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Chapter 35
by
Mali
Was haben wir jetzt noch vor?
Fotoshooting und eine weitere Strafe
Die Fotos von dem bemalten Rücken meiner Lehrerin sind schon mal nicht schlecht, doch ich will noch bessere Bilder! Darum wende ich mich zu ihrer kleinen Schwester und frage diese: "Wie wäre es mit einem Schwestern Shooting?" Verena starrt mich nun überrascht an und wollte schon etwas erwidern, doch mein harter Blick macht ihr sofort klar, das dies eigentlich keine Frage sondern ein Befehl war.
Etwas verklemmt stehen kurz darauf meine zwei Schlampen nackt am Ufer. Unzufrieden weiße ich die zwei an: "Steht nicht nur hier rum wie zwei Staturen! Macht euch mal locker! Ich will sehen wie ihr euch küsst und gegenseitig an euch herum spielt wie zwei notgeile Schlampen, das seit ihr ja schließlich auch! ... Es bleibt ja auch in der ****." Füge ich den letzten Satz noch lachend hinzu.
Während Tanja nur langsam vor meiner Linse auftaut, ergreift ihre kleine Schwester schon die Initiative und zwingt ihr einen heißen Zungenkuss. Verenas gewaltigen Möpse drückten sich dabei fest auf die deutlich kleineren Rundungen ihrer großen Schwester und begraben diese regelrecht. Als nächstes umkreist Verena ihre Schwester etwas. Während die kleine Schwester mit einer Hand an Tanjas Möse spielt, saugt das junge Mädchen gleichzeitig noch an einem Nippel ihrer großen Schwester. Danach schiebt Verena meine Lehrerin, wie eine Puppe frontal zu mir und stellt sich direkt hinter sie. Die Köpfe, von den unverkennbaren Schwestern, sind nun Seite an Seite. Verenas Arme umschlingen den nackten Laib ihrer Schwester und ihre zierlichen Hände spielen erneut an den intimsten Stellen meiner Lehrerin.
Nachdem das klicken meiner Kamera verkündet, dass sie alles eingefangen hat, befiehlt Verena laut: "Und jetzt zeigen wir der Kamera mal deine kleines Fickloch! Du musst nur deine Beine schön breit machen, den Rest mache ich schon für dich!" Zögerlich schiebt unsere Schlampe daraufhin, wie in Zeitlupe, ihre Füße im warmen Sand immer weiter auseinander. Begleitet wird das ganze von dem Verenas monotonem: "Weiter... weiter... weiter..." Die kleine Schwester war erst zufrieden, als Tanjas Schenkel einen sehr weit geöffnet sind. Da meine Lehrerin jetzt deutlich kleiner ist als ihre Schwester, verdeckt sie auch endlich Verenas Glocken nicht mehr. Die schmalen Finger der kleinen Schwester fahren als nächstes zu Tanjas Schamlippen und ziehen diese soweit es geht zur Seite. Die Muschi meiner Schlampe ist dadurch wie eine Lotusblüte vor meiner Kamera drapiert. Erneut verkündet das leise Klicken meiner Kamera, dass auch dieses Szene für die Ewigkeit festgehalten ist.
Die nächste Pose diktiere ich meinen zwei Schlampen: "Tanja du legst dich jetzt längs auf dem Rücken in den Sand. Deine Beine bleiben natürlich weit gespreizt. Verena steigt über dich und lässt sich ihre kleine Fotze von ihrer Schlampen Schwester lecken." Schnell bringen die Zwei sich in die gewünschte Position und ich mache weitere Fotos. Als ich gerade eine Nahaufnahme von dem Gesicht meiner Lehrerin mit der Möse ihrer Schwester mache, weiße ich Verena an: "Zieh deine Fotze noch etwas auseinander." Als alles perfekt ist drücke ich den Auslöser und stelle zufrieden fest: "Oh ja, so ist es perfekt!" Ich umkreise meine geiles Fotomotiv noch etwas, bis ich aus genügend Bilder aus allen erdenklichen Richtungen gemacht habe. Danach erlöse ich die zwei wieder.
Erleichtert legt sich Tanja sofort auf ihren Platzt und ich nutze die Gelegen um mich kurz mit Verena abzustimmen. Wir achten selbstverständlich darauf, dass unsere Schlampe unser Gespräch nicht hören kann. Als klar ist, wie wir weiter machen wollen, setzen auch wir uns wieder auf unsere Badetücher. Dann erklärt Verena ihrer Schwester: "Nico und ich haben so langsam Hunger. Wir haben gerade beschlossen, dass wir uns auf den Heimweg noch im McDrive was mitnehmen. Nico hat zum Glück auch etwas Geld von dir eingesteckt, es ist doch bestimmt in Ordnung für dich, wenn du uns einlädst?" Sichtlich verwundert über diese freundliche Frage ihrer kleinen Schwester, sucht Tanja nach einem Hacken. Scheinbar fand sie ihn nicht, denn sie antwortet: "Das ist natürlich okay für mich, meine Herrin."
