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Chapter 2 by SorlAc

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Eingliederung

Die Kleiderkammer war ein stickiges Chaos, ein wildes Durcheinander aus Stoffhaufen, quietschenden Kleiderbügeln und dem scharfen Gestank nach Waschmittel und altem Schweiß. Der Raum erzitterte unter dem dumpfen Echo ihrer Schritte, ein heißer, feuchter Hauch lag in der Luft, getränkt von der rohen Macht, die von den Wänden abstrahlte, als eine Gestalt aus den Schatten trat. Eine große, voluminöse Frau, deren imposante Gestalt Autorität ausstrahlte, ihre Augen funkelten mit einer einschüchternden, sexuellen Macht, mütterlich und doch dominant – das war Schwester Gertrud, die den Raum mit ihrer Macht füllte. „Los, beweg dich, Mädchen!“, knurrte sie, als Michelle unsicher eintrat, ihre Jeans und das T-Shirt plötzlich viel zu freizügig unter den hämischen Blicken der anderen Auszubildenden, die in einer Ecke lauerten. „Hier gibt’s Regeln, die Uniform ist heilig! Maße nehmen, anprobieren, keine faule Ausrede!“ Michelle nickte stumm, ihre Kehle wie zugeschnürt, als Frau Stahl, die Ausbildungsleiterin, mit ihrem harten Gesicht und kalten Augen sie durchbohrte. „Ja, Frau Stahl“, hauchte Michelle, doch Stahl fauchte: „Nenne mich Schwester Gertrud, verstanden?“, fragte Stahl scharf. „Ja, Frau Stahl“, hauchte Michelle, merkte ihren Fehler sofort und erstarrte, als Gertrud sie mit einem bösen Blick durchbohrte. „Ab in die Kleiderkammer!“, knurrte sie.

Schwester Gertrud packte ihren Arm und zerrte sie hinter einen Vorhang, der sie vor die neugierigen Blicke der anderen schützte. „Alles ausziehen, komplett und kein Theater! Ich muss alles sehen, um was Passendes zu finden.“ Hinter dem Vorhang, während Michelle zitternd ihre Kleidung abstreifte, beugte sich Gertrud dicht zu ihr und flüsterte mit rauer Stimme: „Wenn du mich nochmal Frau Stahl nennst, dann werd ich dich nach Feierabend übers Knie legen, haben wir uns verstanden?“ Michelle erstarrte, ihr Herz raste, ihre Finger verharrten am Saum ihres T-Shirts. „Wirklich alles?“, stotterte sie, ihre Wangen glühend. Gertrud’s Blick bohrte sich in sie, ihre Autorität erdrückend. „Vorschrift, Mädchen! Nur hauseigene Wäsche, wegen Keimen von draußen. Los, oder ich hol dich vor allen raus!“ Michelle nickte stumm, ihre Kehle trocken, und streifte Jeans und T-Shirt ab, stand in ihrem Spitzen-BH und Höschen da, ihre Hände unsicher an den Seiten, die kichernden Stimmen noch im Ohr. Gertrud schnaubte verächtlich. „Alles, hab ich gesagt! Kein Theater!“ Michelle’s Finger zitterten, als sie BH und Höschen fallen ließ, nackt stand sie da, einen Arm schamhaft über ihre prallen Titten gepresst, die andere Hand über ihre vollen Schamlippen gelegt, ein verzweifelter Versuch, sich zu schützen. Gertrud’s Augen leuchteten gierig, doch Michelle’s Deckung hielt ihren Blick noch verborgen, ihre Finger gruben sich in die Haut, als wollte sie sich unsichtbar machen.

„Zieh das an“, befahl Gertrud und reichte ihr einen weißen String, kaum mehr als ein Hauch. Michelle ließ ihre schützenden Hände sinken, ihre Finger bebten, als sie den String überstreifte, der sich wie eine zweite Haut an ihre fetten Schamlippen schmiegte. Gertrud’s Blick flammte auf, haftete an Michelle’s runden Titten, verharrte auf den steifen Nippeln, die sich unter der kühlen Luft und der Demütigung aufrichteten, glitt dann zu ihren Schamlippen, ein schmutziges Vergnügen in ihrem Gesicht. Michelle spürte es, ihre Wangen brannten, ihre Nippel zogen sich noch enger zusammen, ein unwillkürliches Zeichen, das Gertrud nicht entging. Mit einem katzenhaften Schnurren ließ sie ihre Stimme sanft anschwellen und sprach: ‚Diese prallen Brüste sind ein wahrer Genuss, meine Liebe‘, während sie mit einem zufriedenen Nicken Michelle’s Formen musterte. ‚Der String passt wie angegossen, ein schamloser Anblick‘, fügte sie hinzu, bevor sie bestimmt befahl: ‚Nun zu den BHs!‘

