Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 92
by
gha93
What's next?
Der Striptease
"Hey, Felix", rief ich Xenias Sohn zu.
Es dauerte einen Moment, aber dann löste sich Felix von den Lippen meiner Freundin.
"W... wie bitte?", fragte er etwas außer Atem.
Jetzt drehte sich auch Jennifer zu mir um.
Ihr Gesicht war gerötet und ihre Haare leicht zerzaust.
Verlegen sah sie mich an.
Ich begann zu grinsen.
"Hat eigentlich schon mal jemand für dich gestrippt, Felix?"
"Äh ... n... nein."
"Aber du hättest doch sicher nichts dagegen, oder?"
Felix warf einen Blick auf Jennifers nackten Körper und gluckste.
"Nein. Sicher nicht."
"Sehr schön", sagte ich und legte meinen Arm um Xenia, die mich direkt wieder finster anfunkelte. "Denn Xenia, du hast gerade beschlossen, ihm den besten Striptease aller Zeiten zu geben. Es gibt nichts, was du lieber tun würdest, oder?"
Für einen Moment sah Xenia mich erschrocken an, dann veränderte sich ihr Blick.
"Mama?", rief Felix verwundert.
"I... ist schon gut, Schatz", sagte Xenia und fasste sich an die Schläfe. "Ich ... ich will das."
"Aber ..."
"Hey, Großer. Sie sagt doch es ist in okay", schritt Jennifer beruhigend ein. "Komm schon. Wir machen es uns auf der Couch gemütlich. Das wird lustig ... und vielleicht gefällt dir ja sogar, was du siehst."
Unfähig, Jennifer zu widersprechen, nickte Felix und ließ sich von ihr zur Couch führen.
Als sie sich hingesetzt hatten, formte ich mit den Lippen ein stummes "Danke".
Jennifer nickte.
Während Xenia versuchte, sich mental auf ihren Auftritt vorzubereiten, nutzte ich die Zeit und ging zum Regal an der Wand. Es war ein großes Regal mit Hunderten von alten CDs von Robert.
Hastig überflog ich die Titel, bis ich eine passende CD gefunden hatte.
Schnell nahm ich sie heraus und schob sie in die Anlage.
Ich drückte die Play-Taste und gab Xenia einen Klapps auf den Po.
"Na los. Fang an."
Bevor Xenia sich beschweren konnte, erklangen die ersten Töne von "She Rides" aus den Boxen und sie begann im Takt mit den Hüften zu wippen.
Immer noch vom ungewohnten Verhalten seiner Mutter überrascht, verfolgte Felix die ersten hakeligen Sekunden des Striptease.
Bisher tanzte Xenia jedoch lediglich unbeholfen im Takt.
Dann erinnerte sie sich an ihr Vorhaben.
Sie atmete noch einmal tief durch und sah ihren Sohn direkt an.
Felix schluckte, als sich auf Xenias Gesicht ein verruchtes Lächeln breitmachte.
Dann legte sie los.
Langsam drehte sie sich um sich selbst und ließ die Hände über ihren Körper gleiten. Als sie Felix den Rücken zugewandt hatte, stellte sie sich breitbeinig hin, beugte sich mit dem Oberkörper nach vorne und streckte ihm ihren Hintern entgegen. In kreisenden Bewegungen tanzte sie so eine Weile und klatschte sich ab und zu auf den Hintern.
Langsam richtete sie sich im Takt der Musik wieder auf.
Über die rechte Schulter schaute sie zu Felix.
In ihrem Blick lag Lust. Pure Lust. Und sie war auf ihn gerichtet.
Xenia leckte sich über die Lippen.
Felix schluckte.
So hatte er seine Mutter noch nie gesehen.
Im nächsten Moment zog sie sich ihren grauen Pullover über den Kopf und warf ihn in die Ecke.
Darunter trug sie ein weißes Top.
Felix stöhnte leise.
