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Chapter 93 by gha93 gha93

Wie entscheidet sich Xenia?

Sex

Xenia:

Fassungslos starrte ich Tom an.

Das konnte doch nicht sein Ernst sein.

Ich ...

"Ach, und bevor ich es vergesse", unterbrach er meine Gedanken. "Niemand will einen halbgaren Blowjob oder einen unmotivierten Fick sehen. Das heißt, wie auch immer deine Wahl auch ausfallen wird, sobald du dich entschieden hast, wird es nichts Wichtigeres in deinem Leben geben, als deine Aufgabe zu erfüllen. Du wirst dir Mühe geben und versuchen, so sexy und versaut wie möglich zu sein."
"A... aber ...", begann ich zu stammeln.

Ich wusste, ich würde es tun. Er hatte es gesagt ... es befohlen ... und ich hatte keine andere Wahl, als ihm zu gehorchen.

Verzweiflung machte sich in mir breit.

"Also? Lutschen oder ficken?", fragte Tom schroff.

Ich konnte doch nicht ...

"I... ich bin verheiratet", rief ich. "Ich würde niemals ..."
"Ist mir egal. Ich werde es deinem Mann schon nicht verraten. Und dein Sohn ..."

Er deutete auf Felix.

"... wohl auch nicht, oder?"

Felix schüttelte den Kopf, als wäre das das Lächerlichste der Welt.

"Siehst du?"
"A... aber ..."

Tom seufzte.

"Entscheide dich!"

Panik!

Was sollte ich nur tun?!

Ich warf einen letzten Blick auf meinen Sohn.

Der Gedanke so etwas mit ihm zu tun ...

Ich kniff die Augen zusammen, schüttelte den Kopf und schaute zu Tom.

"S... Sex", sagte ich leise. "I... ich werde mit dir schlafen."

Kaum hatte ich die Worte ausgesprochen, begriff ich endlich.

Ich wusste, was ich zu tun hatte.

Es war vollkommen klar.

Ich musste meine Aufgabe erfüllen.

Alles andere war egal.

Der Zorn, der mich eben noch so beherrscht hatte, war verschwunden. Na gut, nicht verschwunden, aber er würde mich nicht mehr davon abhalten, meine Aufgabe zu erfüllen.

Ich lächelte Tom so sexy an, wie ich konnte, ging auf ihn zu und legte meine Hand auf seine Brust.

Seine Muskeln fühlten sich gut an ... Außerdem sah er nicht schlecht aus.

Das würde mir meine Aufgabe erleichtern.

Ich presste mich an ihn ... spürte seinen nackten Oberkörper an meiner Haut ... Seine wachsende Erektion drückte gegen meinen Unterleib.

Plötzlich küssten wir uns.

Hatte er angefangen oder ich?

Ich wusste es nicht.

Es war ... besser als erwartet.

Tom küsste überraschend gut ...

Ich ...

Was war nur los mit mir?!

Ich hatte kein Interesse an Tom.

Ich wollte nur meine Aufgabe erledigen und dann endlich mit Felix nach Hause gehen.

Alles vergessen und nie wieder daran denken ...

Ich musste mich konzentrieren!

Ich löste mich von Tom, sah ihm noch einmal tief in die Augen und ging dann auf die Knie.

Ja, das würde ihm gefallen.

Während ich seine Shorts herunterzog und seinen Penis befreite, beugte er sich zu seiner Freundin, dem kleinen Flittchen, und flüsterte ihr etwas zu.

Nur am Rande bekam ich mit, wie er in Richtung meines Sohnes nickte.

Ich war ... abgelenkt.

Ich hatte nicht viele Freunde vor meinem Mann gehabt und geschlafen hatte ich mit noch weniger davon, weshalb ich nach all den Jahren in meiner Ehe etwas nervös war.

Aber das spielte keine Rolle.

Das Einzige, was zählte, war Sex mit Tom zu haben.

Guten Sex!

Und ich hatte so das Gefühl, dass er einem Blowjob nicht abgeneigt war.

Vorsichtig streckte ich eine Hand nach Toms Penis aus ...

Ich zitterte.

"Du brauchst keine Angst zu haben", sagte Tom plötzlich leise. "Wenn du wissen willst, wie es geht, schau einfach nach links."

Verwirrt folgte ich seinem Vorschlag.

Was ich sah, war ein Blick auf das, was hätte sein können, hätte ich mich anders entschieden.

Jennifer kniete vor meinem Jungen ... meinem armen Felix ...

Sie hielt seinen Penis in der Hand und rieb ihn, während sie seine ... Eichel an ihre ausgestreckte Zunge hielt und daran leckte.

Es war ekelhaft! Obszön!

Aber wahrscheinlich genau das, was Tom wollte.

"Ich dachte mir, warum soll der arme Felix darunter leiden, dass seine Mutter so prüde ist. Also habe ich Jennifer gebeten, sich um ihn zu kümmern. Das stört dich doch nicht, oder?"

Ich antwortete nicht.

Ich musste mich konzentrieren und versuchen, mitzuhalten ...

Nein! Nicht mithalten ... Ich musste sie übertrumpfen.

Schnell drehte ich mich wieder zu Tom um und drückte ihn auf die Couch.

Lachend ließ er sich fallen.

Verführerisch leckte ich mir über die Lippen.

Er sagte nichts, sondern spreizte nur die Beine.

Es war eine Einladung, die ich nicht ablehnen konnte.

Ich griff nach seinem ... Schwanz und spürte sofort, wie er zwischen meinen Fingern pulsierte und größer wurde.

Schnell beugte ich mich nach vorne, wie ich es bei Jennifer und ... bei Jennifer gesehen hatte und nahm Toms Eichel in den Mund.

Er stöhnte.

Es gefiel ihm!

Gott sei Dank!

Aber nun kam der harte Part.

What's next?

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