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Chapter 13
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007
Haben sie etwas gemerkt?
Sie wussten es schon vorher!
Als ich ins Wohnzimmer zurück kam unterbrachen Frank und Christof ihr Gespräch. Worum es ging konnte ich nicht mehr hören. Ich bemerkte aber das ihre Schwänze etwas an Stärke verloren hatten. Sie gaben sich keine Mühe irgendetwas zu verbergen. Während ich mich setzte musterten sie mich von oben bis unten. Als ich saß setzte Frank sich auch wieder an den Tisch. Christof sagte er wolle jetzt das gleiche wie Jürgen machen. Frank lachte und Christof ging. Im selben Moment kam auch Jürgen zurück und stimmte in das Gelächter ein.
"Da fehlt dir aber eine wichtige Zutat." rief er Christof hinterher. Frank und er lachten jetzt wieder lauthals. Ich bekam nur ein kleines Lächeln zustande.
Was meinte Jürgen mit Zutat? Was wussten die anderen beiden? Warum lachten die drei Männer?
Jürgen schenkte nochmal alle Gläser ein. "Prost junge Frau. Auf den gelungenen Abend." Was blieb mir übrig? Ich griff nach meinem Glas und trank den Wein. Kam es mir nur so vor oder schmeckte er jetzt anders? Schärfer als vor meiner Pinkelpause?
Und kam es mir nur so vor als ob Frank mit einem breiten Grinsen meine Hand am Weinglas anstarrte? 'Oh mein Gott! Da ist ja noch alles voller Sperma. Hoffentlich hat er das nicht gesehen.' Zum Glück kam jetzt Christof wieder und nachdem Jürgen mein Glas wieder aufgefüllt hatte spielten wir weiter.
Nur wenige Augenblicke nachdem die Karten ausgeteilt waren bemerkte ich einen Fuß der sich langsam und mit sanftem Druck zwischen meinen Beinen empor arbeitete.
'Wem gehört dieser Fuß?' Immerhin zu solchen Gedanken war ich noch fähig. Der Wein begann zu wirken. Nicht zu vergessen die Aktion im Bad. Jetzt der Fuß. Ich war total durcheinander. Was sollte ich jetzt tun.
Die Gedanken wurden langsamer, verwirrender. "Komm Schnecke dein Einsatz!" ' Wieso nannte mich Jürgen jetzt Schnecke? Mein Einsatz.?' Und schon war es passiert. Ich wollte doch gar nicht setzen. Das Blatt war viel zu schlecht. Das wusste ich noch.
Währenddessen war der Fuß zwischen meinen Beinen nicht untätig. Er kroch nach oben und gerade als ich meinen falschen Einsatz in die Mitte warf kam auch er in meiner Mitte an. Der große Zeh 'klopfte' nur ganz kurz an und schon war er drin.
Ob die anderen beiden mein kurzes Zucken bemerkt haben wusste ich nicht. Auch nicht zu wem der freche Gast in meiner Spalte gehört.
Der Zeh begann sich jetzt leicht in mir zu bewegen. Das er nicht sehr tief drin war störte mich nicht. Das Gefühl wurde aber immer besser. Fast so wie in der Badewanne mit Jürgen.
Ich versuchte heraus zu finden wer mir diesen Spaß bereitete. Es war nur noch Spaß, geiler Spaß. Ich wollte mehr davon. Ich schaute in die Runde aber konnte nichts erkennen. Die drei hatten ihre Stühle zu mir gedreht. Es konnte jeder sein. Der Zeh fickte mich weiter und sie spielten weiter.
"Und gefällt es dir?" fragte...
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Erlebnisse einer Schülerin im Onlineflirt
es wäre ihr sonst niemals so passiert
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