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Chapter 30 by Mercadus Mercadus

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Goldene Ringe

Es war ein kleiner, kaum ausgeschilderter Laden, ohne Schaufenster, nur eine Tür, versteckt zwischen einer Bäckerei und einem leerstehenden Kiosk. SEX EROTIK KINO Die Tür ging schwer auf, niemand war zu sehen. Thomas und Michelle wechselten einen Blick. Sie grinsten, hier ging es nicht um Popcorn.

Der Raum war gedämpft beleuchtet, Licht gelb, wie altes Speiseöl. Geschmack von altem Leder, Putzmittel und etwas anderem, undefinierbarem – wie elektrischer Haut. An den Wänden Glasvitrinen und Tische mit Verkaufssortiment: Gleitgel, GIANT Drachendildos in Regenbogenfarben, einfache Plastikvibratoren in Blisterverpackungen. Leder, Peitschen. Daneben ein Regal mit "Werkzeug" Penis- und Vaginapumpen, Klistierspritzen, Spekulum mit Vibration und Licht für die aufregende Vagina-Analuntersuchung mit 10 Vibrationsmodi. LOL Schamlippenspreitzer. Augenbinden waren noch das Harmloseste.

Sie gingen weiter, vorbei an den Regalen, Richtung KINO blinkt. Linker Hand: ein schmaler Gang, beleuchtet von einer kurzen roten Neonröhre. VIDEO dort waren die Videokabinen im Dunkel 10 Kabinen KOMM herein

Der Kinosaal war klein. Drei Reihen. Acht Sitze pro Reihe. Der Teppichboden schal, die Wände gepolstert, schmutzig-grau. Ganz ehrlich? es roch nach Porno und Sperma. wie alter aufgeweichter Pappkarton. Vorne: ein Film, wie sie ihn erwartet hatten. Deutscher Gangbang. Grobkörnig, direkt. Keine Musik, nur Keuchen, das Ficken und Wichsen über einer Frau, 5 gegen Eine, deren gespielte Lust keinen Kontext brauchte. Einer zieht raus und der nächste schiebt sich in den Schlamm der Vorgänger. "And the Oscar goes to . ... Ahhhhh Gibs mir"

Sie setzten sich in die letzte Reihe. Michelle mutig, öffnet ihre Beine für Thomas. Rock hoch. Zeigt, lacht nervös. Kein Slip. Glatte Haut. Vor ihnen: ein weiteres Paar. Die Frau hatte lange Beine, die nackten Füße auf die Sitzlehnen vor sich gestellt. Der Mann neben ihr korpulent schwitzt. Sein Arm ruckt spastisch, der andere irgendwo zwischen ihren Schenkeln.

Michelle sah Thomas an. Kein Wort. Seine Hand auf ihrem Knie. Die Spannung war nicht zwischen ihnen, sie war um sie herum – ein warmer Nebel. Am Rand steht ein junger Mann nervös hektisch, sieht von oben die dicken Brüste und unten das Gefummel von Mr Adipositas. Hat eine Hand in der Hosenbillardtasche und reibt. Aufgeregt und ****, zu scheu nur schauen

Sie hatten sich kaum gesetzt, da bemerkte Michelle ihn. Einen älteren Mann, elegant, als passt er nicht hierher, saß zwei Reihen vor ihnen, ganz am Rand. Allein. Leicht nach vorn gebeugt. Die Hände auf den Oberschenkeln. Lederjacke. Goldener Ehering. Kragen hochgeschlagen, ruhig wie ein Mönch im Bordell. Er sah nicht zur Leinwand. Auch er sah das Paar und Michelle. hin und her

Stil, dachte Thomas. Bukowski hatte recht. Stil ist die Antwort auf alles. Sogar hier. Besonders hier.

