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Chapter 27
by
Colleem
Bin für Ideen offen und für Vorschläge^^
Es geht weiter
Christian schaute zufrieden über den Schreibtisch. Martin 's Augen folgten dem Pendel in seiner rechten Hand nun schon seit einigen Minuten und er hatte ihn seit fast derselben Zeit nicht mehr unterbrochen. Unterbewusst erinnert er sich an das Gefühl in Trance zu fallen. Zufrieden damit fing er schließlich an den wahren Grund seines Hierseins umzusetzen.
„Das ganze Gerede ist wahrscheinlich sehr ermüdend, das weiß ich. Man sagt mir oft das meine Stimme beruhigend wirkt, aber ich glaube, eher das sie sehr müde macht. Es füllt den Leuten schwer sich zu konzentrieren, wenn sie meiner Stimme zuhören. Findest du nicht auch, dass meine Stimme müde macht Martin?" sagte er daher und sprach weiterhin leise und langsam weiter.
„Ja, schon ein wenig." sagte Martin und versuchte so das Gespräch zu Beenden. Vielleicht konnte er diesen Mistkerl schneller loswerden, wenn er ihm weißmachte, dass er Müde sei.
„Kein Problem, Martin. Wir sind bald durch und dann kannst du dich endlich entspannen. Ich sehe dir doch an, wie müde du bist. Aber du musst dich erst noch ein wenig konzentrieren. Sonst müsste ich wieder kommen und das willst du doch nicht. Wieder meiner ruhigen und beruhigenden Stimme lauschen müssen, bei der du immer so müde wirst." lächelte Christian. Es war offensichtlich, dass Martin ihn nicht leiden konnte, was genau der Grund war, weshalb er es ansprach. Seine eigene Antipathie würde Martin nur schneller in die Trance bringen.
„Ja. Keine Sorge. Ich bleibe aufmerksam." sagte Martin gähnend. Nicht auszudenken, wenn er das ganze Gespräch noch einmal führen müsste.
„Das verstehe ich, keine Sorge. Alles nur eine Frage des Fokus. Lass mich dir dabei helfen. Was du brauchst, ist etwas auf das du dich neben meiner Stimme konzentrieren kannst. Das Pendel hier ist perfekt dafür. Es ist vollkommen ruhig, vollkommen klar." fuhr Christian fort und hob das Pendel nun hoch, um es genau vor Martins Gesicht hin und her zu schwingen. Ohne die Pillen die Marianne ihm immer gegeben hatte wäre es deutlich schwerer ihn zu hypnotisieren, aber zum Glück war es nicht das erste Mal.
„Ich muss mich auf etwas konzentrieren." gab Martin zu. Seine Augen folgten dem Pendel von links nach rechts.
Zufrieden damit fuhr Christian fort. „Sehr gut Martin. Konzentrier dich auf das Pendel, während du meine Stimme hörst. Achte nur auf diese beiden Dinge, egal wie müde du bist."
5 Minuten später zählte Christian von zehn runter und schnippte mit dem Finger. Die Augen von Martin fielen zu als er das machte. Der schwierige Teil war damit erledigt. Zufrieden packte er das Pendel wieder ein und lehnte sich zurück. Er hatte eigentlich gedacht, dass es länger dauern würde, aber war zufrieden mit dem Ergebnis.
„Sehr gut Martin. Kannst du mich hören?"
„Ja. Ich kann dich hören." sagte Martin leise.
„Sag mir, was dein ältester Fetisch ist." forderte Christian ihn auf. Das war sozusagen ein Test. Im wachen Zustand würde Martin wohl kaum darauf antworten.
„Mein ältester Fetisch ist es zuzusehen, wie meine Frau mit jemand anderem Sex hat." sagte er völlig ruhig und ungestört von der Frage.
