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Chapter 95
by
gha93
What's next?
Der harte Part
Immer wieder glitt mein Schwanz zwischen Xenias Lippen in ihren willigen Mund.
Es dauerte nicht lange, bis die ach so prüde Nachbarin den Dreh raus hatte.
Nach kurzer Eingewöhnungszeit war sie nun voll bei der Sache.
Unermüdlich sank ihr Kopf auf und ab.
Jedes Mal ein bisschen tiefer.
Immer im Kampf mit ihrem Würgereflex.
Gleichzeitig wichste sie mich mit der rechten Hand und massierte mit der linken meine Hoden.
Genau so, wie sie es bei Jennifer und Felix gesehen hatte.
Ich bezweifelte stark, dass sie sich für ihren Ehemann so viel Mühe gab.
Aber das Resultat konnte sich sehen lassen.
Sie wurde von Minute zu Minute besser.
Allerdings war sie nicht nur für einen Blowjob hier.
Auch wenn selbst der sie wohl einiges an Überwindung gekostet hatte.
Sie hatte sich entschieden und nun musste sie liefern.
Ich packte sie an den Haaren und zog sie von meinem Schwanz weg, der jetzt auf ihrem Gesicht ruhte.
Verwirrt sah sie zu mir hinauf und versuchte, ihn mit den Lippen zu erreichen.
Ich lachte.
"Na? Haben wir nicht etwas vergessen?", fragte ich und rieb Xenia meinen Schwanz durchs Gesicht.
"I... ich ...", stammelte sie sichtlich abgelenkt.
"Wenn du unbedingt einen Schwanz im Mund haben möchtest, kann ich dich auch gerne zu Felix schicken. Der würde sich sicher über eine weitere Spielgefährtin freuen."
Felix schaute mit einem verträumten Blick zu uns herüber, richtete dann aber seine Aufmerksamkeit schnell wieder auf Jennifer.
Wahrscheinlich hatte er nur auf seinen Namen reagiert.
"N... nein!", rief Xenia schnell. "I... ich dachte, das wäre ein gutes Vorspiel ..."
"Ist das so?"
Ich rieb ihr meinen Schwanz noch einmal von der anderen Seite durch ihr Gesicht.
Sie nickte eifrig.
"Okay. Aber fürs Erste habe ich genug von deinen Blowjob-Künsten. Es war ganz okay, aber langsam wird es Zeit, dass wir zum Hauptprogramm kommen."
Für einen kurzen Augenblick sah ich Angst in Xenias Blick.
Nicht vor mir. Nein. Sie hatte Angst, dass es nicht gut genug war. Dass sie sich nicht genug Mühe gab.
Sie schien zu verstehen, dass die Dinge, die sie als "versaut" ansah, nicht auf demselben Level waren, wie die Dinge, die ich als "versaut" bezeichnete.
Ihr wurde klar, dass sie noch viel weiter über ihre Grenzen hinaus gehen musste, als sie es bereits getan hatte.
Ihr blieb keine andere Wahl.
Ich hatte es ihr befohlen.
All dies erkannte ich in ihrem Blick. Gesagt hatte Xenia nichts.
Dann stand sie eifrig nickend auf und sah sich um.
Es war Zeit.
"H... hast du irgendwo Kondome?"
Ich schüttelte den Kopf.
"Nein."
"A... aber wie ..."
Ich seufzte.
"Fang endlich an", sagte ich ungeduldig. "Wenn du deine Sache gut machst, verspreche ich dir auch, dass ich ihn rechtzeitig rausziehen werde, okay?"
Nicht ganz überzeugt, aber unfähig, etwas dagegen zu tun, nickte Xenia.
Was blieb ihr auch anderes übrig?
Sie atmete noch einmal tief ein und aus, dann griff sie nach meinem Schwanz und ihr Gesichtsausdruck veränderte sich.
Er wurde spielerisch.
"Na, gefällt dir das?", fragte sie provokant, während sie mir einen runterholte. "Gefällt dir, wie ich deinen ... Schwanz ... wichse?"
"Jah", stöhnte ich zufrieden.
"Und wie ist das?"
Xenia setzte sich auf meinen Schoß und begann mit ihrer nackten Fotze über meinen Schwanz zu reiben.
Stöhnend nickte ich. Und wie mir das gefiel.
"Gut", sagte Xenia wieder mit dieser spielerischen Art. "Dann wird dir der nächste Punkt erst recht gefallen."
Plötzlich beugte sie sich vor und küsste mich.
Während ihre Zunge in meinem Mund tanzte, nahm sie meine Hände und legte sie auf ihre Brüste.
Sie hatte schöne Brüste, etwa so groß wie die von Jennifer. Allerdings waren ihre Brustwarzen einen Hauch dunkler.
