Chapter 26
by
Troller
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Erfrischungen!
Wir gehen alle Acht, schnell Duschen. Als so große Gruppe, wie wir sind, gehen wir in ein der beiden größeren Duschkabinen. Der Raum wird von drei Glaswänden gebildet, von der Decke hängen zwölf Duschköpfe und es gibt sechs Schläuche. Babs nimmt die Kordel ihre Trillerpfeife, an dem Bändel hängt ein unscheinbares Kästchen.
Wie sich jetzt zeigt ist es eine Art Fernsteuerung. Babs sorgt dafür das die Dusche nicht nach wenigen Sekunden ausgeht, sondern ein Anhaltenden erfrischender Regen kräftig aus allen Brausen fällt. Die Schuhe von Babs klacken auf denn Fliessen. Die fünf Frauen nutzen die Gelegenheit, um sich schon wieder an uns drei Männern zu reiben. Wir machen uns daran und geben dem Impuls nach.
Ich greife mir Babs, stecke ihr mein Schwanz in den Arsch. Sie ist mehr als nur bereit dafür. Sie hockt sich vor mir hin und nickt mir zu. „Ja komm es ist schon fast eine Stunde her, das ich einen im Hintern hatte. Oh das wird gut, ich brauche es!“ Schnauft sie erregt spielt an ihren Piercings an den dicken Titten. Ich Docke Anal an, es ist aber nicht so leicht wie ich dachte, Babs spannt ihre Arschbacken an.“Komm schon! So hart wie du bist, kannst Du doch Beton bohren. Stoß nur voll zu. Ich mag es, wen es mich da kräftig Zwickt. Lass es mich Spüren. Besorg es mir Schlampe! Fick mich doch!“ Haucht Babs rollig, wie ein junges Kätzchen. Diese Frau macht mich verrückt, was für ein verdorbenes Luder.
Auch Peter und Fred schnappen sich je eines der Mädchen. Peter verhaftet sich Franky. „Ich will deinen Arsch!“ befielt er. Er braucht sie nicht weiter zu bitten, sie hockt sich gegenüber von Babs und die Frauen Küssen sich, innig. Franky stöhnt. „Komm schon drück ihn mir in den Arsch. Du warst noch nicht da, ich brauche dich. Fick mich! Ohhh das wird geil! Butter mir die Rosette! Komm schon du geiler Bock!“
Fred nimmt Hanna an ihren Arm, drückt sie in Richtung der beiden schon am Boden hockenden Frauen. Sie Grinst ihn frech an. „Auch mein Popo?!“ Gurrt sie sich die Lippen schleckend. Sie greift sich an ihren Hintern und zieht an dem Plug, der ihr tief im Darm steckt. Sie macht sich, mit einigen ruckenden Bewegungen, bereit das Ding raus zu ziehen. „Hahhh Huuuh! Hmmpff! Ohhhhh!“ Es bringt sie echt schnell auf touren. Von Null auf Zweihundertundfünfzig in unter 6 Sekunden. Die Küsse mit Franky und Babs dämpfen das Stöhnen von Hanna etwas, doch wird das brünstige keuche der drei sicher im ganzen Duschbereich deutlich zuhören sein.
Babs Kichert. „Ist es nicht geil! Komm schon Hanna, fick dich mit dem Ding. Ich leihe dir nachher meinen Nachtgefährten, wen du magst!“ Das Hanna das Angebot nicht ablehnen wird macht ihr Kreischen klar. „OHHH! DU! DU! würdest Ihn mir geben? Hahhh Hahhhhh!“
An die beiden noch nicht beteiligten, auch noch nicht so erfahrenen jungen Frauen gerichtet stöhnt Franky. „Kommt wir machen einen Fickstern. Solange die Knaben ficken können, können wir ja mit den dem "Dicken" Spielen!“ Was sie damit meint zeigt sich, als Hanna jetzt den Plug aus ihrem Po befreit. Das Monster ist so groß wie eine diese riesigen Konservendose für Partysuppen.
Wir Jungen könne echt nicht glauben, das solche Dinger bei den Frauen in dem Arsch platz finden. Fred stöhnt. Er ahnt wie gut Hanna mit ihren Hintern sein muss. Er erinnert sie wie geil Eng Franky ist, die mit ihrer Analraupe ein nur knapp halb so gewaltiges Ding, vom Durchmesser her, im Hintern hatte. Wen dieser Analstopfen bei Hanna ein genauso guten Trainings Effekt hat, dann wird sie ihm den Schwanz zerquetschen können.
Anne bückt sich, küsst Hanna auf den Mund, sie küssen einander kurz und liebevoll. „Ohh! Der ist Schön, werde ich sowas auch schaffen?“ Fragt Anne. Hanna ist von ihrem Abgang noch zu erregt, um etwas Nachvollziehbares heraus zu bekommen. Sie Brabbelt nur verwirrt und Unverständlich. Franky kichert. „Sicher Süsse! Ich bin Körperlich doch viel kleiner als du und bekomme bald auch den „DICKEN!“ zu spüren. Wen ich denn Schaffe, dann wird er auch bei dir gut Passen. Das Ding von Babs ist da schon was anderes. Der kann mit Wasser aufgepumpt werden, der könnte mich glatt zerfetzen!“
Anne sieht Ehrfürchtig zu Babs, die nickt bestätigend. Beggy hört das geile Gerede der Frauen im Liebeskreis. Sie kann es kaum glauben. Ein Blick in die Runde zeigt ihr, das die Dusche jetzt von neugierigen Zuschauern umringt ist. Ein wilder Schauer rinnt ihr wie Eiswasser über ihren Rücken. Das hier ist eine Live-Pornoshow und sie ist mittendrin, statt nur dabei.
Nach kurzem Zögern hockt sich auch Beggy in die Runde. Die fünf Frauen schmusen mit einander, währen wir Jungs es uns an der Ficktheke gemütlich machen. Zehn Löcher zur freien Auswahl. Das ist das Schlaraffenland. Die Frauen platzieren den Gummikolben von Hanna, in der Mitte zwischen sich.
Sie beginnen den Bolzen zu lecken und sich gegenseitig zwischenzeitlich zu küssen oder and den Titten zu spielen. Sie geniessen was wir machen. Ich bumse nur immer einige Stöße in jedes Loch und gehen dann weiter, das warme Wasser prasselt auf und alle. Auch Peter und Fred bumsen wie und wo sie gerade Lust zu haben. Das Publikum gafft mit offenen Mündern. Drei Durchschnitts Typen die sich an fünf Vollblutschlampen vergehen. So etwas gibt es nicht einmal auf Sex-Messen.
