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Chapter 27 by Troller Troller

What's next?

Der Schniedel Wächst, das Sperma sprudelt! Schon sind die Ladys reich besudelt!

Bernd nimmt das Mundstück, der Tüte an seine Lippen er inhaliert. Der Bunt schillernde Dampf füllt seine Lunge. Peter und Fred gucken neugierig, wie es ihrem Freund bekommt.

Die beiden haben dieses, leicht, Grenzdebile Grinsen auf ihren Gesichtern, das man sonst oft bei Leuten sieht, die Sportzigaretten Rauchen. „Bwohhhh!“ Bernd muss ein lachen unterdrücken, das Zeug fühlt sich an, als ob man in der Lunge gekitzelt wird.

Der Anflug von wohliger Wärme, der sich in dem Körper von Bernd ausbreitet, fliesst in seine Lenden. Sein Schwanz wird um mehrere Größenordnung sensibler.

Er kann, jede Papille der Zunge, jeden Wulst am Gaumen, jede Berührung ihres Zäpfchens, jeden Pulsschlag ihres Herzens, im Mund von Ninna, an seinem Schwanz spüren. „Mhhhhhhhh!?!?!“ Wimmert Bernd hilflos.

Er will Kommen, ist so erregend wie noch nichts in seinem Leben. Er muss doch Kommen. Aber seine Prostata gibt ihm keiner Erlösung. Sie vibriert wie unter hochfrequenten Strom. Der Hoden von Bernd bald sich, mit doppelter Herzrate, in zuckenden Konvulsionen.

Der junge Mann, merkt wie ein dünner Fluss, aus einer zähen glühend heißen Masse, sich durch seine Harnröhre, langsam in den Hals der Frau ergiesst. Dann setzt das harte Pochen in den Schwellkörpern ein, es fühlt sich an wie: „BASS! BASS! WIR BRAUCHEN – BASS!!“ „PFFFHHH ... !“ Bernd versucht die Luft, das GAS, langsam aus seiner Lunge zu bekommen.

Fred brummt. „Hmmmm! Ist komisch was? Beim zweiten Zug ist es besser Bernd!“ Tatsächlich kommt Bernd schon jetzt damit viel besser klar, es zieht zwar im Schwanz, es ist kein Schmerz nur, Hmmm wie kann man es nennen, Anders! Das was sich da träge durch seine Harnröhre in den Rachen von Ninna ergiesst fühlt sich spannend an.

Auch stört es ja das Mädchen nicht im mindesten, sie schluckt es und es macht den Eindruck das es ihr Schmeckt. Bernd nimmt also nachdem er einmal kräftig durchgeatmet hat ein schluck aus dem Wasserkrug. Den Tina vor ihn hingestellt hatte, bevor sie von Karl gebumst wurde. Jetzt zappelt sie von dem fetten Mann schwer geschüttelt in voller Erregung.

Fred knallt Hanna in den Mastdarm und Zieht schon zum dritten Mal an der Tüte. Er nimmt einen ganz tiefen Zug. Peter neben ihm, der Jana schwer wimmern lässt, winkt nach dem Beutel auch er will wieder seine Lunge mit den Dampf füllen. Bei ihm ist das dann der fünfte Zug. Bernd guckt sich an was sein Freund bei Jana in den Popo rammelt.

So aufreizend langsam wie Peter fickt kann man es genau sehen. Tatsächlich ist der Schwanz ein gutes stück größer. Als noch vorhin in der Dusche. Jana bemerkt an dem Gesicht von Bernd das er die Veränderung, bei Peter, sieht. „Ahhhh! Ohh Jaaa! Es tut sich was. Hmmmm …! Wird auch bei dir Soooo! Ohhhh!“ Keucht die, fast 60 jährige, Frau, die aussieht wie höchstens Mitte Zwanzig.

Sie hat ihre schlanken Beine, hoch in die Luft gehoben, hält den Jungen Mann der es ihr besorgt damit fest. Mit ihren Bauch liegt sie auf der Sitzfläche des Barhockers, ihre Hände halten sich am Tresen fest. Sie bestimmt mit den Bewegungen ihre Schenkel wie schnell sie von Peter gefickt wird. Das ruhige Bumsen ist wohl ganz im Sinne des Bürschchens.

Peter reicht, nach dem auch er tief inhaliert hat, die Plastiktüte an Bernd weiter. Hanna ruft zu ihm herüber. „Hey B... Miiii...! Bernd! Uhhh! Nim Du Wahhhh! Nimm gleich drei Züühhh...! Züge! Duuu Ohhh! FRED!!! Du musst Ahhh...! Aufhoooo Aufholen. Sooooo Sonst ermogehhhh Mogelt sichhhh Fred einen Fünnnften! Ahhhh!“

Bernd zieht also langsam und tief durch. Er gönnt sich seine drei Lungenzüge. Ninna fängt jetzt leicht zu würgen an, der Schwanz von dem Mann wächst ein gutes Stück. Sie schmunzelt zu Bernd hinauf. Die zähe Flüssigkeit die aus seinen Schwanz fliesst, hat ein herzhaft intensives Aroma. Leider kann Ninna es nicht voll auskosten, die Eichel von Bernd ist nun doch meist weit in ihrem Mund. Sie muss sich mehr bewegen, will sie das sich der Nektar auf ihre Zunge ergiesst.