„Perfekt. Sehr gut Martin. Hör mir jetzt genau zu. Ich werde dir nun einige Wahrheiten offenbaren. Wahrheiten die absolut sind. Wahrheiten, die so gewaltig sind, dass du sie widerstandslos akzeptieren wirst." grinste Christian diabolisch und rieb sich die Hände. Nun wurde es Zeit das er sich um Martin kümmerte. Schon bald war es so weit. Marianne würde schon in wenigen Wochen sein Bett teilen und Martin würde zusehen müssen, wie sie von ihm gefickt würde.
„Wahrheiten. Ja."
„Die erste und wichtigste Wahrheit ist das dich nichts geiler macht als der Gedanke daran, dass deine Frau von einem anderen Kerl gefickt wird."
„Ja." antwortete Martin nur, doch Christian wollte ****.
„Sag es mir!"
„Nichts macht mich mehr an als der Gedanke das meine Frau mit jemand anderem Sex hat." Doch auch das Befriedigte ihn nicht wirklich. In Trance klang es einfach zu emotionslos.
„Machen wir weiter. Die zweite Wahrheit ist die, dass du vor Geilheit völlig hilflos wirst, wenn du an deinen Cuckoldfetish denkst. Du bist dann nämlich viel zu geil um noch zu denken oder um etwas dagegen zu unternehmen. Es macht dich so scharf, dass du alles tun wirst um mehr zu sehen. Kapiert?" grinste Christian. Das würde dafür sorgen, dass dieser Idiot darum betteln würde das Christian Marianne bumsen würde, und bei Gott. Er würde ihn betteln lassen. Genauso wie Marianne ihn anbetteln würde.
" Ja." rissen ihn die Worte von Martin aus seinen Gedanken. Christian machten diese Gedanken ziemlich geil und am liebsten hätte er sich sofort über Marianne hergemacht, aber er hatte ihr nicht umsonst eine Woche Entzug auferlegt. Leider waren ihm seine eigenen Tourpläne in die Quere gekommen. Er hatte leider die ganze Woche Auftritte in halb Deutschland. Doch bevor er sich auf die Tour aufmachte, wollte er sich noch um Martin kümmern. Allerdings war der Gedanke verlockend Marianne anzurufen und es ihr dann nochmal zu besorgen.
" Ausgezeichnet. Und jetzt kommen wir zur nächsten Wahrheit. Du wirst aufhören mit deiner Frau zu schlafen. Du wirst für die nächsten Tage keinen mehr hoch bekommen wenn du mit deiner Frau schlafen willst. Im Gegenteil. Du wirst nur keinen hoch bekommen, sondern dir stattdessen heimlich einen runterholen und dabei daran denken wie sie in deiner Abwesenheit einen echten Kerl fickt, einen der immer einen Hoch bekommt, nicht wie du!"
„Ja." antwortete Martin ruhig.
„Sehr gut. Und die letzte Wahrheit. Du warst schon immer neidisch auf mich und hattest einerseits Angst das ich Marianne flachlegen werde, andererseits hast du das Gefühl das ich es ihr so gut besorgen werde wie du es nie könntest. Du fängst an dir jeden Tag vorzustellen wie ich deine Marianne ficke."
„Ja."
„Das ist genug für heute du Schlappschwanz. Ich zähle jetzt bis drei und dann wirst du aufwachen und dich an nichts von dieser Trance erinnern. Du wirst aber so geil sein, wie du neidisch bist. Du wirst instinktiv wissen das ich es deiner Frau besser besorgen kann als du. Das sie nie genug bekommen würde, wenn sie einmal von mir genommen worden ist. 3.2.1."
Kaum das er das Zählen beendet hatte kam wieder Leben in Martins Blick. Müde rieb er sich die Augen. Scheinbar war er kurz abgedriftet, um sich dieses dumme Gelaber nicht länger anhören zu müssen. Martin grinste breit, als ihm ein Gedanke kam. Marianne hatte mal erwähnt das dieser Kerl ein Dummschwätzer erster Klasse war, aber auch wenn Martin ihr da zustimmen musste, war er sich sicher, dass du mehr war als das. Aus irgendeinem Grund war Martin auf einmal davon überzeugt das er Marianne von diesem Mistkerl fernhalten musste. Dieser Vollidiot war damals ein Weiberheld und wenn eine Frau sich mit diesem Kerl eingelassen hatte, konnte das nur eins bedeuten.