Zu meiner Überraschung - und auch zur Überraschung aller anderen - warf sich Xenia als nächstes vor Felix' Füßen auf den Boden.
Sie wand sich und strich sich mit den Händen über den Oberkörper, dann richtete sie sich auf und ging vor ihrem Sohn auf die Knie.
Bisher war ich von ihrer Performance sehr angetan.
Inzwischen hatte Xenia ihre Hände auf Felix' Oberschenkel gelegt und streichelte sie auf und ab.
Dann sah sie ihm direkt in die Augen, packte seine Knie und drückte sie auseinander.
Erschrocken sog Felix die Luft ein und griff nach Jennifers Hand.
Xenia drückte sie nach vorne und glitt mit ihrem Oberkörper seinen Schritt entlang.
Felix stöhnte.
Xenia lächelte.
Als sie mit ihren Brüsten auf Höhe von Felix' Kopf war, drehte sie sich blitzartig um und setzte sich auf den Schoß ihres Sohnes.
Schnell nahm sie seine Hände und legte sie auf ihre Hüften.
Dann begann sie, mit ihrem Hintern kreisförmig über seinen Schritt zu reiben, und zog ihr Top aus.
Der schwarze BH, der sich darunter verbarg, war ziemlich sexy, wie ich zugeben musste.
Wieder stöhnte Felix, und ich konnte genau sehen, wie sich seine Finger in das Fleisch seiner Mutter pressten.
"Aaah!"
Jetzt stöhnte auch Xenia.
Gehörte das noch zur Show oder ...
In diesem Moment war ich mir nicht mal mehr sicher, ob sie noch wusste, wo sie gerade war.
Doch bevor ich weiter darüber nachdenken konnte, war Xenia schon wieder aufgestanden.
Sie wackelte zwei-, dreimal mit dem Hintern vor Felix' Gesicht, dann beugte sie sich nach vorne und zog ihre Jeans samt Slip herunter.
Nach Xenias verklemmtem Gehabe, hatte ich eigentlich mit einem ziemlichen Busch gerechnet, aber zu meiner Überraschung war da lediglich ein kleines, kurzgeschorenes Dreieck.
Nicht schlecht.
Felix starrte den Intimbereich seiner Mutter mit großen Augen und offenem Mund an.
Die Beule in seiner Hose war jetzt deutlich zu sehen.
Auch Xenia schien sie bemerkt zu haben. Denn als sie sich wieder auf seinen Schoß setzte, schaute sie kurz überrascht auf und biss sich dann auf die Lippen.
Wieder rieb sie ihren Hintern an Felix und räkelte sich im Takt.
Dann stand sie auf und tanzte einen Moment in der Mitte des Raumes.
Nur in ihrem sexy BH, fuhr sie sich im Takt der Musik durch die Haare und gab ihrem Sohn die Show seines Lebens.
Erst jetzt bemerkte ich, dass Jennifer sich neben Felix schamlos selbst befriedigte.
Die strippende Nachbarin hatte mich wohl mehr in ihren Bann gezogen, als ich gedacht hatte.
Aber nicht nur mich. Auch Felix schien nichts von Jennifers Verhalten mitbekommen zu haben.
Sein Blick war auf seine Mutter fixiert, die sich jetzt zur Zeile "She'll take you" breitbeinig auf seinem Schoß setzte und über seine Beule rieb.
Seine Hände hatte sie auf ihren nackten Hintern gelegt, bei dem er ordentlich zupackte.
Ihre Bewegungen waren nun nicht mehr kreisend. Vielmehr rutschte sie nun immer wieder ruckartig vor und zurück.
Sie sah Felix jetzt direkt in die Augen und wimmerte erregt.
Fuck! Das war heiß.
Während die letzten Zeilen des Songs durch das Wohnzimmer hallten, griff sich Xenia schließlich hinter den Rücken, öffnete ihren BH und ließ ihn zu Boden fallen.
Wie in Trance starrte Felix auf die Brüste seiner Mutter, die nur wenige Zentimeter vor seinem Gesicht tanzten.