Hellgraue Augen, kalt herzlos fast brutal. Sucht seine Opfer und weiß, dass er sie bekommt. alle

Die Frau hatte das Kleid zur Seite geschoben, ihre Haut leuchtete blass im flackernden Licht. Haare dunkle Locken kurz geschnitten. Der Dicke küsste sie an der Schulter, sagt ihr was ins Ohr. Die großen goldenen Kreolen schwingen. Sie wussten, dass sie nicht allein waren. Absicht ein stilles Spiel. Eine Art Abmachung Showtime

Michelle hielt den Atem an. Thomas spürte, spürte alles. Ihre Spannung, ihre Scham, ihre Faszination. Das Gewicht des Moments, ihre Schönheit in der schüchternen mädchenhaften Geilheit. soweit hatte er sie noch nie gehabt

Der fremde Mann bewegte sich nicht. Ein Schatten, ein stummer Beobachter. Nur sein Blick. Die Frau lächelte kurz, kaum sichtbar. Dann schloss sie die Augen. Ließ sich weiter fingern, Beine weit Arsch hoch

Thomas fühlte sich wie aufgeladen. Als würde seine Haut jede Bewegung im Raum wie Strom speichern. Dieses fremde Paar – so nah, wussten, dass sie beobachtet wurden. Der junge Spanner, der knallharte Typ

Er dachte daran, wie es wäre. Michelle dort vorn. Er in der letzten Reihe. Ein anderer Mann bei ihr. Nur berühren. Nur zusehen. Ihr Aufpasser

Thomas war aufgestanden, leise, als wolle er die Szene nicht stören. Er trat einen Schritt zurück, in den Schatten des Seitengangs. Von dort aus konnte er sie sehen – Michelle, allein in der letzten Reihe, leicht zurückgelehnt, den Blick halb zur Leinwand, halb zu ihm, die Augen aufgerissen ängstlich allein.

Ein schmaler Kegel Licht fiel von oben durch eine matte Notausgangsleuchte, traf genau auf ihre Schultern, ihr Gesicht wie eine Schauspielerin. Ein Medium, alles was Thomas will. Für ihn

Der junge Mann stand nun näher bei Michelle, abwartend bereit, zieht sie mit den hungrigen Augen aus. Pornoblick aufgeladen von den #bigboobs #pussylips #teen #tight #amateur

Sie wusste, dass er sie sah. Dass andere sie sehen konnten. Diese Vorstellung kribbelte ihr über die Haut. Ihre Gedanken begannen zu wirbeln. Eine Hand in die Armlehne gekrallt die andere zwischen ihren Beinen. zusammengepresst, Schenkelmuskel arbeiten hart und fördern Saft. Eng und nass, zuckt reibt auf dem Sitz.

Was wäre, wenn jemand aus dem Dunkel käme? Langsam, ohne zu sprechen. Was, wenn er sich einfach zu ihr setzte, ohne ein Wort. Was, wenn sie nicht wegschaute. Der Sitz nass und egal, einfach noch ein Fleck unter tausend Flecken mehr.

Es war nicht Angst, was sie spürte – es war dieses Ziehen. Ein Funke, der sich nicht löschen ließ. Die Frage, was passiert, wenn man die Geschichte nicht unterbricht, sondern ihr erlaubt, sich zu entfalten.

Der Junge blass und die hellen Augen fast flehend. Gib mir wasichnochniehatte Blick. Er steht noch an der selben Stelle aber in Gedanken hat er seinen Schwanz in Michelle's Mund. Öffnet seine Hose, fummelt umständlich seinen harten Schwanz hervor. so hart und sperrig, dass er ihn kaum aus dem Stoff befreien kann. Knallhart hoch aufgerichtet wie ein Wegweiser im Nichts. Michelle schließt kurz die Augen und seufzt, lächelt, macht ihm Mut. verliert langsam ihre Scheu

Man hört nur das Atmen der Zuschauer. Und die Bilder auf der Leinwand, die in Michelle etwas wachriefen. Und Thomas wusste: Das hier war kein Spiel mehr. Es war ein Moment, endgültig.

Ein kaum hörbarer Schritt auf dem rissigen Linoleum. Die Frau, die eben noch mit dem Mann in der vorderen Reihe sprach, steht nun neben Michelle. Schob sich an dem Jungen vorbei, mit einer Handbewegung an der Unterseite seines Schwanzes, zarte junge Haut, jungfräulich niegeficktsoschön. Der Dicke dreht die Glubschaugen hinterher. Graue Murmeln, Wortlos. Im schummrigen Licht – das Kleid halb geöffnet, das Kinn leicht erhoben wie eine Frage. Sie sagt nichts.

