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Chapter 11
by
Papas_Liebling
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Brennpunkt
Ich stand nackt in seinem Büro. Jeder Muskel angespannt, die Nippel hart, der Atem flach. Er rührte sich nicht. Sah mich nur an wie der Künstler seine Skulptur – oder wie ein Mörder sein nächstes Opfer.
„Hast du dir das so vorgestellt?“, fragte ich. Meine Stimme klang fremd, ich erkannte sie selbst kaum wieder. Er antwortete nichts. Nur dieses winzige Heben einer Augenbraue. Das schwache Zucken eines Mundwinkels fast wie ein Lächeln.
Ich trat näher. Ganz langsam. Barfuß auf Parkett. Meine Oberschenkel rieben leise aneinander, feucht vom Verlangen, das mich erfüllte. Dann stand ich vor seinem Schreibtisch. Er saß auf seinem breiten ledernen Chefsessel. Ich beugte mich nach vorne, stützte die Hände auf die Tischplatte. Schaute auf ihn herab.
Und ich lächelte.
„Du willst mich, Alexander.“ Kein Fragezeichen.
Er hob den Blick. Leugnete nichts.
„Aber du bekommst mich nicht. Nicht einfach so. Ich bin kein Spielzeug. Kein Püppchen, das man nach Belieben wegwirft und wieder holt, wenn man Lust drauf hat.“
Ich beugte mich weiter vor. Meine Brüste schwebten vor seinem Gesicht. Nah. Verboten.
„Ich bin keine Belohnung. Kein Dessert. Kein verdammter Bonus für den Boss.“
Mein Finger glitt über seine Seite der Tischkante. Ich konnte es in seinen Augen sehen: Er dachte, ich lehne mich noch weiter nach vorne, lege mich auf seinen Schreibtisch, strecke meine Hände aus. Nach ihm...
Stattdessen richtete ich mich wieder auf. Sein Mundwinkel zuckte wieder. Kein Lächeln diesmal.
Ich legte meine Hände über meine Brüste, streichelte sie, ließe sie tiefer gleiten, über den Bauch, seitwärts an meine Hüften. Dann wieder nach innen. Tiefer. Zwischen meine Schenkel. Ich spreizte sie leicht. Gerade so, dass ich genügend Spielraum dazwischen hatte.
Nicht für ihn.
Nur für mich.
Und begann, mich zu berühren.
Langsam. Direkt vor ihm.
Ein Finger, der meine feuchte Hitze streifte.
Ein Stöhnen, das ich nicht zurückhielt.
Er spannte den Kiefer an. Seine Hände ruhten auf dem Tisch. Knöchel weiß.
Ich wusste, was er dachte. Und er wusste, dass er jetzt nichts sagen durfte. Nichts tun. Nur zusehen. Sonst wäre es vorbei.
Ich hatte ihn an der Angel. Und ich ließ ihn nicht mehr los.
Nur für mich.
Ich schob zwei Finger hinein, langsam, spürte mich eng und gierig. Meine andere Hand wanderte zu meinem Busen, packte meine Brustwarze, zog daran, drehte an der Spitze, rieb im Rhythmus. Meine Knie zitterten. Mein Bauch krampfte leicht.
„Sieh mich an, Alexander!“, befahl ich. „Das ist nicht für dich. Das ist nicht wegen dir. Das. Ist. Für. MICH!“
Er presste die Lippen zusammen, atmete hörbar ein.
Ich sah ihm tief in die Augen, während ich kam.
Etappenweise. Stark. Mehrmals hintereinander. Gewaltig. Laut. Ein Stöhnen, das durch Mark und Marmor ging.
Meine Finger glänzten, als ich sie herauszog.
Ich streckte sie ihm hin – so ruhig, als reichte ich ihm ein Dokument. Er packte mein Handgelenk. Sein Blick war pure Dunkelheit, in der Gold glänzte. Er zog mich nach vorn, nur ein kleines Stück. Ich fühlte seinen Atem an meiner Hand. Warm. Aufgeladen.
Dann – nahm er meine Finger in seinen Mund. Fast feierlich. Zog sie sich über die Zunge, als wollte er mich verschlingen, leckte einen Tropfen nach dem anderen ab.
Ich spürte, wie mein Unterleib erneut zu zucken begann.
Nein.
Ich riss mich los. Grinste. Frech. „Meeting vorbei, Chef“, lachte ich leise. Drehte mich um. Schritt zur Tür. Nackt. Glänzend. Unbesiegbar.
„Cloe.“
Ich hielt inne.
„Ja?“
„Meinst du, das ist ein Spiel?“
Ich sah über die Schulter zurück.
„Ja. Aber nicht deins.“
Und dann ging ich. Mittelfinger hochgereckt.
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Gleitzeit
Cloe ist kein Spielzeug - sie spielt mit. Und sie will gewinnen.
Cloe ist Auszubildende im zweiten Lehrjahr und hält nicht viel von Firmenregeln und strengem Dresscode. Bis sie eines Tages vom CEO als Begleiterin zu einem Geschäftsessen eingeladen wird. Cloe wächst über sich hinaus – nicht nur beruflich, sondern auch sexuell. Der Chef wirkt zunächst streng und unnahbar, aber zwischen beiden entspinnt sich ein Spiel aus Macht, Verführung und gegenseitiger Faszination. Doch Cloe ist nicht einfach nur Spielball – sie spielt mit. Und sie will mehr.
Updated on Aug 23, 2025
by Papas_Liebling
Created on Jul 30, 2025
by Papas_Liebling
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