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Chapter 91 by gha93 gha93

What's next?

Gespräch mit Felix

Xenias Gesichtsausdruck, nachdem ich ihr das gesagt hatte, war Gold wert.

Ich glaubte nicht, dass jemals jemand so mit ihr geredet hatte.

Aber jetzt war erstmal ihr Sohn an der Reihe.

"Hey, Felix. Alles gut bei dir?"

Der Junge, der bisher kaum ein Wort gesprochen hatte, nickte schüchtern.

"G... geht's meiner Mutter gut?", fragte er und warf er seiner Mutter einen besorgten Blick zu.
"Ja, klar. Mach dir keine Sorgen wegen ihr."

Schon wirkte er entspannter.

"Du hast also Fotos von uns gemacht?"

Jennifer atmete neben mir erregt ein, während sich Felix' Kopf tiefrot färbte.

"Hey, ist schon gut. Du brauchst keine Angst zu haben."

Er nickte.

"J... ja, hab ich ... Und Videos auch."
"Sehr schön", lobte ich Felix und ignorierte den hasserfüllten Blick, den mir seine Mutter zuwarf. "Irgendwas dabei, was dir besonders gut gefallen hat?"

Felix sah nervös zwischen seiner Mutter und Jennifer hin und her, bevor er endlich antwortete.

"Als ihr ... also du und Jennifer ... es am Fenster gemacht habt ..." Leise fügte er hinzu: "Ich fand es super, als du ihre Brüste gegen die Scheibe gedrückt hast."

Ich lachte laut auf.

"Ja, das war super. Darf ich mal sehen?"

Jennifer nahm meine Hand.

Felix kratzte sich am Kopf und schaute nervös drein.

"M... meine Mutter hat mich ****, alles zu löschen."

Ein zufriedenes Lächeln machte sich auf Xenias Gesicht breit.

"Was für eine Schande ...", sagte ich und ging dann einen Schritt auf Felix zu. "Aber mal ganz unter uns: Sie sieht nicht wirklich so aus, als hätte sie viel Ahnung von Technik, oder?"
"N.. nein. Nicht wirklich."

Jetzt war es Felix, der den zornigen Blick seiner Mutter abbekam.

"Könnte es also vielleicht sein, dass die Aufnahmen noch in deinem 'Zuletzt gelöscht'-Ordner sind?"

Felix sah seine Mutter schuldbewusst an und nickte dann.

"Super!", rief ich erfreut. "Dann stell alles wieder her und lass mal sehen."

Felix zog sein Handy aus der Hosentasche und tippte darauf herum.

Nur einen Moment später hielt er es Jennifer und mir hin.

Interessiert nahm ich es in die Hand und öffnete die erste Aufnahme.

Als Jennifer sah, wie gut die Bildqualität der Aufnahme war, schnappte sie nach Luft.

Trotz der schlechten Lichtverhältnisse waren sowohl ihr nackter Körper als auch ihr Gesicht gut zu erkennen.

Und ja, ihre flach an die Scheibe gepressten Titten sahen wirklich geil aus.

Schnell schickte ich mir selbst die Aufnahmen und warf Felix sein Handy zu.

"Danke. Echt gute Arbeit. Behalt sie gerne, wenn du möchtest und von mir aus darfst du auch gerne noch mehr machen. Du hast Talent. Xenia, du wirst ihn nicht daran hindern."
"Wirklich? D... danke!", stammelte Felix verdutzt.

Xenia schnaubte wütend.

"Ja, wirklich. Aber wehe du teilst sie im Netz oder mit deinen Freunden."
"Das werde ich nicht. Versprochen."
"Gut."

Ich warf einen Blick auf Jennifer, die schwer atmend neben mir saß und noch immer meine Hand hielt.

Dann wandte ich mich wieder Felix zu.

"Du stehst also auf Jennifer?"

Er schluckte.

"Antworte!"
"J... ja. Sie ist heiß."
"Ist sie", stimmte ich Felix zu und legte den Arm so um Jennifer, dass meine Hand auf ihrer linken Brust ruhte.

Sofort machte Xenia einen Schritt auf mich zu.

"Bleib stehen und warte, bis du dran bist!", befahl ich ihr in einem Ton, der keine Kompromisse zuließ.

Sie erstarrte.

Während ich Jennifers Brust langsam durch ihr T-Shirt hindurch massierte, setzte ich meine Unterhaltung mit Felix fort.

"Du findest sie also sexy?"

Felix nickte. Sein Blick war auf meine Hand fixiert.

"Gefallen dir ihre Brüste?"

Wieder nickte Felix.

"Willst du sie mal anfassen?"

Ich spürte, wie sich Jennifer anspannte.

