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Flucht

Chapter 26 by BestBoy

Das grelle Licht der Gefechtslampen blendete die Überlebenden vollkommen. Das Brüllen der russischen Soldaten und das kalte Klacken der Waffensicherungen schnitten durch die Nacht wie rasierende Messer.

Während Siemtje auf den Knien bettelte, schlug bei Sara Mann und Agnieszka Münch der Fluchtreflex mit gnadenloser Härte zu. Der Schock trieb das Adrenalin schlagartig in ihre Adern, und das reine, unkontrollierte Tier in ihnen übernahm das Kommando.

„Agni, jetzt! Lauf!“, kreischte Sara vollkommen außer sich, als sie dachte, dass keiner der Russen auf sie beide achtete. Sie wollte weg, nur weg von diesen schrecklichen Menschen.

Ohne an die Konsequenzen zu denken, riss sie Agnieszka am Arm hoch. Die beiden Frauen drehten sich auf dem Absatz um und stürmten mit fliegenden Haaren in die dichte Finsternis des Unterholzes. Sie wollten weg von den Mündungen, weg aus diesem Scheinwerferkegel des Todes.

Sie kamen keine fünf Meter weit.

„Stoj, Suka!“, brüllte eine raue, tiefe Stimme direkt hinter ihnen.

Ein hünenhafter russischer Soldat setzte den beiden mit schwerem Schritt nach. Mit einem gezielten, brutalen Griff packte er Sara am Nacken und riss sie zurück. Der Schwung riss Sara mit voller Wucht von den Beinen. Sie stürzte der Länge nach ins feuchte Moos, schürfte sich das Gesicht an einer Baumwurzel auf und stieß einen erstickten Schrei aus.

Agnieszka stolperte über einen liegenden Stamm, krachte ebenfalls zu Boden und blieb wimmernd im Dreck liegen, während die Läufe zweier anderer Sturmgewehre sofort auf ihren Rücken gerichtet wurden.

Noch bevor Sara sich aufrichten konnte, warf sich der Soldat über sie. Sein gewaltiges Körpergewicht drückte sie gnadenlos ins Erdreich. Er kniete auf ihren Oberschenkeln, sein Knie presste schmerzhaft gegen ihre Hüfte, während sein nach billigem Tabak stinkendes Gesicht nur Zentimeter über ihrem lag.

„Nein! Nein! Bitte! Lassen Sie mich los!“, kreischte Sara hysterisch. Sie schlug und trat wild um sich, das Gesicht nass von Tränen und Dreck. „Gott, bitte! Tun Sie mir nichts!“

Der Soldat lachte rau und dreckig. Mit einer flinken Bewegung zog er ein breites, feucht glänzendes Kampfmesser aus der Koppel. Das kalte Metall reflektierte das bisschen Mondlicht. Er packte Sara brutal mit einer Hand am Kinn, drückte ihren Kopf ins Moos und legte die rasierklingenscharfe Spitze der Klinge direkt auf ihre große, zitternde Brust.

Die scharfe Schneide drückte das feuchte Gewebe minimal ein. Die ganze Titte schien vor Angst unter dem Messer zu zittern.

„Tichow... leise, kleine Frau“, knurrte der Russe mit einem bösen, hungrigen Grinsen und strich mit der Flachseite der Klinge langsam über ihre pralle Rundung nach oben zu ihrem Hals. „Sonst schneide ich dir deine schönen Titten wie Fleisch auf. Verstehst du? Ganz langsam. Du wirst wie eine Sau bluten“

„Aaaaaaaaah! Nein! Nicht aufschneiden! Nicht aufschneiden! Bitte!“, brüllte Sara in reinem, nacktem Entsetzen. Die Vorstellung, dass das Messer in ihre Titte schneiden würde, raubte ihr vollkommen den Verstand. Ihr gesamter Körper erstarrte in lähmender Tittenangst. Sie spürte die eisige Kälte des Stahls auf ihrer erhitzten Haut und war kurz davor, vor Schreck das Bewusstsein zu verlieren.

„Bitte... bitte tun Sie das nicht... ich tue alles!“, flehte sie, die Stimme nur noch ein brüchiges, erbärmliches Wimmern. Tränen liefen in Sturzbächen über ihre Wangen. Sie sah ihm mit entsetzensweiten Augen direkt ins Gesicht und zitterte am ganzen Leib. „Ich... ich mach’s Ihnen! Ich blase Ihnen einen! Zwei! Alles was Sie wollen! Nur bitte... schneiden Sie meine Titte nicht auf! Bitte!“

Der Russe hielt inne. Sein Grinsen wurde breiter, die dunklen Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen. Er wog das schwere Messer in der Hand, fuhr noch einmal ganz langsam mit der flachen Klinge über ihre angstharte fleischige Brustwarze und steckte die Waffe schließlich mit einem klackenden Geräusch zurück in die Scheide an seinem Gürtel.

„Gute Frau. Schlaue Frau“, raunte er sonor und griff mit seinen groben Händen unbarmherzig nach ihren Titten, während er sein Körpergewicht noch fester auf sie verlagerte.

Sara presste die Augen zu, stieß einen langanhaltenden, erstickten Seufzer der Erleichterung aus, dass der Stahl verschwunden war, und ergab sich mit zitterndem Körper vollkommen seinem eiskalten Griff, als er ihre sehr großen, schlaffen Tittensäcke knetete.

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