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Chapter 15
What's next?
Es läuft nicht so
*Hinweis: Die Anwendung von Substanzen wie KO-Tropfen ist illegal und potentiell lebensbedrohlich. Finger weg! Ich schreibe hier nur eine fiktive Geschichte.*
Mirko betrachtete den tief in den Sessel gesunkenen Peter ganz genau, während er mit Mandy im Schlepptau näher kam. Er freute sich schon darauf zu erfahren, wie sich die KO-Tropfen bei einen Mann auswirkten. Mädchen hatte er sie schon oft heimlich ins Glas geschüttet und damit viel Spaß gehabt. Die Wirkung setzte schon nach wenigen Minuten ein und dann wurden die Mädels sehr "anhänglich", wie er es nannte. Sie waren desorientiert, nahmen ihre Umgebung nicht mehr richtig wahr, manche wussten anscheinend gar nicht mehr, wo sie sich befanden. Sie hatten Koordinationsschwierigkeiten, Mühe, Arme und Beine zu bewegen. Da bot er sich natürlich immer als Retter in der Not an und führte sie ins Freie, um frische Luft zu schnappen, wie er sagte. Dort stellte er immer fest, dass seine Opfer sehr zugänglich und entgegenkommend waren. Jedenfalls hatte er noch keine erlebt, die sich gewehrt hatte, wenn er ihr an die Wäsche ging. Jedenfalls hatte er immer sehr viel Spaß. Das beste war dann noch, dass sich viele der Frauen hinterher gar nicht mehr oder zumindest nicht genau erinnern konnten, was passiert war. So konnte er ihnen eine Geschichte auftischen, die ihn als Helden darstellte, der sie nach hause gebracht hatte, nachdem sie zu viel getrunken hatten.
Anfangs hatte er gelegentlich überdosiert, was dazu führte, dass die Frauen völlig das Bewusstsein verloren oder sich übergaben. Das war natürlich weniger spaßig. Doch mit der Zeit und zunehmender Übung hatte er eine gewisse Meisterschaft darin entwickelt, die richtige Menge zu verwenden. Er hoffte nun, dass es bei einem Mann ebenso funktionierte, hatte zur Sicherheit aber großzügig dosiert. Bisher lief alles in seinem Sinn. Peter schaute ihnen dämlich grinsend entgegen und schien sich darauf zu freuen, was unweigerlich folgen musste. Jedenfalls gab er keinerlei Zeichen von sich, dass er etwas dagegen hätte, wenn ihm seine kleine Schwester gleich einen Blowjob besorgte.
Mirko zerrte Mandy nach unten, so dass sie zwischen den weit gespreizten Beinen ihres Bruders zum Knien kam. Dort blieb sie hocken und sah ängstlich zu ihm auf.
"Na, los! Mach schon!"
Sie wirkte hilflos und zuckte mit den Schultern.
"Mach seine Hose auf und hol sein Ding raus."
Mirko war zunehmend genervt und blaffte sie lauter und aggressiver an, als er eigentlich beabsichtigt hatte. Musste man der blöden Bitch denn alles erklären? Er würde ihr hier jetzt jedenfalls keine Schritt-für-Schritt Anleitung geben, wie sie den Schwanz eines anderen Mannes blasen sollte. Darum wedelte er nur vage mit seiner Hand in Richtung von Peters Reißverschluss.
Eingeschüchtert fasste sie nach dem Zipper und zog daran. Es war schwierig, weil ihr sitzender Bruder in keiner Weise dabei half. Er lallte nur unverständliches Zeug. Warum sagte er Mirko nicht, dass er das nicht wollte? Wünschte er sich vielleicht auch, dass sie das ... da ... machte? **** zerrte sie an dem widerspenstigen Reißverschluss.
Endlich war das Teil offen und der Hosenschlitz klaffte auseinander. Dahinter konnte man den Stoff der Unterhose erkennen. Mandy schluckte. Sollte sie es wirklich tun? Seit Jahren hatte sie ihren Bruder schon nicht mehr nackt gesehen. Und noch nie hatte sie ihn da unten angefasst. Sie stockte.
Mirkos Geduldsfaden riss.
"Jimmy, Katsch, kommt her und helft mal", rief er nach hinten.
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Der Brautraub
Der Brautraub
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