Mit einem Schlag wurde es ihm klar.
Christian war genau die Art Mann sein, der eine Frau in den Wahnsinn ficken konnte. Wie aus dem Nichts war da auf einmal eine Furcht, dass er Marianne ins Bett bekommen würde. Seine Frau würde seinem Schwanz sicher total verfallen und gar nicht genug bekommen können.
Aber das würde Martin niemals zulassen. Er würde seine Frau vor diesem Kerl beschützen. Wenn er ihn dabei erwischen würde, wie er sich über Marianne hermachte, würde er sofort... ja... was... würde er dann tun. Was würde er dann tun..., wenn er die beiden erwischen würde, wie sie miteinander fickend im Bett liegen. Wenn er mitansehen würde, wie seine Frau wie am Spieß schreien würde. Bei jedem seiner Stöße nach mehr betteln würde. Auf einmal war er sich nicht mehr sicher, ob er da eingreifen würde. Vielleicht würde er nur dastehen und seiner Gier nachgeben.
„Alles in Ordnung Martin?" fragte Christian breit grinsend. Ihm war natürlich aufgefallen, wie Martin reagiert hatte.
„Was?" fragte Martin verwirrt. „Oh. Tut mir leid. Ich hab den Faden verloren. Könntest du zum Punkt kommen. Ich habe keine Zeit für so ausschweifende Reden."
„Wie immer. Sehr charmant. Ich frage mich, was Marianne wohl in dir sieht. Egal. Ich soll ja zum Punkt kommen. Ich wollte Marianne und dich nur zu einer von meinen Shows einladen. Überlegs dir. Ich lade Marianne aber auch ohne dich ein. Vielleicht hat sie ja Interesse." grinste er, während er aufstand und zur Tür ging. „Keine Sorge. Ich kümmere mich gut um deine Frau." Mit diesen Worten verließ er das Büro, ohne auf eine Antwort zu warten.
Doch Martin war nicht besonders böse über dieses Verhalten. Die letzten Worte hatten fast wie eine Drohung geklungen. Als ob er vorhatte sich an seine Frau ranzumachen.
Der Gedanke machte ihn wahnsinnig. Aber auch unglaublich geil. Er musste nicht wirklich nachsehen, um zu wissen das er schon wieder einen Ständer hatte. Einen gewaltigen.
„Scheiße!" entfuhr es ihm noch ehe er sich an die Hose griff und sich durch die Hose seinen Schwanz rieb.
" Das ist doch verrückt. Ich muss mich zusammenreisen." stöhnte er Leise. Er versuchte sich zu beherrschen, an etwas anderes zu denken, aber es gelang ihm einfach nicht seinen Verstand auf andere Bahnen zu lenken.
" Ich muss mich zusammenreißen!" stöhnte er, während er sich die Hose öffnete und seinen Schwanz befreite. Schließlich machte es klick in seinem Geist.
Er konnte nicht aufhören.
Er wollte nicht aufhören.
Er würde nicht aufhören.
Er war einfach zu schwach.
Er war ein Cuckold Lüstling.
Er würde mit Marianne zu dieser Show gehen. Und in seiner Fantasie würde sie ihm fremdgehen. Sie würde es hinter der Bühne mit ihm treiben. Und er würde zusehen.
Wichsend schloss er die Augen und gab sich ganz seiner Fantasie hin.
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Das Klassentreffen
Das erste Klassentreffen meiner Frau und was dabei passiert
Das erste Klassentreffen meiner Frau und was dabei alles passiert
Updated on Aug 17, 2025
by Colleem
Created on Sep 20, 2014
by MACC
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