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Chapter 18 by Redboom Redboom

Wie erfüllt der Dschinn Herr Meiers ersten Wunsch?

Er macht Emma zu einer Domina.

„Dein Wunsch sei dir gewährt. Sonst noch etwas?“

„Nein, danke. Das ist alles für den Moment.“

Ich entmaterialisiere mich und verschwinde in meiner Wunderlampe, um einen Blick in die Kristallkugel zu werfen.


Emma Schmidt, die Tochter von Sabine und Thomas. Sie ist die Prinzessin ihrer Schule. Jeder liebt sie einfach. Früher war sie ein schüchternes Mädchen, aber aufgrund einer plötzlichen Veränderung ist sie jetzt eine Domina.

Sie trug eine schwarze Lackcorsage, ihre kleinen Tittchen wurden dadurch etwas nach oben gedrückt und einen kurzen schwarzen Lackmini. Darunter Netzstrumpfhosen und schwarze Lackoverknee-Stiefel, mit 10 cm hohen Absätzen. Ihre Lippen waren schwarz geschminkt und auch ihre Augenlider waren dunkel angemalt. Emmas blondes Haar war mit mehreren schwarz glänzenden Schnüren zu einem engen Zopf gebunden.

Andere Schüler wären in diesem Outfit sofort wieder nach Hause geschickt worden. Aber alle liebten Emma an ihrer Schule, egal was sie trug.

„Wow Emma! Deine Klamotten sehen verdammt sexy aus.“ meinte ein Mädchen aus ihrer Klasse.

„Ja, du siehst heute wirklich toll aus, Emma.“ fügte ein türkischer Junge namens Ali hinzu.

„Halt deine Klappe und auf die Knie mit dir!“ forderte Emma den jungen vor versammelter Klasse auf.

„Etwa so, Emma?“ meinte der Junge während er vor ihr wie selbstverständlich auf die Knie sank.

„Ja, das wird reichen. Aber nenn mich nicht Emma, nenn mich Herrin! Und jetzt belle wie ein Hund für mich!“

„Ähm… ja Herrin Wuff Wuff“

Die Klasse lachte den jungen Türken aus.

„Hört auf zu lachen!“ forderte Emma herrisch.

Und die Schulklasse antwortete im Gleichklang: „Ja Herrin. Es tut uns leid, Herrin.“

Was macht Emma nun?

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