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Chapter 19 by Redboom Redboom

Was macht Emma nun?

Sie geht nach Hause zu ihrem Bruder.

Emma ging nach Hause. Ihr Vater war vor kurzem scheinbar grundlos ausgezogen und ihre Mutter trieb sich neuerdings ständig irgendwo herum und kam erst spät nach Hause. So war Emma meistens mit ihrem großen Bruder Paul alleine zu Hause. Bisher gab ihr Bruder den Ton an, doch das wollte Emma nun ändern.

Sie hörte im Badezimmer wie die Dusche abgestellt wurde und öffnete die Tür. Paul starrte seine kleine Schwester in ihrem heißen Lackoutfit erschrocken an.

Emma spielte kurze mit ihrer Zunge in ihrem Mundwinkel. „Dann wollen wir doch mal sehen, was mein Brüderchen drunter hat.“ rief sie, schnellte ins Badezimmer und riss Paul das Handtuch weg, noch bevor dieser reagieren konnte.

Sie sah kurz seinen hübschen Schwanz „Ooooh…“ sagte sie fasziniert.

Paul bedeckte sogleich seine Geschlechtsteile mit den Händen und Emma kicherte vergnügt.

„So, du kleiner Perversling, was mache ich jetzt mit dir?“ fragte sie sich selbst schelmisch grinsend.

„Emma? Was...“

„Ruhe! Kein Wort mehr und Hände hinter den Kopf!“ forderte Emma und Paul folgte ihren Anweisungen aufs Wort.

Emma ging langsam vor ihrem Bruder in die Knie, bis sie sich mit ihrem Gesicht genau vor seinem entblößten Schwanz befand. Nach einem kurzen Blick nach oben, mit einem frechen Grinsen im Gesicht, nahm sie seinen Penis in die Hand.

Paul konnte nicht fassen, dass seine kleine Schwester das tat. Emma wog neugierig den Penis ihres Bruders in der Hand, bewegte ihn nach links und nach rechts und umklammerte auf einmal den Schaft fest mit ihrer weichen, schlanken, aber doch kräftigen Hand, was Paul mit einem Stöhnen quittierte.

Emma schob nun langsam die Vorhaut von Pauls Schwanz nach hinten, soweit es ging und entblößte dabei seine Eichel vollkommen.

Mit gespielter Verwunderung stieß sie aus: „Ooohhhh, was haben wir denn hier?!“

Sie blickte von unten her grinsend ihren Bruder an, dessen Augen vor Angst und Scham, aber auch unterdrückter Erregung, halb geschlossen waren.

Auf einmal schnappte sie nach vorne und umschloss Pauls Schwanz mit den Lippen, so dass seine Eichel und der Beginn seines Schaftes in ihrem Mund verschwanden. Sie wartete kurz und nahm dann seinen Schwanz wieder aus ihrem Mund, schaute schelmisch zu ihm hoch und begann, mit ihrer Zunge an seiner Eichel herum zu spielen.

Trotz seiner Nervosität ließ die Stimulation seiner kleinen Schwester Pauls Schwanz stocksteif werden, sein Schaft schwoll auf maximale Größe an. Emma sah dies und wich beeindruckt zurück, weil der Schwanz, den sie da in der Hand hielt, auf einmal länger und vor allem ein deutliches Stück dicker geworden war.

Was macht Emma jetzt?

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