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Chapter 10 by mäuschen mäuschen

Was sollte Frau Fischer nun tun?

Frau Fischer schickt die Schüler raus

"So, jetzt alle raus hier, aber zackig!" rief Gretchen ungewohnt lautstark und energisch.
Obwohl sie sich in diesem Moment ja nur mit einem Sport-BH bekleidet zur Schau stellte, strotzte sie nur so voll Selbstvertrauen und Energie und legte dann auch gleich noch einen nach: "Ich will hier gleich niemanden mehr sehen. Und geduscht wird heute nicht. Wer in 10 Minuten immer noch in der Umkleide ist, bleibt heute Nachmittag zum Nachsitzen! Also los, bewegt euch!"

Die Ansage verfehlte ihre Wirkung nicht. Denn Hakan war das Alpha Männchen der Stufe. Ein notorische Bully, der schon mehrmals eine Klasse wiederholen musste. Ganz offensichtlich hatte Frau Fischer durch ihren Kampf und imposanten Sieg über diesen bei allen Schülern gehörigen Respekt erlangt. Und das jetzt alle so sputeten und ihr gehorchten zauberte der Lehrerin innerlich mehr als nur ein Lächeln aufs Gesicht.

Zwar ließ es sich kaum ein Schüler auf dem Weg in die Umkleide noch nehmen, ein paar flüchtige Blicke auf den nur vom petrolfarbenen Sport-BH bedeckten Oberkörper ihrer Lehrerin zu erhaschen. Dabei sahen sie, wie sich ihre imposante Oberweite weiterhin mit jedem ihrer Atemzüge hebte und senkte, denn innerlich war Gretchen immer noch auf hundertachtzig, auch wenn sich ihr Puls langsam wieder zu beruhigen begann.
Getragen von dem Hochgefühl ihrer Überlegenheit ertrug Gretchen aber auch diese Blicke noch, und zwar mit erhobenem Haupt und ohne rot zu werden, und quitierte diese ihrerseits, indem sie im Gegenzug streng und vorwurfsvoll zurück starrte.

Obwohl, irgenwie schmeichelte es ihr ja auch, dass sie all diesen jungen Männer den Kopf verdrehte. Wobei schmeicheln vielleicht sogar ein zu schwaches Wort war. Denn ihre Nippel waren noch immer steinhart. Das Wissen, das sie für die Latte ihres Gegenüber im Kampf verantwortlich gewesen war, hatte sie schon sehr erregt. Die lüsternen,  schmutzigen und für sie gar so untypischen Gedanken, das Verlangen in ihr als Reaktion auf die außergewöhnliche Größe von Hakan's Männlichkeit. Die sich in ihr ausbreitende Wollust, als sie den Störenfried angemessen züchtigte und zur vollkommenen Unterwerfung ****.
Und nun die Gewissheit, noch einigen weiteren jungen Männern eine Beule in die Hose zu zaubern, oder gar für ein paar feuchte Träume demnächst verantwortlich zu sein.

Das alles sorgte bei ihr für mehr als nur ein Kribbeln auf dem ganzen Körper, und sie spürte auch, wie sich eine Wärme und Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen ausbreitete. Kurz gesagt machte das alles die junge Lehrerin richtig geil. Auch wenn Frau Fischer dieses Wort natürlich selber zur Beschreibung ihres Zustandes nie eingefallen wäre. Denn solche Gefühle und Gedanken kannte Gretchen bisher gar nicht. Ihr ganzes bisheriges Leben war ein Exemple für Anständigkeit und **** gewesen, so wie es sich für eine schickliche Dame ziemte. Hatte sie vielleicht imsgeheim eine exhibitionistische oder andersartige perverse Ader, die sie auf Grund ihrer streng konservativen Erziehung unterdrückt hatte?

Frau Fischer observierte währenddessenmit mehr als Genugtuung, dass selbst die Jungs aus Hakan's Clique, die während dem Kampf den netten Kirgisen festgehalten hatten, die Sporthalle nun  verließen ohne Anstalten zu machen und dabei sich auch nicht anschickten sich um ihren Anführer zu kümmern, der immer noch auf dem Boden lag und leise vor sich hin winselte.

Überhaupt schien niemand auf die Idee zu kommen, sich dem Raufbold anzunehmen. Oder jetzt doch? Als schon fast die komplette Klasse die Turnhalle verlassen hatte, blickten zwei Mädchen noch einmal zu ihm rüber. Dann tuschelten sie kurz miteinander, blieben stehen und wandten sich an ihre Lehrerin. Es waren Hakan's derzeitige Freundin, Cherin, sowie seine jüngere Schwester, Nazan.

"Frau Fischer, was ist denn mit Hakan? Sollen wir ihm nicht helfen?"

Wie ist ihre Reaktion?

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