Babs kommt kurz hoch, richtet sich halb auf. Ihre schweren Kunsttitten schwingen dabei Einladend vor meinem Schwanz. Sie gibt mir einen kleinen schnellen Tittenfick „Ähh Männer denkt dran, wen ihr jetzt gleich Anfangt zu spritzen. Ihr müsst ab jetzt, auch immer sehr viel Trinken, sonst gibt es für uns Mädchen nicht genug Sperma und ihr trocknet aus. Ach und ... und bevor ich es vergesse, ein richtiger Sexstern. Endet immer mit Bukkake und Golden-Shower. Auch dafür müsst ihr gut trinken! Pisst uns voll! Wir brauchen das!“ Damit hat sie, das für sie wichtigste klar gestellt.
Sie macht sich wieder runter zu den Mündern der anderen Frauen, deren lautes Stöhnen den Raum erfüllt. Ich nehme Babs beim Wort, es kann nur Stimmen. Ich denke das ich mit meinen zwei Nummern, sicher eine Becher voller Wichse raus gedrückt habe. Das ich die menge an Flüssigkeit auch wieder zurück brauche ist also klar.
Was das Pissen angeht, na ja wen ich möchte, das sich meine Blase füllt, dann muss ich schnell viel Trinken. Der Gedanke das ich gleich zusammen mit meinen beiden besten Freunden, auf die fünf geilsten Weiber, die ich mir vorstellen kann, abspritzen und pissen soll, das sie sich drauf freuen, wen wir Männer auf sie Vollwichsen und sie Anstrullen. Macht mich fertig. Ich halte meinen Kopf in den Duschstrahl und schlucke, schlucke Wasser.
Ich trinke so viel ich nur kann. Auch Peter und Fred gönnen sich das warme Wasser. Ich trinke viel bis ich merke, wie mir der Bauch schwillt, dann nehme ich noch ein dutzend große Schlucke extra. Aber das Gefühl, des Aufgeblähtheit, vergeht schnell. Ich merke wie mein Körper die Flüssigkeit richtig verteilt. In meinen Nüssen ballt sich ein gewaltiger Abgang. Der druck im Sack ist der Hammer, ich werde den Frauen ein sattes Pfund geben.
Auch meine Blasse ist in wenigen Augenblicken zum bersten voll. Ich werde mich nicht mehr lange zurück halten können. Peter und Fred geht es genauso wie mir. So wie wir uns gegenseitig ankucken, wer würde an unserer Stelle, bei der Aussicht, die fünf Schnallen Einzukleistern, nicht so scharf drauf sein. Sophie und Carla kommen genau in diesem Moment um die Ecke, der Dusche. Sie bleiben in der, noch nicht zu dicht umlagerten, Tür stehen.
Scheinbar haben unsere Gäste und Zuschauer, doch etwas Respekt und trauen sich nicht näher heran, als an die Fenster. Die drei Seiten mit Glas, sind dicht bevölkert, nur an der freien Seite ist noch viel Platz und da stehen nun Clara und Sophie. Wir werden von allen Seiten angegafft wie Tiere im Zoo. Clara und Sophie können kaum hingucken, sie haben ihre Hände vor ihren Mündern. Doch von uns in der Kabine, bemerkt zum Anfang niemand, die beiden, schliesslich ist das was wir machen einfach zu interessant um Echt auf das zu achten, was um uns passiert.
Fred, Peter und ich löchern unsere fünf Liebsten. Die Mösen und Ärsche sind feucht, offen und einfach ein gutes Gefühl an unseren Schwänzen. Drei Jungen im Candy-Land. Wir fingern die Mädels mit festem Griff, das lässt die Mösen zucken. Peter packt, nacheinander, die Klit von jeder der Grazien. Mit dem Daumen in der Fotze, drückt er die geschwollenen Lustzipfel, der Mädchen mit seinen Fingern.
Er machte bei jeder solange bis sie zuckend und wimmernd um Gnade winseln. Wen er das Wichsen bei einer beendet, reckt die Nächste ihre Möse schon raus zu seiner harten Hand. Nach der brutalen Tortur, durch Peter, sind die Frauen nur zu gerne bereit sich von Fred der mir die Popos versorgen zulassen. Die Rosetten klammern sich fest um unsere Fleischpeitschen. Selbst bei Anne gibt es jetzt kein halten. Bei Fred kreischt und heult sie zwar, aber Hanna und Franky beruhigen sie.
Wir schaffen es unseren fünf Hasen bei Laune zuhalten. So wie sie Schreien und Keuchen wünsch sie sich, das es nicht endet. Es macht Peter, Fred und mich natürlich erst richtig Heiß. Also stoßen wir uns ab, halten die Mädels auf ihren Höhepunkt. Selbst die erfahren beiden Frauen, Hanna und Babs gehen ab wie junge Kätzchen. Franky ist nur noch halbohnmächtig sie zuckt und zappelt in wilder Ekstase. Beggy lacht sie kreischt. „More! More !More!“ Anne ist der Oberhammer, sobald bei ihr keiner von uns Jungen ist Fickt sie sich mit ihren Fingern in Arsch und Möse gleichzeitig.
Peter meint dann irgendwann „Ja wollen wir es unseren Grazien dann nun geben?“ Fred und Ich kichern kindisch. „Klar! Kommt ihr Süssen! Rückt etwas dichter zusammen. Damit nichts verloren geht!“ Grunze ich erregt. Die Frauen drehen sich um, damit sie sehen was auf sie zukommt. Sie Lehnen sich an ihre Schultern und recken die Hälse. Mit offen Münder und Erwartungsfrohem funkeln in den Augen, freuen sie, das ausgelassen Pattern des Spermas, von und dreien.
Peter und ich, wir wichsen uns mit einer Hand, Fred nimmt beide, bei seinem Schwanz ist das ja auch leicht möglich, bei uns beiden, würde das nur extrem dämlich aussehen. Wen wir Hanna, Babs und Franky richtig verstanden haben, wird das nicht mehr lange so sein. Bei mir geht es als erstes ab. Doch meine beiden Freunde spritzen schnell dazu. Und wie wir absahnen. Das trinken hat sich deutlich gelohnt, der klebrige Guss aus unseren drei Schläuchen ergiesst sich, auf die fünf erregten Gesichter unseres Mädchenteams.
