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Chapter 98 by Geilspecht99 Geilspecht99

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Kopfkino und Tittenfick

Das Bild, das er ihr in den Kopf gesetzt hatte, vermischte sich mit der Realität und sie ging ab, wie eine Rakete. Sie kam zu dem Schluss, dass sie sich komplett gehen lassen konnte, solange Orgiastis bei ihr war, egal was er von ihr verlangen würde, sie konnte sich auf ihn verlassen. Anfangs hatte sie sich sogar noch Hoffnungen gemacht, bei diesem Durchgang auch die letzten fehlenden Zentimeter zu überwinden, doch so weit kam es nicht. Obwohl sie es eigentlich nicht vorhatte, brachte sie ihre Erregung so weit, dass sie nun auch zwei Finger in ihrer Möse versenkt hatte, wodurch sie noch geiler wurde.

Orgiastis erkannte die Zeichen und zog sich rasch zurück. Ihr improvisiertes Kopfpolster wurde weiter nach hinten geschoben, sodass sie nun nach vorne zwischen ihren Brüsten hindurchschaute.

“Nur nicht aufhören”, wies er sie an, auch wenn das nicht notwendig gewesen wäre. Erstaunlich geschickt ließ er sich auf ihren Oberkörper nieder, sein Schwanz wurde zwischen ihren Brüsten, aber die Eichel noch in sicherem Abstand von ihrer gierigen Zunge platziert.

“Freust du dich schon?”, fragte er, obwohl sie viel lieber an ihm weiter genuckelt hätte und kurz vorm Höhepunkt stand, zeigte sie ihm ihr unschuldigstes Lächeln. Erst dann wurde ihr klar, dass er mit seiner Frage so manches gemeint haben könnte.

Er drückte ihre Brüste zusammen und begann ihre Brüste zu ficken, wobei er ihr, sehr zu ihrer Freude, mit jedem Stoß näherkam.

“Wirst du für mich kommen?”, fragte er, als ihre Lippen erstmals kurz seine Eichel umschlossen.

In Theas Vorstellung benutzte Orgiastis nicht nur ihre Brüste und ihr Blasmaul, auch ihre beiden Stecher sahen genauso wie Orgiastis aus. Ihr wurde klar, dass sie es gar nicht mehr erwarten konnte, endlich zur Frau, nein eigentlich meinte sie Schlampe, gemacht zu werden, sich von ihm in alle Löcher zu ficken zu lassen und mit Sperma belohnt zu werden.

“Willst du dich wirklich nach den Lehren der heiligen Alma richten?”, fragte Orgiastis keuchend, sie war so beschäftigt gewesen, dass sie gar nicht einschätzen konnte, wie lange er noch brauchte. Sie hoffte, dass es kein Blut war, das aus ihrer Möse tropfte, als sie auch einen dritten Finger darin versenkte und nickte.

“Dann zeige deine Hingabe und komm erst, wenn du mich abgemolken hast!”, warf er ihr entgegen.

Sie hätte nur mehr Sekunden gebraucht, um loszubrüllen, aber allein seine Ansage verschaffte ihr ein bisschen Zeit. Mehr als ein angedeutetes Nicken brachte sie nicht zustande, da er nun Mund und Brüste gleichzeitig fickte. Er verstärkte seine Anstrengungen und drang immer weiter in ihren Mund vor, während sie sich wieder an ihren eigenen Höhepunkt heranpirschte. Orgiastis war nicht mehr so zurückhaltend und vorsichtig, dieses dominante Auftreten hatte sie sich von ihm schon viel früher erhofft.

“Gleich geb ich's dir”, keuchte er und zog zu ihrer Überraschung seinen Schwanz aus ihrem Mund. Etwas enttäuscht streckte sie ihm ihre Zunge entgegen, als sich der erste Schub auf den Weg machte.

”Komm Schlampenprinzessin, zeig mir wie geil du bist!”

Aber dieser erste Batzen war auch der Einzige, den sie einfangen konnte, denn Orgiastis spritzte sie von oben bis unten voll, nur ihrem Blasmaul gönnte er nichts. Sein erregender Geschmack hielt sie nicht nur davon ab, sich darüber zu beschweren, sondern beförderte sie auch gleich über die Kippe. Erst nach ein paar Sekunden des Orgasmus bemerkte sie, dass Orgiastis ihr seinen Schwanz zum sauber lecken anbot, was sie nur zu gerne annahmen. Thea schob es auf die Umstände, dass sie einen derartig intensiven Höhepunkt erlebte. Sein Aroma auf den Lippen, ihr ganzer Oberkörper von seinem Sperma bekleckert, hatte sie es sich trotz der Regel selbst gemacht. Er hatte ihr nicht nur die nötige Sicherheit vermittelt, damit sie sich fallen lassen konnte, sondern mit seinen Sprüchen auch den auf sie wartenden Aufgaben eine lustvolle Komponente verpasst.

Orgiastis zog sich erst zurück, als ihr Höhepunkt endete. Er stand auf und war sehr gespannt darauf, was sie nun machen würde, wenn sie wieder bei Atem war.

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