Bernd geht jetzt mit seinem Schwanz weit tiefer in ihre Kehle, das mehr an Dicke ist für Ninna besonders schön. Der Druck in ihren Rachen ist schon fast so wie sie es gewohnt ist, wie sie es Liebt. Der Zipfel fühlt sich so viel besser an, findet Ninna, es ist so geil wen ein Schwanz ihr den Hals gut abdichtet. Sie gibt es dem Jungen durch ihr Schnaufen zu verstehen. „GRÖÖRRGG... RUUHLLGR... ÖÖLLGR!“

Es ist nich so das sie nach zwölf Jahren, im Dienste der Wissenschaft, nicht gewohnt ist, das die Männer ihr bis zum Anschlag in den Schlund gehen. Sie denkt sich einfach, das es dazu gehört wen sie Bernd wissen lässt, das sich was tut. Das es ihr gut tut, was sich bei ihm ergibt. Denn es tut sich da einiges. Mit jedem Atemzug des Dampfes wächst ein Schwanz um ein paar Prozente, wie die Frau wieder aus erster, Ähhh! Hand? erfährt.

Ninna hat da durchaus einige Erfahrung. In ihrem und dem Hals ihre Mutter, sind die ersten Zwei- bis Dreihundert Kerle gewachsen. Es ist nicht so das Ninna sie gezählt hat, auch nicht den Zahl der Männer die sie überhaupt gefickt haben.

Okay Doch eine Zahl kennt sie noch genau. Bevor sie an der Studiengruppe beteiligt war, hatte sie mit genau Neun Männer, 487 mal Sex, in acht Jahren, Dreihundert-zweiundsiebzig ... Hmmm! Gelegenheiten. Ach Zahlen! Ninna wird ihr Studium der Mathematik, Fachbereich Bioinformatik, nie vergessen.

Doch so ganz genau kann sie, seit den Anfängen, es jetzt nicht mehr im Blick behalten. Denn wen drei bis fünf Männer, für einigen Stunden mit einem Ficken, dann wird es im Eifer des Gefech... Gefickes doch unübersichtlich. Sie mag es aber in den ruhigen Stunden ihres Lebens, eine möglichst gut Schätzung aufzustellen. Es hilft ihr, damit ja nicht eine Minute ihres Lebens, mit etwas anderem als Sex oder den Gedanken daran vergeudet.

Es dürften also um Vierhundert Männer sein. Die es mit ihr in gut 12 Jahren weit mehr als eine Viertelmillionen Mal getrieben haben. Aber es ist für sie doch immer wieder schön zu merken, wie die Männer reagieren, wen sie merken wie der Schwanz auf, das von den meisten Frauen bevorzugte Format von 27 -35 Zentimeter anwächst. Wenn alles so klappt wie es geplant ist, dann wir Ninna in wenigen Monaten die 333.333 Nummer haben, doch er Vorsprung ihrer Mutter ist noch immer recht groß. Trotzdem ist Ninna so froh, das es endlich richtig los gehen soll.

Um den Bereich des Bistros gehen nun die Spielereien der Gäste auch selbständig los, die Anschauung trägt Fruchte. Es sind meist Pärchen die ihre Geilheit ausleben. Wer guckt schon lange Porno, wen man es doch selber Treiben kann. Auch eine gute Live-Pornoshow kann die meisten Paare nicht davon abhalten es selber zumachen. Die Leute die in größeren Gruppen sind geben sich auch ihrer Leidenschaft hin.

Einzel Personen suchen und finden sich entweder zu Zweit oder was öfter passiert in zwanglosen Fickgrüppchen. Die Stimmung ist sehr angeregt. Besucher die jetzt gerade herein kommen sind meist etwas irritiert, doch nur wenige sind von der Aktion abgestoßen und verschwinden wieder. Die Mädels vom Skat werden ganz nach ihren Geschmack von einer Gruppe von Männer gebraucht. Mira hat die Bursch an ihr im griff und sorgt dafür das sie bei der Stange bleiben.

Babs schlendert durch die Halle und gibt den Leuten zu verstehen das alles Okay ist. Wo immer ein Mann sich erschüttert zeigt, das seine Freundin hier bereitwillige auch für andere Männer ist hilft sie beruhend.

An der Theke nehmen die Jungs ihren letzten Zug aus der Tüte. Fred grinst wie Irre, er sieht das sein Schwanz auf eine Größe gewachsen ist die er nicht fassen Kann. Doch was ihn an meisten aufgeilt ist die Tatsache das sein neuer Schwanz so wahnsinnig hart ist. Er hat zum ersten mal in seinem Leben, einen dauerhaft vollharten Schwanz.

Da ist nicht etwas weich oder elastisch. Das ist ein geiles Gefühl, Fred wird das sehr zu nutzen wissen. Er fängt an Hanna mit größerer Wucht zu Bumsen, er nimmt jetzt die volle länge, die sich ihm Bietet. Fred geniest, das sein Bolzen nicht biegt und aus den Arsch heraus zu Flutschen droht. Er kann locker durchziehen. Fred wird davon nur noch geiler und das macht ihn Härter.

Peter will sich seine Veränderung in Augenschein nehmen. Das was da zwischen seinen Beinen steht, fühlt sich prächtig an. „Jana! Jana Du magst Du mir auch einen Blasen. So wie Ninna bei Bernd. Soll ich mich waschen?“ Jana sieht sich, mit einem Amüsierten grinsen, zu dem Jungen um. „Was warum? Ich habe doch eine guten Lappen zum waschen, in meinem Mund!“

Sie löst den Knoten ihrer Beine, die sie um die Hüften von Peter geschlungen hatte und steht auf. Ihre Beine sind von den guten Fick doch etwas weich. »Verdammt das hat echt was gebracht« Sie drückt Peter einige Schritte zurück, bis er an einem der Tische anstößt.

