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Chapter 4 by HIM

... und das ist auch gut so denn ...

Gut vorbereitet, von mir aus kanns losgehen!

Wie gesagt war es nicht gerade leicht für mich ein Mädchen in meinem Umfeld zu finden, dass erstens bereit gewesen wäre mit mir zu schlafen, geschweige den ein Mädchen zu finden, das sich nicht vor meiner riesigen Latte fürchten würde. Darum kam es schlussendlich dazu, dass die erste Fotze, die ich hernahm die meiner Mutter war. Doch beginnen wir etwas vorher.

Meine Mutter war mit ihren vierunddreißig Jahren noch eine top fitte vollbusige Sexbombe. Ihre eher geringe Grösse wird von ihren zahlreichen und leicht überdimensionalen Kurven wieder absolut wettgemacht. Wenn es nach mir, und sicher auch nach all denn Männern ging, die sie schon gefickt hatten, ging, war sie die geilste Frau auf unserem Planeten. Ihre riesigen Möpse waren der Traum meiner schlaflosen Teenagernächte, auch wenn ich mir lange verkneifen musste, meine Gedanken in die Tat umzusetzen.

Aber kommen wir zum wesentlichen. Wie man sich ja denken kann ist meine Mutter bereits in der Schule mit mir Schwanger geworden. Vermutlich von einem dieser Partyficker, denn ich weiss bis heute nicht wer mein richtiger Vater ist. Na auf jeden Fall war ich nicht ihr erster Wurf. Schon ein Jahr zuvor hatte sie Kate, meine ältere Schwester, ausgetragen. Natürlich war sie wie ihre Mutter, das geilste Stück von Arsch an der Schule, und das änderte sich auch nicht, als sie abging und Krankenschwester wurde. Aber ich werde später nochmals auf sie zu sprechen kommen. Da uns also der Mann im Haus fehlte nahm ich diese Aufgabe ein, als ich anfing Bodybuilding zu machen. Wir waren also eine ****, wie jede andere auch… na ja, fast. Leider war die Tatsache, dass sowohl meine Mutter als auch meine Schwester absolut geil aussehende Fotzen waren mein Leben nicht gerade leichter. Dafür würde mein Beschützerinstinkt nur noch mehr geschärft. Denn schliesslich wollte ich die beiden Busenwunder für mich ganz alleine haben. Nach der lehrreichen Wichsorgie mit meinem Cousin hatte ich damit begonnen das Heranwachsen von mir und meinem Penis genau zu notieren. Grösse, Gewicht, Oberarm- und Brustgrösse bzw. meine erigierte Penislänge und – umfang, Anzahl Schüsse pro Ejakulation, die Spermamenge nach 24stündiger Enthaltsamkeit, und die Anzahl von Orgasmen die ich ohne Stehkraftverlust erreichen konnte. Auf die Art und Weise konnte ich meinen Fortschritt gut verfolgen.

Ich war schon recht früh **** kräftig und gut gebaut. Schon als ich mit dem Bodybuilding angefangen hatte, legten sich sehr schnell neue Muskeln an. Das Ganze wirkte sich natürlich auch auf das Stehvermögen und die Grösse meines Schwanzes aus. Und nachdem ich mit 18 angefangen hatte, das Training direkt aufs Ficken auszurichten, wuchs mein Schwengel in Rekordzeit zu einem unglaublichen Fickwerkzeug heran. Dank meines Trainings konnte ich bald stundenlang einen Steifen haben, ohne dass mir wegen Blutmangel schwindlig geworden wäre. Zudem erholte sich mein Schwengel auch schneller. Ich konnte ohne Probleme bereits viermal nacheinander kommen, ohne dass man über zu wenig Sperma hätte klagen können. Obwohl ich mir in dieser Zeit Unmengen von Pornos rein zog, gab es nie einen Mann, der es mit meiner Potenz hätte aufnehmen können. Ich erinnere mich noch wie ich einmal auf einer Kasettenhülle gelesen habe „John Holmes wird sie mit seinem dreissig Zentimeter Schwanz verzaubern“. Doch als ich mir den Film anschaute, wurde mir klar, dass sie wohl etwas geschummelt haben musste, den mein Schwanz war jetzt schon grösser als der von ihm. Und dann war da noch dieser Film mit „Peter North“ der anscheinend wie ein Feuerwehrschlauch kommen sollte und ebenfalls einen grossen Schwanz hätte. Aber auch hier war ich nicht überrascht, als ich sah, dass mein Schwanz in softem zustand schon grösser als seiner war und sein „massiven Spermaladungen“ waren nur ein Rinnsal im vergleich zu meiner übermenschlichen Ladung.

Es war ein halbes Jahr nach meinem achtzehnten Geburtstag, als ich beschloss mich an meine Mutter Angela heran zu machen. Schon seit Wochen holte ich mir immer wieder in Gedanken an sie einen herunter. Zudem sagte mir ihr seit neustem auffälliges Verhalten, dass es Zeit wurde, mir meine Jungfräulichkeit von meiner Mutter nehmen zu lassen. Jeden Tag kleidete sie sich in mehr und mehr nuttenhafte Fetzen, wackelte immer auffordernd mit ihren Arschbacken beim gehen, wenn sie wusste, das ich hinter ihr war und ihren geilen Arsch mit meinen Augen befummelte.

Dann an einem Donnerstagabend war es soweit. Ich war gerade in unserem Keller, wo ich für die ganze **** ein kleines Gymnastikstudio eingerichtet hatte. Aber ich war eigentlich fast der einzige der es benutzte. Ich verbrachte menge Abende damit Unmengen von Gewichten zu heben, bis meine Muskeln angespannt zu schwitzen begannen. Ich war gerade an der zwanzigsten Steigerung an diesem Abend angekommen und montierte gerade die 60 Kilo Gewichte als ich bemerkte, wie meine Mutter den Raum betrat. Sie trug einen pinken Trainingsanzug, der sich so eng um ihren Körper spannte, dass man jede Rundung und Farbunterschiede ihrer Haut sehen konnte. Oben quollen ihre Titten zwischen den beiden Trägern hervor. Ich nahm auch einen leichten Duft von Parfum war. Für mich ein klares Zeichen, das mein Tag gekommen war.

Will Angela wirklich das was Timmy will?

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