Kommt die Nachbarin erneut zu Besuch?
3 Tage später!
Drei Tage später. 9:52 Uhr.
Frau Berger klopfte wieder leise. Diesmal trug sie ein enges schwarzes Tanktop ohne BH und eine dünne graue Shorts. Die großen, schweren Brüste bewegten sich deutlich bei jedem Schritt, die Nippel zeichneten sich dunkel ab. Die Brille saß schief. Sie wirkte nervöser als beim letzten Mal, denn irgendwie war das ganze schon ziemlich abgefuckt. Aber es turnte Sie auch an, wie sich Laura von dem alten Sack hatte vollwichsen lassen. Sie war hin und her gerissen. Heute hatte Sie erst Schichtbeginn um 11Uhr bei der Arbeit, also würde Sie einfach mal schauen, ob Laura da war.
Laura ließ sie rein. „Er ist gleich da. Setz dich erstmal. Oder… komm mit ins Schlafzimmer. Du darfst heute näher.“
Frau Berger zögerte, dann folgte sie. „Ich… ich will wirklich nur gucken.
"und anfassen? Meine Titten zum Beispiel?" zwinkerte Laura ihr zu.
"Und vielleicht… kurz anfassen. Wie er gesagt hat. Nichts weiter.“
Laura nickte und legte sich schon aufs Bett. Zöpfe, Slip zur Seite, Beine gespreizt. Zwischen den Schenkeln glänzte es bereits. „Natürlich. Nur gucken. Und anfassen, wenn du willst." sagte Laura, als die Türe ins Schloss fiel.
Walter kam rein.
Er sah Frau Berger an, dann Laura, und grinste. „Schön. Die Zuschauerin ist wieder da. Komm näher, Schätzchen. Stell dich neben das Bett. Du darfst ihre Titten anfassen, wenn du willst. Oder meine. Nur zum Anfassen.“
Frau Berger stellte sich zögernd neben das Bett. Ihre Hände zitterten leicht. Walter kniete sich zwischen Lauras Beine und rieb seine dicke Eichel an ihrer nassen Öffnung.
„Ihre Muschi ist noch geschlossen…“, sagte er laut. „aber Sie ist schon wieder so nass. Sie weiß, dass ich heute wieder reinrotze, hoffentlich, dass ich sie schwängere. Sie wird mir nicht widersprechen können....“
Laura stöhnte. „Bitte… nicht… ich bin so fruchtbar… zieh bitte raus… alles nur nicht IN MICH!! “ bettelte Laura unterwürfig.
Walter stieß langsam ein. Frau Berger starrte auf die Stelle, wo sein dicker Schwanz in Laura verschwand. Ihre eigene Hand lag schon zwischen ihren Beinen, über der Shorts.
„Du darfst anfassen“, sagte Laura leise, den Blick zu ihr gerichtet. „Meine Titten. Sie sind so voll. Milch läuft schon. Er melkt mich, während er mich vollpumpt.“
Frau Berger streckte zögernd eine Hand aus. Ihre Finger berührten Lauras rechte Brust – zuerst nur die Seite, dann fester. Die schwere, weiche Masse gab nach. Ein Tropfen Milch quoll aus dem Nippel und lief über ihren Finger.
„Oh…“, machte sie leise. „Die sind… so schwer.“
„Ja“, keuchte Laura. „Und er macht sie noch schwerer. Weil er mich wieder dick macht. Weil er reinrotzt. Weil ich nichts dagegen tun kann.“
Walter fickte sie tiefer. „Genau. Und du hilfst mir sogar, Nachbarin. Du hältst sie fest, wenn sie sich wehren will. Nicht wahr?“
Frau Berger schluckte. Ihre Hand knetete jetzt fester. „Ich… ich heiße Lena“, sagte sie plötzlich, fast flüsternd. „Lena Berger. Und ich… ich verhüte nicht. Ich hab’s dir schon mal gesagt. Und ich find dich nicht mal attraktiv. Du bist… dick. Und grob. Aber… irgendwie…“
Sie brach ab. Ihre Wangen waren rot. Zwischen ihren Beinen war die Shorts bereits nass.
Walter lachte leise. „Lena. Schön. Und du bist trotzdem hier. Und fasst ihre Titten an, während ich sie besame. Weil dir das Spiel gefällt. Das Risiko. Das Wissen, dass sie eigentlich nicht will.“
Laura begann sich zu winden, als er tiefer stieß. „Nein… bitte… zieh raus… ich kann’s nicht… nicht schon wieder schwanger…“
Walter hielt ihre Hüften fest. „Lena. Halt ihre Arme. Sie wehrt sich. Sie will nicht, dass ich reinrotze. Halt sie fest, damit ich sie richtig abfüllen kann.“
Lena zögerte eine Sekunde.
Ob es nun nicht zu weit ging?
Dann griff sie nach Lauras Handgelenken und drückte sie sanft, aber bestimmt auf die Matratze. Ihre großen Titten hingen dabei direkt über Lauras Gesicht. „So…?“, fragte sie leise. „Ist das… okay?“
Laura stöhnte laut auf. „Nein bitte halte mich nicht fest… bitte… er macht mich doch sonst dick… und ich kann nichts dagegen tun… oh Gott…“
Walter fickte sie härter. „Genau so, Lena. Halt sie fest. Sie fleht, aber ihre Muschi saugt an mir. Gleich spritz ich rein. Direkt in ihren Muttermund. Und du hältst sie, während ich sie schwängere.“
Lena atmete schneller. Ihre eigene Hand war wieder zwischen ihren Beinen. „Ich… ich will nicht mitmachen… ich will nur… helfen… beim Spiel… sie will sich schützen… und du… du nimmst sie trotzdem…“
„Ja“, grunzte Walter. „Und du hilfst mir dabei. Weil dir das gefällt. Weil du selbst nicht verhütest. Weil du weißt, wie gefährlich das ist. Stell Dir vor, wenn du dort unten liegen würdest...“
Er stieß tief und kam. Ein langer, unterdrückter Laut, und er pumpte in Laura hinein. „Ohh fuckkk Nimm… alles… du kannst nicht weg! Lena hält dich fest, während ich dich ruiniere…“
Laura kam mit, die Arme von Lena festgehalten, die Muschi krampfte. „FUCK!!… spritz nicht… bitte nicht! … ich komm… während du mich vollpumpst… und sie mich festhält…“
Als Walter sich zurückzog, quoll die Wichse heraus. Lena ließ Lauras Arme langsam los. Ihre Hände zitterten. Zwischen ihren eigenen Beinen war die Shorts durchnässt.
„Ich…“, begann sie und brach ab. „Ich hab das nicht sagen wollen. Dass ich nicht verhüte, vergiss das einfach!! Und dass ich dich nicht attraktiv finde. Aber… es hat mich trotzdem… angeturned. Dich so zu sehen. Wie du sie… gegen ihren Willen… also im Spiel…“
Walter grinste und wischte sich ab. „Nächstes Mal hältst du sie wieder fest. Und vielleicht fasst du auch meinen Schwanz an. Nur kurz. Bevor ich ihn in sie reinstecke. Nur zum Anfassen. Du bleibst sicher. Du guckst nur. Und hilfst ein bisschen.“
Lena nickte unsicher. Ihre Augen hinter der Brille waren glasig und Ihre Wangen gerötet. „Nur… ein bisschen helfen. Beim Spiel...“
Laura lag da, voll und tropfend, und sah sie an. „Genau“, flüsterte sie. „Nur ein bisschen.“
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