Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 14 by Myopia01

Die Lage wird ernst! Was jetzt?

Geschehen lassen und dann nachschauen.

Ich muss herausfinden von wem die zärtlichen Berührungen kommen. So schaue ich mich einmal dezent während des Essens um und erkenne, dass Nojiko beide Hände in Benutzung hat. Nami auch. Aber Robin auch.

Seltsam…

Also könnten es Beine bzw. Füße sein…

Das macht links zumindest Sinn, da die Reibungen ja am Unterschenkel stattfinden. Eine Hand würde da schlecht hingelangen. Also entweder Nojiko oder Robin. Nami scheidet aus, sie sitzt rechts von mir.

Kurz stocke ich!

Rechts spüre ich, wie dieses Etwas, was wohl ein Fuß zu sein scheint, von der Innenseite meines Oberschenkels zu meinem Schritt wandert.

Meine Hände zittern…

Ein fremder Fuß massiert doch gerade wirklich sehr genüsslich meine durch Hose und Unterhose geschützte Männlichkeit.

Mir wird heiß…

Stock steif sitze ich da…

Wie auch ein gewisses Körperteil von mir…

Die Zehen versuchen alles zu greifen, was sie können, um damit ihr Spiel zu treiben. Der Druck wird auch größer. Auf und ab fährt der Fuß und massiert mir wollend und begehrend mein hartes Teil.

Please log in to view the imagePlease log in to view the image

Ich schließe genießend langsam meine Augen.

Das fühlt sich unglaublich an…

Wie von selbst bewegt sich meine Hüfte dem verführerischen Fuß entgegen. Dieser lässt sich nicht lange Bitten und geht auf das Spiel ein.

Die Bewegungen werden intensiver…

Ich kann mir gerade noch ein Gestöhne verkneifen.

Jetzt muss ich einfach nachsehen! Vorsichtig hebe ich die Tischdecke bei mir an, so dass es keiner der Damen mitbekommt. Doch als ich endlich freie Sicht auf meinen Schoß hatte, war alles verschwunden!

Links wie rechts!

Alles weg!

Schnell esse ich weiter als wäre nichts gewesen, aber die reibenden Berührungen kehren leider, oder Gott sei dank, nicht mehr zurück.

Das Essen ist dann auch nach zwei Minuten bei allen beendet.

„Das hat gut Geschmeckt!“, bemerkt Nojiko zufrieden lächelnd.

„Es ist zwar nicht Sanjis Küche, aber es tat gut, mal wieder was in den Magen zu bekommen.“, lehnt sich Nami zurück.

Robin scheint auch zufrieden zu sein, da sie leicht lächelnd zu uns schaut.

„Freut mich zu hören!“, entgegne ich, „Ach so! Wenn ihr wollt, könnt ihr schon mal wieder in die Stube zu den Büchern gehen, dann kann ich hier in Ruhe abwaschen und eure Zimmer vorbereiten.“

„Das hört sich gut an!“, ruft Nami aus und streckt sich sacht, „Kommt! Wir wollen ja nicht unseren braven Haussklaven von der Arbeit abhalten.“ Lächelt sie mir zu und steht auf.

Nojiko und Robin folgen ihr dann zur Stube, wenn auch die Blauhaarige leise kichert.

Ich bleibe allein zurück.

…‚Haussklave’…

Wenn ich so darüber nachdenke, passt das ganz gut. Ich wasche ihre Wäsche, koche für sie, biete ihnen ein Dach über den Kopf, sorge für Unterhaltung in Form von Büchern und bin das private Opfer von Nami.

Tief seufze ich.

Wenn das so weiter geht, werde ich wirklich noch zum Haussklaven. Worauf ich im Übrigen keine Lust habe.

Kurz sammle ich mich, decke den Tisch ab und wasche das Geschirr. Nach anschließendem Abtrocknen gehe ich hoch zum ersten Stockwerk, um die Zimmer vorzubereiten.

Das Stockwerk besitzt vier große Gästezimmer. Nicht das sie bisher benutzt worden waren, doch verfügen sie je über ein abschließbares Schloss und einen begehbaren Kleiderschrank, sowie wirklich erstklassig bequeme Möbel. Da dürfen breite Doppelbetten natürlich nicht fehlen.

Also schnappe ich mir den Staubsauger und den Staublappen und mache die Zimmer sauber. Danach beziehe ich die Betten und wische noch kurz über die Fensterbänke, während ich die Zimmer durchlüften lasse.

Als ich fertig bin, schaue ich geschafft auf die Uhr… und staune Bauklötze!!

Ich habe tatsächlich rund zwei Stunden gebraucht!

Sofort eile ich die Treppen hinunter, um in den Keller zu gelangen. Der Trockner müsste ja so langsam fertig sein.

Aber als ich gerade die Kellertür aufmachen will, bemerke ich Stimmen aus der Stube. Ich kann sie nicht genau verstehen, doch scheinen sich die drei Damen über etwas ernsthaft zu unterhalten.

Langsam erwacht meine gesunde Neugier.

Soll ich lieber in den Keller gehen oder doch versuchen zu lauschen?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)