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Chapter 10 by Papas_Liebling Papas_Liebling

What's next?

Freitag, 10:38 Uhr

Das Telefon klingelte. Vorzimmer CEO: „Cloe, zum Chef bitte.“

Mein Herz rutschte mir ins Höschen.

Nicht jetzt! Nicht heute. Ich war nicht bereit. Fühlte mich innerlich wie Chaos auf Speed.

Im Aufzug zitterte meine Hand. Ich hielt sie mit der anderen fest, die Augen weit aufgerissen. Ich versuchte, meine Lippen zu befeuchten. Klappte nicht. Die Luft war trocken. Mist, konnten die denn die Klimaanlage nicht anständig einstellen?

Die Chefsekretärin nickte mir knapp zu. Ihre Stimme: neutral. Fast mitleidig: „Der CEO erwartet Sie. Bitte sofort.“ Ich atmete einmal tief durch. Tür auf.

Er saß am Schreibtisch. Dunkler Anzug. Krawatte. Schaute mich geradeaus an, als habe er so gewartet, die ganze Zeit über, bis ich hereinkam. Eisklarer Blick. Über seine Fingerspitzen hinweg, die aneinandergelegt wie ein Richter, der gleich ein Urteil fällt.

„Cloe.“

Mehr nicht. Keine Begrüßung. Kein Smalltalk. Kein "Setz dich." Kein Zeichen der Freude über unser Wiedersehen. Kein Wort über Montag. Keine Erklärung. Meine Kehle war zugeschnürt.

„Schließe die Tür hinter dir ab.“

Ich drehte mich um. Der Schlüssel steckte. Ein leiser Klick. Mein Rücken kribbelte. Ich drehte mich wieder zu ihm – zitternd vor Erwartung.

Er sagte nichts. Sah mich nur an. Durch mich hindurch.

Ich fühlte mich - nackt.

Er streckte eine Hand zur Gegensprechanlage aus. Ohne seinen Blick von mir zu lösen: "Ich brauche Sie heute nicht mehr, Frau Bergmann. Sie können früher gehen und Gleitzeit abbauen." Eine Antwort wartete er nicht ab, schaltete auf stumm.

Dann:

„Zieh dich aus.“

Was?

Stille. Nur die Klimaanlage surrte leise. Ich sah ihn an. Suchte Anzeichen für Ironie. Für einen Scherz. Aber er meinte es ernst. Offensichtlich. Sein Blick unbeweglich. Seine Stimme kühl. Seine Haltung bestimmt. Kein Anzeichen von Zweifel oder Unsicherheit. Nur Klarheit. Autorität. Macht.

Mein erster Reflex: Nein.

Mein zweiter: Ja.

Ich spürte, wie mein Körper sofort reagierte. Die Mischung aus Schock und Verlangen brannte wie Pfeffer auf der Zunge. Raste wie ein elektrischer Impuls durch meinen Körper von oben nach unten. Meine Brustwarzen wurden sofort hart wie Diamant. Mein Bauch kribbelte wie Schmetterlinge. Und in meinem Schoß ein Schwall, der meinen Slip durchtränkte. Wie gut, dass ich heute einen angezogen hatte, sonst wäre mir alles die Beine hinabgelaufen.

Mein dritter Reflex: Jetzt erst recht!

Er dachte, er könne mit mir spielen. Aber ich war kein Spielzeug. Keine Puppe, die er nach Belieben achtlos in eine Ecke werfen und wieder herausholen konnte, wenn ihm der Sinn danach stand.

Langsam öffnete ich meine Bluse. Knopf für Knopf. Mir meiner Wirkung bewusst. Jeder Zentimeter knisterte. Ich konnte seinen Blick auf meiner Haut spüren, auch wenn er sich nicht bewegte, kaum mit den Augen blinzelte.

Der BH fiel. Meine Brustwarzen standen ab. Groß, Fest. Nervös. Und wahnsinnig stolz.

Ich zog ich den Reißverschluss hinten an meinem Rock auf. Ließ den Stoff an meinen Oberschenkeln herunter gleiten, wie Finger, die mich liebkosten, nachdem sie mich lange nicht berührt hatten. Ich spürte, wie die feinen Härchen an meinen Beinen sich aufstellten.

Nur noch mein Slip – zart, hellrosa, so dünn wie ein Hauch. Er musste den dunklen Fleck darin unweigerlich sehen.

Ich hielt inne. Wartete, was er tun oder sagen würde.

Er, ruhig, tief:

„Alles.“

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