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Chapter 29 by Uwe37073 Uwe37073

Wie geht es nun weiter?

Gefühl der Schande

Regungslos liege ich auf dem Bett, während immer dickere Tränen an meinen Wangen hinunter fließen. Mit abflauen der Orgasmuswolke auf der ich bis vor kurzem noch geschwebt habe, brechen die Schuldgefühle über mich herein.

„Was hast du nur getan? Du hattest Sex mit deinen Kindern…Luke ist ungeschützt in dir gekommen. Du könntest schwanger werden von deinem eigenen Sohn“ fressen sich die Gedanken in meine eben noch euphorische Gedankenwelt. Der Sturz in die Realität ist hart und gefühlt falle ich noch immer.

„Mum es tut mir Leid, ich wollte dir nicht wehtun…ich dachte…ich dachte duuuu…Lisa sagte du wolltest das“ raunt mein Sohn als er meinen bemitleidenswerten Zustand sehen muss, nun selber leicht schluchzend.

„Oh Gott heult nicht rum. Ganz ehrlich, wenn unsere Mutter es nicht gewollt hätte wäre sie nicht so abgegangen als du ihr deinen Schwanz gegeben hast….und Mum auch wenn du sagst du wolltest es nicht, dein ganzer Körper hat ja mal ganz andere Signale gesendet“ sagt meine Tochter Lisa mit ziemlich genervten Unterton. Als ich von meiner liegenden Position aufblicke, sehe ich nur wie sie mich fast schon verächtlich anblickt.

„Lisa raus…geh einfach…raus mit dir“ brülle ich sie an, wie ich noch nie jemanden angeschrieen habe. Augenblicklich verändert sich ihr zuvor selbstsicheres Erscheinungsbild und für einen kurzen Moment glaube ich das kleine unsichere Mädchen zusehen, was mal meine liebevolle Tochter gewesen ist. Doch den Bruchteil einer Sekunde später umspielt wieder ein Lächeln ihre Lippen, während sie mich unvermindert anfunkelt.

„Hast du nicht verstanden? Raus Lisa…geh einfach“ brülle ich nochmal und zu meiner eigenen Überraschung setzt sie sich tatsächlich in Bewegung ohne dabei den Blick von mir abzulassen.

„Schon gut Mum, kein Grund das ganze Hotel zusammenzuschreien. Aber wir sind noch nicht fertig“ erwidert sie mit einem Zwinkern was zusätzlich zu ihren Worten dazu führt, dass ich direkt eine Gänsehaut bekomme. Dann wendet sie den Blick endlich von mir ab und verlässt ohne ein weiteres Wort das Hotelzimmer, über welches eine drückende Schwere hereinbricht.

„Mum?“ sagt Luke fragend, den ich für einen Moment komplett vergessen habe und blicke zu meinem unschuldigen Sohn, der mit dicken, kullernden Tränen neben mir auf dem Bett sitzt.

Wie geht es zwischen Mutter und Sohn weiter? Was hat Lisa als Nächstes geplant?

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