What's next?
Eylem muss die Beine spreizen
Ein paar Geldschein wechselten den Besitzer und die Nutte ging auf die Polizistin zu.
"Hoch auf die Laderampe und hinsetzen."
Eylem wollte nicht, aber die andere packte sie am Arm und zerrte sie in Richtung des alten Schuppens. Auch Svetlana machte bedrohlich einen Schritt auf sie zu. Sven griff bedeutungsschwer in seine Jacke, wo er die Dienstpistole, die er der Beamtin abgenommen hatte, verbarg. Also gab sie nach.
"Zieh deine Hose aus", befahl die Nutte als nächstes.
Aber der Freier wandte ein: "Nein, sie soll die Uniform weiter anhaben. Das ist viel geiler, wenn man sieht, was sie mal war. Ich freue mich schon darauf, bei meinen Kollegen damit anzugeben, dass ich eine Polizistin gefickt habe. Und noch dazu legal, weil ich dafür ja bezahlt habe. Stimmt's?" Er lachte dreckig, holte sein Smartphone aus der Tasche und richtete die Kamera auf die beiden Frauen.
Eylem musste ihre Beine spreizen. Die Nutte packte ihre Unterschenkel und drückte sie noch weiter auseinander, so dass die zerschnittene Diensthose weit aufklaffte.
"Ja, voll geil", jubelte der Freier und fing an zu filmen.
Weil Eylem erhöht auf der Rampe saß, musste sich die Nutte nur ein bisschen nach vorne lehnen, um ihren Mund an die Polizistenpussy legen zu können.
"Nein, nicht", flüsterte Eylem kaum hörbar, konnte aber nicht verhindern, dass sich ein Stöhnen über ihre Lippen stahl, als die andere Frau anfing, ihre empfindliche Perle zu lecken.
Es war bestimmt nicht das erste Mal, dass die sich ihr Geld mit etwas Girl-on-Girl-Action verdiente, während Männer zuschauten, denn sie schaffte es nicht nur, ihre Gespielin ruckzuck nass und gefügig zu machen. Sie sorgte auch dafür, dass die Zuschauer deutlich mitbekamen, was und wie es abging. Immer wieder setzte sie neu an, ließ ihre Zunge gut sichtbar über die anschwellenden Schamlippen gleiten und saugte sich schmatzend am Kitzler fest. Bald lag Eylem mit verzücktem Gesichtsausdruck nach hinten gelehnt, keuchend, den Mund halb offen, die Augen verdreht.
Längst hatte der Freier seine freie Hand in die Hose geschoben. Auch die drei Jungs hatten schon ihre harten Schwänze rausgeholt und wichsten hemmungslos, während sie immer näher kamen, um alles ganz genau zu beobachten.
Igor war der erste, der es nicht mehr aushielt und seine Ladung in Richtung der beiden Frauen abspritzte.
"Mensch, pass doch auf!" Die Nutte sprang zu Seite.
Eylem riss die Augen auf und schaute ihr enttäuscht nach.
Scheiße, ich war so kurz davor. Nur noch ein bisschen...
Als könne sie ihre Gedanken lesen, meinte die Hure: "Sorry. Happy End kostet einen Fuffi extra."
Einen kurzen Augenblick war Eylem versucht, ihr das Geld zu versprechen, wenn sie nur weitermachte. Dann klärte sich der Nebel und sie erinnerte sich daran, in welcher Situation sie sich befand.
Der Freier steckte sein Handy weg und kam auf sie zu.
"So, jetzt bin ich dran."
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