Wir zielen nicht, wir lassen es einfach laufen. Es krampft und zieht fürchterlich in den Nüssen. Aber es sieht geradezu unbeschreiblich geil aus. Die Frauen jubeln, sie kommen schon wieder, nur weil wir sie Vollwichsen. Der warme Kleister schießt in hohem Bögen. Das ist der Wahnsinn, schon deshalb, weil es den Mädchen so viel Spaß macht uns Spritzen zusehen, versuche ich mehr rauszudrücken. Schnell sind sie glasiert wie Liebesapfel, nur das der Zuckerguss weiss und nicht rot ist. Die Mädchen fangen an den Kleister an sich zu verreiben, sie Küssen und lecken und schlucken, was sie nur bekommen können.
Aber dann versiegen doch unsere Quellen, wir gucken einfach nur zu wie sie sich mit unserem Geschenk amüsieren. Ein Teil der Zaungäste applaudiert. Die Frauen sind am ganzen Oberkörper mehr als ausreichend zugewichst. Für unsere Frauen ist es ziemlich rutschig, der Geilglibber, macht den Boden rutschig. So schliddern sie auf dem Bodenbelag hin und her finden kaum Halt. Babs hat mit ihre High-heels kein guten Grip, nur Franky kann auf diesem packet mit ihren Stoffturnschuhen punkten. Selbst die Haar, der Fünf, sind glitschig Nass. Was besonders bei Babs, mit ihrer langen Mähne, versaut gut aussieht.
Sie legt sich ihre Haar zu einem Zopf zusammen, beugt sich zu Anne und Beggy herüber. „Wollt ihr!?“ Die beiden Nicken und legen sich Flach auf den Boden. Hanna und Franky stehen auch auf, die drei Wringen ihre Haare über den Köpfen, von den beiden neugierigen Mädchen aus. Die Sperma Flut, Klatsch auf gierig schluckende Münder. Babs zieht ihr Haar durch einen, mit ihren Fingern gebildeten, Ring. Beggy lässt sich das was kommt in ihren Mund rieseln sie schluckt Fünf- Sechsmal. „GARRGG HAHHHH MHERRR!“
Was daneben geht wird jetzt von allen fünf wider von Boden aufgeleckt. Der Analstopfen von Hanna bekommt eine besonders gründliche Reinigung von fünf Hungrigen Zungen und Mündern. Das schwinden der Sperma Massen, geht rasch und gründlich. Babs Kichert. „Hey Beggy, Anne! Sowas gibt es im S.P.A. nicht mit drei Männern für fünf Frauen, sondern anders rum. Oder wen Ihr es geschickt macht auch von Zwölf Kerlen nur für euch allein!“ Beggy wichst sich. „Wirklich das muss so cool sein! Ohh Babs wann sind wir soweit das es los gehen kann. Ich brauche mehr!“
Wir Jungs gucken uns überrascht an. Verdammt, es hat ihnen nicht gereicht? Was wollen sie den Noch! Etwa eine Frau drei Löcher, drei Mann? Es ist halt nicht genug, was drei Mann für fünf Frauen geben können. Wir müssen das jetzt wohl einsehen. Ich nehme mir vor den Frauen alles zugeben was ich nur kann.
„Gott ihr Biester! Ihr seit ja unersättlich!“ Schnauft Fred, uns dreien hat das Abspritzen doch reichlich angestrengt. Wir Jungs machen uns bereit zur nächsten Stufe. Wir gönnen uns einen weiteren guten Schluck Wasser. Auch wen die Blasen bei uns schon zum Platzen voll sind. Wir wollen doch nicht das die Frauen nicht nur nicht Satt sondern auch noch Durstig bleiben Müssen.
Franky stöhnt. „Das war gut. Okay Jungs, nun dürft ihr uns mit eurer Pisse Duschen!“ Fred dreht sich wieder zu denn Frauen, auch Peter und ich sind bereit. Wir Pullern im hohen Bogen auf unser Ziele, die Pisse glitzert im Licht. „Ahhhhh! Hmmmm Ohhhh!“ Das laute stöhnen der Frauen feuert uns an, sie geniessen es. Golden funkelnder regen für unser fünf Sternentaler.
Wir drei Männer verlegen uns darauf, nur noch kurze Schwalle zu Pinkeln. So könne wir viel Länger Strullen. Hanna und Babs lachen an lautesten. Sie verstehen den Scherz. Alle fünf Jubeln. „Oh gut! Ja macht das! Das ist gut! So übt ihr eure Prostata! Dann könnt ihr länger Ficken besser! Wuchtiger Spritzen! Eure Schwänze werden härter!“ Freut sich Franky. Sie kommt näher an mich heran, gurgelnd direkt vor mir. Ich Piss ihr ausgiebig über ihr schönes Gesicht, sie schluckt trinkt schmatzend mein Urin.
Nach dem wir Jungs fertig sind, uns nichts mehr aus den Schwänzen strudelt. Schlürfen die Mädels eine guten Teil der Piss, von dem Fliessen auf. Die Zweite runde Applaus, ist schon lauter und die Zuschauer, feiern uns alle für die Show. Nun hocken sich Hanna und Babs auf. „Na wie ist es! Möchtet ihr auch Duschen?“ Fragt Babs.
Fred grinst. „Ich dachte schon ihr würdet nicht fragen!“ Er kniet sich hin. Franky steht auf und zieht Beggy und Anne hoch, Babs und Hanna bilden mit den drei Mädchen ein Kreis um Fred. Beggy nickt Peter und mir zu. „Wollt ihr nicht?!“ ich bin unsicher, aber es es hat schon was denke ich. Peter muss ähnliche Gedanken haben.
Er tritt als erster neben Fred und die beiden Gucken belustigt zu mir. „Okay man muss als ausprobieren!“ also Knie ich mich auch in die Runde. Die Fünf Frauen lassen es für uns Regen. Es ist ein Monsun. Das prasseln des Warmen Nierentees fühlt sich geil an. Wahnsinn! wer mir vor einer Stunde gesagt hätte, das ich mich von Fünf Mädchen anpullern lassen werde. Den hätte ich doch für vollkommen übergeschnappt erklärt. Fred lässt sich, von Hanna den Fuss in den Mund drücken. Wie in der Szene mit Salma Hayek und Quentin Tarantino in „From Dusk till Dawn“ mit nur einem KLEINEN unterschied. Im Film war es Whiskey, hier bekommt Fred das Pullerwasser von Franky und Babs. Das entsetzte keuchen von Carla und Sophie, stört uns nicht.