Jana digeriert ihn auf den Tisch, macht sich daran den jetzt deutlich größeren Schwanz mit ihrem geschickten Mund zu erkunden. „Hmmm! Nun hast Du auch eine Prachtlatte, das wird schön mit dir!“ Dann macht sie sich wieder an die ausgiebige Erkundung, des gewachsenen Terrains. Nach einer gründlichen Reinigung des Schaftes, mit ihrem Mund. Setzt sie ihre Hände ein, um Mass zu nehmen.

Länge von der Basis zur Eichel gut dreieinhalb Handbreit. Von dem Umfang ist Jana besonders Beeindruckt. Peter hatte ja schon vorhin ein gut dicken Schwanz, das zahlt sich nach der Vergrößerung nun besonders aus. Viele Männer sagen sie hätten einen Schwanz von fünf Zentimeter Durchmesser. Was natürlich vollkommener Blödsinn ist. Es sind meist weniger als dreieinhalb.

Solange Jana ihre Finger um den Bolzen schließen kann, ist kaum mehr. Das war schon, so wie es Jana in ihrem Hintern gefühlt hat, bei Peter gegeben. Doch jetzt sieht sie, das sie selbst mit aller Kraft gedrückt, noch immer einen Spalt von mehr als Daumen breitete, zwischen Daumenspitze und Mittelfinger hat. Jana denkt das es also tatsächlich gute Fünf Zentimeter sind. Sie wird diesen Phantastischen Lümmel sehr gerne verwöhnen und pflegen. Es freut sie, solch einen Schwanz mit aufgebaut zuhaben.

Damit macht sich die erfahrene Frau weiter auf, um das Geheimnis von Peter zu erforschen. Zu ihrer großen Überraschung stellt sie fest, das bei Peter auch der Sack erheblich besser gefüllt ist. Die Nüsschen sind überraschenderweise von dem normalen Format einer eher kleinen Pflaume, auf die Größe einer guten saftigen Aprikose gewachsen. Weit weit mehr als üblich. Jana ahnt was das bedeutet, wen sie so etwas, so deutliches auch noch nie gesehen hat, in Zwölf Jahren intensiver Feldarbeit.

Sie bekommt ein breites Grinsen und kann ein schrilles Kichern nicht verkneifen. Der Blick von Mutter und Tochter treffen sich, beide geniessen gerade wieder, wie so oft schon einen frisch gewachsen Schwanz. Ninna versteht das ihre Mutter gerade etwas enorm tolles gefunden hat. Sie ist neugierig und wird sich schnell erkunden was da so besonderes bei Peter ist.

Hanna wendet sich an Fred. „Ja gut! Fred Komm Geh rüber zu Jana, die braucht deine Ladung im Darm, sie sammelt für ihre Töchterchen!“ Die Versaute Idee, das sich eine leckere Malzeit, im Hintern von der Mutter für ihre Tochter sammelt. Ist für Fred überzeugend. „Klar Ninna, wird es sicherlich Schmecken! Was ich zugeben habe“ Also gibt er Hanna frei und stößt bei Jana in den Arsch. Auch sie ist toll eng, wie alle die Frauen hier.

Es macht sich halt ausgezahlt wen sie jeden Tag von einigen dutzend Männer in die Kackrutsche gefickt werden. Jana versucht alles was die Männer ihr in den Darm Rotzen zu behalten, weil sie ein schönes Essen für ihre Tochter aufhebt. Angefangen hat diese besondere Familientradition vor einigen Jahren.

Ninna war, als Mathematikerin, in der ursprünglichen Studiengruppe für die Statistische Auswertung zuständig. Sie beteiliget sich also noch nicht aktiv an der Forschung. Sie hatte ihre Mutter, die zu der zeit den Anfang ihres Klimakteriums spürte, von diesen neuen aufregenden Projekt erzählt. Jana war sofort begeistert, so bekam sie ein Platz als Testkandidatin.

Ninna sah die rasche Veränderung ihre Mutter mit erstaunen. Die beiden begannen für sich selber zu forschen. Schließlich sah bald Jana jünger aus als Ninna. Sie gingen als Schwestern in die Clubs, liessen sich von Männer abschleppen. Sie entdeckten eine gemeinsame Sexualität von unglaublicher Vitalität. Sie versuchten sich gegenseitig zu überbieten.

Schnell war Jana weit ausdauernder und gieriger als Ninna. Die beiden Frauen stellten fest, das sie ein massives Inzestuöses Verlangen für einander entwickelten. Dann kam der große Medizinische Durchbruch. Waren vorher noch mehrere Männer nötig um eine Frau voll Auszulasten. Gab es jetzt ein Mittel das die Männer deutlich Ausdauernder machte.

Jana erklärte sich bereit, eine Woche mit fünf Männer zu arbeiten, die die volle Wirkung der Medizin auslebten. Jana bekam keine Sekunde Pause Aber erlebte die beste Zeit ihres Lebens dabei. Den anderen sechs Frauen, die auch mit Männergruppen arbeiten ging es nicht anders. Es war anstrengend aber sehr befriedigend. Als Jana dann doch nachhause konnte, war sie einfach zu erschöpft.

Das geplante Essengehen, mit Ninna war nicht möglich. Sie tapperte reichlich ausgepowert, durch die Wohnung. Sie schieb, schon halb Schlafend, für ihre Tochter noch einen Zettel. Als Ninna abends von der ihrer Statistischen Auswertungsarbeit nach Hause kam, fand sie diesen und schlich sich zu ihrer Mutter ins Bett. Auf dem Zettel stand. „ESSEN IM ARSCH!“ Ninna begann zu naschen. Am nächsten Tag trat auch Ninna denn Testkandidatin bei.

