisen und massierte erneut das weiche Fleisch der Brüste.
Katjas Körper reagierten auf diese neue Art von Sex, ihre Brüste wurden geknetet und ihre Arschbacken von den Schlägen bedacht.
Katja gab sich trotzdem Mühe seinen Schwanz so gut sie zu lutschen konnte, Mustafa liegt nun in seiner Hand zwischen Katjas leicht geöffneten Schenkeln
Das Klatschen des Aufpralls hörte sich „feucht“ an und die kräftige Männerhand verharrte in ihrem Schritt, drückte sich fest gegen das heiße, feuchte junge Fleisch.
Mustafa beugte sich zu ihr vor. „Los, du Luder, beweg deinen Arsch.“
Katja tat was ihr Freund von ihr verlangte, sie ließ ihr Becken kreisen und für einen kurzen Moment gelang es Katja, den Druck auf ihre Spalte zu verringern Nur um sich dann wieder fest gegen die starke Hand von Mustafa zu pressen.
Mustafa ging es offensichtlich noch nicht heftig genug zu, denn er schlug Katja mit der Hand wiederholt auf den Arsch. „Du bist ja ganz nass zwischen den Beinen. Sag mir, dass du geil bist.“
„Ja ich bin geil, du machst mich geil, Mustafa“! Stöhnt Katja völlig außer sich.
„Dann zeigt es mit auch, ich will es hören. Schrei deine Geilheit raus.“ Der nächste Schlag war noch fest, selbst ohne diese Aufforderung hätte Katja einen lauten Schrei ausgestoßen.
„Mir kommt es gleich, wenn du so weiter machst, Mustafa.“ Mit einem überlegenen Lächeln, geradezu herablassend antwortete Mustafa. „Dann komm doch. Zeig mir wie du kommst. Anschließend ficke ich dich, bist du nochmals kommst. Ist das okay für dich kleine Nutte“!
„Ja, Mustafa das ist okay für mich, ich will kommen und du sollst mich dann ficken!“ Stöhnte Katja. Der dünne Stoff ihres Tangas hatte sich tief in ihre Spalte gezogen und rieb grausam erregend an ihren inneren Schamlippen.
Mustafas Hände massierten ihren gesamten Schritt und rieben gekonnt über ihre Lustperle. „Fein so will ich dich hören, und jetzt komm für Mustafa!“
Gerade als sie wieder Luft holte, kam es Katja, plötzlich und unerwartet kippte ihr Körper vorn über. Sie hechelte wie eine läufige Hündin und krallte sich dabei in das Bettlaken.
Mustafa freute sich und dachte sich. „Was werden die Freier mit dir kleinen Nutte Spaß haben!“
Mustafa presste immer noch seine Hand zwischen ihre Beine und spürte die Zuckungen in ihrem Becken. Er folgte Katjas Bewegung und lag nun auf ihr.
Katja war nach ihrem Orgasmus noch völlig neben sich, Tränen der Freude und Glückseligkeit liefen über ihre Wangen.
Mustafa drehte das vor Geilheit aufgelöste Mädchen zu sich und nahm Katja in seine starken Arme.
Katja war unglaublich glücklich, sie hatte grenzenloses Vertrauen zu Mustafa. Sie genoss das gleichmäßige Atmen dieser kräftigen Türken, schmiegte sich eng an seine Brust und wollte Mustafa nie wieder loslassen. Befriedigt und geborgen gab sie sich ihm hin und erlebte, wie schön Sex direkt nach einem Orgasmus sein konnte.
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.