Ich drückte zu und Xenia stöhnte leise.
Sie lächelte.
Dann küsste sie mich nochmal und hob die Hüften an.
Ihre Hand schloss sich um meinen Schwanz.
Sie hatte ihn gepackt und rieb ihn leise stöhnend an ihrer Spalte entlang.
Ihre Augen waren geschlossen und sie wirkte konzentriert.
Dann endlich sank sie auf ihn herab.
"Aaahh!"
Sie stöhnte laut, als mein Schwanz in sie eindrang.
Sie fühlte sich gut an.
Die ersten Stöße waren noch etwas zaghaft, aber dann gewöhnte sich Xenia anscheinend an den Gedanken es mit mir zu tun und erhöhte das Tempo.
Immer schneller bewegte sie ihre sexy Hüften.
Von ihrer anfänglichen **** war bald nichts mehr zu spüren.
Ihre Küsse wurden immer intensiver und jedes Mal, wenn ich sie berührte, schien es sie noch mehr anzumachen.
Ob sie überhaupt noch daran dachte, dass ihr Sohn nur zwei Meter weiter saß und einen Blowjob bekam?
Ein kurzer Blick zu Felix verriet mir, dass zumindest er seine Mutter aufmerksam beobachte.
Während Jennifer weiter fleißig seinen Schwanz lutschte, verfolgten Felix' Augen jede Bewegung von Xenias auf und ab hüpfenden Brüsten ganz genau.
Da kam mir eine Idee.
"Hey, Xenia."
Mit halb geöffneten Augen und auf ihrer Unterlippe kauend sah sie mich an.
"J... jah ... Tom ...?"
"Lass uns eine andere Stellung probieren."
Xenia nickte und stand auf.
"Wie willst du ...?", fragte sie und griff nach meinem Schwanz, um ihn zu massieren, bis ich mich entschieden hatte.
Ich hielt für einen Moment inne und genoss die Berührung.
Xenia lächelte stolz.
Dann antwortete ich: "Von hinten."
Ohne den geringsten Widerstand nickte Xenia, beugte sich über die Couch und wackelte provokativ mit dem Hintern.
Ich lachte.
"Nein, nicht hier. Da."
Erschrocken folgten Xenias Augen meiner ausgestreckten Hand zum anderen Sofa, wo Felix und Jennifer noch immer zugange waren.
Sie öffnete den Mund. Ich sah, dass sie protestieren wollte.
Aber dann holte sie nur tief Luft und nickte stattdessen.
"Okay, Tom", sagte sie und ging zum anderen Sofa.
Direkt neben ihrem Sohn kniete sie sich auf das Polster und streckte den Po in die Luft.
Felix begrüßte sie mit einem breiten Grinsen.
Ohne ihn zu beachten, drehte Xenia den Kopf zu mir.
"Bitte, Tom. Nimm ..."
Dann hielt sie inne. Irgendwas war ihr eingefallen. Es war, als tobte ein Kampf in ihr. Dann war es vorbei.
"W... warte kurz."
Xenia stand noch einmal auf und quetschte sich dann zwischen Felix und Jennifer.
Überrascht sah ich dabei zu, wie sie je eine Hand auf das Polster über Felix' Schultern legte und sich dann breitbeinig über ihn beugte.
Ihre Titten hingen ihm ins Gesicht und nur wenige Zentimeter unter Xenias Fotze saugte Jennifer unermüdlich weiter an Felix' Schwanz.
Mit hochrotem Kopf sah sie mich an.
"I... ich glaube ,so ist es noch versauter."
"Ich glaube auch", sagte ich und nickte anerkennend.
Dann stellte ich mich hinter sie.
Unter mir kniete Jennifer zwischen Felix' Beinen und lutschte seinen Schwanz.
Immer, wenn sie merkte, dass er kurz davor war abzuspritzen, machte sie eine Pause und zog sich zurück.
Ich hatte ihr aufgetragen seinen Orgasmus so lange wie möglich hinauszuzögern.
Gerade war wieder eine dieser Pausen.
Jennifer hob den Kopf und schaute direkt in die feuchte Fotze ihrer Nachbarin.
Dann hob sie den Kopf noch höher und erblickte mich.
Sie lächelte und warf mir einen Kuss zu.
Ich formte meine Lippen zu einem stummen "Ich liebe dich!" und sie zu einem "Ich dich auch!".
Sie sah glücklich aus.
Ich glaube, sie war zufrieden.
Plötzlich hörten wir ein schlabberndes Geräusch und dann ein Stöhnen.
Das schlabbernde, saugende Geräusch war Felix, der die Brüste seiner Mutter in die Hände genommen hatte und nun daran saugte.