Seit diesem Ereignis sorgt Jana dafür, das sie immer ein wenig zu Essen für Ninna im Kanal hat. Das merkt Fred nun. Er findet es erstaunlich weich in den Po von Jana. Klar bei den was Peter bei seinem Wachstun abgelassen hat. Ist da ja schon drin. Jana unterbricht das Blasen bei Peter um sich an Fred zu wenden. „Ahmmm! Fred Du! Mach schnell ich denke Peter wird auch schnell kommen und ich möchte auch das er mir was in den Po füllt!“

Für Fred ist das kein Problem. „Okay Jana geht gleich los. Ich füll dir eine schöne Ladung in den Arsch!“ Er Bumst sie nun schneller Stößt voll zu. Gibt ihr ein Paar Klatscher auf den Hintern. Dann verkrampfen sich seine Arschbacken. „Hmpffff...!“ Er jagt Jana seine Samenspende in den Darm. Er merkt wie es sprudelt, das heiße Sperma quillt tief in den Darm. Fliesst zurück um die Eichel von Fred, der junge Mann merkt wie sich der Popo von Jana dehnt um denn Saft aufzunehmen.

Die Frau stöhnt, sie gurrt und Lutscht den Schwanz von Peter weiter. Es immer toll wen ihr ein Mann reichlich gibt, besonders wen sie noch nicht so beschlagen sind und sich nicht zurückhalten können. Viele erfahrene Männer dosieren die Güsse mit dem Geilsaft meist extra, es ist eine fieses Spielerei, eine geile kleine Ferkelei, von den Männern. Jana liebt sie dafür besonders, sie sehnt sich immer nach dem Sperma, gibt sich Mühe damit sie sich das geile Zeug verdient.

Wen ihr dann nur zehn oder zwölf Schübe gegeben werden, obwohl das zwei- dreifache möglich ist, dann sorgt das dafür das Jana Hungrig und Durstig bleibt. Das sie weiter Scharf auf ein Fick verbleibt. Weiterhin gierig ist, sich drauf freut das sie weiter Ficken kann. Denn irgendwann geben die Männer doch alles was sie gesammelt haben.

Peter ist wirklich erfreut, wie viel mehr an Schwanzfleisch, er ab jetzt für die Frauen zur verfügung hat. Es ist ein gutes Gefühl soviel größer zusein. Peter könnte jederzeit Absamen, doch er hält sich schön zurück, er will bei Jana auch im Po Kommen, so entspannt er sich und geniesst. Das was er durch die erfahren Lippen und die Zunge von Jana spürt ist der gekonnteste Blowjob seines Lebens.

Er kann noch nicht glauben, das dieses Alles echt passiert, das es kein Heißer Traum ist. Die Aussicht das er hier Ficken solang und so oft er will, ist so unglaublich, wobei für Peter das irrste ist das die Mädchen ihre Gier nicht beherrschen, auf das Ficken so scharf sind wie die Kerle hier. Peter wird, wen er sich sicher ist das es real ist, gerne bereit erklären den Frauen alles zugeben was er kann.

Bernd nimmt die Sache bei Ninna nun selber in die Hand, das heisst er packt das Mädchen am Kopf und beginnt sie aus eigener Kraft zu Ficken. Die Lütte braucht ihre Mandelspülung. Bernd fühlt wie groß sein Schwanz ist, der Hals von Ninna ist eng und Bernd muss kräftig drücken, wenn er ganz hinein will. Dank seiner länge kann er jetzt mit Wucht zustoßen. Er lässt seine Lenden zucken.

Ninna hat nur drauf gewartet. Für sie ist es an schönsten, wen der Mann sich einfach nur an ihr bedient, sie Bumst wie er es will. Sie gurgelt und wimmert, jeder Stoß gibt ihr einen Abgang. Sie kann bei jedem Ficken leicht kommen, sie lässt sich in ihre Geilheit fallen, ergibt sich wieder ihrer Lust. „GRÖÖLL ... SLURPP! RÖÖHRG ... SLURPP! HÖRRGG ... PLURPP!“ Gibt Ninna ihrer Freude Ausdruck.

Hanna sieht sich um. Das eingespielte Mutter- Tochterteam zeigt ihr Begeisterung für die neugewachsenen Schwänze. Sie verwöhnen die drei jungen Männer mit Hingabe und Leidenschaft. Das Medikament dürfte bei den Burschen schon seine gesamte Wirkung getan. Die Pimmelchen stehen nun als Prachtlatte stramm und werden gut genutzt um den Mädchen die Löcher zu stopfen. Hanna freut sich, das Sie die drei auch bald ausgiebig wird bedienen dürfen. Die Show der Drei in der Dusche, war schon vielversprechend, doch Hanna ist sich sicher das es jetzt noch viel Besser sein wird.

Sie guckt sich weiter um, Babs fickt gerade drei Burschen, stachelt sie an es härter mit ihr zutreiben, sie lässt ihrer Unersättlichkeit freien Lauf. Die Jungen sind beeindruckt, ein so geiles Flittchen, die mit ihren versauten Tattoos vollkommen unverschämt klar macht wie billig sie ist, haben die nich nie erlebt. Die Männer schwitzen und kämpfen, sie sind halt nicht aufgepowert.

