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Chapter 8 by User-F1992 User-F1992

Fickt Scheibner die nackte Blondine oder lehnt er dankend ab?

Er nutzt die Chance

Scheibner geht auf die Blondine zu, sie versucht zurückzuweichen, aber ihre gefesselten Arme schränken ihre Bewegungsmöglichkeiten stark ein.

"Stillhalten", herrscht Meller sie an, "sei eine brave Mieternutte und gewöhn dich lieber an meinen Geschäftspartner, sonst fliegst du. Ohne ihn würde es diese günstigen Wohnungen in Zukunft nicht mehr geben!" Die Blondine wird augenblicklich ruhig und spreizt ihre Beine. Ihr Blick ist starr auf die Decke gerichtet. Mit Wohlwollen sieht Scheibner die kleinen blonden Härrchen, die über der süßen rosa Fotze sprießen. Am Eingang ihres Paradieses sieht man noch den weiß glänzenden Samen des Hausmeisters. Scheibner packt seinen Schwanz aus und setzt ihn an der süßen, engen Fotze an. Als die Blondine sein Eindringen spürt, richtet sie ihren Blick auf ihren Unterleib und betrachtet ungläubig, wie der Monsterschwanz ihr enges Loch dehnt und sich Zentimeter für Zentimeter in ihren Unterleib bohrt.

Plötzlich fliegt die Tür auf und ein sehr freizügig gekleideter Rotschopf betritt das Hausmeisterbüro.

Scheibner, der die Blondine jetzt mit langen, tiefen Stössen fickt, blickt zur Tür und fragt ungläubig: "Babsi, was tust du hier?" Das Mädchen, sichtlich ertappt, sieht den älteren Mann, wie er eine Studentin fickt und antwortet schlagfertig: "Das könnte ich dich auch fragen, Papa!"

Was macht Scheibners Tochter in dem Haus. Kommt es Scheibner und kann Meller die Stuation erklären?

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