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Chapter 3 by SorlAc

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Med-Check

Die schwere Tür der Kleiderkammer krachte mit einem dumpfen Grollen auf, und Dr. Müller watschelte herein, ein fetter, glatzköpfiger Chefarzt in den Sechzigern, dessen speckige Finger vor Gier zitterten, während seine Augen wie glühende Kohlen über die Frauen schweiften. Die drückende Nachmittagshitze lag wie ein schweres Gewicht über der Stadt, der Geruch nach Desinfektionsmittel vermischte sich mit dem Schweiß der Versammelten. „Guten Tag, die Damen“, säuselte er mit einer schleimigen, befehlenden Stimme, „zum Gesundheits-Checkup! Wir müssen Ihre Tauglichkeit für die Ausbildung prüfen.“ Michelle nickte mechanisch, die Demütigung der Kleiderkammer – die gierigen Blicke von Schwester Gertrud, das hämische Kichern der anderen – noch ein glühendes Brandmal auf ihrer Haut, ihre Muschi verräterisch feucht. Eines nach dem anderen trotteten die Mädchen an ihm vorbei, ihre Schritte unsicher auf dem kalten Boden, hinaus in den Flur, wo er jede mit lüsternen Blicken verschlang, gefolgt von einem wissenden Nicken zu Schwester Gertrud, deren schiefes Grinsen eine stille Verschwörung verriet. Mit einer herrischen Geste trennte Dr. Müller die Gruppe, schickte die anderen in verschiedene Zimmer und winkte Michelle mit einem knappen Fingerzeig zu sich. „Sie kommen mit mir, Fräulein, wir fangen gleich mit Ihnen an“, knurrte er.

Der Untersuchungsraum war ein eisiger, steriler Albtraum, die Luft dick von Desinfektionsmittel und einem Hauch alten Miefs, ein Käfig, der Michelles Nerven wie Drahtseile spannte. Sie stand in der Mitte, die enge Uniform – weiße Stoffhosen, die sich wie eine zweite Haut an ihren prallen Arsch schmiegten – und das Top, das ihre Titten umklammerte, prall und hoch, die Nippel harte Schatten unter dem Stoff. Die Schande der Kleiderkammer brannte noch in ihr, und jetzt war sie hier, allein, gefangen in einem Strudel aus Scham und verbotener Lust, ihr Herz ein wilder Trommelwirbel, als die Tür mit einem endgültigen Knall zufiel.

Dr. Müller’s Blick klebte an ihren Titten, die sich durch das enge Top wie eine sündige Einladung wölbten, während er hinter dem Schreibtisch lümmelte, seine speckigen Finger ungeduldig auf die Platte klopfend. Er wühlte in den Unterlagen, Blätter raschelten wild. „Ääähm… Frau Berger“, fuhr er fort, seine Stimme ein tiefes Grollen, während seine Augen ihre Kurven verschlangen, ein Plan in seinem Kopf, sie Stück für Stück zu entweihen – Diese jungen Brüste, ich will sie spüren, die Kleine soll winseln. Die Tür knarrte erneut, und ein Mann schlich herein, hager, Mitte vierzig, mit zuckenden Händen und einem lüsternen Grinsen. Er riss einen Kittel vom Haken und zog ihn über seine Straßenkleidung, bevor er „Guten Tag, Fräulein“ brummte, ein schmieriges Lächeln auf den Lippen. „Das ist Dr. Klein, hier zu Schulungszwecken. Lassen Sie sich von ihm nicht stören, Kindchen, er muss die Abläufe lernen.“ Sie nickte unsicher, ihre Kehle trocken, als seine Augen über ihren Körper krochen, ein schmutziges Funkeln, das sie frösteln ließ. Was sie nicht ahnte: Dieser Kerl war kein Arzt, sondern ein alter Wichskumpel von Müller, der stets von ihm an den Eingliederungstagen eingeladen wurde, um junge Frauen wie sie nackt zu sehen und anzufassen – eine abgekartete Masche, die sie mit einem wissenden Blick und einem stummen Nicken teilten, ein Geheimnis, das ihr entging.

Ein dumpfes Unbehagen nagte an ihr, ein Flüstern aus der Kleiderkammer, wo Schwester Gertrud sie vor wenigen Minuten beiseitegezogen hatte, ihre Stimme ein raues Zischen: „Pass auf mit dem alten Lustmolch Müller, Kleine. Der hat’s faustdick hinter den Ohren, und mit Klein wird’s noch schlimmer.“ Sie hatte genickt, es als Spaß abgetan, doch jetzt, unter den gierigen Blicken, kroch die Warnung wie ein giftiger Nebel in ihren Schädel. Ihre Hände zitterten leicht, als sie an die Worte dachte – war das hier mehr als nur ein Checkup? Die Luft wurde schwerer, ein Hauch von Gefahr mischte sich in die sterile Kälte, während Dr. Müller’s Stimme sie zurückholte.

