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Chapter 14 by 007 007

"Und gefällt es dir?" fragte...

Frank.

Ich blickte nach oben und sah sein freches Grinsen. Was sollte ich antworten.

Nein. Nein was?

Ja. Ja was?

Nein. Tiefer!

Ich versuchte es mit pokern.

" Wenn du das wissen willst musst du deinen Einsatz aber erhöhen." Lächelnd schaute ich ihn an.

Der Zeh bewegte sich unbeirrt weiter in meiner Spalte. Mittlerweile hatte ich das Gefühl, daß ich auslaufe. Es fühlte sich gut an. Es fühlte sich geil an.

Frank lächelte zurück und deckte auf. Natürlich hatte ich verloren. Ein Schluck aus meinem Glas war fällig. "Na. Das war aber ein kleiner Schluck." rief Frank.

Ich lächelte ihn an und stand auf. Der Zeh rutschte aus mir und der Fuß fiel auf den Boden. Wieder keine Reaktion von den Männern.

"Ich muß mal auf Toilette." Und ging.

Es war schon dunkel geworden. Es musste also schon spät sein. Wie komme ich nach Hause. Was sage ich meinen Eltern. Sie würden ja wissen wollen wo ich herkomme, was ich gemacht habe. Ich war achtzehn, fast neunzehn. Aber sie wollten immer noch wissen was ich mache.

'Was mache ich eigentlich?' Ich habe meinen Spaß. Ich kann drei erwachsene Männer geil machen.

Mittlerweile saß ich auf der Toilette. Und wieder hatte ich die Tür nicht verschlossen. Weggucken konnten die Männer mir ja nichts mehr. Allerdings hatte ich auch kein Licht gemacht. Und natürlich bewege sich die Klinke. Und natürlich kam jemand ins Badezimmer. Das einzige Fenster war jetzt im Rücken des Mannes der reingekommen war.

"Jürgen?" "Psst." flüsterte die Gestalt. Leise hauchte er mir ins Ohr, daß wir ruhig sein müssten. Die beiden anderen sollten nichts hören. "Soll ich dir wieder helfen?" fragte ich leicht benebelt. "Ich bin gleich fertig. Dann kannst du dich hierher stellen."

"Bleib sitzen. Wir machen das anders." flüsterte die Stimme. Und ich wusste immer noch nicht wer es war. Aber ich blieb sitzen. Plötzlich spürte ich etwas an meinem Mund. "Aufmachen!" Ich wollte fragen warum. Kam aber nicht dazu. Warum?

Na klar. Der Mann schon mir seinen Schwanz in den Mund. "Lutschen. Wie einen Lolli lutschen." flüsterte der Fremde.

Die Hand an meinem Hinterkopf gab den Takt vor. Es fühlte sich wieder erwachsen an was gerade passierte. Ein richtiger Mann brauchte meine Hilfe. Gott, war ich high. Aber es ging einfach weiter.

Der Schwanz in meinem Mund wurde noch etwas größer. Der Mann begann zu stöhnen. Der Schwanz begann zu zucken. Und schon kam es. Der Kerl drückte meinen Kopf jetzt ganz an seinen Bauch und stoppte seine Bewegungen. Dafür bewegte sich in seinem Schwanz etwas. Ich hatte keine Chance mich zu bewegen. Und so spritzte der Schwanz alles in meinen Mund und Rachen. Ich schluckte alles automatisch runter. Meinen Mund immer noch fest um den langsam schlaffer werdenden Penis.

"Gut gemacht." Wieder nur leise geflüstert. "Rutsch nach hinten und halte meinen Schwanz zwischen deine Beine. Ich will jetzt pissen. Ich machte was er wollte. Schon fing er an zu pissen. Der erste Strahl traf meinen Bauch und meine Muschi. Gleichzeitig spielte er mit meinen Titten deren Warzen sich aufgestellt hatten.

"Geile Schnitte. Du bist der Hammer." flüsterte er. "Bis gleich Schleckermäulchen." Mit leisem Kichern ging er zügig aus dem Bad. Ich saß noch ein paar Augenblicke auf der Schüssel, stand auf, wusch mich schnell etwas ab und ging zurück ins Wohnzimmer.

Und nun. Füsseln, pokern, oder ...?

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