Fred winkt ihren zu. Gurgelt mit seinem Mund voller Pisse „Gommt Marcht Dorrch Mihhht!“ Das ist für unser Klassenkameradin zu viel, sie sind weg wie der Blitz. Die sehen wir bis morgen sicher nicht mehr, dann werden alle schon wissen was wir hier treiben. Peter bedingt als erster zu lachen und Fred und ich stimmen ein.
Es ist ein erlöstes Lachen, es ist echt Wurst. Sollen die doch sich alle das Maul zerreißen, über uns und wie Pervers, Widerlich wir sind. Es macht Spaß und wir werdend uns schnell bei den Ladys revanchieren. Babs, Hanna, Beggy, Anne und Franky unser fünf Sexgöttin kichern auch, sie haben, es sehr genossen.
Jetzt ist der Applaus viel Lauter und er hält längere an. Es zeigt sich das es aber jetzt, das fast nur die Frauen sind die so begeistert sind. Peter und Fred verbeugen sich und geben sich High-Five. Bernd ist eher schüchtern er wird Rot.
Beggy sagt. „Hmm! Das war Königlich! Das ist fast besser als angepisst zu werden. Ich werde nur noch Pinkeln, wen da jemand, ist er es abbekommt!“ Fred steht auf, küsst Beggy auf den Mund. „Kannst Du gerne haben, fragt nur. Ich lasse mir gefallend das macht Spaß! Mir ist aufgefallen, das ihr alle unterschiedlich Schmeckt!“ Er schleckt sich die Lippen. „ja doch. Ihr seit alle sehr lecker!“ Kichert er.
Anne schüttelt sich. „Neee ist nicht so toll! Ich möchte lieber, das mich die Leute als Bio-Toilette nutzen. Ist einfach geiler!“ Sie hat ihr Hand im Schritt und fickt sich mit drei Fingern, ihr Daumen drückt von aussen fest auf ihre Klit. Der Gedanke, als spezielle Toilettenfrau zu abreiten, macht sie echt an. Sie würde in das Klo einziehen, nur noch da Leben. Keine Miete, immer bereit für ihre Gäste, um ihnen das Geschäft zu erleichtern. Es währe nur schade das sie dann sicher nicht so oft gefickt werden wird, wie sie es sich wünscht. Ach man kann halt nicht alles haben.
Ich frage Sie. „Anne wie ist es, dürfen jetzt nur wir Männer auf dich Strullen?“ „Wie um Gottes willen, dann würde ich mir doch die Hälfte entgehen lassen. Nein ich denke mich dürfen alles Anpullern! Du Fred, wie ist es mit dir, wen es dir soo gut gefällt. Dürfen bei dir auch alle?“ „Och! Wen Ich auch bei denjenigen Darf. Klar! Es ist doch ein geben und nehmen!“ Grinst Fred.
Peter kichert. „Okay Fred ich nehme dich beim Wort. Piss-Play kann unter Freunden wohl keine Sünde sein. Hey Bernd was ist mit dir bit Du dabei?“ „Hmm?“ Ich bin jetzt echt gezwickt. Wen ich nicht mit mache, bin ich die Memme. Dabei finde ich Anpissen, besser als der Angepisste zusein. Das liegt daran das ich das schon im Alltag zu oft bin. „JA gut! Aber nur in unser kleinen Runde!“ Sage ich etwas verschüchtert.
Babs hat bis jetzt getrunken. Nun greift sie Fred am Nacken grinst ihn an. Er geht in die Knie und setzt sein Mund an ihre haarlose Fotze. Sein Guckendes Schlucken ist für bestimmt eine Minute alles was man hört. „Hohhh! Das tut gut! War es für dich auch so schön wie für mich?“ Keucht Babs. Als sie Fred los lässt. Schleckt er seich den Mund. „Hey Babs das bekommst Du zurück. Ist dir schon Klar?!“ „Hmm ist das ein Versprechen?“ Fragt Sie, Fred. Der lacht und nimmt Babs in den Arm.
Hanna Spült sich noch schnell die Muschi und drängt jetzt entschlossen zum Aufbruch. „Kommt wird Zeit das drei Schwänze wachsen. Den das ihr echt grosse Cojones habt, habt ihr bewiesen. Die meisten Männer machen nicht so schnell mit. Das bereuen sie dann wen sie erst erfahren wie geil es ist. Ich denke ihr werdet noch viel Endecken was auch Spaß bringt. Besonders Du Fred. Von dir hätte ich nicht gedacht, das es dir so leicht fällt!“ Lacht Hanna.
Unser Gruppe verlässt, nach einer kurzen Abspülung, die Duschkabine. Es gibt noch immer einige Zuschauer, die jetzt zu beiden Seiten im Gang stehen und uns anstarren. Beggy greift sich mein Schwanz und so gehen wir Hand in Hand ... Oder ehre Schwanz in Hand weiter. Babs und Anne nehme sich an Beggy ein Beispiel, so führt Anne, Peter und Babs, Fred am Zipfel aus dem Duschbereich ins eigentliche Bad.
Es ist jetzt erste kurz nach 16:00, wie die große Uhr am der Wand, der Badehalle verkündet. Franky verlässt uns im Bereich des Bistros, mit Anne und Beggy im Schlepp. Beggy und Anne geben mir und Peter je einen Kurzen Blowjob. Wie Beggy sagt. „Damit ihr uns nicht so schnell vergesst!“ Franky trägt schwer an den Analmonster ihrer Herrin. Ihre nassen Schuhe machen ein quatschendes Geräusch, bei jedem ihre Schritte.
Babs richtet ihre Aufmerksamkeit auf Fred und mit ihren dicken Titten macht sie es, seinem Prachtschwanz bequem. „Komm mein Junge lass mich dich etwas Melken ,ich haben noch nicht genug Sperma gehabt. Lass dir Zeit ich will eine richtige Portion. Eine Ladung für große Frauen wie mich!“ Fred Grunzt. „Ich werde was schönes für dich ausbrüten. Du Sollst dich nicht beschweren, das wir Jungs uns nicht auch um euch alte Mädchen kümmern! Aber Satt wirst Du doch nie werden, man ist das Geil.“
Hanna geht derweilen zum Tresen. Es sind dort fünf neugierige Leute. Ausserdem Rudel an Zaungästen, das rund um die Fläche des Bistros, mit langen Hälsen, stehet. Irgendwie sind wir den meisten Leuten wohl nicht ganz geheuer. Aber sie machen ja fast alle Filmchen damit sie sich später Zuhause ansehen können, was hier los ist.
