Chapter 28
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Erwecken
Mir schwirrte noch immer der Kopf. Durch tiefes Atmen versuchte ich, mich wieder zu beruhigen. Währenddessen streichelte ich weiterhin Leas Kopf und Rücken.
„Lass es uns langsam angehen. OK?“
Sie schniefte und sah mich von unten aus verweinten Augen hoffnungsvoll an. Sie antwortete mit einem langgezogenen „Okay“.
Ich wollte die Situation nicht durch zu viel Reden komplizierter machen, als sie ohnehin schon war. Doch war es mir wichtig zu verstehen, was sie bewegte.
„Sag mal, Lea. Warum möchtest du das?“
Sie sah ins Leere und murmelte: „Weiß nicht.“
Ich kommentierte das nicht, sondern zog nur fragend eine Augenbraue hoch. Die Zeit vertickte. Ich bemerkte, wie sie mehrmals ansetzte zu sprechen. Doch sie blieb stumm. Ich wusste, dass ich die Stille aushalten musste.
Endlich überwand sie sich doch, fand dabei aber noch nicht den Mut, mich direkt anzusehen. Sie starrte einen imaginären Punkt an der Wand an, während sie erklärte.
„In unserer Clique prahlen alle mit ihren sexuellen Erfahrungen. Da wollte ich halt nicht zurückstehen und habe irgendwelche Geschichten erfunden. Vor allem wollte ich meinen Freund beeindrucken, damit er mich interessant findet. Ich sehe doch, wie er schaut, wenn andere erzählen, wie und mit wem sie es schon wieder getrieben haben. Da konnte ich ja nicht sagen, dass ich noch nie … Da hätte er doch sofort gedacht, ich bin dumm und kindisch und er hätte sich eine andere Freundin gesucht.“
Im Stillen dachte ich, dass dieser Kerl selbst der größte Dummkopf war, wenn er die süße Lea wegen so etwas Banalem aufgeben würde. Um ihren Gedankengang nicht zu unterbrechen, schwieg ich.
„Und wenn ich jetzt mit ihm Sex habe, dann merkt er doch, dass ich gelogen habe. Denke ich. Dann macht er sowieso mit mir Schluss. Und bestimmt erzählt er das dann auch allen weiter. Dann bin ich erledigt und kann mich nirgends mehr sehen lassen.“
Nach allem, was ich jetzt erfuhr, konnte dieser Typ nur ein gewaltiges Arschloch sein. Mein Beschützerinstinkt stieg ins nächsthöhere Level. Ich umarmte Lea und hauchte ihr einen zärtlichen Kuss auf die Stirn. Sie kuschelte sich Schutz suchend enger an mich.
Ich musste zugeben, dass mich die Situation nicht kalt ließ. Nicht nur emotional, auch rein körperlich fühlte ich mich zu ihr hingezogen. Ich rutschte unbehaglich auf dem Sofa hin und her, damit sie hoffentlich die wachsende Beule in meiner Hose nicht mitbekam.
Ich war mir sicher, dass sie in einem psychischen Ausnahmezustand war, den ich nicht ausnutzen sollte, wenn ich einen Rest an Anstand für mich reklamieren wollte. Je mehr mein Körper danach verlangte, um so stärker wurde meine Entschlossenheit, in dieser ersten Nacht noch nicht mit ihr zu schlafen.
Sie würde ihren Rausch ausschlafen und morgen sähe alles ganz anders aus. Die Chancen standen gut, dass sie dann von Reue und Schuld erfüllt wäre. Ich wollte nicht der Grund dafür sein, dass sie sich noch schlechter fühlte.
Gleichzeitig war mir klar, dass ich sie nicht einfach abweisen durfte, weil das ihr Selbstwertgefühl niedertrampeln und das mühevoll zwischen uns gewachsene Vertrauen zerschmettern würde. Leise und ernst setzte ich an zu sprechen.
„Lea, ich möchte, dass du verstehst, dass es viele Möglichkeiten gibt, sich zu zeigen, dass man sich liebt. Dazu muss man nicht gleich miteinander schlafen. Du bist so ein liebenswertes und schönes Mädchen. Du bist absolut begehrenswert und jeder Mann wäre ein Trottel, wenn er sich nicht um dich bemühen würde. Und zwar nicht, indem er dich plump in sein Bett bringen will, sondern dich und deine Bedürfnisse respektiert. Und indem ihr dann gemeinsam erkundet, wie ihr eure Liebe einander ausdrücken wollt.“
Mit meinen Worten hatten meine Finger ihre Reise über ihren Körper angefangen. Von den Haaren, die ich gestreichelt hatte, den Nacken hinab und über ihre Schultern. Ich spürte, wie sie sich zunächst versteifte, dann aber zusehends entspannte und die Berührungen genoss.