Das ist ja die Tragödie, das Männer nicht von Natur so gut Ausdauernd sind, wie die Mädchen und Frauen es sich immer wünschen. Es ist der Spanende Part an der gesamten Program, wie nehmen die Männer in der Breiten Masse die Verbesserungen an. Das viele Frauen jetzt auch enthemmt sind fällt Hanna auch auf, sie guckt zu Karl rüber. Der Nickt. „Babs meinte ich soll wieder die Pheromone frei geben. Jetzt werden schnell wieder einige Mädchen mehr, so triebig sein wie ihr!“

Hanna grinst und Nickt auch. Sie findet es nur richtig, es braucht noch viel mehr Frauen die ihre Hemmungen verlieren und entdecken wie gut es ist wen man den halben Tag mit Ficken verbringt. Es wird schnell vollkommen normal sein, das in ganz D-Land alle Leute bis zu dreiviertel des Tages mit Poppen verbringen. Bei den Frauen geht das schneller und sie sind eher bereit sich hinzugeben. Den das Frauen einfach mehr spaß am Sex haben als Männer ist ja bekannt, zumindest den meisten Frauen. Denen die hier sind, auf jeden Fall.

Hanna schmunzelt, sie denkt an die Griechische Legende von, Teiresias dem Seher. Der soll nach dem er wegen dem Mord an einer Schlange für 7 Jahre eine Frau gewesen sein. Als Frau hatte er Kinder und arbeitet als sehr talentierte Nutte. Danach wurde er von Zeus und Hera gefragt, wer den mehr Spaß und Lust am Vögeln hat. Ohne langes nachdenken sagte er „Die Frauen zehnmal soviel!“ Hera hat den Mann verflucht, für den Verrat des Geheimnis der Frauen.

Hanna denkt, wen die alten Griechen das schon wussten, warum ist es os sehr in Vergessenheit geraten. Sie sieht sich um, Hört das geile keuchen und wimmern der Frauen, es ist viel lauter als das schnauben und grunzen der Männer. Oh ja es wird noch viel besser sein eine Frau zu sein. Es wird sich sicher sehr positiv auf die Lebensfreude und Lebenslust auswirken.

Hanna sieht sich nach Mira um. Sie ist in ihrer Ecke unter Einer der Duschen neben dem Pool, das Ziel für eine große Gruppe von Pissern, Männlich wie Weiblich. Hanna ist wirklich froh das Mira ihr Fetisch, hier so toll ausleben kann. Sie ist ein großartiges Vorbild für alle anderen. Hanna denkt an Fred und wie offen er auf die Einladung zum mitmachen in der Dusche reagiert hat.

Fred hat sich gründlich in Jana ausgespritzt. Er wechselt nach vorne und Peter stößt bei Jana in den prallen Arsch. Fred lässt sich seinen Schwanz von Jana sauber lutschen. Die beiden Männer nehmen die Frau scharf Ran. Jana weis es zu schätzen, sie ist für jeden guten fick sehr dankbar und wird sicher versuchen sich die beiden Ficker gewogen zuhalten. Peter ist von der enge mit dem sie ihm empfängt sehr angetan. Sein großer Schwanz fühlt sich in dem Darm wohl, es warm weich und Jana massiert den Fleischigen Kolben mit großem Geschick.

So wie Bernd sich bewegt pumpt er gerade eine Königliche Ladung Sperma in den gierigen Hals von Ninna. „Hmmmmm!“ Söhnt die, so verwirrend jung aussehende, Frau anerkennend. Hanna dreht sich zu Karl. Der macht gerade die Pommes klar. Er Jaucht über den Teller mit Pommes und die drei Jungen sehen das dieser Mann noch mehr gibt als sie vorhin in der Dusche rausliessen.

Die Kartoffelstifte werden in Wichse ertränkt, so wie Hanna reagiert ist es genau das was sie erwartet hat. Noch bevor sie sich einen der Frittierten Streifen schnappen kann, ist die Hand von Babs dazwischen und sie lässt es sich schmecken. „Hmmm Karl deine Fritten sind doch immer noch die besten. Du solltest drüber nachdenken Sperma in Flaschen zu verkaufen. Ich brauche mehr davon!“ „Oh Babs Du bekommst doch nie genug Wichse, auch wen Du dich in deine drei Löcher stoßen lässt und jeder Mann dir einen Liter geben würde!“ Gurrt Hanna ihrer Freundin ins Ohr, dabei wischt sie über die fetten Euter.

Das Sperma das daran klebt stammt sicher von mehr als drei Mann. Okay das liegt daran das es von nicht gebusteten Kerlen stammt. Die beiden Frauen küssen sich, sie lecken sich das Sperma von ihren Mündern. Peter kommt jetzt auch in Arsch von Jana. Er prustet und schwangt, sein Gesicht ist zwischen Schmerz und Lust verzogen. „BWEEOOHHH...! NARRGG Pfhhht....!“ winselt er zwischen zusammen gepressten Lippen.

Jana erzittert es ist für sie wie aus einem Feuerwehrschlauch was der Mann da in sie pumpt. Sie hat geahnt das er es ihr gut geben wird doch dies ist weit weit mehr als sie erwartet hat. Die Ladungen jagen mit brutaler Wucht in ihren Darm. Der Mann spritzt so heftig wie ein Pferd und so massig wie ein Eber. Jana ist sehr Beeindruckt. Selbst bei ihren Zoo besuchen hat sie so etwas noch nicht erlebt.

Sie lässt Ihn wissen wie toll es für sie ist. Ihr Popo zuckt im Tackt der Schübe die aus den Schwanz in sie Sprudeln. Jana wird klar das es noch etwas dauern wird, bis Peter sich in sie Entladen hat. Fred geht zum Tresen, er sieht wie genüsslich die beiden Mädchen ihr in Sperma schwimmenden Pommes Futtern. Es sieht tatsächlich köstlich aus, denkt Fred.