Die beiden Mädchen, welche bei zwei von drei Skatspielern auf dem Schoß hocken, machen ein eher abwesenden Eindruck. Eine ist hell Blond mit sehr Kurzen Haaren und die andere hat braune Haar die ihr als Zopf bis halb über den Rücken reichen. Alle fünf kümmern sich nicht um uns. Das stöhnen der Beiden Luder ist, auch für uns, nur ein angenehmes Nebengeräusch. Sie Reiten scheinbar um die Wette. Versuchen die Männer zum Abspritzen zu bringen. Es geht darum wer von den beiden, den unbeweibten Mann bekommt und ihn melken kann.
Babs schafft es, das Fred ihr bei jedem Stoß kurz in ihrem Mund Dippt. Was sie dankbar mit eine saugend schlürfendem Geräusch quittiert. Peter und ich sind dicht bei Hanna, wollen nun doch wissen wie das ist mit Einwenig Hilfe für unsere Pullermännchen aussieht. Fred sieht es gelassener. An seiner Stelle würde ich es auch so machen. Wen das jetzt was bringt werde ich es meinem Schwanz auch gemütlich zwischen diesen Eutern machen.
Hanna grüßt die beiden die Hinter dem Tresen stehen. Da ist ein Kerl, der locker als Elefantenbaby durchgehen könnte, wen er nicht wie etwas Mitte 40 aussehen würde. Der Typ ist bestimmt mehr als 2,20 groß, dabei wird er dann kaum weniger wiegen, als Peter, Fred und ich zusammen. Bei genauerem Hinsehen schätze ich dass mindesten Hanna noch dazu auf die Wage müsste. Es ist der Wahnsinn, der Kerl ist nicht nur einfach übel Fett. So wie er sich bewegt, ist er unter dem Blubber allerdings, Muskulös, wie ein Sumõ Ringer. Seine Glatze glänzt trotzdem schwitzig.
Er grinst breit und zufrieden. „Hey Hanna was bringst Du da. Brauche die Knaben Hilfe? Für ihre Stummelschwänze!“ Die Frau neben ihm, gibt ihm einen Klaps auf die Schultern. „Karl! Das ist doch wohl klar. Tu Du nicht so. Weisst Du noch wie klein dein Schwengel war!“ Meint sie Frech. Der Riese gibt ihr einen Knuff, der die junge Frau gut zwei Meter weit schleudert.
Das Mädel taumelt von dem Hieb benommen hinter den Tresen hervor. Karl der Kolossale Kerl, packt das Mädchen an ihren Haaren. Er schleudert sie, achtlos oder wütend, zu Boden. „Tina! Was soll das Du bist hier nur die dumme Tresenschlampe. Sein nicht frech!“ Die recht große Frau, sie ist bestimmt ein gutes Stück größer als Hanna, kauert auf dem Boden. Sie grinst neckisch zu uns auf, dann zu ihrem Herren, ihre Unterwürfigkeit ist eindeutig gespielt, das was sie hier macht, ist der „Nackenbiss des Pumas“.
Sie weiss das der Mann ihr Hoffnungslos verfallen ist. Selbst seine Brutalität kann sie nicht schocken. Es ist ein Spiel für sie. Sei könnte so Anfang dreizig sein dafür ist sie allerdings sehr gut erhalten. Sie ist auffallend gut trainiert, die Geschicklichkeit mit der sie die wuchtigen Schläge des Mannes, durch ihre Agilität abgemildert hat ist beeindruckend. Hanna kenn das spiel zwischen Karl und Tina.
Tina hat bereit Einladende, ausladende Hüften, gebärfreudig wie man früher sagte, sie ist eine recht üppiges prächtiges Rubensweib. Die vollen schweren Titten hängen nur leicht. Ihre fast hüftlangen Haare sind zu einem dicken dichten Zopf geflochten. Sie ist wie alle Menschen hier Nackt, nur ein schmaler Gürtel mit einer Tasche, für die Kellnerböse und einem Digitalen Block, für die Bestellungen. Lässt sie aus den allgemeinen Frei-Körper-Kultur Rahmen fallen.
Ihre extrem Plateau High-Heels machen klar das sie etwas besonderes ist. Sie ist eine der Angestellten des FKK-Schwimmbads. Ihre „Kleidung“ lässt die Tatasche das sie Splitterfasernackt ist noch deutlicher hervortreten. Ihre vorspringende Muschi ist bis auf einem Schmalen Streifen aus Schwarzen Haaren auf ihren Venushügel unbehaart.
Karl, haarig wie ein Gorilla, steht halb über Tina, die Frau kommt schnell wie eine Cobra hochgeschoßen, packt Karl an seinem Großen Schwanz. Ihr Mund öffnet sich und das Gurgel von Tina mischt sich zu dem Keuchen der Mädchen am Skattisch. Hanna grinst zu Peter und mir, das was gerade passiert ist also normal hier. Oh Großer Gott, möge es dich da draussen geben. Wen es dich gibt, sei uns Männern gnädig Herrin! Flehe ich, bei dem Anblick, Karl sieht echt erschüttert, aus so wie Tina seinen fetten Aal schluckt.
Eine Frau einige Jahre Jünger als Tina steht auf, kommt auf Peter und mich zu. Sie greift unsere Schwänze, wichst sie ein paar mal. Tritt nach dieser beiläufigen Berührung unserer Schwengel, diese achtlos wegwerfend, an Hanna heran. „Hallo Mira! Du Sperma Magnet! Warst du schön unartig?“ begrüßt Hanna die junge Frau. Die beiden Mädchen umarmen einander, als würden sie sich seit Jahren nicht gesehen. Sie Küssen sich mit Hingabe. „Hmmm!“ Stöhnt Hanna. Scheinbar findet sie auf den Lippen von Mira was sie vermisst.