Michelle bleibt sitzen, spürt den Blick. Der Sessel knarzt unter ihrem Körper, als sie sich leicht zur Seite lehnt. Die Frau bleibt stehen. Ihre Augen blitzen, fordernd, neugierig. Keine Worte – nur Atem, Licht, das ferne Keuchen des Films auf der Leinwand, dumpf und bedeutungslos.

Ein paar Sekunden sind wie ausgestanzt aus der Zeit. Michelle hebt die Hand langsam, streicht sich eine Strähne aus dem Gesicht. Ihre Finger zittern kaum merklich – scheu und doch wie unter Strom.

Die Frau stellt ein Bein direkt auf den Sitz vor Michelle, ein kurzes Nicken. Wie ein Test. Ein Spiel.

In diesem Moment als Michelle Teil des Spiels wird das niemand erklärt hat. Vielleicht war es das, was Thomas in ihr sehen wollte.

Die Frau stand jetzt direkt vor Michelle. Ihre Silhouette zeichnete sich weich gegen das matte Rot der Notbeleuchtung ab, die von oben in einem schmalen Kegel fiel – wie zufällig, aber viel zu präzise, um wirklich zufällig zu sein. Der Vorführton flimmerte weiter – leises Stöhnen, das in den Lautsprechern zu leben schien.

Michelle sieht die Hand der Fremden, die langen weißen Nägel. künstlich scharfkantig viel zu lang, absurd für eine Berührung dort zwischen den nassen übergroßen Lippen, Lappen braunrot wie Vorhänge. gepierct Gold dicke Vorhangringe in einem gestutztem Dschungel.

„Du bist nicht oft hier, oder?“ Die Stimme der Frau war ruhig, eine Nuance zu tief, wie aus einer alten Schallplatte, verrauscht. Kein Lächeln in den Worten, nur dieser sanfte Druck von Neugier.

Michelle schüttelte kaum merklich den Kopf. Ihr Blick blieb auf das schwarze Schamhaar gerichtet, von dem Film nahm sie kaum noch wahr was dort geschah. Die Frau nun noch näher, ihr Parfum kühl und dunkel, irgendetwas mit Zeder und etwas Herbem, was an frisch entflammte Streichhölzer erinnerte.

„Ich auch nicht,“ sagte sie, „aber manchmal will man sich selbst in der Dunkelheit verlieren, nicht?“ Die Worte krochen Michelle wie warme Finger in den Nacken. Sie lächelte jetzt, schief unbeholfenen.

"Fass mich an"

Ein Moment Stille die in der Luft hing, wie ein dünner Faden, gespannt zwischen zwei Menschen. Und Michelle tut es, konnte jede Bewegung spüren, die Haut, den gebogenen Nagel, Gold Nässe gekräuseltes Fleisch, nasse Fäden, glänzend - nur ganz kurz. erschrocken Thomas Thomas wobistdukurz

"Jetzt du" und ihre Stimme lässt **** kein Überlegen kein Nein "Zeig mir deine kleinen Titten" Flüstert Michelle etwas ins Ohr, leckt mit der Zunge daran. Thomas erkennt wie Michelle fast ohnmächtig wird vor Lust, wie in den Momenten mit ihm. Wenn er Sachen von ihr verlangte, sie ohne Slip im Park, mit den Mini Plug im Arsch beim Schwiegermutterkaffee

Der junge blasse Typ unerwartet nah, wünscht sich diese Berührung der Hand so sehr, dass er alle **** vergisst. Sie nimmt ihn in ihre Hand, die künstlichen Nägel wie Fangeisen

"Mach du" sagt sie zu Michelle. "Sei vorsichtig, der spritzt dir ins Gesicht so schnell geht das bestimmt bei dem" Michelle ist wie neu erfunden, nie so ausgeliefert, manipuliert und doch so gebannt und erregt. Der Penis wie der von Thomas, fast

Dann, plötzlich, das Aufblitzen von Licht, als auf der Leinwand ein Szenenwechsel stattfand. Der Dicke mit glänzender Stirn stand aufrecht in der Sitzreihe vor ihnen und hatte seine Hose nach unten geschoben, in der Hand tropft ein kleiner Penis mit verengter Vorhaut, sieht mehr wie ein zusätzlicher Finger aus.