Bernd Fickt weiter in den Hals von Ninna, er ist noch immer knochenhart. Er will weitermachen doch denkt er daran das er ja noch nicht im Hintern von Ninna war. Ihre Muschi ist ja versiegelt, mit einem Streifen „Hallo Kitty“ Klebeband. „Komm hoch, ich will dein Heck!“ nuschelt er. Das jugendliche Mädchen lässt den Schwanz aus ihrem Mund gleiten, steht auf und beugt sich über einen der Stühle. „Na dann, leg los Großer!“

Peter hört dann doch auf zu Spritzen. Jana ist begeistert sie hat eine solche Ladung Wichse in ihren Arsch bekommen. Peter ist von diesem Abgang doch erschöpft. Er ist fast eine Minute lang gekommen, ein wolliges Gefühl breitet sich in ihm aus. Peter ist für einige Zeit befriedigt, er kann jetzt ein bisschen entspannen. Jana spannt ihren Hintern an, sie achtet drauf das ihr kein Tropfen aus dem Po fliesst. Kichernd geht sie zu ihrer Tochter.

Wackelt vor dem Gesicht von Ninna mit ihrem Hintern. „Hallo Kleines! Mami hat dein Essen dabei!“ Ninna wird von den kraftvollen Stößen von Bernd geschüttelt. „Naahhh! M Mami Ohhh Lecker! K Komm Füttere mich!“ Fleht Ninna mit dieser kindlichen Stimme die sie liebt. Jana beugt sich vor und drückt ihren Hintern auf das Gesicht ihres Töchterchens. Schmatzend presst Ninna ihre Lippen auf den Anus ihrer Mutter und Züngelt tief in das, mit warmen Sperma gefüllte Mokkatal.

Bernd kann das Sprudeln hören mit dem sich die Flut aus Sperma in den Rachen von Ninna ergiesst. Jana presst, so gut sie kann, jagt ihre gesammelte Wichse in den Hungrigen hals ihrer Tochter. Ninna Brumm zufrieden, es sind acht große Schlucke. Das was Peter gegeben hat muss sich echt gelohnt haben. Dann kommt erst das Zähe Zeug was von der Wachstumsphase von Peter stammt.

Ninna ahnt was das für ein Menge sein muss. Bei dem vergrößern der Schwänze quillt den Männer ein, gewaltiger Haufen eines besonders klebrigen und voll Aromatischen, Ausflusses aus dem Schniedel. Es zeigt sich das Peter auch dabei schon erheblich großzügiger Rauslässt. Der Mann ist so wie Ninna es schätzt der Kerl mit den Voluminösten Abgängen den es gibt. Es sollt Untersucht werden woran das liegt.

Jetzt Muss Nina Kauen, das Zeug gerinnt wen es länger im Darm oder Möse ist. Jana und Ninna haben die Forschung ein gutes Stuck vorangebracht mit der Erkenntnis das, diese Substanz nach mehr als drei Stunden im Körper einer Frau, zu einer Schnittfesten Masse gerinnt. Ninna freut sich es gibt nur selten die Gelegenheit das sie sich ihr Bäuchlein mit zwei Ladungen davon füllen kann, heute ist wieder einer dieser Glücklichen Tage.

Bernd hat ihr seine Portion gleich in den Hals fliessen lassen und nun geniest sie das was Peter vorhin ihrer Mutter in den Darm gegossen hat. Ninna ist immer wieder davon begeistert wie gut der Kram wird, wen Jana ihn einige Zeit in ihrem Arsch gehabt hatte.

„Tina! Wen Mira gleich mit den neuen Kerlen kommt. Dann sammelt doch bitte, ihren Wuchskäse in euren Hintern! Damit Karl uns schön was damit überbacken kann, wen es bei euch beiden gereift ist!“ Keucht Ninna zu Tina. Die grinst nur und nickt eifrig.

Sie sieht das sich bei Mira eine Gruppe von wohl Neun Jungs eingefunden hat die mit ihrer Potenz gezeigt haben das sie für die Spielchen geeignet sind. „Geht klar Ninna! Ummm...? Du Hanna? Du darf ich mir auch noch zwei drei Burschen suchen?“ Fragt Tina die Chefin.

Die sieht von ihren Pommes auf und reicht dem interessiert kuckenden Fred eine der Sperma getränkten Kartoffelstifte. Sagt dabei zu Tina. „Ochh Okay wir lassen die heute alle Hemmungen fallen, such dir ruhig auch so viele wie Mira da am Wickel hat!“ Sie zwinkert Fred aufmunternd zu.

Der sieht die Fritte etwas zweifeln an. „Komm! ist Lecker!“ Flötet Babs, fröhlich, nimmt den Jungen mann in den Arm und kuschelt sich an ihn. Ihre Finger greifen sich seinen schon wieder Harten Schwanz. Fred Brummt. „Ahhh wirklich? das ist die Wichse von Karl!“ „Nahh! Fred hey ist in Ordnung du darfst auch naschen! Oder was sagst Du wen du mir jetzt schnell in den Hals wichst dann gebe ich dir einen, sehr Feuchten Kuss und Du kannst Kosten wie Lecker Eurer Sperma ist!?“ Flüstern Babs, Fred in sein Ohr.

Dabei windet sie sich schon in Position und nimmt die Harte Latte in ihre vollen Lippen. Fred kann sich diesem versauten Angebot nicht verschließen also macht er sich locker. Das was Babs mit ihrem Mund macht ist klasse, Fred gibt nach und lässt seinen Körper schnell reagieren.