Mira hat bei normaler Größe, einen sehr Sportlichen Körper, ihre Titten sind eher klein und spitz. Der Bubikopf ist hellblond, ihre Möse ist zu einem nur fingerbreitem, neongrün gefärbten Pfad gestutzt. Peter und ich gucken uns an. Wir kenn diese Frau. Sie hat vor einigen Monaten bei uns andere Schule ausgeholfen, sie ist Sport- und Mathelehrerin. Bei uns war sie im Schwimmunterricht. Sie trat dort mit einem Microkini, eine geile Show gemacht. Sie hat die Gelegenheit genutzt und jeden Jungen aus unserer Klasse zu befummeln. Murat sagte Tage später, das er und fünf seiner Freunde mit ihr eine tolles Wochenende hatten. Damals habe ich ihm selbstverständlich nicht geglaubt.
Mira löst sich von Hanna, zeigt auf Peter, Fred und mich. Sie schleicht Kopfschüttelnd um Peter und mich. „Hmmm! Tzz-Tzz-Tzz! Ach!“ Brummt sie zweifelnd. Bei ihrem Blick auf Fred, hellt sich ihre besorgtes Antlitz deutlich auf. „Hanna was bringst Du uns? Das sind nur drei Jungen. Du hast doch Franky, mit zwei neuen Sexschlampen runter geschickt. Dann fehlen uns doch wieder vier Männer, damit die Quote aufs Neue stimmt!“
Hanna lacht gackernd. „Ohhh Mira! Du versuchst es immer wieder. Hah! Die offizielle Quote ist 1:2,5 nicht 1:4 wie Du möchtest. Aber bitte, Du kannst dir ja noch ein paar Knaben, hier Suchen, bevor Du zu uns nachkommst. Guck dich um, da sind einige jetzt Neugierig, das war eben in der Dusche eine gute Show. Ich kann dir ansehen das Du welche Aufreißen möchtest. Komm Zieh los, such uns ein paar schöne Schwänze. Nur achte drauf das sie nicht wieder zu Alt sind. Da müssen wir mehr drauf achten. Auch Du, obwohl Du ja auf „Opa Sex“ Stehst!“ Neckt Sie Mira.
Die junge Lehrerin geht kichernd auf die Meute zu. Sie ist auf der Jagt. Obacht Männer, sie will beute machen. Sie wird sicherlich eine Gruppe Männer finden sie sich an ihr reiben wollen. Mira lässt ihre Hüften kreisen. Bei diesem Gang wird sie schnell geeignete Kandidaten auftreiben.
Hanna wendet sich an Karl der von Tina noch immer eifrig geblasen wird. „Okay Honey Boy! Die Burschen brauche etwas mehr Pepp! Besonders diese beiden hier!“ Damit sind natürlich Peter und ich gemeint. Karl guckt uns an dann zu Fred, der jetzt selber den Ritt zwischen den Titten von Babs organisiert. Er gibt es den Eutern der Frau kraftvoll. Karl meint. „Die beiden brauchen Acht oder Neun Züge. Dr andere ist doch schon recht gut. Willst für Denn, Drei oder riskierst Du Vier?“
„Mach für die beiden ... mindestens Neun. Ich denke wir brauchen was kräftiges. Der Andere ... Ahhh! gib Dem, Ja Vier reichen!“ Bestellt Hanna. Sie geht zum Tresen. Begrüsst die beiden Frauen die dort sitzen. Nebenbei winkt sie Peter und mich doch auch an die Bar zu kommen. Als wir an Karl und Tina vorbeigehen gibt der Mann gerade seine Runde Protein für die Frau. Auch am Skattisch bekommen die beiden Mädchen was sie wünschen. Die brünette hat knapp gewonnen und verschwindet unter dem Tisch. Sie will ihre Belohnung also Mündlich.
Peter stellt sich zu Hanna und den Beiden Frauen, er guckt sich die beiden genauer an, auch ich riskiere einen langen Blick. Hanna merkt unser Interesse. Das wir ein guten Teil unser Schüchternheit abgelegt haben freut sie. „Ja Jungs das sind Jana und Ninna! Ninna, Jana die beiden heißen Bernd und Peter, die werden gleich mit runter gehen. Wollt ihr ihnen helfen wen der Schwanz schwillt?“ Jana und Ninna nicken begeistert. Peter fragt „Hmmm seit ihr Geschwister. Ihr seht euch sehr ähnlich?“ Jana die etwas älter greift bei Peter sein steifen Schwanz. „Nöö Peter, wir sind keine Schwestern. Aber Danke! Für das Kompliment. Ich bin die Mutter von Ninna!“
Ninna Kichert. Sie wendet sich mir zu, legt ihr schlanken Finger um meinen Schwanz. „Dann bist Du Bernd, komm nicht so zögerlich, wir beissen nicht, als es sei denn Du willst es so!“ Sie sagt es mit einer Mädchenhaften Stimme und mir läuft es wie Eiswasser über den Rücken.
Hanna geht mit Karl hinter den Tresen. Dabei gibt sie mir ein Schups. „Nicht so zögerlich Bernd. Ninna will wissen wie gut Du ihr in der Hand Liegst!“ Karl und Hanna machen sich an einem Metallkasten zu schaffen. Tina ist bei Babs, die beiden kümmern sich gemeinsam um Fred. Peter und ich gucken uns die beiden Schönen Frauen, die sich so selbstverständlich um unsere kleinen Zipfel kümmern genauer an. Sie gleichen sich wirklich sehr.
Sie haben beide ein identischen Haarschnitt. Seidig schimmerndes tief Schwarzes Haar reicht bis weit über die Schultern, umrahmt die Schmalen feien Gesichter. Man könnte die beiden für Eineiige Zwillinge halten. Das es Mutter und Tochter sein sollen, ist fast nicht zu Glauben. Der größte unterschied ist vielleicht das Jana wirklich stolze Titten hat, bei Ninna ist da noch etwas weniger.
Aber das Jana, wen sie die Mutter ist bald vierzig sein müsste, kann ich nicht glauben, also für mich ist sie höchstens Ende Zwanzig. Okay dann würde Ninna aber kaum hier neben mir stehen, mir gekonnt den Schwanz streicheln. Denn, damit zeigt sie, das sie sich klar als eine erfahrene erwachsene Frau. Sie hat schöne, feste kleine Titten, also Klein im Verhältnis zu denen ihrer Mutter.
