Chapter 15
by
leatherslave
What's next?
Gretchen läßt sie erneut den Strap-On spüren...
Tamara erstarrte, als sie den Strap-on ihrer Besucherin sah. Er war riesig, obszön, fast grotesk in seiner Größe und Macht. Ein absoluter Gigant, drohte er der Zuhälterin und seine Spitze zeigte direkt auf Tamara.
Sie schauderte, senkte ihren Blick. Aber auch dann noch zog der Strap-on Tamara magisch an, als könne sie nicht von ihm lassen. Wie oft hatte die erfahrene Zuhälterin und Domina selbst schon so ein Ding jemandem verabreicht…
"Na, na, na.." Hörte sie die Stimme ihrer Besucherin, die klang wie eine Mischung aus Vorfreude und sadistischem Vergnügen.
"Gar nicht so mutig wie auf dem Parkplatz, was? Ich denke ich hätte dich gewarnt.."
Tamara hörte die Schritte ihrer Gegnerin näher kommen und sah wie sich die gigantische Masse des Strap-on auf sie zubewegte. Sie atmete tief durch und sah auf, um der Frau ins Auge zu blicken.
"Das ist nicht real.." sprach sie sich selbst Mut zu. ".. Nur ein Traum... Alles dreht sich im Kreis.."
Aber die Szenerie vor ihr sah allzu real aus ….
Gretchen kalte graue Augen waren auf sie gerichtet und funkelten wie Stahl in der Sonne. Ihr Mund war zu einem Lächeln verzogen, das die Augen nicht erreichte.
Langsam und bedächtig nahm die junge Lehrerin vor Tamara Aufstellung.
Die Kniende roch den Geruch von Latex. Langsam hob Gretchen den Arm und streichelte mit den Fingerspitzen über die Wange der knienden Zuhälterin.
Tamara zuckte unwillkürlich zusammen, obgleich die Berührung kaum spürbar gewesen war. Doch die Augen ihrer Peinigerin ließen sie keine Sekunde aus den Augen und musterten jede Regung im Gesicht der Domina mit sadistischem Vergnügen.
Die Fingerspitzen wanderten herab und streichelten den Hals der Knienden. Tamara spürte ein leichtes Ziehen in der Kehle, als würde die Haut in engen Fäden gefangen genommen. Die Berührung wanderte weiter nach unten, über die Schultern und den Rücken bis zu den Hüften.
Tamara atmete tief durch. Es war nur ein Traum, sagte sie sich ein. Ein albtraumhaftes Szenario, das sich bald wieder auflösen würde. Doch die Realität dieser Berührung war beängstigend. Jede Faser ihres Körpers schien auf die leichteste Regung ihres Gegenübers zu reagieren. Sie spürte wie sich ihr Herzschlag beschleunigte und sich die Lungen zu leeren drohten. Eine seltsame Mischung aus Angst und angespannter Erwartung lag in ihrer Brust und machte ihr das Atmen unmöglich.
Langsam bewegte sich Gretchen um die Kniende herum. Ihre Stiefel klackten bei jedem Schritt auf dem Holzboden.
Als die Blonde hinter ihr stand, trat sie nah an Tamara heran. Die Kniende spürte die Wärme ihrer Hüften an ihren Rücken und fühlte das Durchdringende von Gretchens Blick in ihrem Nacken. Nur einen Augenblick verharrte die Peinigerin in dieser Position und zog dann plötzlich die Hand von Tamaras Hüfte weg.
Die Domina schnappte nach Luft. Doch bevor sie sich erholen konnte, packte Gretchen ihre Haare und riss brutal ihren Kopf nach hinten. Ein dumpfer Schrei entfloh Tamaras Lippen, als ein stechender **** durch ihren Nacken fuhr. Tränen schossen in ihre Augen und ihre Lungen konnten nicht genug Luft aufnehmen. Sie spürte wie sich die Tränen über ihre Wangen hinabwälzten und ihren Hals benetzten.
"Bitte.." flüsterte sie heiser. "Bitte, mach's nicht.."
