Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 15
by
007
Und nun. Füsseln, pokern, oder ...?
Pause machen.
Als ich zurück ins Wohnzimmer kam war der Tisch leer und die Männer saßen mit einem Glas Bier in der Hand auf dem Sofa und schauten fern.
"Komm her Schatz." rief Jürgen mir zu. "Setz dich zu uns. Wir wollen mal 'ne kleine Pause machen." Gleichzeitig schlug er auffordernd mit der Hand auf den Platz neben sich.
Die Drei waren alle noch komplett nackt. Die Schwänze waren auch noch steif. 'Wer war gerade im Bad bei mir?' fragte ich mich. Nichts zu sehen. Keiner der drei verzog eine Miene. Alle schauten zum Fernseher.
Ich ging zum Sofa und setzte mich neben Jürgen. Ich saß jetzt an einem Ende der Couch. Neben mir Jürgen und die anderen beiden.
Kaum hatte ich mich hingesetzt rief Christof "Kommt lasst uns nochmal auf den schönen Abend anstoßen!" Die Männer hatten ihr Glas ja schon in der Hand. Meins stand auf dem Couchtisch. Es war so ein flacher Glastisch. Ich musste mich ziemlich weit nach vorne beugen. Natürlich stand mein Glas fast am anderen Ende des Tisches. Und schon wieder so ein Zufall. Meine Titten landeten auf der Glasplatte und die Nippel stellten sich wieder auf. Gleichzeitig merkte ich eine Hand auf meinem Rücken die mich sanft streichelte.
Ich nahm mein Weinglas und setzte mich zurück neben Jürgen. Es war auch seine Hand auf meiner Haut. Sie rutschte jetzt auf meine Hüfte. Jürgen umarmte mich jetzt. Seine Hand zog mich sanft an seine Seite, so dass mich an ihn anlehnen musste. Ein schönes Gefühl. Wir stießen an und tranken. Ich stellte mein Glas schnell ab und lehnte mich wieder bei meinem Mann an. Um etwas bequemer zu sitzen zog ich meine Beine auf die Couch und lehnte meinen Kopf jetzt an Jürgens Oberkörper.
Die Männer schauten jetzt irgendeine Fussballsendung. Total uninteressant für mich. Nebenbei diskutierten sie auch noch darüber. Ich lehnte mich noch etwas enger an Jürgen der mich gleichzeitig weiter streichelte. Seine Hand fuhr jetzt meine ganze rechte Seite entlang. Vom Oberschenkel bis zur Hüfte. Er vergrößerte seine 'Arbeitsfläche' immer wieder etwas mehr. Mittlerweile bearbeitete er mich vom Fuß über meine Unter- und Oberschenkel über meine Hüfte bis zu meiner Schulter. Meine Hand lag auf der Brust von Jürgen. Ich streichelte leicht über seine behaarte Brust.
Durch den **** und das streicheln von Jürgen wurde ich schläfrig. Ich schloß meine Augen und genoss die Streicheleinheiten. Die wurden jetzt immer fordernder. Die Hand veränderte ihren Weg immer mehr. Jetzt fuhr sie von meinem Brustansatz bis zur Innenseite meiner Oberschenkel. Irgendwann spürte ich den Daumen um meine Brustwarze kreisen und gleich darauf einen Finger über meine Schamlippen streifen.
Ich bin immer mehr weggetreten. Ich bemerkte noch wie ich Gänsehaut bekommen habe. Auf einmal konnte ich mich nur noch auf die Hand zwischen meinen Beinen konzentrieren. Und plötzlich war da noch eine Hand. Die kümmerte sich nur um meine Titte. Ich genoss es nur noch so berührt zu werden. Vermutlich wurde mein Stöhnen lauter denn Jürgen flüsterte "Lass dich ruhig gehen. Genieße den Abend."
Was sollte ich noch genießen?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Erlebnisse einer Schülerin im Onlineflirt
es wäre ihr sonst niemals so passiert
- 97 Likes
- 154,249 Views
- 38 Favorites
- 10 Bookmarks
- 87 Chapters
- 29 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments