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Chapter 10 by berni berni

Was für Qualen folgen?

Erniedrigende Waschaktion

Claire kehrt zurück, ihre Schritte hallen durch den Flur, und Florian folgt ihr. Er mustert mich kurz, nackt und zitternd auf dem Boden, dann nickt er Claire zu. „Zeit für die Vorbereitung“, sagt er sachlich, ohne Emotion in der Stimme. Sie haken die Kette wieder ans Halsband, ziehen mich hoch – meine Beine sind taub von der langen Kniehaltung, die Muskeln protestieren mit einem dumpfen Ziehen. Der Flur ist kühl, der Parkettboden glatt unter meinen Füßen, als sie mich ins Badezimmer führen. Es ist geräumig, mit weißen Fliesen, die das Licht reflektieren, einer großen Wanne in der Mitte und Regalen voller Flaschen, Schläuche und Geräten – klinisch, funktional. Der Geruch von Seife und Desinfektionsmittel hängt in der Luft, vermischt mit einem Hauch von Dampf aus dem Warmwasserhahn.

„In die Wanne“, befiehlt Claire knapp. Ich steige ein, das Porzellan kalt gegen meine Haut, setze mich hin, während Florian das Wasser aufdreht – warm diesmal, nicht eiskalt, es prasselt herunter, füllt die Wanne langsam. Claire greift nach einem Schlauch, befestigt ihn an einem Aufsatz, und Florian hält mich fest, seine Hände auf meinen Schultern, stabil und unerbittlich. „Enema zuerst“, erklärt sie sachlich. „Du musst sauber sein für später. CNC – du hast zugestimmt.“ Der Schlauch gleitet ein, glatt und invasiv, das Wasser fließt ein, ein Druck, der sich aufbaut, unangenehm, aber methodisch. Ich atme tief, spüre das Füllen, das Krampfen, halte still – keine Worte der Demütigung, nur die Handlung. Nach ein paar Minuten ziehen sie den Schlauch heraus, lassen mich entleeren, wiederholen den Prozess zweimal, bis alles klar ist.

Dann waschen sie mich: Florian seift meinen Rücken ein, grobe Hände, die Schaum verteilen, über Schultern, Arme, den Nacken – effizient, ohne Verweilen. Claire übernimmt den Rest, ihre Finger gleiten über Brust, Bauch, tiefer, reinigen gründlich, mit einem Schwamm, der rau über die Haut schabt. Der Schaum riecht nach Zitrus, frisch und beißend, das Wasser spült ihn ab, warm und gleichmäßig. Sie integrieren Toys: Ein Plug, glatt und mittelgroß, wird eingeführt – ein Dehnen, ein Füllen, das ich spüre, aber sie kommentieren es nur mit „Das bleibt drin, bis wir sagen.“ Kein Hohn, nur Fakten. Klammern an sensiblen Stellen, metallen und kühl, ein stechender Druck, der anhält, während sie weiterwaschen.

Florian trocknet mich ab, ein großes Handtuch, das über meine Haut reibt, rau genug, um die Poren zu wecken. Claire cremt ein, eine Lotion, die glatt und kühlend ist, über die geröteten Stellen von früher – sachlich, pflegend, für den nächsten Einsatz. Der Raum ist dampfig jetzt, der Spiegel beschlagen, die Luft feucht und warm gegen meine nackte Haut. „Fertig“, sagt Claire schließlich. „Du bist bereit für draußen.“ Sie befestigen die Kette wieder, führen mich hinaus, mein Körper sauber, gedehnt, vorbereitet – ein Werkzeug, nichts weiter.

Wohin werde ich geführt?

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