Peter hat angefangen, die gut doppelte Handvoll großen Dinger, von Jana zu kneten und er beisst sanft in die Zitzen. Ich muss es wissen. „Ninna wie kann es sein, das Jana deine Mutter ist, sie sieht nicht als währe sie ... mehr als 3 oder 5 Jahre älter als Du. Sie sieht aus wie Mitte Zwanzig?“ Ich streichele Ninna über ihre, im Gegensatz zu ihrer Mutter behaarte Muschi. Mein Blick versinkt, hilflos, in diesen großen Brauen freundlichen Augen
„Magst Du meine Haare? Die werden gleich weggemacht. Ich will auch eine Nacktkatze sein, wie meine Mami!“ Ninna spricht wieder mit dieser Mädchen Stimme. Sie sieht wie da auf mich wirkt. Sie zwinkert mir, mit ihren wunderschönen Augen zu, sagt dann mit einem Erwachseneren Ton. „Also es ist so! Das Sperma von euch Leistungsfickern. Hat ein tolle Wirkung auf uns Frauen. Wen eine älter Frau, sagen wir so um etwa fünfundzwanzig, genug davon abbekommt, dann wirkt es bei ihr so, das sie einfach Zehn bis Zwanzig Jahre junger wirkt, oder sogar wirklich wird. Bei jüngeren Mädchen, endet einfach das Altern. Mami und ich waren schon bei der ersten Forschungsgruppe. Das ist jetzt zwölf Jahre her. Mami ist seit einem Jahr Offiziell in Frührente, Ich bin 38!“
Mir knallt der Unterkiefer, krachend auf den Tresen. Verdammt ich merke wie ich Kreidebleich werde. Ninna lacht und küsst sanft mich. „Ohh Hey Kleiner! Keine Angst, Du wirst auch mit einer alten Frau wie mir, Spaß haben! Guck dein Freund mit den großen Schwanz treibt es mit einer Frau die seine Oma sein könnte. Sieht es aus als würde es ihm schaden!“
Ich blicke rüber zu Fred, er hat schlich Spaß daran es mit Babs und Tina zutreiben. Er Fickt die beiden jetzt auf einem der Bistrotische. Die Traube aus Leuten um die drei ist dicht und alle sind beim Knipsen und Filmen. Das wird dann die Runde nicht nur in der Stadt machen. An einem Duschplatz vor der Bistrofläche hockt Mira und wird von einem ganzen Rudel von Kerlen gefickt.
Ich grinse verlegen zu Ninna. „Tut ... Tut mir leid!“ Stottere ich. "Schon in Ordnung. Du wirst dich dran gewöhnen. Geht vielen in deinem Alter so, ach ja und wen du Angst hast, das ihr Männer schneller altert. Wen ihr uns so geil Vollwichst. Keine Sorge, auf euch wirkt das auch verjüngend. Du bist echt 18 Bernd?“
„Nein ich bin 19. also in drei Monaten!“ Ich komme mir jetzt albern vor, warum sabble ich so ein Stuss? Ninna kichert freundlich. „Schon Okay! Du wirst ab jetzt nur noch, Biologisch um ein Paar Monate im Jahr Altern! Hmm möchtest Du mir helfen meine Muschi Nackt zu machen?“ was soll ich sagen? Nein geht doch bei der Frage nicht!
Ich grinse reibe mir die Hände. „Was soll ich machen?“ „Komm! Nimm den Wachsstreifen und dann Papp ihn mir auf die Möse. Ein kräftiger Ruck und gut!“ dazu gibt mir Ninna eine Stück grünes Papier. Ich ziehe es auseinander. „Ahhh!“ ich hocke mich vor Ninna zwischen ihre Beine und begutachte ihre Möse. Der zarte Flaum auf der Pflaume, hat eher was von einem ganz jungen Mädchen. Ich bin nun verwirrt, das ist doch nicht die Muschi einer 30 Jährigen.
Mit etwas ungeschicktem Gefummel drücke ich den Wachsstreifen auf die Behaarung. „Nur Mut Bernd. Ein Kurzer Ruck und gut ist. Die Flusen von mir sind so dünn das tut nicht einmal mehr weh! Es ist so klasse das ich wieder so jung bin!“ freut sich Ninna. „Okay Du willst es!“ Zack!
Ninna zuckt nicht mal. „Das ging doch Klasse!“ Ich steh auf und werde von Ninna gebremst. „Halt! Danke Bernd! Aber nun bitte ich dich noch um was anderes!“ Sie reicht mit eine Rolle Ducktape, mit „Hello Kitty!“ Aufdruck. „Damit klebst Du mir jetzt die Fotze zu. Damit mich heute Keiner Reinfickt!“ Sagt sie mit bedauern in der Stimme.
„Och! Hey ich wollt es mir mit meinem neuen Schwanz gleich noch schön gemütlich in dir machen!“ Sage ich enttäuscht. „Nö dein Neuen darf ich nicht. Die Muschi hat für eine Woche Pause. Aber ihr Jungs könnt mir mehr den Popo Pudern oder die Mandeln Fluten. Aber Du kannst deinen Süssen Keinen, gern noch eine Runde bei mir Einparken, bevor Du mich dicht machst!“ Kichert Ninna spielerisch.
Drei Sekunden Später Bumse ich Nina auf den Bistrohocker. Die Fut ist, selbst für meinen Schwanz, eng wie ein Flaschenhals. Warum will eine Frau den Männer diese himmlische Geschenk vorenthalten. „Hmmmm!!! Das ist Klasse! Ohh Ninna das darfst Du doch nicht verweigern. Du bist so herrlich Eng!“ Stammle ich, mein Prick könne gleich absoßen.
„Ohhh Wie Lieb! Achhh! ich mach mir die Fotze doch nicht zu weil ich euch Männern etwas vorenthalten will. Dummerchen, ich habe nur ein Wette mit Mami verloren, jetzt Darf mir keiner von euch Jungs meine Möse vollwichsen. Mami kann echt grausam sein. Ich wünsch mir doch nichts mehr als das ihr mich alle in einer Woche dann umso heftiger Fickt. Lasst mich dann spüren wie sehr ihr meine Muschi vermisst habt. Versprichst Du mir das ich dann deinen neuen Schwanz ausgiebig zu spüren bekomme?“
Das ist ja so pervers ich beginne die Spielchen zu geniessen es ist alles so witzig und Spaßig. „Ha Ha Ich habe irgendwo Gehört das Sex ein Leistungssport ist und Liebe eine Kunst. Aber bei euch ist es vor allem ein großartiger Spaß!“ Lache ich, Ninna kichert und nickt.