Normal würde er sich von Babs für einige Minuten den Riemen Blasen lassen. Doch er möchte schon länger das Probieren, was er den Mädchen so gerne in Gesicht und Mund wichst. Also spritzt er schnell ab, füllt Babs den Mund. Sie seufzt glücklich, lässt sich die Backen Füllen. Sie gleitet hoch beugt sich zu Fred vor und gibt ihn den versprochen feuchten Kuss. Fred schmeckt sein Sperma, es ist der Wahnsinn.

Dieser Kuss ist einmalig die schleimige Masse in den Münder, von Ihm und Babs fühlt sich so Toll an. Es schmeckt leicht salzig etwas metallisch, aber sich nicht schlecht. Als sich die Lippen der beiden lösen, stöhnt Fred gierig. „Hmmmm! Oh ist das Gut!“ Babs und Hanna kichern sie knuddeln Fred, reiben ihre Leiber an dem Körper an ihm. „So ist gut Fred, lass es raus. Du kannst hier tun was immer Du magst!“ Haucht Hanna, sinnlich gurrend, in sein Ohr.

Peter steht nun auch am Tresen und trinkt gierig, er hat einen Brennenden Durst. Tina reicht im drei Krüge Wasser die er schnell Trinkt. „Danke Tina, jetzt komm her ich will dich ficken!“ „Tii Hii Hii! So ist gut Peter. Sag uns Schlampen was Du willst. Wir tun alles damit Du Spaß hast! Beherrsch mich. Nimm mich!“ Dabei geht Tina um denTresen und stellt sich vor Peter hin.

Er packt sich die Frau, setzt sie auf einen Hocker, Bumst das Mädchen ohne Vorspiel in die Möse. Er ist begeistert sein Schwanz ist groß, dick und So steif. Er rammelt die enge Fotze. „Ah DU Schuft, was tust Du nur. Ich brauche etwas Zärtlichkeit, um in Stimmung zu kommen! Oh Du bist so Grob. Du bist nicht Lieb. Ahh Du Fieser Typ!“ Wimmert Tina fröhlich kichernd. „Oh bitte nicht Du bist sooo Groß. Nein nicht so wild. Äua! Du tust mir Weg Du Frauenschänder! Hilfe Fred Hilf Mir Doch!“

„Ahh Tina tu nicht so als würdest Du nicht wollen, das Ich dich einfach Bums. Du bist Doch auch nur eine von diesen Billigen Schlampen hier. Ihr seit alle gleich. Ihr wollt uns Männer nur vorspielen, das es für euch nicht gut ist!“ Knurrt Peter und Fickt Tina nur noch Härter. Fred dreht sich um, sieht wie es sein Freund mit Tina treibt. „Du braucht Hilfe Tina gut! Ich werde Dir Helfen! Peter Halt sie hoch ich will ihren Arsch!“

Peter reist das Mädchen von Hocker Weg und dreht sich zu Fred um. Peter Zieht die Pobacken von Tina auseinander, lehnt sich etwas zurück, damit Fred seinen Schwanz dem Mädchen in den Schokokanal schieben Kann. Fred Drückt seine Harte Latte mit einen gewaltigen Schwung in den Darm von Tina. „Oh Wie Grob! Ahhh Hilfe Hilfe!“ Schnurrt Tina, sie behält ihre Rolle bei. Sie zetert und windet sich.

Babs und Hanna Gackern, feuern die beiden Männer an. Karl steht plötzlich neben seiner Tresenkraft. Er grinst die beiden Männer an. „Kann ich dazu Stoßen?“ Peter Keucht. „Klar bediene dich, ist ja deine Angestellte. Du kannst sie immer benutzen!“ Tina winselt. „Oh nein Chef nicht so! Oh Hilfe Hilfe!“ Dabei greift sie Karl an der Schulter, zieht sich zu ihm näher heran.

Von den Männer die sie in Fotze und Arsch Ficken sicher gehalten, legt Tina sich zur Seite, bietet Karl ihren Schlund an. Der Barbesitzer Schnappt sich den Nacken von seiner Arbeiterin, drückt ihr seinen Schwanz in den Hals. Sein Sack klatsch bei Tina über die Augen, ihr Boss steckt sein geilen Kolben, gleich ganz in ihren dehnbaren Rachen. Sie kann nur noch blubbernd Winseln.

Ihr ist jeder Kommentar unterdrückt. So ist es Tina an liebsten, sie wird von drei Kerlen gut gebumst. Einfach nur gefickt, ohne das es die Männer kümmert wie es der Frau dabei geht. Drei hier für alle sichtbar im Bistro, um diese Zeit schon. Das ist doch ein Ansage für den Tag. Sie hat ihre Schicht erst vor gut einer Stunde aufgenommen, vorher war sie in ihrer Freizeit fast zwölf Stunden unten im S.P.A.

Das Ficken da unten zählt für sie nicht. Der Tag fängt mit der Arbeit an, alles anderer ist Spaß. Sie liebt es wen die Männer schon zum Schicht Anfang gut über sie steigen. Dann wird es nicht langweilig. Sie sieht in die Menge, kann an den Kerlen erkenn wie ihnen der Saft in den Lenden kocht. Die Jungs und Männer werden sich, wen es hier, im Bistro, bald etwas leerer wird sicher intensiv um Tina kümmern.

Das Karl sie nun nicht mehr an ihren Armen hält, sonder seine Finger an ihren Nippeln zerren, macht Tina fertig. Ihre Büste werden langgezogen, das gesamte Gewicht ihren Oberkörpers hängt an ihren Zitzen. Sie gurgelt ihren Abgang in den Schwanz von Karl. Sie verliert sich in ihre Geilheit. Sie zuckt unkontrolliert, unter den Stößen der drei Männern. Die Drei Klöten klatschen ihr gegen die Schenkel oder in das Gesicht. Ihr Tropf es vor Geilheit aus der Möse und der Speichel rinnt ihr über die Wangen.

