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Chapter 36 by Mali Mali

Wie geht es abends weiter?

Wir schauen uns gemeinsam die Bilder an

Nachdem wir das meiste gegessen hatten und alle satt sind, fahren wir zurück zu Tanjas Wohnung. Meine zwei Schlampen, in ihren knappen Outfits, haben es natürlich wieder sehr eilig ins Haus zu kommen, doch ich lasse mir Zeit. Trotz meiner Trödelei haben die Schwestern Glück und kein Fußgänger kommt an uns vorbei. Kurz darauf stellen wir unserer Taschen in Tanjas Wohnung ab.

Sofort zieht sich meine Lehrerin wieder komplett nackt aus und ihre kleine Schwester folgt ihrem Beispiel unverzüglich. Mit meinen zwei Schlampen gehe ich ins Wohnzimmer. Dort schließe ich meine Kamera an den großen Fernseher meiner Lehrerin. "Dann schauen wir uns mal gemeinsam die Bilder an. Ihr sollt ja schließlich mit eigenen Augen sehen, was für geile ****-Lesben ihr seit!" Mit diesen Worten starte ich die Präsentation der Heutigen Bilder.

Wie ein König sitze ich mitten auf der bequemen Couch und die nackten Schwestern rechts und links neben mir. Bereits bei den ersten Bildern macht Tanja große Augen. Denn obwohl der Schwimmbagger recht weit von mir und der Kamera entfernt waren, erkennt man auf den Fotos wirklich ALLES! Vor allem der riesige schwarze Dildo, in den kleinen Händen meiner Lehrerin, ist unmöglich zu übersehen.

Als wir kurz darauf zu den Bildern kommen, auf denen meine Lehrerin versucht das gigantische Teil in ihre Möse zu bekommen, lege ich meine Hand auf Tanjas Fotze und drücke meinen Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen. "Das Teil hat dein geiles Fickloch mal so richtig gefordert." Stelle ich fest worauf ihre kleine Schwester gehässig kichert. Jetzt wende ich mich zu Verena und erkläre ihr böse grinsend: "Keine Angst, die Fotos mit dir kommen auch gleich noch!"

Etwa zehn Bilder später ist es auch schon so weit. Auf dem großen Fernseher sind nun die nackten Oberkörper der blonden Schwestern zu sehen. Zufrieden sage ich laut: "Da sind meine Titten-Schwestern ja schon!" Dabei lege ich meine Arme um die Zwei knete, die doch sehr unterschiedlichen Möpse meiner Schlampen. "Oh Verenas dicke Titten sind wirklich ein Traum!" Begutachte ich das Foto. Meine Finger drücke ich jetzt tief in das weiche und dennoch straffe Fleisch von Verenas Rundungen. Dann drehe ich mich zu meiner Lehrerin und quetsche auch ihre deutlich kleinere Brust prüfend. "Schade dass deine Tittchen nicht genau so riesig sind wie die von deiner kleinen Schwester." Stelle ich enttäuscht fest.

Als nächstes kommen die Bilder, auf denen man Tanjas weit geöffnete Fotze sehen kann. Es ist sogar eine Nahaufnahme von dem rosa Lustloch meiner Lehrerin dabei, auf dem man sogar tief in sie hinein sieht! "Oh ja! Das Foto wäre die perfekte Wichsvorlage für meinen Klassenkameraden!" Jetzt zuckt Tanja etwas zusammen und ich bemerke wie sich die kleinen Härchen auf ihrer Haut vor Angst aufstellen. "Keine Sorge, ich werde die Bilder erst einmal für mich behalten. Schließlich will ich noch länger etwas von meiner geilen Lehrerin haben!" Dabei lächel ich Tanja böse an.

Nun kommen die Fotos, auf denen meine Lehrerin ihre kleine Schwester leckt. "Mhh, die junge Muschi von deiner kleinen Schwester ist wirklich zum küssen!" Ich beuge mich über Verenas Schoß und küsse neckisch ihre rasierten Spalt. "Beschreibe mir doch mal, wie die Fotze deiner kleinen Schwester schmeckt!" Befehle ich Tanja, während ich Verena noch etwas Finger. Stotternd beschreibt Tanja: "Naja ... vielleicht ... mh ... etwas ... salzig, Herr." Amüsiert stelle ich fest: "Etwas salzig. Ist das etwa alles? In der Schule wäre diese Antwort bestenfalls eine fünf! Ich werde deine Erinnerungen mal etwas auf die Sprünge helfen!"

Ich ziehe meine leicht feuchten Finger aus Verenas Möse und halte sie ihrer Lehrerin direkt unter die Nase. "Mach dein Maul auf und konzentriere dich. Ich will ganz genau wissen wie deine kleine Schwester schmeckt!" Zögerlich öffnen sich Tanjas Lippen etwas und ich drücke ihr meinen Mittel- und Zeigefinger dazwischen. Meine Lehrerin schließt ihre Augen und leckt mit ihrer weichen Zunge über meine Finger.

Nach einiger Zeit ziehe ich meine Finger wieder raus und frage erneut: "Na, wie schmeckt denn jetzt deine kleine Schwester?" Erst jetzt öffnet Tanja wieder ihre Augen und wirkt nun nachdenklich. Dann versucht meine Lehrerin Verenas ganz persönliches Aroma zu beschreiben: "Sie schmeckt leicht süßlich gleichzeitig aber auch leicht sauer, ähnlich wie ein nicht ganz reifer Apfel. Im Nachgeschmack ist es etwas salzig. Ach und gerochen hat der Finger ähnlich wie Litschis. Ist ihnen das nun genau genug, Herr?" Zufrieden nicke ich zustimmend.

Wie verläuft Verenas letzte Nacht bei uns?

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