Von der anderen Seite kommt nun der böse Wolf, grauhaarig, groß, lauernd. steht dicht neben dem Sitz von Michelle. Flankiert von der Frau und ihm kauert sie noch tiefer im Polster. Unfähig sich zu bewegen, der steinharte junge Penis nun wieder in der Hand der Frau. Michelle fühlt immer noch die glatte Haut und die Tropfen aus dem kleinen Schlitz an der Spitze. Wie Gelee glasklar wie von Thomas. gosh wobistduthomas oh Gott.

Neben ihr die dunkle jagdgrüne Cordhose des Fremden, der beide Hände in den Jackentaschen vergraben hat. Steht bewegungslos. Michelle starrt auf Cord und Reißverschluss. Andere Seite die goldenen Piercings in feuchter Haut. Daneben wird der junge Schwanz gewichst. Kurz vorm Abspritzen zittert tropft glasklar

Wo ist Thomas!

eingekeilt, kein Entkommen, die Geilheit spürbar zum Greifen nah lol blickt nach oben, gehetztes Wild. Sieht dem Jäger in die kalten Augen. Sein Blick, nur eine Bewegung mit den Augen. Michelle Cord Hand kleine Titten harte Nippel zum Explodieren gespannte Nippel Augen starren Hand Cord. Als würde er sie steuern, ferngesteuert willenlos.

Sie weiß genau was er von ihr will. Jeder weiß es, alle wissen es. Der Fettsack mit dem kleinen Schwanz den er immer noch mit der Faust von unten gegen den Speckbauch schlägt. Der Junge den die Goldene quält, immer wieder massiert, dann aufhört, ihn mit der flachen Hand auf die Eichel schlägt, um wieder zu edgen, dass er zuckt. Alle wissen es

Ihre beiden Hände heben sich, wie eine Puppe die Arme mechanisch nach vorne. näher, spürt den samtartigen Stoff. Ausgefüllt darunter, schwer mächtig. was immer dort ist, es ist groß. Legtv die Handflächen auf, hält den Hosenbund und geht mit dem Daumen unter den Messingknopf. Entriegelt das Schloss. Keine Reaktion, Hände immer noch tief in der Jacke, wie zwei abstehende Flügel.

"Lass ihn nicht warten Kleine. Der hilft dir nicht" Die hätte gerne selbst ausgepackt und sich das Teil in den Mund gestopft. Aber er schaut nur auf Michelle. Diese schüchterne Angst, dieses erste Mal, diese junge tiefe Lust die jetzt entdeckt. Er ist hier der Einzige, der dieses Geschenk erkennt. Wie der erste Schritt auf dunklem weichen Moos. Schon ihr Atmen ein kostbares Geräusch. Dieser Moment kann nicht ein zweitesmal wiederholt werden und schon gar nicht an so einem Platz wie hier. Die schlanken Finger, kurze schöne Nägel, Gloss, der kleine goldene Ring von ihrer Patentante, das Freundschaftsband, der winzige Leberfleck auf ihrem Handrücken. Bambi Sonne Mond und Sterne Fuck

Thomas sieht wie Michelle am Hosenschlitz vom grauen Wolf handiert, eine Hand hält den geöffneten Bund, die andere schleicht in die Falten der BoxerShorts als würde sie ein Kaninchen streicheln wollen. Der böse Jäger im dunklen Wald, breitbeinig groß bereit. Nickt ihr zu, fordernder gemeiner Befehl. Würde jedem Karnickel den Hals umdrehen

Befreit aus dem Stoff, legt frei, die Augen riesengroß ungläubig, erschrocken fasziniert. berührt mit Furcht. Fingerspitzen

"Zuviel für dich" zischt die Frau, hält die Hand des Jungen fest zwischen ihren Lippen und dem Goldenen Schatz. Ein richtiger Conquistador, ein Schatzjäger. Alle sind heute auf der Jagd nach Irgendwas.