"Fass sie an!", flüsterte Jennifer neben ihm ungeduldig.
Wie um Jennifers Aufforderung zu bekräftigen, nickte Xenia.
Sie atmete schwer und war sichtlich erregt.
Langsam hob Felix eine Hand.
Er war kurz davor das weiche Fleisch zu berühren, als der Song endete.
Ich räusperte mich.
"Das war doch mal 'ne Show."
Plötzlich wurde Xenia bewusst, was sie getan hatte. Erschrocken riss sie die Augen auf und sprang vom Schoß ihres Sohnes.
Dabei stolperte sie und landete unsanft mit ihrem Hintern auf dem Boden.
Schnell nahm sie die Hände vor die Brüste und begann, ihre Kleider aufzusammeln.
"Du mieser kleiner ...", fauchte sie mich zornig an. "Was fällt dir ein mich so etwas ..."
Dann fiel ihr Felix ein.
"Oh mein Gott! Schatz! I... Ich wollte das nicht ... er ... Tom ... er hat mich dazu gebracht ... ich ..."
"Felix, es ist dir egal, dass ich deine Mutter manipuliere, und du hast kein schlechtes Gewissen dabei diese Manipulationen auszunutzen. Du findest, sie soll sich nicht so anstellen. Ist ja nichts dabei."
Xenia drehte sich zu mir um und starrte mich fassungslos an.
Sie war sprachlos.
"Begreifst du endlich, wie das hier läuft?"
Xenia schnaubte wütend.
Sie wusste, dass sie mir ausgeliefert war und nichts tun konnte.
Zähneknirschend nickte sie.
"Gut. Dann steh auf und lass die Klamotten fallen. Jennifer, stell dich neben sie."
Unfähig, sich zu weigern, folgte Xenia meinem Befehl und stand ohne ihre Kleider auf.
"Und lass das mit den Händen", rief ich ihr zu, als sie wieder versuchte, ihre Brüste zu bedecken. "Wir haben dich alle nackt gesehen. Also lass den Scheiß."
Sofort ließ Xenia die Arme sinken und funkelte mich böse an.
Dann schaute sie zu Felix, der jedoch nur mit einem zufriedenen Lächeln und immer noch deutlich sichtbarer Erektion dasaß und sie nun ohne Scham betrachtete.
Angewidert wandte sie den Blick ab.
Inzwischen war Jennifer aufgestanden und hatte sich neben Xenia gestellt.
Sie war kurz davor gewesen zu kommen und hätte am liebsten einfach weiter masturbiert, aber mein Wort war Gesetz.
Ich ging um die beiden Frauen herum und blieb vor der zweiten Couch stehen.
"Nun ... Dann kommen wir jetzt zum großen Finale."
Jennifer kaute erregt auf ihrer Unterlippe herum. Xenia rümpfte die Nase.
"Mir ist aufgefallen, dass du nicht gerade begeistert bist, Xenia. Schade eigentlich. Denn was wir im Finale machen, hängt ganz von dir ab."
Die Nachbarin sah mich skeptisch an.
"Doch, wirklich", sagte ich und hob abwehrend die Arme. "Ich werde mich nicht einmischen."
"Sicher ... Ich glaube dir kein Wort."
"Doch, doch. Du hast die Wahl. Versprochen."
"Okay, dann will ich ..."
Ich begann zu grinsen.
"Nein, nein, nein. Nicht so schnell. Natürlich gebe ich dir Optionen vor. Aber du darfst dir eine aussuchen."
Xenia schnaubte verächtlich.
"Also ... willst du deinem Sohn den Schwanz, den du so schön hart gemacht hast, lutschen oder doch lieber mit mir Sex haben."
Xenia starrte mich mit offenem Mund an.
"Wie entscheidest du dich?"
Wie entscheidet sich Xenia?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
You can customize this story. Simply enter the following details about the main characters.
- All Comments
- Chapter Comments