Das Stöhnen dagegen kam von Xenia.
Anstatt ihren Sohn zu Maßregeln, ließ sie ihn einfach gewähren.
Wahrscheinlich eine Folge ihres Versuchs, versauter zu sein.
"Ich weiß nicht, wie lange er noch durchhält", flüsterte Jennifer plötzlich. "Er ist wirklich sehr kurz davor."
"Ich beeile mich", sagte ich ruhig und griff nach Xenias Hintern.
Kurz rieb ich meinen Schwanz zwischen ihren nassen Schamlippen entlang, dann stieß ich zu.
"Oh jah!", rief Xenia sofort und krallte sich in die Lehne des Sofas.
Immer wieder stieß ich zu und rammte meinen Schwanz in ihre hungrige Fotze.
"Na, gefällt dir das?", fragte ich sie.
"Jaah!", rief sie. "Oh mein Gott! Jaaahh!"
Ich schob sie etwas nach vorne und erhöhte mein Tempo.
Xenias Atmung wurde schwerer.
Mittlerweile hatte sie einen Arm um Felix' Kopf gelegt und drückte ihn fest an sich.
Sämtliche Hemmungen waren verflogen.
Einzig mein Schwanz in ihrer Fotze war noch von Bedeutung.
"Bitte ... fester ... nicht aufhören ...", flehte sie immer wieder.
Da erklang plötzlich Jennifers Stimme unter uns.
"Ja, Felix. So ist's gut ... Lass alles raus."
Ich hörte Felix schnaufen und wusste, dass es so weit war.
"Hörst du das?", fragte ich Xenia.
"J... ja ..."
"Das ist dein Sohn, der gerade direkt unter dir abspritzt."
"Oh, Gott! ... So falsch ..."
"Er wichst meiner Freundin gerade auf ihr hübsches Gesicht,"
"... So ... ah ... falsch ..."
"Wenn du gleich gekommen bist, wirst du zu ihr gehen und sie küssen. Hast du mich verstanden?"
"Sie ... ah ... küssen ... Oh Gott!"
"Sie wird nach deinem Sohn schmecken ... aber du wirst sie trotzdem küssen."
"I... ich ... ich ... werde ... Oh Gott ... trotzdem ..."
"Das wäre ziemlich sexy und versaut, oder?"
"Jaahh! ... wäre ... es ..."
"Also wirst du es tun?"
Schwer atmend nickte sie. Dann verkrampfte sich ihr Körper und sie kam.
Laut stöhnend lehnte sie sich zurück und drückte ihren Unterkörper gegen meinen Schwanz.
Immer wieder stieß ich zu. Immer begleitet von ihren flehenden Schreien nach mehr und dem Klatschen meiner Hoden gegen ihre Fotze.
Dann endlich ebbte ihr Orgasmus ab und sie beruhigte sich.
Zum Glück. Nur noch ein bisschen länger und ich wäre gekommen.
Ich glitt aus ihr heraus und gab ihr einen Klaps auf den Po.
Erschöpft drehte sie sich um und kletterte vom Sofa, um sich neben Jennifer zu setzen.
Wie befohlen, hatte diese dafür gesorgt, dass ihr Gesicht über und über mit Felix' Sperma bedeckt war. Das ständige Edgen des Jungen hatte die Menge sicher noch etwas erhöht.
Felix schien sehr zufrieden mit seinem ersten Blowjob zu sein.
Mit heruntergelassener Hose und einem dümmlichen Grinsen lag er auf dem Sofa und sah dabei zu, wie seine Mutter neben Jennifer Platz nahm.
Instinktiv hatte er sein Handy in die Hand genommen und angefangen zu filmen.
Als Xenia in Jennifers vollgewichstes Gesicht sah, hielt sie kurz inne, beugte sich dann aber doch zu ihr herüber und küsste sie.
Eng umschlungen machten sie miteinander rum, ließen die Hände über ihre Körper gleiten und teilten Felix' Sperma.
Der Anblick der beiden war schließlich zu viel für mich.
Laut stöhnend befahl ich ihnen, sich zu mir umzudrehen.
Nur wenige Sekunden später verteilte ich meinen Samen auf den hübschen Gesichtern und wohlgeformten Titten von Xenia und Jennifer.
Es war ein Anblick für die Götter, und dank Felix konnte ich ihn mir immer wieder ansehen, wenn ich das Bedürfnis danach hatte.
Als ich meine letzten Tropfen verteilt hatte, stand ich über den beiden und sah breit grinsend auf sie hinab.
Jennifer schenkte mir ein Lächeln, Xenia hingegen schien zum Entschluss gekommen zu sein, dass ihre Aufgabe hiermit erledigt war.
