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Chapter 12 by leatherslave leatherslave

What's next?

Giulia wird Pia an die Männer verfüttern...

Die Spannung zwischen den Vieren war förmlich zu spüren.

Giulia hatte Pia geschickt in die Situation manövriert und würde dafür sorgen, dass die beiden Männer Pia um den Verstand fickten und auch ansonsten benutzten, wie sie wollten.

Pia würde die Hauptrolle übernehmen und sie, Giulia, würde ihre Freundin in ihre Welt einführen. Giulia kannte Pias Schwächen nur zu gut, wußte welche Knöpfe sie drücken musste um die blonde Zahnarzttochter weiter zu vor sich her zu treiben....

.Sie wusste, dass Pia nur darauf wartete, dass jemand kam und das Unmögliche möglich machte.

Und Giulia würde genau diese Person sein!

Giulia sah Pia an und zwinkerte ihr zu, während die Männer sie unverhohlen anglotzten. Pia schluckte und trat **** näher an ihre Freundin heran.

Giulia schlang einen Arm um Pias Taille und zog sie auf den Schoß, während sie die Männer mit einem verführerischen Lächeln anblickte.

"Erzähl uns mal ein bisschen was von dir, Pia"

gurrte Giulia, während sie ihre Hände über Pias noch sonnenwarme nackte Haut gleiten ließ. Pia keuchte auf und sah Giulia mit großen Augen an.

"Giulia, was machst du denn?", flüsterte sie, während ihre Wangen rot anliefen.

Giulia lachte dunkel und beugte sich zu Pias Ohr hinab.

"Ich mach' dich zu einer Frau, meine Süße. Einer ganzen Frau."

Dabei zwinkerte sie den fremden Männern verschwörerisch zu. Giulia kannte den Blick der beiden....

und dies war nicht die erste Freundin die die an hungrige Schwänze verfütterte...

Und Pia, die süße, naive Pia, war ihr neuestes Projekt.

Das Mädchen war schon so lange reif für die Eroberung, ihr Körper bettelte geradezu darum, von einem echten Mann geschändet zu werden.

Oder von mehreren.

Giulia hatte sorgfältig den Grundstein gelegt, Andeutungen und Vorschläge gemacht, den beiden Männern verlockende Bilder verbotener Freuden gemailt als die vier noch unten an der Bar standen.

Sie hatte die Saat der Neugier gesät, von der sie wusste, dass sie bald zu ausgewachsener Begierde erblühen würde.

Und nun war es endlich an der Zeit, die Früchte ihrer Arbeit zu ernten.

Sie konnte es in Pias Augen sehen, den wachsenden Hunger, das verzweifelte Verlangen nach mehr.

Etwas Rohem, Ursprünglichem und Überwältigendem.

Heute Abend würde Pia ihre ersten Schritte auf diesem Weg der Entdeckung machen. Und Giulia würde da sein und sie bei jedem Schritt an der Hand halten.

Während sie mit den steif werdenden Nippeln ihrer Freundin spielte, fiel Giulias Blick dem Mann rechts von ihr auf. Er war der Größere von beiden, mit einem raubtierhaften Funkeln in den Augen.

Die Art von Mann, der genau wusste, was er wollte und wie er es sich holen konnte. Ihre Fotze verkrampfte sich bei dem Gedanken, auf seinem riesigen Schwanz gespalten zu werden, bis zum Äußersten und darüber hinaus gedehnt.

Aber Pia zunächst wollte die Halbitalienerin Pia dabei zusehen...

Giulias geschickte Finger glitten tiefer und strichen durch das winzige Bikinihöschen über dem Venushügel ihrer Freundin. Pia zitterte in ihrem Schoß und konnte ein Stöhnen kaum unterdrücken.

„Also erzähl schon, Pia“,

schnurrte Giulia und umkreiste ihre Klitoris mit einer federleichten Berührung.

„Wurdest du schon mal von zwei Männern gleichzeitig gefickt? Hattest du schon mal einen dicken Schwanz, der deinen engen kleinen Arsch vergewaltigte, während ein anderer den Eingang deiner Fotze bearbeitete?“

Pia schüttelte schwach den Kopf, ihre Augen glasig vor Lust. Giulia konnte ihre Erregung förmlich riechen.

„Na, heute Abend erwartet dich ein Leckerbissen, meine Freundin“, versprach sie und schob einen langen Finger in die feuchte, sengende Hitze.

„Diese Typen werden deine Löcher so gründlich verherren, dass du deinen eigenen Namen nicht mehr kennst. Das Einzige, woran du dich erinnern wirst, ist das Gefühl, wie ihre Schwänze dich aufreißen und dich völlig für sich beanspruchen.“

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