Der Wolf nimmt eine Hand aus der Lederjacke und steckt seinen Daumen in Michelle's Mund, Faust unter ihrem Kinn. wie eine Klammer. drückt ihre Zunge nach unten, stößt tiefer hinein, zieht den Kopf nach oben. sie kann nur in seine eiskalten Augen schauen. Schmeckt nach Leder, Jackenfutter, Türklinken dumpf wie Blech. Die andere Faust verlässt die Jackentasche, greift sich brutal ihre aufgerichte Brust und zieht die Brustwarze hoch, bis Michelle die Tränen kommen. Er bewegt den Kopf, ein NEIN. Zieht noch mehr, ihr Po schwebt Zentimeter über dem Sitz. der Daumen im Mund zeigt ihr die Position. BLEIB Zieht an der Brust nach oben, drückt mit dem Daumen nach unten. Ihre Hände an seinem mächtigen Glied, hoch wie zum Gebet. NICKT Michelle besteht nur noch aus Mund und Brustwarze. Keine Beine keine Füße keine Arme keine Hände nichts. Orgasmus ohne berühren, besser als jeder Schwanz. Orgasmus der nicht endet. er reißt ihr den Nippel aus der Haut. Michelle wie gelähmt, zuckt, wimmert, uriniert auf den Boden

Der kleine fette Mann schwitzt wie ein Schwein, er ist nun in der Sitzreihe direkt vor Michelle. Alle um sie gedrängt, ausweglos. Seine feuchten Finger schmieren über ihr Knie, greifen an den Beinen entlang soweit er sich nach vorne beugen kann. Wenn der Typ sie nur noch ein bisschen höher ließe. Der Wanst eingeklemmt in Polsterlehne und Holz. Wulstige Finger mit abgekauten Nägeln grabschen nach dem Schinken **** und zart. Leckt sich ihren Urin von den Fingern. Mädchenpisse Jahrgang 2007

Er begreift es nicht, würde es nicht verstehen und doch spürt er für eine Tausendsekunde diese seltene Chance, dieses Geschenk. Das ist der Moment: sein Sperma in die Rückenlehne zu melken, Samen Injektion für die Madonna. Für alle einmalig, hier in diesem Dreckloch. Michelle. Notbeleuchtungsgeil heilig

Zwischen Ekel Scham Erniedrigung und Wut. Wütend auf Thomas der sie so überlässt, ausliefert, hierher schleppt. Wütend auf sich selbst. Erschrocken über ihre eigene Geilheit die hier ausgepackt wird. Pissen vor Glück. Nichts Vergleichbares vorher, niemals so roh und versaut.

Die Eskapaden mit Thomas, ficken im Aufzug, am Strand, seine Fusszehe in ihr unter dem Tisch beim Italiener, die fiesen Finger von Rolf bei jeder Gelegenheit.

Oder die ausgeklügelten Spiele von Pixie. Gemeinsam von der Autobahnbrücke zu pinkeln. Hände am Geländer und Beine gespreizt, Pussy an das Metall gepresst und den Strahl in die dröhnenden Hupen der Trucker spritzen. Gott, sie konnte kaum atmen vor Lachen, Angst und Lust. Starb danach in den Armen von Pixie tausend kleine Tode 'La Petite mort' aber nichts vergleichbar mit dem hier jetzt. jetzt.

Als würde ihr eine Sicherung durchbrennen, jetzt hier jetzt. nur dieses eine Mal..... wie ein Orgasmus ohne Ende. Kontraktion pulsierende Muskeln, der schmale goldene Ring an ihrer Hand glänzt an dem massiven Daddyschwanz, zu klein für Prinz Albert

Sein Griff löst sich und die linke Hand legt sich fest in ihren Nacken, lockert den Daumen auf ihrer Zunge, Speichel tropft, schluckt. Zieht ihn abrupt raus und Michelle stöhnt laut vor ****. Sofort schlägt er ihr mit der Hand ins Gesicht, dass sie schweigt. NEIN kein Ton die Hand im Nacken, die andere bereit. STILL

Ihr Kopf im Schraubstock und vor ihr das Werkstück. Sie riecht ...

***

.... er schiebt ihr Gesicht näher, seine Hand im Nacken. Näher ans Fleisch, Michelle nimmt den Geruch auf, säuerlich verschwitzt. Der Penis liegt schwer auf den Hoden. Die Vorhaut bedeckt die gewaltige Eichel, ihre Hände liegen links und rechts auf Cord. Ihre Arme versuchen den Abstand zu halten, wehrt sträubt sich - und die große Kohlenschaufelhand fasst sie am Ohr. zerrt fester. härter. Er hat das schon oft gemacht und weiß, entweder sie bricht zusammen und flieht oder sie erstarrt und bleibt. Er fixiert Thomas und dreht sich leicht, um ihm einen besseren Blick zu verschaffen. Leckt sich die Lippen, zwinkert ihm im Halbdunkel zu. Nichts ordinäres, mehr der Übermensch, eine andere Ordnung.

