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Chapter 94 by gha93 gha93

What's next?

Felix' Blickwinkel

Felix:

Oh mein Gott, fühlte sich das gut an!

Das war der beste Tag meines Lebens.

Dabei hatte das vor ein paar Minuten noch ganz anders ausgesehen.

Ich hatte meine Mutter noch nie so wütend erlebt.

Ja, sie regte sich oft über die Nachbarn auf. Ganz besonders Herr Krause von schräg gegenüber, brachte sie regelmäßig zur Weißglut.

Und natürlich war sie auch schon oft auf mich sauer gewesen.

Aber das heute war eine ganz neue Dimension.

Fast eine Stunde lang hatte sie mich angeschrien, nachdem sie mich dabei erwischt hatte, wie ich Jennifer und Tom am Fenster beobachtet und gefilmt hatte.

Dass ich mir dabei einen runtergeholt hatte, wurde mir auch nicht gerade positiv ausgelegt.

Aber als wäre das nicht schon schlimm genug, **** sie mich dann auch noch, mit ihr hierher zu kommen.

Nicht um mich zu entschuldigen, sondern einfach nur um mich in Verlegenheit zu bringen und für mein Verhalten zu bestrafen.

So hatte ich das jedenfalls verstanden.

Als wären das halbe Jahr Hausarrest und der eingesackte Computer nicht schon schlimm genug gewesen.

Und so stand ich im Vorgarten unserer Nachbarn und musste tatenlos dabei zusehen, wie sie mich blamierte. Ich wäre am liebsten im Erdboden versunken, als sie mit Jennifer und Tom gesprochen hat.

Aber dann kam alles anders.

Plötzlich sind wir den beiden ins Haus gefolgt und nach einer Weile hat Tom erzählt, dass er irgendwelche Kräfte hat.

Er hat sie bei meiner Mutter eingesetzt, was echt cool war.

Als erstes hat sie mich nur harmlos auf die Stirn geküsst, aber als nächstes ... als nächstes hat sie sich auf mich gestürzt und wild mit mir rumgemacht.

Es war mein erster Kuss und wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mir jemand anderen dafür ausgesucht.

Jennifer zum Beispiel.

Aber im Nachhinein ... Es war schon ziemlich heiß, meine Mutter so unter Toms Kontrolle zu sehen.

Aus irgendeinem Grund fand sie das aber gar nicht gut und war von da an dann richtig schlecht gelaunt.

Ich verstand den Aufriss ehrlich gesagt nicht wirklich.

Was war denn schon groß dabei?

Meiner Meinung nach stellte sie sich einfach nur an.

Aber wenigstens glaubte sie Tom jetzt das mit den Kräften.

Ich unterhielt mich ein wenig mit ihm und er fand die Sache mit den Fotos und Videos überhaupt nicht schlimm.

Ganz im Gegenteil.

Er wollte die Aufnahmen sogar sehen. Zum Glück hatte ich sie noch nicht endgültig gelöscht.

Eine Tatsache, die meine Mutter nicht gerade gut aufnahm.

Aber Tom hat sich darum gekümmert.

Das Video, das ich ihm dann zeigte, war eines meiner besten.

Und das wollte etwas heißen.

Schließlich beobachtete ich Jenny schon seit Jahren.

Nicht erst, seit sie ihre Rollläden nicht mehr herunterließ.

Als Nächstes musste sich Jennifer ausziehen und Tom erlaubte mir sie anzufassen.

Hätte ich mir heute nicht schon ein paar Mal einen runtergeholt, wäre ich wahrscheinlich schon bei ihrem Anblick gekommen.

Sie war so schön und ihre Brüste fühlten sich himmlisch an.

Irgendwann konnte ich mich nicht mehr **** und küsste sie.

Und zu meiner Überraschung erwiderte sie den Kuss.

Es dauerte nicht lange und wir machten miteinander rum.

Bester ... Tag ... aller ... Zeiten!

Ich glaubte nicht, dass man das noch toppen könnte.

Ich lag falsch, denn als nächstes bot mir Tom einen Striptease an.

Zuerst dachte ich, er meint Jennifer, aber die war schon nackt.

Dann wurde mir klar, dass er meine Mutter meinte.

Anfangs war ich unsicher. Sexy tanzen und sich dabei ausziehen war jetzt nichts, dass ich ihr zutraute.

Aber kaum hatte die Musik angefangen, legte sie los.

Und wie!

Als sie fertig war, war mein Schwanz steif und meine Jeans glänzte vom Saft meiner Mutter.

Sie hatte sich auf meinem Schoß gerieben, und was auch immer sie später noch behauptete, es hatte ihr Spaß gemacht.

Und dann kamen wir zum großen Finale.

Die Sache war eigentlich ganz einfach gewesen. Meine Mutter musste sich nur entscheiden, ob sie lieber meinen Schwanz lutschen oder Tom ficken wollte.

Natürlich war sie egoistisch und wählte Tom.

Diese Frau ...

Aber zum Glück war Tom in Gönnerlaune und schickte Jennifer zu mir.

Ich war so nervös, als sie zwischen meinen Beinen Platz nahm.

Mit geübten Fingern öffnete sie meine Hose und zog sie ein paar Zentimeter nach unten.

Nun lag nur noch der dünne Stoff meiner Unterhose zwischen ihr und meinem Penis.

Schnell hatte sie dieses Hindernis überwunden und hielt nun meinen Schwanz in der Hand.

Es war das erste Mal, dass mich eine Frau so berührte.

Der gierige Blick, mit dem sie ihn anstarrte, sorgte dafür, dass ein paar klare Tropfen aus meiner Eichel quollen und an meinem Schaft über ihre Finger hinunterliefen.

Jennifer lächelte nur.

Dann leckte sie meinen Schwanz von den Eiern bis zur Eichel, saugte kurz an der Spitze und begann dann ihn gegen ihre ausgestreckte Zunge zu wichsen.

Oh mein Gott, fühlte sich das gut an!

Das war der beste Tag meines Lebens.

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