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Chapter 30 by Uwe37073 Uwe37073

Wie geht es zwischen Mutter und Sohn weiter? Was hat Lisa als Nächstes geplant?

Etwas Zweisamkeit zwischen Mutter und Sohn

Während in mir innerlich noch der Zorn und die verdammte Verzweiflung wegen Lisa und der ganzen frustrierenden Situation wütet, nehme ich wie aus weiter Ferne erst so richtig Lukes Stimme war. Mit einem Mal schaue ich zu meinem Sohn, welcher mich mit großen, feuchtglänzenden Augen anfunkelt. Dicke Tränen rinnen sein jugendliches und makelloses Gesicht hinab. Peinlich berührt schaut er sofort auf das Bett als sich unsere Blicke kreuzen.

Wie von Zauberhand sind meine Schuldgefühle und mein Zorn verschwunden. Mein Sohn, mein liebenswertes Kind sitzt voller Selbstzweifel hier vor mir und weint. Er weint wegen all dem, in das uns Lisa hier reingebracht hat. Augenblicklich übermannen mich mütterliche Gefühle und bevor ich mich versehe schließe ich meinen 18jährigen, nackten und sanft schluchzenden Sohn in meine Arm und drücke ihn fest an meinen kurvenreichen Körper.

„Shhhhhh Luke, es ist nicht deine Schuld. Wenn überhaupt ist deine Schwester oder eben ich als deine Mutter Schuld. Mach dich nicht fertig mein liebevoller Engel“ hauche ich ihm zart entgegen, während meine Hand durch seine kurzen Haare streichelt.

Einige Sekunden oder sogar Minuten presse ich Luke ganz fest an mich. Kein Wort verlässt meine oder seine Lippen. In der Stille vereint genießen wir die enge Vereinigung, die es nur zwischen einer Mutter und ihrem Sohn geben kann. Es braucht keine Worte um die Liebe auszudrücken, die wir füreinander empfinden. Nach einiger Zeit beruhigt sich Luke und mit tränenverschmierten Augen hebt er seinen Kopf. Voller Liebe blicke ich zu ihm hinab und unsere Blicke finden sich sofort.

„Mum, hasst du mich doch nicht?“ fragt er mit ganz schwacher Stimme ohne dabei den Blick von mir abzuwenden.

„Mein kleiner Engel, wie könnte ich dich nur hassen. Du bist das Wichtigste für mich und das Beste was ich in meinem Leben geschafft habe“ erwidere ich liebevoll und schenke ihm dabei ein mütterliches Lächeln.

„Aber…aber…aber ich habe dich vergewaltigt…ich Schwein habe meine eigene Mutter vergewaltigt und sie verletzt“ schluchzt er und wieder breiten sich dicke Tränen in seinen Augen aus, während er seinen Blick wieder mal von mir abwendet.

„Luke…Luke..schau mich bitte an“ sage ich nun mit fester Stimme und sofort schaut er mich wieder an, jedoch zeichnet eine gewisse Panik seine Gesichtszüge.

„Du hast mich nicht vergewaltigt. Es stimmt ein Sohn sollte nicht soetwas mit seiner Mutter machen aber deine unsägliche Schwester hat das hier zu verantworten. Es ist verboten mit seiner Mutter zu schlafen aber es ist nicht deine Schuld. Trotz des absoluten Tabus kann ich nicht leugnen, dass es mir auch ein wenig Gefallen hat dich ganz nah bei mir zu fühlen, du hast mich also nicht verletzt mein Schatz“ sage ich und ich spüre wie nun eine deutliche Rötung meine Wangen färben muss, nachdem mein letzter Satz eine heiße Welle der Scharm durch meinen Körper jagen lässt.

„Dir hat es auch ein wenig Gefallen?“ fragt Luke mit einem undefinierbaren Blick und mit einem Mal spüre ich plötzlich wie sich etwas Hartes gegen mein linkes Bein drückt.

„Ich bin eben auch nur ein Mensch und mir hat es Gefallen, was du da mit deinem Ding in mir angestellt hast“ erwidere ich nach einer kurzen Atempause peinlich berührt.

„Mir hat es auch gefallen, Mum“ haucht er mir entgegen und erstmals sehe ich ihn wieder lächeln.

„Bedeutet du magst mich noch immer? Ich muss mir keine neue **** suchen?“ ergänzt er fragend sicherheitshalber und nun bin ich die jenige die Lächeln muss.

„Nein Luke, du musst dir keine neue **** suchen. Ich liebe dich noch immer, wie schon die ganze Zeit. Nur das wir nun noch etwas näher beieinander sind“ hauche ich ihm liebevoll entgegen.

Für einen unvergesslichen Mutter Sohn Moment schauen wir uns an. Die Liebe zwischen uns ist fast greifbar in der Luft. Noch immer sitzen wir eng umschlungen auf dem Bett zusammen. Mein nackter Körper drückt an seinen nackten Körper und meine Hand streichelt sanft durch seine Haare. Unsere beiden Augen halten den Blick und in einem Übermut von mütterlicher Fürsorge drücke ich ihn einen liebevollen Kuss auf die Lippen. Erschrocken über meine Forschheit versteift sich Luke einen Moment, bevor er den mütterlichen Kuss erwidert. Gedanklich zähle ich die Sekunden bis ich den Kuss beende, doch statt ihn nach drei Sekunden abzubrechen, drücke ich meine vollen Lippen noch immer auf die seinen. So entwickelt sich mit tickender Uhr aus einem zuvor gut gemeinten mütterlichen Kuss ein ganz anderer Kuss. Mit einem Mal und ohne das ich wirklich weiß wie es passiert ist, sind es nicht nur unsere Lippen die sich liebevoll vereinen, sondern auch unsere Zungen die einen wilden, inzestiösen Tanz des absoluten Tabus tanzen.

Gibt es ein Zweites erstes Mal zwischen Mutter und Sohn?

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