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Chapter 104
by
Geilspecht99
Kann sie das Handy abdrehen, bevor die Jungs sie entdecken
Es gelingt
Susanne landete einen absoluten Glücksgriff, denn sie erwischte sofort ihr Handy und der lästige Klingelton verstummte.
Ein böser Blick genügte und Thomas verstand, dass es der richtige Zeitpunkt war, um das anale Experiment zu unterbrechen.
Dicht aneinandergedrängt, zwischen Hecke und Gartenhaus, beobachteten sie, wie die drei Fußballer im Haus verschwanden. Thomas wollte wieder loslegen, aber Susanne hielt ihm mit Verweis, auf den vierten Mann im Auto, davon ab.
Und ihre Vorsicht machte sich bezahlt, denn kurz darauf wurde die Glastüre in den Garten geöffnet. David hob etwas vom Boden auf und ging wieder zurück ins Wohnzimmer. Die Tür blieb aber offen, somit konnten Susanne und ihr Toy-Boy folgendes Gespräch belauschen.
„Wir wollten zu euch, aber die Vögeln schon im Keller und hören die Klingel nicht!“ hörten sie David.
„Ich versteh nicht?“, das war Walter.
„Na Jessica möchte noch Mal das gleiche Programm wie gestern und hat die ganze Mannschaft eingeladen. Tom holt noch Verstärkung als Überraschung! Wir sollten gleich rüber, Wolfgang ist schon dort!“
„Was war da gestern im Keller?“ mischte sich ihre Nachbarin ein und das war glücklicherweise auch die Frage die Susanne sich stellte.
„Unser Team hat gestern einen Zweitligisten im Pokal geschlagen und zur Belohnung haben wir alle Jessica und Susanne die halbe Nacht durchgefickt, bis wir nicht mehr konnten.“
Ein Teil von Susannes Welt brach zusammen, bald würden alle wissen was getrieben hat und sie könnte sich nirgends mehr blicken lassen. Das war alles Walters Schuld und die ihre Sexweltduplikate, die hier alles durcheinandergebracht haben. Doch das Teufelchen auf der anderen Schulter war mit der Entwicklung nicht ganz unzufrieden, denn: ‚ist der Ruf erst ruiniert lebt sich's gänzlich ungeniert!‘
Sie sahen Walter in den Garten kommen und seine Kleidung aufheben, dann sagte er in die Runde, „ich mach dann mal den Jungs auf!“
„Wir würden gerne mitkommen“, sagte Lena
„Wieso willst du mit?“, fragte Mark.
„Ich will alles mitmachen, ich bin besonders auf schwarze Schwänze gespannt und meine devote Schwester genauso!“
„Gut dann brechen wir auf“ sagte Walter
Eine Minute später verließen sie die Wohnung und gingen, angeführt von Walter, zu den Hoffmanns, wobei Lena und ihre Schwester nackt waren.
Kaum waren sie verschwunden, schon bugsierte Thomas sie mit dem Rücken auf dem Gartentisch und steckte seinen Schwanz wieder in ihren Arsch. Erst wollte Susann nicht aber, sein Schwanz fühlte sich so gut an und als auch eine Hand ihre Möse zu bespielen begann, war sie nicht mehr gewillt sich zurückzuhalten. Ihr Platz bot ihnen einen ausreichenden Sichtschutz, daher versuchte sie es zu genießen und leise zu bleiben. Die Situation mit dem Nachbarsjungen war an sich schon sehr geil, aber die Bilder, die ihm Susannes Kopf erschienen, wenn sie daran dachte, was ihr Sexwelt-Ich gestern im Keller machte, katapultierte sie schnell auf ein anderes Level.
Thomas nahm sich endlich was er wollte; er fickte seine Nachbarin in ihrem Garten in den Arsch. Dies entsprach ziemlich genau seiner ersten Wichsfantasie und er war froh, dass Susanne die Weitsicht besaß, ihn vorher einmal zu blasen, denn sonst hätte er nicht lange durchhalten können. So aber beschäftigte auch ihn das eben gehörte.
„Hast du Hure gestern wirklich mit der ganzen Fußballmannschaft gefickt?“ wollte er wissen und stieß besonders tief zu.
Natürlich hatte Susanne im Moment nicht die Muse Thomas zu erklären, dass nur ihr Sexwelt-Ich und nicht sie selbst das getan hatte, daher erschien es ihr am praktikabelsten, es einfach zuzugeben.
Sie nickte und die Bilder in ihren Gedanken erregten sie mehr als der junge Stecher, der sie in ihrem Vorgarten in den Arsch fickte.
Susanne wurde immer lauter
„Du brauchst dich nicht ****, denn bald weiß es sowieso jeder.“
Das war dann doch zu viel für Sie, sie zwirbelte ihre Nippel und unternahm keinerlei Anstrengungen mehr, leise zu bleiben.
Er merkte auch dass Susanne ganz nahe an einem Orgasmus war und er von ihr jetzt wahrscheinlich alles haben könnte.
„Wir beide gehen dann in den Keller und Ich werde dich gemeinsam mit einem Schwarzen ficken! Das würde dir doch gefallen?“
Susanne nickte, doch das reichte Thomas nicht als Antwort.
„Sag es!“
Doch Susanne war nur auf ihren Orgasmus konzentriert und nahm seine Aufforderung erst wahr, als er sich ihr entzog.
„Ich gehe, wenn du es nicht sagst“, drohte er.
„Ich bin eine Schlampe und ficke bei jeder Gelegenheit!“
Grinsend fickte Thomas sie wieder, diesmal aber abwechselnd in die Fotze und den Arsch.
Susanne schloss ihre Augen und mit ihrer Stimme ließ sie die ganze Nachbarschaft wissen, dass ihr Orgasmus begonnen hatte.
Coitus interuptus?
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Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 4, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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