Peter fickt jetzt Jana. Er hat sie Bäuchlings über den Hocker gelegt. Der Junge entwickelt sich zu einem Profi beim Arschficken. Jana keucht sie bekommt genau das was sie braucht, Peter Bumst sie hart. Das scheint ihm zu liegen. Fred sprudelt gerade auf Babs und Tina. Mira ist in einem Knäuel aus Leibern verschwunden, sie wird also sicher einige Burschen für das S.P.A. klar machen.
Die Mädchen vom Skat, haben sich von der geile Atmosphäre anstecken lassen. Sie haben ihren Wettkampf auf das Blasen und Lecken von Männern und Frauen verlegt. Aber dabei haben sie gewisse Schwierigkeiten Leute zu überzeugen. Viel der Zuschauer wollen eben nur genau das sein Zuschauer, sich nicht aktiv beteiligen. Das ganze ist dann doch zu gewagt. Aber bei denen die als Pärchen da sind sieht man das die Finger fummeln.
Hanna und Karl haben ihre Arbeit getan, legen vor Peter und mir etwas, das wie eine Plastiktüte mit einem Inhalation daran aussieht. „Also das geht So!“ Erklärt Karl, mit einer Grabes tiefen Stimme. „In der Tüte ist ein Pulver und eine Phiole. Ihr Knackt das Röhrchen, warten einige Sekunden und dann Bildet sich ein Dampf. Jeder von euch beiden, nimmt Neun tiefe, ruhige Atemzüge davon. Behaltet das Gas für mindestens acht Sekunden in der Lunge, lasst es dann langsam wieder Raus!“
Ich gucke hinter die Theke, seh mir an was Karl so Spazieren führt. Sein Schwanz ist schlicht Monströs. Bei dem Ding, ist mit klar warum Franky mit etwas wie ihrer Analkette übt. Dann fällt mir ein das Tina, genau diesen Schlauch geschluckt hat. Sie hatte dieses Gerät bis runter zu den Nüssen von Karl, in ihren Hals. So ein Bolzen kommt nicht nur an den Mandel vorbei, der reicht halb in den Magen. Mir wird nun doch etwas flau, was müssen die Mädchen hier für ein Hunger haben, wen solche Schwänze wollen.
Jetzt ist auch Fred am Tresen, hört Neugierig zu. „Wieviel darf ich wirklich nur vier?“ Er grinst Hanna. „Komm schon Hanna! Babs und Tina hätten sicherlich nichts dagegen, wen ich Fünf nehme. Na und Du kannst doch auch gewaltig was wegstecken. Wen ich nur an Deinen Plug denke!“ Grinst er unverschämt.
„Ohhh Fred, glaub mir. Du bist mit Vier Zügen, mehr als ausreichend bedient sein. Oder hast Du ein Problem, das Du nachher nicht fast Zehn Zentimeter mehr hast als Peter und Bernd?“ Fragt Hanna, deutlich ernsthaft.
Babs und Tina kommen zu uns dazu, sie lutschen sich noch immer die nass glänzenden Gesichter und Titten ab. Fred hat es den Beiden ordentlich gegeben. Beide sind noch ausser Atem. Sie sehen aus als ist ihr grösster Hunger für einige Zeit gestillt.
Tina verschwindet hinter der Theke. „Jungs Bier oder Wasser?“ Peter guck zur Uhr. „Ist schon nach Vier. Für mich dann ein Bier!“
Tina macht sich an das Zapfen. „Fred was für dich?“
Fred, ist etwas Muggsch. Die Sache mit seinem gleich Schrumpfenden Vorsprung macht ihn also doch zu schaffen. „Oh ich nehme nur Wasser!“
„Bernd, was geht für dich?“ Fragt Tina mich, als sie Peter schon das Bier reicht.
„Och Tina gib mir Doch ein Großes Bier und einen größeren Krug mit Wasser. Ähhh wen wir soviel Eiweiß los werden. Müssten wir dann nicht auch gut essen?“ Möchte ich dann doch noch wissen.
Ninna keucht „N …! Nöööööhhh! Ohhhh Hmmmm! Ahh B Bern Hmmmm! Bernd! Oh Bernd zum ... Haaa! Zumiiiiii! zumindest nicht Ohhh nicht Heu! Heute schooo So Schön! Hmmmm! Puhhhh! ... schon ... Iiii Mhhh! Ihr ihr könnt ja alllll ... alle noch etwas Abnehmen. Hahhh Wüüüühhh!“ Ninna geniest ihren letzten Fick in die Möse für ein Woche wirklich sehr.
Ich gebe mir Mühe das sie genau weiss auf was sie nun, für SIEBEN lange Tage, verzichten wird. Peter lässt sich von Jana die Tüte reichen. Die Mutter von Ninna knackt das Röhrchen, schüttelt den Inhalt des Beutels. „Komm Mhm Peter. I Ich wi ... will merken Wie Ihhh! Er Wääächhst! Ohhh! Niiii ... VERDAMMT! Peter! Ohhh Ninna. Duuooooo! Du hörst auf dir die Musch ...Ahhhh...! die Muschi zuuhhh! Ahhh zu Bürsten. Da ist jetzt Schhh Schluß! Ohhh Pet Hmmmm Peter gib gib es mir Ahhhh!“
Ninna guckt mich traurig an. „Mami hat recht! Kleb mir die Fotze Zu. Ich will dich in meinem Mund spüren, wen Du groß wirst!“ Fred und Peter genehmigen sich die Ersten Züge, während ich Ninna dicht mache. Sie hockt sich danach vor mich, beginnt mit ihren seidigen Lippen meinen Schwanz zu verwöhnen.
Fred nimmt sich für seine Schwanzkur Hanna vor. Die Enge ihres Hintern, ist für ihn eine tolle Erfahrung gewesen. Er könnte sie in der Dusche aber nicht voll auskosten, also hat er etwas nachzuholen.
Peter reicht mir die Tüte, der Dampf ist Türkise durchzogen mit schlierigen Fäden aus Lila, Pink und Silber.
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FKK-Schwimmbad
Bikini und Badehosen sind nicht erlaubt
Bernd und seine Clique besuchen das lokale Schwimmbad
Updated on Feb 15, 2026
by JeffStarkmann
Created on Oct 29, 2014
by JeffStarkmann
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