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Chapter 29

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Wie sie so oben ohne vor mir stand, konnte ich meine Augen nicht von ihr abwenden. Sie glühte förmlich und ihre Nippel standen groß und feuerrot von ihren wundervollen Brüsten hervor. Ich hatte sie einmal zu ihrem Höhepunkt geführt. Sie wollte mehr von mir, das war offensichtlich. Gleichzeitig brauchte sie noch meine Unterstützung und Anleitung, um herauszufinden, was sie mochte und wie weit sie gehen wollte.

„Du hast einen zauberhaft schönen Busen, Lea“, komplimentierte ich und sah, wie sie sich darüber freute, „ich hoffe, dein Freund hat dir das schon oft gesagt.“

Sie verzog spöttisch einen Mundwinkel. „Gesagt? Nein, eigentlich nicht. Daran herumgegrapscht hat er schon oft. Was er dabei sagt, geht meisten darum, dass er mit mir ins Bett will.“

Ich dachte mir meinen Teil, kommentierte die Aussage aber nicht. Stattdessen winkte ich sie näher zu mir, um die nächste Frage nicht laut durch den Raum rufen zu müssen. Da ich saß, überragte sie mich stehend und beugte sich nach vorne, ihre Arme auf meine Knie abgestützt, was mir neue, hinreißende Perspektiven gewährte.

„Hast du schon mal jemandem einen Titjob geschenkt?“, murmelte ich.

Sie sah kurzzeitig verwirrt und hilflos aus. Dabei wirkte sie auf betörende Weise naiv. Dann hellte sich ihr Gesichtsausdruck auf und sie lächelte verschmitzt. „Ah, ich habe da schon mal Bilder gesehen. Nein, das habe ich noch nie gemacht.“

„Und, magst du?“

Sie legte den Kopf schief. „Würde dir das gefallen?“

„Ich glaube, der Mann, dem ein Titjob nicht gefällt, muss erst noch geboren werden.“

„Na, dann. Okay!“ Ein wenig fragend und unsicher blickte sie auf meine Hose herab.

„Warte, ich ziehe mich aus.“

Ich zog den Pullover über meinen Kopf. Der Blick, den sie meinem darunter zum Vorschein kommenden Oberkörper gönnte, erfüllt mich mit nicht geringem Stolz. Ich war zwar kein durchtrainierter Sportler, aber ich achtete auf mein Äußeres und meine Figur.

Anschließend öffnete ich meine Hose, hob mein Becken an und schob sie nach unten. Lea ging in die Hocke, fasste sie unten an den Beinen und half mir, sie endgültig loszuwerden.

Auf diese Weise war sie ideal auf Augenhöhe mit meinem Schwanz, der sich in froher Erwartung schon aufgerichtet hatte.

Sie beugte sich nach vorne, fasste ihre Brüste mit den eigenen Händen und leckte sich verunsichert über die Lippen. „Ähm, was soll ich jetzt genau machen?“

„Ganz ruhig“, bremste ich sie, „hör auf dein Gefühl und taste dich langsam ran.“

Sie beugte sich nach vorne und umfing mein Glied mit ihrem Busen. Ich unterstützte dabei, indem ich mich mit einer Hand stabilisierte. Aber kaum spürte ich ihre zarte Berührung, ließ ich los und sah einfach nur noch zu.

Sie wippte vorsichtig mit dem Oberkörper auf und ab und ließ dabei meinen Ständer in ihrem Ausschnitt verschwinden.

„Autsch, das ziept“, beschwerte sie sich.

Ich legte ihr eine Hand auf die Schulter, um sie zu stoppen. „Da wäre ein Gleitmittel hilfreich.“

Sie setzte sich zurück auf ihre Fersen und schmollte. „Das hättest du mir vorher sagen können.“

„Hätte ich. Mir ist es aber wichtig, dass du selbst merkst, was für dich angenehm ist und was nicht, und dass du das auch sagen kannst“, erklärte ich.

Sie wirkte nicht vollkommen überzeugt, nahm das aber erst mal so hin. „Und was können wir da nehmen?“

Ich dachte zunächst an Öl aus der Küche oder Seife. Dann fiel mir aber ein, dass im Paket, das in meinem Schlafzimmer lag, bestimmt etwas Passendes zu finden war. Ich erhob mich, streckte Lea meine Hand entgegen, um ihr aufzuhelfen, und wir gingen gemeinsam nach oben.

Ich holte das Päckchen aus dem untersten Fach im Schrank und suchte darin nach einer Tube. Als Lea den Inhalt wahrnahm, machte sie große Augen. „Was ist denn das alles?“

„Das sind alles Sachen, mit denen man Sexualität ausdrücken und erleben kann, ohne immer gleich primitiven Geschlechtsverkehr zu haben.“

Eine sanfte Röte überzog ihr Gesicht, während sie den Blick über die verschiedenen Spielzeuge schweifen ließ. Nicht bei allen erschloss sich ihr, wozu man sie nutzen könnte. Sie wirkte auf mich wieder auf entzückende Weise naiv. Gleichzeitig aber entfachte sich in ihren Augen ein Feuer, das mich vermuten ließ, dass sie einiges davon gerne ausprobieren wollte. Um ihren Elan in die richtige Richtung zu lenken, drückte ich ihr das Gleitmittel in die Hand.

Ich legte mich rücklings aufs Bett und unter meiner Anleitung schmierte sie meinen Ständer ausgiebig damit ein, was ich als sehr anregend empfand. Danach verteilte sie noch ein wenig der Schmiere zwischen ihren Brüsten.

Wie sie so auf allen Vieren über die Matratze auf mich zu krabbelte, war ein unheimlich betörendes Schauspiel.

Nun, beim zweiten Mal brauchte sie meine Unterstützung schon nicht mehr. Sie probierte aus, tastete sich heran. Anfangs rutsche mein Schwanz noch ein paarmal aus ihrer Umfassung, was wir mit einem heiteren Lachen quittierten. Die Atmosphäre zwischen uns war spaßig und gelöst, gleichzeitig prickelte sie auch vor erotischer Spannung.

Bald hatte Lea Dreh raus und es flutschte wirklich wie geschmiert. Ich musste nichts weiter tun, als mich zurücklehnen und zusehen, wie mich ihre massiven Melonen massierten.

Insgeheim hoffte ich, dass sie meine Eichel, wenn sie aus dem tiefen Tal auftauchte, mit der Zunge lecken oder sogar in ihrem Mund rutschen lassen würde. Auf diese Idee aber kam sie noch nicht und ich blieb mir treu, sie selbst entdecken zu lassen, was sie machen wollte.

Sehr schnell stellte ich auch fest, dass ich die zusätzliche Stimulation nicht benötigte. Ich stöhnte zunehmend ungehemmter und lauter. Bald konnte ich mich nicht mehr ****.

Der erste Schwall schoss empor und erreichte ihr Kinn, die restliche Sahne verteilte sich großzügig über ihren üppigen Busen.

Ich legte mich glücklich und herrlich entspannt auf den Rücken und grinste dämlich die Zimmerdecke an.

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