Was kann sich eine Frau mehr wünschen, Tina ist in ihren Himmel. Tina ist immer glücklich wen sie von mehren Männer gefickt wird. Bei Bernd ist es nicht viel anders er ist sehr zufrieden, Zwei Mädchen kümmern sich um ihn. Er bumst Ninna wieder in den Kopf, Jana hat ihrer Tochter, den Magen mit dem Sperma aus ihrem Darm gefüttert. Nun stopft der Mann ihr den Hals, so kann nichts herauslaufen, den die Ladung von Fred und besonders Peter haben doch den Magen von Nina mehr als gut gefüllt.

Der junge Bursche hat schon gut Fahrt aufgenommen, knallt ihr sein Becken hart in ihr Gesicht. Sie führt ihn mit ihren Händen die sie auf seien Knackigen Po gelegt hat. Seine Nüsse schlagen ihr an das Kinn. Ihre Nase wird bei jedem Stoß tief in seinen Bauch gedrückt, er kümmert sich nicht drum es ist ihm vollkommen egal wie es ihr geht. Ninna geniest die grobe Behandlung. Wie Cool die drei Jungs gewöhnen sich schnell an, das was die Frauen von ihnen erwarten.

Dann ist da ja auch schon noch einiges von Bernd selber in dem Bauch von Ninna gewesen. Ninna muss sich beherrschen, das sie nicht Spuckt. Sie ist froh das Bernd ihr nun den Schlund, mit seinen gewaltigen Schwanz dichtet, so kann sie nichts von dem geilen Kleister heraus würgen. Jana macht sich, unterdessen, genüsslich daran und leckt Bernd den Hintern. Ihre geschickte Zunge leckt, flink, die Rosette von dem Mann, dringt sachte darin ein. Tastet sich vor, geht tiefer.

So wie der Sphincter, sich um ihre Zunge schließt, muss sie sich noch etwas mehr Zeit geben. Um den Mann für das bereit zumachen, was sie will. Jana mach langsamer und schleckt den Po von Bernd. Sie kann ihr Finger noch nicht einsetzten. Sie seufzt, es ist fast langweilig, was kann sie tun damit sie mehr Spaß an der Sache bekommt. Sie kann sich denken das ihrer Tochter der Mangen gut gefüllt ist.

Um sie zu Necken legt sie ihre, langen Arme um den Bauch von Ninna, druckt mit aller Kraft zu. Das verzweifelte Würgen ihre Tochter macht Jana erst richtig scharf. Sie drückt im Rhythmus von Bernds Stößen weiter auf den Magen von Ninna. Der Dickflüssige Brei steigt bei Ninna in den Hals hoch, der Schwanz von Brend hilft ihre und stopft alles wieder runter in ihren Magen. Ninna wird von dem hin und her in ihrem Rachen erregt sie stöhnt und möchte sich die Klit massieren. Doch da greift sie auf das „Hallo-Kitty Klebeband“. In ihrer Verzweiflung packt sich Ninna ihre Faust in ihren Hintern, das ist fast so gut wie die Muschi wichsen.

Hanna denk dran wie sie das hier nun abkürzen kann. Aber sie muss nicht eingreifen, die Vier Männer kommen Zeitgleich. Karl, Fred und Peter jagen einen schönen Abgang, in die Löcher von Tina. Bernd drückt noch etwas mehr Sperma in den Bauch von Ninna. Als er sich aus dem Hals zurück zieht Küsst Jana ihre Tochter, die beiden teilen sich den Inhalt aus dem Magen von Ninna. Sie Stöhnen vereinigen sich in einem Orgasmus, der nur durch das Sperma ausgelöst wird.

Hanna Richtet sich an die Männer. „Kommt Jungs! Peter, Bernd, Fred, seit ihr bereit die Mädels unten im S.P.A. zu Rocken?“ Karl schnappt sich die vor Geilheit noch immer schlotternde Tina, Zieht sie hinter den Tresen. Dort Bockt er sich in ihren Arsch, fängt sie schon wieder an zu Ficken. Der Mann ist ein Wunder, selbst für das was hier normal ist. Die Knaben sind sehr bereit sich weiter zu Vergnügen. Bernd braucht etwas Abwechslung er geht zu Babs. Peter und Fred steht auch der Sinn nach Veränderung und so greifen sie sich Ninna und Jana. Hanna führt die sich schon wieder wild befingernden Gruppe weiter in die Badehalle.

Bei Mira macht Hanna kurz Stop. Sie sieht das die Sportlehrerin sich mit mittlerweile vierzehn Männer vergnügt. „Hey Mira! Du bist aber für diese Knaben eine Woche hier exklusiv da. Ich will nicht, das sich einer der Herren beschwert, das er zu Kurtz gekommen ist. Ach und das Wachsen angeht, das machen alle in deinem Hintern. Du wirst nicht Kotzen, auch wen sie dir jeder ein Liter in den Hintern drücken. Du hältst dicht, die Jungs dürfen dich bis morgen, eine Stunde vor deinem Unterrichtanfang Ficken, wie sie wollen. Das Sperma aus dir gibst Du bei Karl und Tina ab. Und was das Ficken draussen angeht Du gehst morgen schon mit gutem Beispiel beim „Free-Use“ mit ist das Klar!“

Mira Grinst zu Hanna nickt, es ist doch genau das was sie will.

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