Kurz darauf packen wir unsere Sachen wieder zusammen und ziehen unsere Klamotten wieder an. In den knappen Outfits sehen die Schwestern tatsächlich wie richtige Straßennutten aus. Auf dem Weg zu Tanjas Auto, begegnen wir leider niemanden. Nachdem unsere Taschen im Koferaum verstaut sind, setzt sich meine Lehrerin hinter das Steuer, ich mich neben sie und Verena hinter ihre Schwester. Zielsicher fährt Tanja los, in Richtung des nächsten McDonalds.
Jetzt lasse ich die Bombe platzen: "Ach übrigens haben Verena und ich uns auch darüber unterhalten, was du wegen der verpatzten Strafe machen musst. Sobald wir im Drive-in sind, wirst du dich komplett ausziehen. Doch damit noch nicht genug! Mit dem Vibrator, welchen du zum Glück noch nicht verloren hast, musst du dich dann selbst ficken. Aufhören darfst du erst, sobald der Verkäufer dir die McFlurry überreicht. Dann wirst du den Vibrator in das Eis stecken und ihn möglichst sexy wieder sauber lecken. Dabei schaust du dem oder der Verkäufer/in schön in die Augen. Erst wenn ich es dir sage, darfst du wieder weiter fahren und das ist schon alles." Tanja sagt kein Wort, doch ihr Gesicht ist jetzt schneeweiß und sie ist total in Gedanken versunken. Bestimmt stellt sich meine Lehrerin gerade vor, wie sie es sich splitternackt vor einem McDonalds-Verkäufer selbst besorgt.
Da Tanja **** hat, steuert sie nur wenige Minuten später in die Einfahrt des McDrive. Kaum stehen wir als viertes Auto in der Schlange, befiehlt Verena ihrer großen Schwester ungeduldig: "Los, zieh dich schon aus Schlampe!" Schnell öffnet nun Tanja den Gürtel und zieht sich das Longshirt/Kleid über den Kopf. Kaum ist meine Lehrerin nackt, überreicht Verena ihr auch schon einen etwa 20 Zentimeter langen dunkelblauen Vibrator mit den Worten: "Dann leg mal los!"
Entsetzt starrt Tanja den Kunstschwanz in ihrer Hand an und schaut sich noch ängstlich um, bevor sie das Teil zu ihrer rasierten Muschi führt. Als die Spitze langsam in ihrer Ritze verschwindet schiebt er ihre rosa Schamlippen leicht beiseite und öffnen sich etwas für den Vibrator. Da mir Tanja deutlich zu zaghaft ist, meine ich zu ihr: "Komm ich helfe dir mal." Und drücke das Teil tief in sie, dabei keucht Tanja erschrocken spitz auf.
Sehr nervös umblickend, fickt sich meine Lehrerin jetzt selbst. Erst als die Schlange weiter rollt und wir das Auto so steht, dass man uns nicht mehr vom Parkplatz sehen kann, entspannt sich Tanja etwas. Von hinten fordert ihre kleine Schwester schroff: "Los Schlampe fick dich schneller und schön tief, nicht dass du uns noch einschläfst dabei!" Unverzüglich wird Tanjas tun schneller und auch intensiver.
Als wir endlich neben dem Bestellterminal anhalten, fragt eine Männerstimme rauschend: "Willkommen bei McDonalds, ihre Bestellung bitte." Worauf Verena und ich eine große Auswahl an essbarem aufzählen. Als wir unsere Bestellung beendet hatten lässt meine nackte Lehrerin das Auto sanft weiter rollen. Zwischen ihren Schenkeln, in ihrer feucht glänzenden Muschi, steckt derweil tief der blaue Vibrator. Tanja lenkt gerade um die enge Kurve, als ich in ihren Schritt fasse und den Kunstschwanz auf volle Leistung hochdrehe. Ein wohliger und gleichzeitig gequälter Laut der Geilheit presst entfährt meiner Schlampe.
Wenige Minuten später ist es soweit und wir erreichen das Ausgabefenster. Hinter der Öffnung sitzt ein pickliger Nerd, der sich bestimmt neben dem Studium oder der Schule noch etwas dazu verdient. Zu erst bemerkt er seine nackte Kundin gar nicht, weil er sich noch zu sehr auf den Bildschirm vor sich konzentriert. Als der Junge sich dann endlich zu uns herumdreht, fallen ihm fast die Augen raus. Mit offenem Mund gafft er die nackten Titten voller verlangen an.