"J... ja. Ja, ich will", rief Felix sofort und vermied es, zu seiner Mutter zu schauen.
"Tom ... ich ...", hauchte Jennifer erregt.
"Hab dich nicht so, Jennifer. Wir haben hier einen Fan. Also zieh das Shirt aus."

Ein letzter Blick zu mir, dann nickte sie und zog sich das Shirt über den Kopf.

Darunter war sie nackt.

"Oh, verdammt!", flüsterte Felix und starrte mit großen Augen auf Jennifers Körper.

Seine Mutter, die hilflos neben ihm stand, konnte nur verächtlich den Kopf schütteln.

Ich gab Jennifer einen Klaps auf den Po und sie stand auf.

Das musste der schönste Tag im Leben des Jungen sein.

Jennifer, seine sexy Nachbarin, die er wer weiß wie lange heimlich beobachtet hatte, stand nur einen halben Meter von ihm entfernt.

Völlig nackt.

"Komm schon, Felix. Wenn du willst, kannst du sie anfassen. Jennifer wird dich schon nicht beißen."

Nervös schaute Felix Jennifer in die Augen.

Für einen Moment schaffte sie es, den Blick zu erwidern, doch dann sah sie verlegen zu Boden.

Felix machte einen Schritt auf sie zu, atmete noch einmal durch und griff dann nach ihrer Brust.

Zwei endlos lang erscheinende Sekunden herrschte absolute Stille im Raum.

Niemand sagte etwas.

Dann erschien ein Grinsen auf Felix' Gesicht und er packte fester zu.

Jennifer stöhnte leise auf, als ihr Nachbar sie begrabschte, ließ es aber geduldig über sich ergehen.

Nicht, dass sie eine Wahl gehabt hätte.

Inzwischen hielt Felix in jeder Hand eine Brust und fummelte immer gieriger.

Jennifer hatte die Augen geschlossen und atmete erregt durch den Mund.

Sie war so verdammt sexy.

Dann, ohne große Vorwarnung, schob Felix seinen Kopf nach vorne und küsste sie.

Jennifer riss erschrocken die Augen auf, öffnete dann aber doch den Mund und erwiderte den Kuss.

Und nicht nur das. Nach kurzer Zeit legte sie sogar ihre Arme um Felix und zog ihn an sich heran.

Es dauerte nicht lange, da machten die beiden wild miteinander rum.

"Na? Erinnert dich das an etwas?", flüsterte ich Xenia von hinten ins Ohr.

Ich hatte die Ablenkung genutzt und mich hinter sie geschlichen.

Xenia schluckte, konnte aber nicht antworten.

"So sah es vorhin auch aus, als du mit ihm rumgemacht hast. Ziemlich heiß, oder?"

Xenia rührte sich nicht.

"Ach, und ohne deinem Sohn zu nahe treten zu wollen ... Er macht nicht den Eindruck, als hätte er viel Erfahrung mit Frauen ... Nach seiner Reaktion auf deine Attacke von vorhin würde ich sogar behaupten, dass das sein erster Kuss überhaupt gewesen war."

Erschrocken öffnete sie den Mund.

"Wie fühlst du dich dabei, Xenia? Deinem eigenen Sohn seinen ersten Kuss gegeben zu haben."

Endlich drehte sie sich zu mir um und schaute mir direkt in die Augen.

Da war er wieder. Der Hass, für den sie so berühmt war.

Jeder in der Nachbarschaft kannte Xenia ... und kaum einer mochte sie.

Sie war die Art Nachbarin, die sich über die harmlosesten Dinge beschwerte und so lange Ärger machte, bis sie ihren Willen bekam.

Alles in ihrem kleinen Vorstadtidyll sollte perfekt sein, und wenn dem jemand im Weg stand, hatte sie ihre Methoden, damit umzugehen.

Pia hatte sie mal als gelangweilte Hausfrau mit zu viel Zeit beschrieben, als sie ihr einen Brief geschrieben hatte, in dem Xenia penibel aufgelistet hatte, zu welchen Zeitpunkten Ben für ihren Geschmack zu laut vor dem Haus gespielt hatte.

Mal hören, was sie zu sagen hatte.

"Du kannst wieder reden."

Xenias Augen verengten sich zu wütenden Schlitzen.

"Du mieser kleiner Penner! Warum machst du das? Warum tust du uns das an?", zischte sie mich an.

Sie hatte nichts gelernt.

"Wie schon gesagt, verdammt beschissenes Timing. Deine unfreundliche Art kam mir gerade recht. Im Endeffekt hast du einfach die falsche Person zur falschen Zeit blöd angemacht."
"Du krankes Schwein!"

Ich lachte.

"Du hast ja keine Ahnung ..."

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