Michelle versuchte einen BH nach dem anderen, die Stoffe spannten, die Körbchen zu klein, ihre Titten quollen heraus, die Nippel drückten sich durch, während Gertrud sie mit lüsternen Augen verfolgte, jede Bewegung ein Fest für sie. Gertrud prüfte den Sitz, zupfte an den Trägern, zog die Körbchen straff, ihre großen, warmen Hände streichelten zärtlich, ein Hauch zu viel Berührung, der Michelle zusammenzucken ließ, ein seltsamer Drang, ihr zu gefallen, flammte in ihr auf, obwohl sie es hashte. Mit einem leisen, anzüglichen Flüstern sprach sie: „Lange nicht mehr so perfekte Brüste wie deine gesehen“, ihre Worte ein schmutziger Stich, der Michelle’s Demütigung vertiefte. „Dreh dich!“, befahl sie, und Michelle gehorchte, ihre Titten wippten, ihr Hintern hob sich leicht, fest und prall stand er heraus. Gertrud biss sich auf die Lippen, ihre Augen glühten, als sie dachte: ‚Die kleine Fotze streckt ihren Rücken doch extra für mich durch, die präsentiert sich gern.‘ ‚Dann lass uns sehen, wie wir diesen prallen Arsch in eine Hose zwingen‘, sagte sie gedankenverloren, ihre Hand knetete kurz Michelle’s Arsch, streichelte über die Backen und glitt leicht über die Ritze. Michelle räusperte sich verlegen, und Gertrud zuckte erschrocken zurück, ihre Wangen röteten sich leicht. ‚Entschuldige, ich konnte nicht widerstehen, zum Anbeißen dieser Hintern‘, murmelte sie, ihr Blick verräterisch. Michelle erstarrte, ein Schauer lief ihr über den Rücken, als ihr klar wurde, dass Gertrud lesbisch oder bi sein musste, während sie Michelle eine weiße Stoffhose und ein Top reichte, beide in Größe S. Michelle kämpfte mit der Hose, zerrte und hüpfte, bis ihr praller Arsch, rund und fest wie ein reifer Apfel, endlich mit einem leisen Schmatzen in den engen Stoff glitt. Sie zog den Reißverschluss hoch, die enge Passform betonte ihre Schamlippen zu einem schamlosen Cameltoe, was ihre Scham und Nervosität verstärkte. Das Top saß wie ein Korsett, ihre Titten wippten prall, die Nippel ein zarter Schatten darunter. „Das ist zu klein“, stammelte sie, doch Gertrud erwiderte: „Eine Nummer größer würde an dir wie ein Schlabberlook wirken, das ist hier nicht erlaubt!“ Gertrud’s Blick glitt gierig über Michelle’s pralle Titten, ein mütterlicher, doch unheilvoller Schimmer in ihren Augen, als sie mit sanfter, durchdringender Stimme sprach: ‚Schau dich an, meine Liebe.‘ Ihr Lächeln wurde kühler, als sie fortfuhr: ‚Der alte Doktor Müller wird beim Checkup jede deiner sündigen Kurven verschlingen, der wird sich an dir ergötzen.‘ Sie leckte sich die Lippen und fügte mit einem verschmitzten Funkeln hinzu: ‚Da würde ich zu gern mal Mäuschen spielen.‘ Ein Schauer der Angst durchzog Michelle, als sie die Gier in Gertrud’s Augen bemerkte, während sie zögernd hinter dem Vorhang hervor trat, die kichernden Auszubildenden verstummten abrupt, ihre Blicke bohrten sich wie Nadeln in sie. Eine flüsterte kaum hörbar: ‚Schau dir die Fotze an, wie die sich abzeichnet.‘

Gertrud kritzelte einen Abholzettel mit Michelle’s Kleidergrößen und bellte: „Nimm das und setz dich zu den anderen, ihr geht gleich zum Med Check!“

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