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Chapter 97 by Geilspecht99 Geilspecht99

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Er weiss was er will( und darf)

Ihre Blicke trafen sich und weiter kam er nicht, da küssten sie sich bereits wieder. Er drückte ihren Oberkörper an den seinen, Thea machte sich alsbald auf die Suche nach seinem Prügel. Aber erst nach einer Minute, gerade, als sie angefangen hatte, ihn wieder zu wichsen, riss sie sich von seinen stürmischen Lippen los.

“Ich werd's wieder gutmachen, ich versprech’s!”, sagte sie und sah ihm in die Augen, während sie ihre Lippen auf die Spitze seiner Eichel senkte. Ohne den Blick zu unterbrechen, schlürfte sie einen weiteren Tropfen seines Vorsaftes auf und ließ ihn sichtlich vergnügt auf der Zunge zergehen.

Orgiastis wusste ganz genau, was er gerne von ihr hätte und ihm schwebte auch schon die passende Stellung dafür vor, aber er war sich nicht ganz sicher, ob sie dasselbe meinten.

In der Zwischenzeit hatte Thea von ihm abgelassen und sich mit durchgestrecktem Hals auf den Rücken gelegt.

“Kann ich dich vorher vielleicht dazu überreden, mir deinen Schwanz nochmal in den Hals zu stecken? Ich werde ganz stillhalten, damit du die Kontrolle hast, dass es dir nicht zu weit geht. Und danach..”, sagte sie verführerisch und um die letzten Zweifel zu beseitigen, was sie später vorhatte, führte sie eine Hand unter ihr Höschen, spreizte die Beine und begann sich offensichtlich zu streicheln.

Diese Chance konnte und wollte sich Orgiastis natürlich nicht entgehen lassen, er schaffte es sogar, sich endlich dazu durchzuringen, etwas dominanter mit dir umzugehen.

“Hier gelten meine Regeln, Schlampe!! Du fasst mich nicht an!”

Thea deutete ein Nicken an.

“Wenn du meinen Saft haben willst, dann musst du ihn dir erst verdienen, hast du das verstanden?”

“Ja, natürlich”

“Gut. Also meinen Saft bekommst du erst, nachdem dein Orgasmus begonnen hat, den du dir selbst verschaffen wirst!”

Thea schien weder überrascht noch verschreckt, sie antwortete nicht, aber sie hob ihr Becken an, sodass ihre linke Hand von hinten in ihr Höschen vordringen konnte, ihre Rechte war dabei ihre Clit zu streicheln.

“Was wird das Schlampe”, fragte er, weniger streng als beabsichtigt, sein Lächeln konnte sie aus Ihrer Position ohnehin nicht sehen.

“Ich bewege den Plug, der mir hinten drinnen steckt, damit du nicht so lange auf mich warten musst!”

Ein paar Momente lang genoss er das Schauspiel, er hatte kein Problem damit, dass ihm die besten Einblicke durch das Höschen verwehrt wurden, dazu würde er in ein paar Tagen die Gelegenheit bekommen. Ihre vorher schon steifen Brustwarzen standen ganz stramm von ihrem Körper ab, er begann sie zu streicheln und ließ sie warten.

“Dir gefällt es, wenn deine Muschi und dein Arsch gleichzeitig stimuliert werden”, stellte er trocken fest.

Sie atmete schon etwas stoßweise und nickte wiederum, ihm gegenüber war ihr fast alle Scham abhandengekommen.

“Ich freue mich schon darauf zu sehen, wie geil du wirst, wenn du von echten Schwänzen gleichzeitig in die Votze und in den Arsch gefickt wirst!” sagte er und brachte seinen Schwanz vor ihren Lippen in Stellung.

Sie gierte seinem Schwanz entgegen, aber sein letzter Satz hat sie doch einigermaßen durcheinandergebracht, ihr hätte die Vorstellung besser gefallen, dass Orgiastis einer ihrer Ficker wäre.

“Dann schieb ich dir den da zwischen die Lippen und gib dir was zu schlucken! Erst dann ficken sie dich in den Himmel”, sagte er und drang mit einem Ruck in ihren Mund ein.

Sie bekam genau einen Atemzug Zeit, um sich daran zu gewöhnen, dann drängte er schon gegen ihren Kehlkopf, der sich bereitwillig geöffnet hatte und ihm Zugang zu ihrem Hals bot. Mit vorsichtigen Stößen arbeitete er sich Millimeter für Millimeter nach vorne, während sie realisierte, dass er sie auch in dieser zugegebenermaßen geilen Vorstellung nicht alleine ließ

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