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Chapter 23
by
emgla124
Rettung oder verloren?
Fluchtversuch
Meine Hände ballten sich zu Fäusten, als Jamal lachte. Die Wut, die in mir brodelte, konnte ich nicht länger unterdrücken. Mit einem lauten Brüllen stürmte ich auf ihn zu, meine Fäuste flogen durch die Luft. Jamal, überrascht von meinem plötzlichen ****, taumelte zurück, als mein erster Schlag ihn an der Schulter traf. Der Aufprall hallte durch den Raum, und für einen Moment war das einzige Geräusch Jamals keuchender Atem. Doch er erholte sich schnell, sein Gesicht verzog sich zu einem wütenden Grinsen. "Du dummer Idiot," fauchte er, während er sich auf mich stürzte. Wir krachten zu Boden, die Wucht des Aufpralls raubte mir den Atem.
Die Luft wurde aus meinen Lungen gepresst, als Jamal sich auf mich warf, sein Knie drückte gegen meine Brust. Ich keuchte, versuchte, ihn wegzustoßen, doch er war zu stark. Sein Gesicht war vor Wut verzerrt, die Augen funkelten vor Hass. "Du hast gedacht, du kannst mich angreifen und ungestraft davonkommen?" zischte er, während er mir eine Ohrfeige verpasste, die mein Gesicht in Brand setzte. Ich versuchte, mich zu wehren, aber seine Hände waren wie Eisenbänder um meine Handgelenke. Plötzlich hörte ich ein Geräusch hinter ihm, ein leises Knarren. Jamal hielt inne, drehte den Kopf zur Seite. "Julia?" rief er, seine Stimme war plötzlich unsicher.
Sein Griff um meine Handgelenke lockerte sich etwas und ich nutzte die Gelegenheit. Doch bevor ich mich vollständig befreien konnte, hörte ich einen dumpfen Laut. Jamal sah auf, und seine Augen weiteten sich vor Überraschung. Plötzlich sackte er nach vorne, und ich konnte mich unter ihm hervorwinden. Als ich mich aufrichtete, sah ich Julia, die langsam auf die Füße kam, ihre Augen waren immer noch leer, aber in ihrer Hand hielt sie einen Gegenstand, mit dem sie Jamal bewusstlos geschlagen hat.
Ich rappelte mich hastig auf, mein Atem kam in kurzen, heftigen Stößen. Julia stand immer noch regungslos da, den Gegenstand, mit dem sie Jamal bewusstlos geschlagen hatte, hielt sie fest in der Hand. Ihre Augen waren leer, doch ein Hauch von Verwirrung lag darin. "Julia, wir müssen gehen," sagte ich drängend, meine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. Ich packte ihren Arm, versuchte, sie zum Gehen zu bewegen, doch sie rührte sich nicht. "Julia, hörst du mich? Wir müssen hier raus, bevor er aufwacht oder bevor jemand kommt." Mein Herz raste, als ich mich umsah. Der Club war still, doch ich wusste, dass die Stille trügerisch war.
Julias Augenlider flatterten plötzlich, als ob ein unsichtbarer Wind sie berührte. Ihre Pupillen, die bisher leer und fern gewirkt hatten, begannen, sich zu fokussieren. Der Gegenstand in ihrer Hand, der Jamal bewusstlos geschlagen hatte, glitt langsam zu Boden, während ihre Finger sich entspannten. Ein leiser, kehliger Laut entwich ihrer Kehle, als sie langsam den Kopf hob und mich ansah. "Onkel?" flüsterte sie, ihre Stimme war schwach, aber voller Verwirrung. Tränen begannen, in ihren Augen aufzuwallen, als die Realität langsam zu ihr zurückkehrte. "Was... was ist passiert?" stammelte sie, ihre Stimme zitterte. Ich packte ihren Arm fester, half ihr, sich aufzurichten, während ich versuchte, meine eigene Erleichterung zu unterdrücken.
Ich zog Julia hastig durch den dunklen, stickigen Flur des Clubs, die Musik und die Stimmen der Gäste wurden mit jedem Schritt leiser. Der Boden unter unseren Füßen war klebrig, und der Gestank nach **** und Schweiß hing in der Luft. Julia taumelte leicht, ihre Hand in meiner war kalt und zitterte. "Bleib bei mir," flüsterte ich, während ich mich umsah, die Schatten beobachtete, die sich in den Ecken bewegten. Plötzlich hörte ich Schritte, leise, aber entschlossen, die aus einer der Türen zu unserer Linken kamen. Mein Herz setzte einen Schlag aus, als ich Julias Arm fester packte und sie in eine Nische drückte.
Die Schritte kamen näher, langsam, vorsichtig, als würde derjenige, der dort kam, ahnen, dass er nicht allein war. Mein Herz hämmerte in meiner Brust, während ich Julia fester an mich drückte, ihren zitternden Körper schützend in die Nische presste. Der Gestank nach abgestandenem Bier und Schweiß hing schwer in der Luft, mischte sich mit dem süßlichen Geruch von etwas anderem, etwas Verbranntem. Die Schatten um uns herum schienen zu leben, sich zu bewegen, als die Schritte plötzlich stoppten, nicht mehr als zwei Meter von uns entfernt. Mein Atem stockte, als ich in die Dunkelheit starrte, versuchte, etwas zu erkennen, doch die Finsternis schluckte alles. Julia atmete flach, ihre Hand in meiner war eiskalt, ihr Körper angespannt. Plötzlich knackte ein Knöchel, leise, fast unmerklich, doch genug, um die Stille zu durchbrechen. Die Schritte setzten wieder ein, kamen noch näher, und ich spürte, wie mein Blutdruck stieg, meine Muskeln sich anspannten, bereit, Julia zu schützen, koste es was es wolle. Doch dann, so plötzlich wie sie begonnen hatten, stoppten die Schritte erneut. Eine Pause, lang genug, um das Atmen zu hören, tief und ruhig, und dann, ohne Vorwarnung, drehte sich die Person um und verschwand in der Dunkelheit, in eine andere Richtung. Die Erleichterung traf mich wie ein Schlag, ließ meine Knie weich werden, doch ich hielt mich fest, zog Julia langsam aus der Nische und weiter den Flur entlang, immer auf die Tür zu, die uns zur Freiheit führen würde.
Gerettet?
Meine Nichte Julia
Meine sexy Nichte verbringt ihre Sommerferien bei mir.
Meine sexy Nichte verbringt ihre Sommerferien bei mir.
Updated on Jun 5, 2026
by Callisto
Created on Nov 11, 2005
by Callisto
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