Chapter 25
What's next?
H Mehr Bier
Während Heike hinter Bashir in Richtung Wohnzimmer ging, konnte sie ihre Augen nicht von der Kehrseite des großen, muskulösen Mannes lösen. Sie leckte ihre Lippen und überlegte, wie sie es anstellen konnte, ihn ein wenig länger in ihrer Wohnung zu halten.
Am Kühlschrank angekommen riss er die Kartonhülle des Sixpack auf und stellte die Flaschen ins Getränkefach. Als er sich umdrehte, um sich zu verabschieden, schrak er zurück. Denn die Hausfrau war so nahe an ihn herangetreten, dass er beinahe gegen sie gestoßen war. Sie musste ihren Kopf ein wenig in den Nacken legen, um zu ihm aufschauen zu können. Ihre großen Augen leuchteten und ein gewinnendes Lächeln umspielte ihren Mund, während sie ihn ansah. Wobei er vermeinte, einen gewissen hinterhältigen Zug in ihrer Miene zu erkennen, der ihn misstrauisch machte.
„Wenn ich es mir recht überlege, sind sechs Flaschen Bier doch ein bisschen zu wenig für zwei Personen. Und vielleicht bekommen wir auch noch Besuch. Da wäre es sehr peinlich, wenn die **** ausgingen. Hast du eventuell noch mehr davon im Wagen?“, säuselte sie.
Bashir sah sich argwöhnisch um, als fürchte er, beobachtet oder belauscht zu werden, und senkte seine Stimme bei der Antwort zu einem leisen Tuscheln ab.
„Ja, ein oder zwei Packs habe ich noch dabei. Wieviel wollen Sie?“
Sie klimperte mit den Augenlidern.
„Ich glaube, wir müssen nicht so förmlich sein. Schließlich teilen wir jetzt ein kleines Geheimnis. Nenn mich einfach Heike.“ Sie legte ihm vertraulich eine Hand auf den Oberarm und erschauderte, als sie seinen kräftigen Bizeps unter dem Ärmel seines kurzen Hemdes ertastete. „Bring doch am besten beide herein. Ich halte dir die Tür auf, weil dein Schlüssel ja leider nicht funktioniert.“
Sie wartete an den Türrahmen gelehnt und schwelgte in dem Anblick, wie der schöne, junge Mann zum Auto ging und sich in den Laderaum beugte. Er hatte einfach eine geile Figur, würdigte sie. Sicherlich machte er viel Sport.
Als der Lieferant sich dem Haus zuwandte, in jeder Hand ein Paket, stutzte er. Sein Blick wanderte unsicher hin und her, bis er die Augen fest auf den mit Steinplatten ausgelegten Weg heftete, während er dem Eingang zustrebte. Heike hatte in dem Moment, in dem er abgewandt gewesen war, den Saum ihres langen Rocks an der rechten Seite angehoben und in den schmalen Gürtel gesteckt, so dass das Kleidungsstück nun asymmetrisch Einblicke gewährte, die nicht gerade landestypisch waren. Dazu hatte die hellhäutige Frau das rechte Bein ausgestellt, so dass es von den Zehen bis hinauf zum Oberschenkel der Sonne ausgesetzt war.
Normalerweise vertrug Bashir die Hitze sehr gut. Doch nun standen ihm Schweißperlen auf der Stirn, als er sich an der Hausherrin vorbei, die keinen Zentimeter zurückwich, in den Flur drücken musste. Er eilte in die Küche, um seine Fracht schnellstens abzuliefern.
Als er die letzte Flasche abstellen wollte, griffen ihre schlanken Finger danach. Wohl kaum zufällig strichen sie dabei über seine kräftige Hand. Er verkrampfte sich und muss seinen Griff bewusst lösen, um ihr das Bier zu überlassen.
„Mal sehen, ob es kalt genug ist, um es schon zu ****.“
Die Blonde öffnete den Schraubverschluss und setzte den Flaschenhals an die vollen Lippen, wohl darauf achtend, dass er erkennen konnte, wie sie an der runden Öffnung saugte. Sie nahm einen großen Schluck aus der Pulle und schluckte ihn übertrieben deutlich herunter.
„Ah, das tut gut“, hauchte sie zufrieden. Ein weiteres Mal setzte sie an, das Rund behutsam an ihre gespitzten Lippen führend, als wolle sie ihm nur einen sachten Kuss aufdrücken. Danach hielt sie Bashir die Flasche hin.
„Magst du auch?“
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Heike in al-Baha
Sie begleitet ihren Mann ins Ausland.
Heike ist alleine in dem Luxusbungalow, während ihr Mann arbeitet.
Updated on Jun 11, 2025
by Daemony
Created on Sep 3, 2023
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