Thomas steht starr an der Wand. Gehirn gefickt. Sieht den Wolf, wie er mit ihr spielt. Kein Zucken, keine Hast, nur eine Art von Würde, die nicht hierher passte – und gerade deshalb alles überstrahlte. Stil ist die Antwort auf alles.

Michelle ringt nach Luft, Nase und Mund in sein Fleisch gepresst, der Griff eisern, die andere Hand sucht mit dem Daumen und Zeigefinger ihre Nasenflügel. drückt zu Keuchen sie schnappt nach Luft. weit auf Luft Luft atmen. die Eichel schiebt sich sofort hinein, Nase frei. dafür drängt sich der Daumen mit in den Mundwinkel, zieht ihre Wange nach außen, dehnt. Blockiert den Kiefer. Schafft mehr Platz, verhindert das Schließen. Keuchen Tränen Rotz Speichel. Würgen jeder Gedanke ausgelöscht, jedes eigene Verlangen beendet. Puppenhände Puppengesicht, Puppenmuschi puppenaugenklimper nie mehr vergessen. Er inszeniert, er kreiert, er schafft. Gefährlich aber mit Klasse. Finesse. Stil

Er lässt von ihr ab. stößt sie brutal in den Sitz. steht vor ihr und schaut auf sie herab. Er weiß eins genau, sie ist perfekt, sie ist einzigartig und sie wird wieder kommen. Er braucht sie hier nicht ficken, braucht nicht ihre zarten Hände an seinem Schwanz. er will nur dieses Zerbrechen.

Der Dicke kapiert nichts, Hirn so groß wie sein Schwanz. Sofort ist er über ihr, klemmt mit dem Knie in der Armlehne. Strampelt sich nach vorn. Die fünf abgekauten Nägel pressen sich in die kleine Titte, fummeln an der wunden Brustwarze, die anderen fünf stopfen unter ihrem kurzen Rock. Millimeter von der nassen Spalte entfernt. Feuchte glitschige Stummel, Haare auf den Knöcheln, sein Sperma im entzündeten Nagelbett. Hunde hatten mehr Style als er.

Thomas stirbt tausend Tode 'les mille morts' hatte in seinen schlimmsten Träumen solch eine Begegnung nicht geträumt. Sein Schwanz ist härter als Schwanz, so hart, dass es schmerzt. Marmor Stein und Eisen er könnte sich nicht berühren so hart. Würde wie Glas zerspringen

Der blasse Junge hält die Luft an, sieht nur diese absolute Dominanz, das Gesicht von Michelle, die Hände von Wolf und Schwein. Er kommt zum zweiten Mal in den weißen Klauen der großen Frau. Der haarige Arsch des Fettsacks hochgereckt über der Sitzlehne, kopfüber in den Beinen des Mädchens tief im Sitz. Der Junge spritzt seine Ladung in den Haarkranz, die Frau stößt ein heißeres Lachen aus und schlägt die künstlichen Nägel in den jungen Schwanz. wie ein Falke bei der Kaninchenjagd.

Der Graue mit Abstand, keine Berührung, nur seine Augen. Ihre geile Angst genügt ihm, spuckt nochmal in seine Pranke und sein Sperma trifft Michelle. Lippen zusammengepressen, nichts darf hinein. Die Flüssigkeit auf Gesicht, Hals, Brüsten wie eine Befreiung, das Ende. Das Segnen. Ende eines Irrsinns, Ende von Schrecklich, Geilsein und dieser neuen Lust. Sie wünscht sich Thomas und Sicherheit, genau wie den Wolf und das Schwein.

Und da begriff Thomas: Stil ist nicht Kleidung oder Pose. Stil ist, wenn du im Morast sitzt und trotzdem nicht stinkst.

Der Film auf der Leinwand war ein Dreck. Das hier ist der wahre Schmutz, es ist Kunst

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