Sie sah aus, als würde sie sich gleich übergeben und mir am liebsten den Kopf abreißen.
Finster sah sie mich an.
Aber eine Sache war da noch.
"Ich bin wirklich beeindruckt", sagte ich lachend. "Allerdings ... findet ihr nicht, dass das noch ein bisschen viel Sperma ist?"
Xenia kniff die Augen zusammen und presste die Lippen aufeinander.
"Leckt euch sauber!"
Sofort begannen die beiden, sich gegenseitig mit ihren Zungen über die Gesichter und Oberkörper zu lecken.
Felix filmte schon wieder. Sein Schwanz ragte zu neuer Größe herangewachsen aus seiner Jeans heraus.
Als die beiden nach ein paar Minuten "sauber" waren und mich teils erwartungsvoll, teils angewidert anschauten, war ich endlich zufrieden.
"Okay ... ihr könnt euch wieder anziehen und nach Hause ..."
"Tom?", unterbrach mich Jennifer noch immer auf dem Boden kniend.
"Ja?"
"Könntest du nicht ...", begann sie und wurde rot.
Ich seufzte und ging neben ihr in die Hocke.
Sie beugte sich zu mir und flüsterte mir ihre Idee ins Ohr.
Ich hörte mir an, was sie zu sagen hatte. Dann stand ich auf und kratzte mich am Kopf.
"Okay, wenn du das willst. Ist eigentlich ganz lustig ..."
"Was machst du mit ihr?", fragte Felix interessiert und rieb seinen Schwanz.
"Sorry, Felix. Zieh dich an, geh nach Hause und vergiss, dass Jenny noch eine Idee hatte."
Gehorsam stand Felix auf, machte seine Hose zu und richtete sein Shirt.
Dann verabschiedete er sich und ging nach Hause.
Seine Mutter saß immer noch auf dem Boden und starrte mich hasserfüllt an.
Nachdem ich Xenia zur Tür gebracht hatte, kehrte ich ins Wohnzimmer zurück, wo Jennifer gerade die Kissen auf den Sofas richtete und die letzten Spuren beseitigte.
Ich erhaschte einen Blick auf ihren Hintern und erkannte zu meiner Überraschung den glitzernden Butt-Plug.
Offenbar hatte sie ihn eingesetzt, bevor sie nach unten gekommen war.
In der Aufregung war es mir gar nicht aufgefallen.
Ich setzte mich neben sie auf die Couch.
"Na? Zufrieden?", fragte ich neugierig.
Jennifer biss sich auf die Lippen und kuschelte sich auf meinen Schoß.
"War das zu viel?", fragte sie vorsichtig.
"Wahrscheinlich schon", antwortete ich ehrlich. "Aber es hat Spaß gemacht."
"Ja", sagte Jennifer grinsend. "Es war verdammt heiß."
Ich streichelte mit der Hand ihr Bein entlang.
"Was hat dir besonders gefallen?"
Jennifer überlegte kurz.
"Wie du mich benutzt hast."
"Was genau?"
"Zum Beispiel, als du mich Felix angeboten hast. Dir war egal, wie ich mich dabei gefühlt habe. Du fandest es einfach geil und deshalb musste ich es tun."
"Ich bin mir ziemlich sicher, dass du das auch geil fandest."
Jennifer zuckte mit den Schultern.
"Ja, schon. Aber in dem Moment ging es dir um dich. Du wolltest es tun, weil du es geil fandest. Dass ich es auch gut fand, war egal."
"Und du willst wirklich, dass ich das öfter mit dir mache?"
Jennifer nickte.
"Ja. Bitte. Aber nicht nur mit mir."
"Okay", sagte ich ruhig und griff ihr an den Hintern. "Wenn du das wirklich willst."
"Ja. Das möchte ich."
Sie sah mir direkt in die Augen und ich wusste, dass sie die Wahrheit sagte.
"Gut."
Ich streichelte ihre Wange und küsste sie.
"Dann leck noch das Sperma auf, dass da vorne auf den Boden getropft ist, und danach gehen wir nach oben, damit ich dir endlich deinen wohlverdienten Orgasmus beschaffe ..."
Jennifer atmete erregt ein.
"Du hast wohl gedacht, ich hätte nicht gemerkt, dass du nicht gekommen bist."
Jennifer sprang auf und ging vor dem Sofa auf alle Viere. Schnell hatte sie die Stelle entdeckt, die ich gemeint hatte, und leckte gierig über den Boden.
Ich drückte leicht mit dem Zeigefinger gegen den silbernen Plug.
Sie stöhnte.
"Na los. Auf nach oben."
Jennifer lächelte und stand auf.
Schnell gingen wir nach oben, damit ich meinen Teil der Abmachung einhalten konnte.
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Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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