Sanft strich ich an ihren Armen herab und legte meine Hände auf ihren Bauch, der zwischen dem knappen Top und Minirock unbekleidet war. Ich fühlte das stete Auf und Ab ihres Atems.
Bedächtig wanderten meine Berührungen nach oben. „Darf ich deine Brüste anfassen?“, bat ich. Ihr gehauchtes Ja war kaum hörbar.
Mit der Erlaubnis begann ich, ihren wunderbaren Busen zu massieren. Das Bustier gab ihnen genau den richtigen Halt, so dass sie sich nachgiebig und gleichzeitig fest anfühlten. Im Nu konnte ich ihre Brustwarzen unter dem Stoff ertasten, die sich aufrichteten und von innen gegen das Kleidungsstück drängten.
Ich fasste unter den Saum des Mieders, hob es an und schob es nach oben. Mein Blick hinab auf ihren Oberkörper offenbarte mir ein perfektes Paar Brüste, voll und groß und mit frech aufragenden Nippeln. Man konnte gar nicht anders, als sie liebkosen zu wollen.
Der Kontakt meiner Hände mit ihrer empfindlichen nackten Haut ließ sie erschauern. Weder entzog sie sich mir, noch drückte sie Ablehnung aus. So intensivierte ich die Massage. Besonders kümmerte ich mich um ihre Brustwarzen, die sich dunkelrot und angeschwollen von der umgebenden weißen glatten Haut abhoben.
Bald schon stöhnte Lea unter dieser Behandlung. Erfreut bemerkte ich, wie sich ihre eigene Hand unter ihren Rock schlich und diesen soweit anhob, dass sie ihren Schritt anfassen konnte. Das schwarze Höschen, das sich dabei zeigte, war bereits von einem dunklen nassen Fleck geziert. Begierig rieb sie darüber und ihr Stöhnen wurde lauter.
„Ja, genau“, ermutigte ich sie, „nimm dir, was du brauchst. Tu’s für mich.“
Als habe sie diese Bestätigung gebraucht, schob sie das dünne Dreieck ihres Slips zur Seite und enthüllte ihre zarten Pussilippen, die von einem feinen hellen Flaum bedeckt waren. Gierig schob sie zwei Finger erst über, dann in die enge feuchte Spalte. Mit ihrem Tau benetzt führte sie die Gliedmaßen nach oben.
Ich musste nicht hinsehen, um zu wissen, wann sie ihre Knospe erreichte. Sie zitterte und keuchte auf.
Da intensivierte ich die Fürsorge, die ich ihrem Busen zukommen ließ, und spornte sie damit an, sich ernsthaft ihrer eigenen Lust hinzugeben. Immer schneller und härter wirbelte ihre Hand über den vorwitzigen Kitzler. Im gleichen Maß verstärkte ich das Kneten und Zwirbeln ihrer Zitzen.
Ich erkannte, dass sie kurz davor war, ihren Höhepunkt zu erreichen. Da packte ich entschlossen zu. Ich grub meine Fingernägel in die prallen Brustwarzen. Sie schrie vor **** und vor Wonne, weil ihr Körper in einem Feuerwerk der Ekstase explodierte, sich aufbäumte und hemmungslos bebte.
Schwer atmend sank sie allmählich zurück in die Wirklichkeit. „Boah, das war schön. Viel stärker, als wenn ich das alleine mache. Ich hatte ja keine Idee, wie gut es sich anfühlen kann, wenn es weh tut.“
Sie wollte aufstehen und ich half ihr dabei, sich auf ihre Füße hoch zu kämpfen. Behutsam, um ihre geschundenen Nippelchen nicht zu berühren, zog sie ihr Top über den Kopf und warf es zu Boden. Dann wandte sie sich um und sah auf mich herab. Halbnackt bot sie einen betörenden Anblick.
Doch ihr Gesichtsausdruck machte mir Sorgen. Eine Mischung aus Hunger, Entschlossenheit und unbändiger Neugier. Ich fürchtete, ich hatte ein Monster geweckt.
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Der Handwerker (Public)
Ich habe plötzlich genügend Geld, um nicht mehr arbeiten zu müssen, und widme mich meinem Hobby.
Das erste Kapitel dient ausschließlich der Einführung und es gibt noch keine "Action". Danach gibt es Zug um Zug mehr Handarbeit.
Updated on Oct 1, 2024
Created on Mar 11, 2023
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