Kann die Nachbarin sich noch retten?

Frau Berger ist schon neugierig, was Walter so mit Laura macht...

Chapter 23 by John Breedy John Breedy

Es war 9:57 Uhr, als es leise an der Wohnungstür klopfte. Laura öffnete sofort. Frau Berger stand draußen, die Haare zu einem lockeren Zopf gebunden, die Brille ein Stück verrutscht, ein enges weißes Tanktop unter einer offenen Strickjacke und eine dünne Jogginghose. Die großen, schweren Brüste zeichneten sich deutlich ab, die Nippel schon leicht hart – ob vor Aufregung oder Kälte, war nicht zu erkennen.

„Komm rein“, sagte Laura leise. „Er ist noch nicht da. Sei leise, Mia schläft.“

Frau Berger nickte und schlüpfte hinein. Laura schloss die Tür hinter ihr und verriegelte sie. Im Wohnzimmer war es still. Auf dem Sofa lag schon eine Decke bereit – für die Zuschauerin.

„Du kannst dich dort hinsetzen“, sagte Laura und deutete aufs Sofa. „Von da siehst du alles. Das Schlafzimmer ist offen. Du bleibst hier. Du fasst nichts an. Du sagst nichts. Nur zuschauen. Genau wie du wolltest.“

Frau Berger setzte sich, die Hände fest auf den Oberschenkeln. „Ja. Nur zuschauen. Ich… ich will nichts mitmachen.“

Laura lächelte schwach. Sie trug wieder die Zöpfe, den pinken Slip, die Strapse und die High Heels. Darüber nur einen offenen Bademantel, den sie jetzt auszog und über einen Stuhl warf. Die schweren, milchigen Titten hingen frei, die Nippel dunkel und bereits hart. Zwischen den Beinen war der Slip schon feucht.

„Gut“, sagte sie. „Dann bleib einfach sitzen. Und wenn’s dir zu viel wird… kannst du dich ja selbst anfassen. Ich sag nichts.“

Frau Berger schluckte und nickte. Ihr Blick klebte bereits an Lauras Körper.

Wenig später hörten sie Schritte auf der Treppe. Die Tür ging auf. Walter kam rein – fett, schwitzend, der Bauch über dem Hosenbund, der Atem schon schwer. Er sah Laura, dann die Nachbarin auf dem Sofa. Ein langsames, dreckiges Grinsen zog über sein Gesicht.

„Ah… die Zuschauerin“, sagte er leise. „Schön. Bleib sitzen, Schätzchen. Und guck genau hin, wie ich deine Nachbarin wieder vollpumpe.“

Laura legte sich sofort aufs Ehebett, genau wie befohlen. Beine gespreizt, Slip zur Seite geschoben, Finger schon an der glatten, nassen Muschi. Walter zog sich aus. Sein dicker, haariger Schwanz sprang hervor, steinhart. Er kniete sich zwischen ihre Beine und rieb die Eichel langsam an ihrer Öffnung.

„Ich hab Druck!…“, murmelte er laut genug, dass Frau Berger es hören konnte. „Sie ist schon so nass. Sie weiß, dass ich heute wieder reinrotze. Dass ich sie dick machen will. Und sie lässt es trotzdem zu...“

Laura stöhnte leise, den Blick halb zu Frau Berger gerichtet. „Bitte… zieh raus… ich bin so fruchtbar… ich will nicht schon wieder schwanger… aber… fick mich… bitte…“

Walter lachte leise und stieß langsam ein. Zentimeter für Zentimeter. „Nein. Ich spritz rein. Genau deswegen. Weil du flehst. Weil die Zuschauerin da sitzt und zusieht, wie ich dich abfülle. … meine Eichel küsst deinen Muttermund… gleich schieß ich rein…“

Auf dem Sofa saß Frau Berger stocksteif. Ihre Hände hatten sich in die Jogginghose gekrallt. Die großen Titten hoben sich schnell unter dem Tanktop. Zwischen ihren Beinen zeichnete sich bereits ein dunkler Fleck ab.

Laura drehte den Kopf leicht zu ihr, während Walter sie langsam fickte. „Du siehst’s…“, flüsterte sie, die Stimme zitternd vor Lust. „Er macht’s einfach. Er zieht nicht raus. Er will mich schwängern. Und ich… ich kann nichts dagegen tun. Ich bin so nass davon…“

Walter knetete ihre Titten, Milch spritzte heraus. „Genau. Sie kann nichts dagegen tun. Und du sitzt da und guckst zu, wie ich sie vollpumpe. Wie ich ihr Zwillinge reinmache. Und du wirst feucht davon. Ich seh’s.“

Frau Berger atmete schneller. Eine Hand hatte sich unbewusst zwischen ihre eigenen Beine geschoben, über der Hose. Sie rieb sich leicht – noch zögerlich.

Laura streckte eine Hand aus, während Walter sie tiefer fickte. Ihre Finger streiften ganz kurz Frau Bergers Knie. Nur eine Berührung. Leicht. Fast zufällig.

„Du darfst näher kommen“, flüsterte sie. „Wenn du willst. Du musst nichts machen. Nur… näher gucken. Damit du siehst, wie er in mich reinrotzt. Wie er mich wirklich schwängert. Während ich ihn anflehe, es nicht zu tun.“

Frau Berger zögerte. Dann rutschte sie ein Stück vor, näher ans Bett. Ihre Hand rieb sich jetzt deutlicher über der Hose. Die Augen hinter der Brille waren weit.

Walter grinste, ohne den Rhythmus zu unterbrechen. „Genau so. Guck genau hin. Gleich spritz ich ihr rein. Und du sitzt da und fasst dich an, während ich sie dick mache. Weil dir das gefällt. Das Spiel. Das Risiko. Das Wissen, dass sie eigentlich nicht will… und es trotzdem nimmt.“

Laura kam zuerst – leise, zitternd, die Muschi krampfte um seinen Schwanz. „Ja… spritz… füll mich… mach mich dick… ich komm… während du mich vollpumpst…“

Walter folgte. Ein unterdrückter Grunzer, sein dicker Bauch klatschte gegen sie, und er pumpte tief in sie hinein. „Nimm’s… alles… direkt in deinen Muttermund… Zwillinge für dich… und die Zuschauerin guckt zu, wie ich dich ruiniere…“

Frau Berger stöhnte leise auf dem Sofa, die Hand fest zwischen den Beinen, die großen Titten hoben sich schwer. Sie kam nicht richtig – aber sie war nah. Sehr nah.

Walter zog sich langsam zurück. Wichse quoll aus Laura heraus, lief über den Arsch und aufs Laken. Er stand auf, noch halb hart, und sah Frau Berger an.

„Nächstes Mal darfst du noch näher kommen“, sagte er ruhig. „Vielleicht sogar die Hand an ihre Titten legen. Oder an meine. Nur zum Anfassen. Nichts weiter. Du bleibst sicher. Du guckst nur. Und fasst dich selbst an, während ich sie wieder vollpumpe.“

Frau Berger nickte langsam. Ihre Wangen waren rot, die Hose zwischen den Beinen nass. „Nur… zuschauen“, flüsterte sie. Aber ihre Stimme klang schon nicht mehr so fest.

Laura lag da, voll und tropfend, und sah sie an. Ein kleines, wissendes Lächeln.

„Genau“, sagte sie leise. „Nur zuschauen. Vorerst.“

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Kommt die Nachbarin erneut zu Besuch?

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