Doch Gretchen reagierte nicht auf ihre Worte. Stattdessen presste sie den Kopf der Knienden weiter nach hinten, bis Tamara spürte wie ihr Genick knackte. Der **** durchfuhr sie wie ein Blitz und ihre Beine gaben beinahe nach. Nur Gretchens Griff in ihren Haaren schien sie aufrecht zu halten.
Das Gesicht der Domina befand sich jetzt auf gleicher Höhe mit dem von Gretchen. Sie sah die kalten grauen Augen der anderen über sich und spürte ihren Atem auf den Lippen. Die Blonde beugte sich nach vorne und küsste Tamara auf den Mund. Es war ein harter, brutaler Kuss, der ihr fast die Lippen zerriss. Der Mund der jungen Blondine hinterließ eine feuchte Spur auf den Lippen der Domina, als sie sich zurückzog und ein metallisches Klingeln ertönte.
Gretchen hielt dem Schockierten ein Paar Handschellen vor die Augen.
"Es tut mir leid Süße.." sprach sie mit einer Stimme, die nur beinahe sanft klang. ".. Ich wollte dir das ersparen.. Aber ich fürchte, es hilft nichts.. Ich muss sicherstellen dass du auch nicht wegläufst.."
Die Handschellen klickten zu und Tamara fühlte die kalten Metallringe um ihre Handgelenke. Ein weiterer Ruck und sie spürte, wie die Ketten an den Riegeln in der Wand befestigt wurden.
Die junge Lehrerin machte einen Schritt zurück und betrachtete ihre Arbeit. Ein Lächeln glitt über ihr Gesicht.
"So..." sprach sie langsam. ".. Bist du mir jetzt auch gehorsam?"
Sie trat einen Schritt näher und Tamara sah an ihr herab. Ihre Augen wurden auf den riesigen, drohenden Schwanz gezogen und sie verspürte in sich ein Frösteln, das sich auf ihrem ganzen Körper ausbreitete. Ihr Mund wurde trocken und ihre Zunge fühlte sich taub an. Sie öffnete ihren Mund, um zu sprechen, aber ihre Stimme war heiser und brach.
Gretchen wartete nicht auf eine Antwort. Stattdessen trat sie nah an die Kniende heran und packte ihre Haare abermals. Doch diesmal zog sie Tamaras Kopf nicht nach hinten, sondern nach unten. Die Domina spürte das harte Latex auf ihren Lippen und zuckte unwillkürlich zusammen. Doch Gretchen achtete nicht auf ihren Widerstand und drückte ihre Lippen auseinander.
Die Spitze des Strap-on drang in Tamara's Mund ein und füllte ihn schnell aus. Die Domina würgte und ihre Zunge kratzte vergeblich gegen den Latex an. Doch Gretchen ließ nicht locker und schob den falschen Schwanz tiefer in ihren Rachen. Ihr Hals krampfte sich und sie fühlte, wie die Tränen erneut kamen. Doch Gretchen gab ihr keine Zeit zum atmen. Stetig schob sie den Schwanz tiefer in Tamaras Kehle, bis die Spitze ihren Gaumen erreichte.
Ein Gong ertönte in Tamaras Hirn. Es war, als ob ihr Körper sich an den Fremdkörper gewöhnt hatte. Das Krampfen in ihrem Hals ließ langsam nach und sie atmete tief durch die Nase ein. Gretchen sah auf sie herab und nickte zufrieden. Langsam zog sie den Schwanz aus Tamaras Mund und ließ ihn vor ihrer Nasenöffnung baumeln. Die Domina atmete tief den Duft des Latex ein und bemerkte, wie ihr Körper reagierte. Ein Taubheitsgefühl breitete sich in ihrem Unterleib aus und ließ ihre Scham schwellen. Doch die Regung ging vorbei und ließ sie allein.
"Sehr gut.." lobte Gretchen die Kniende. ".. Ich denke wir verstehen uns.." Die Domina nickte langsam und in ihr breitete sich ein ambivalentes Gefühl aus, das sie so nicht kannte…
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Die Lehrerin
School of Sex
Junge introvertierte Lehrerin lernt neue Seiten an sich selbst kennen
Updated on Mar 21, 2026
by leatherslave
Created on Jan 1, 2019
by leatherslave
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