Tanja vermeidet es derweil zu dem Nerd zu sehen, trotzdem verfärbt sich ihr Gesicht tief rot vor Scham. Wissend frage ich den Angestellten laut: "Na gefallen dir die geilen Titten von meiner Schlampe? Hast du denn überhaupt schon bemerkt, dass deine notgeile Kundin sogar noch einen Vibrator in ihrer kleinen rasierten Fotze stecken hat?" Erst jetzt wandert der Blick des Jungen tiefer und entdeckt das Spielzeug, welches munter vor sich her summt. Jetzt lehne ich mich zu dem Ohr meiner Lehrerin und flüstere ihr zu: "Fick dich schön weiter und schau dabei dem Kerl wenigstens ins Gesicht! Oder willst du etwa noch eine Strafe!"
Tanja dreht ihr blondes Haupt daraufhin zu dem Nerd und versenkt immer wieder das blaue Teil in ihrer nassen Möse. Gefesselt genießt der Junge seine unerwartete Sex-Show. Nach einer Weile frage ich: "Wird unser Essen eigentlich nicht so langsam kalt?" Sichtlich nicht erfreut über diese Unterbrechung sucht er schnell unsere Sachen zusammen. Nach und nach reicht er eine Tüte nach der anderen durch das Fenster. Als letztes sind die drei Becher Eis an der Reihe. Tanja reicht zwei davon an mich weiter und behält den dritten in ihrer Hand. Jetzt zieht sie den Vibrator aus ihrem Loch und taucht diesen unter dem überraschten Blick des Verkäufers tief in den Becher. Anschließend führt meine Schlampe sich das Teil zum Mund und leckt die Eiscreme sexy davon ab. Mehrdeutig stelle ich fest: "Ach meine geile Schlampe hat mal wieder keine Geduld und braucht es sofort!"
Ernst befehle ich Tanja: "Los steck dein Spielzeug in deinen Mund, damit du eine Hand frei hast um den armen Jungen endlich zu bezahlen!" Gehorsam befolgt meine Lehrerin die Anweisung und klemmt den wild zitternde Vibrator zwischen ihre Lippen. Ich überreiche meiner vollkommen erniedrigten Lehrerin nun 100€ von ihrem Geld und sage laut: "Den Rest darfst du behalten." Gerade als Tanja den grünen Schein überreicht, fragt ihre kleine Schwester den Nerd von hinten: "Willst du als zusätzliches Trinkgeld auch mal die kleinen Titten unserer Schlampe begrabschen?" Dabei langt Verena ihrer großen Schwester an die Möpse und knetet sie fest.
Die Augen des Jungen funkeln und er stottert unsicher: "We..nn i..ch da..rf?" "Na aber sicher doch! Die kleine Schlampe steht total darauf von Fremden begrabscht zu werden!" Ermutigt Verena den Jungen. In den Augen ihrer großen Schwester sehe ich die pure Verzweiflung, doch durch den Dildo in ihrem Maul fällt dies gar nicht weiter auf. Der Verkäufer lehnt sich nun zu meiner Lehrerin und legt beide Hände auf ihre nackten festen Rundungen. Am Anfang ist er noch etwas zögerlich, bestimmt befürchtet er eine Ohrfeige von seiner Kundin, doch als nichts geschah wird er schnell sicherer. Fest quetscht er das weiche Fleisch und zwirbelt etwas die kleinen Nippel. Dies macht er so lange, bis ungeduldiges Hupen hinter uns ertönt. Tanja atmet erleichtert auf, als sie endlich weiter fahren darf. Sie wollte wohl nur noch weg, denn während Verena und ich laut lachen, rast sie noch immer nackt und mit dem Dildo im Mund auf die Straße.
Erst als sich das Auto einige Minuten später auf einem verlassenen Parkplatz befindet, stoppt sie wieder. Noch immer feixen und spotten Verena und Ich über unsere Schlampe, die uns böse anfunkelt. "Du kannst den Vibrator jetzt wieder aus deinem Maul nehmen und dein Shirt anziehen." Erlaube ich ihr großzügig. "Jetzt essen wir erst mal, du kleiner Nimmersatt!" Freut sich Verena.
Wie geht es abends weiter?
Meine Lehrerin beim Nacktbaden erwischt
Ich entdecke meine junge Lehrerin beim Nacktbaden und erpresse sie nun mit Fotos davon.
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