„Setzen Sie sich, wir erheben zunächst Ihre Anamnese“, sagte Dr. Müller, sein Stift kratzte über das Formular, während seine Augen auf ihren Titten ruhten. „Wann hatten Sie Ihre letzte Menstruation? Irgendwelche Beschwerden im Beckenbereich?“ Die Fragen peitschten wie Schläge über sie hinweg, ihre Wangen glühten. „Ähm, vor zwei Wochen… keine Beschwerden“, stammelte sie, ihre Stimme brüchig, als Dr. Klein sich still vorbeugte, seine Augen auf ihre Brüste geheftet. „Und wie oft sind Sie, ähem, sexuell aktiv, Fräulein Berger?“, fragte Dr. Müller mit einem glatten, klinischen Ton, der sie täuschte, während er sich räusperte, in Gedanken bereits bei ihren entblößten Formen. „Für die medizinische Dokumentation, Fräulein. Eine vollständige Anamnese ist unerlässlich, um Ihre Gesundheit präzise zu beurteilen – rein diagnostisch“, fuhr er fort, seine Stimme ein kaltes Skalpell, doch er wusste genau, was er plante, während sie ahnungslos nickte. Die Warnung von Schwester Gertrud hallte in ihrem Kopf, ein leises Flüstern, das ihre Scham anfachte, aber sie schwieg, gefangen in ihrer Unschuld. „Manchmal… mit meinem Freund“, murmelte sie, kaum hörbar, und Dr. Klein’s Augen glühten, während er genau wusste, was jetzt als nächstes passieren wird.

„Frau Berger, ich bitte Sie, sich zu erheben und sich bis auf die Unterwäsche zu entkleiden“, sagte Dr. Müller mit einem kühlen, autoritären Knurren, seine Stimme ein scharfer Befehl, während er sich Latexhandschuhe über seine schwitzigen Finger zog. Sein Blick glitt über sie, ein lüsternes Feuer brannte hinter der kühlen Maske. Michelle erhob sich langsam, die Spannung im Raum lastete wie ein unsichtbares Joch auf ihr, bevor sie erstarrte, ihre Hände griffen zitternd den Saum ihres Tops, ein Schwall Demütigung überflutede sie. Warum gerate ich immer in solche Situationen mit älteren Männern?, schrie es in ihr, ein innerer Kampf tobte, doch sie **** sich zur Ruhe – Es sind ja nur Ärzte. Ihre Gedanken wirbelten, als sie das Top anhob, der Stoff glitt über ihre Haut, enthüllte ihre Titten, prall und schwer, der BH spannte sich eng um ihre Rundungen – viel zu klein, verdammt nochmal, diese Scheiß-Unterwäsche, die Schwester Gertrud ihr aufgezwungen hat, sicher steckt die alte Lesbe mit diesem Schwein Müller unter einer Decke. Sie kämpfte, dass kein Nippel rausrutschte. Ihre Finger zupften nervös am Verschluss der Hose, zogen sie langsam herunter, enthüllten ihren Arsch, nur von einem winzigen String, der sie sinnlich teilt und tief zwischen ihre Backen schneidet. Sie richtete den String mit zitternden Händen, wollte im Boden versinken. Die Männer traten vor, ihre Blicke bohrten sich in sie wie glühende Nägel. Dr. Müller begann, seine Latex-Finger glitten über ihre Schultern, tasteten ihre Arme ab, ein kaltes Spiel, das sich zu ihren Rippen vorarbeitete, das Rascheln der Arztkittel erfüllte die Stille mit einem dumpfen Puls. Dr. Klein trat heran, seine rauen Finger glitten ohne Handschuhe über ihren Rücken, folgten der Wirbelsäule mit einer Präzision, die ihre Muskeln zum Beben brachte. Minuten vergingen, die Luft dick vor Spannung, bis Müller innehielt, seine Finger am Hals verharrten, dann zum Dekolleté glitten. „Verdächtiger Fleck“, knurrte er, seine Stimme ein raues Grollen, und drehte sich zu Klein. „Dr. Klein, übernehmen Sie bitte die andere Körperhälfte für mich.“ Klein grinned dreist, sank hinter sie nieder, kniete sich hin wie ein Tier, seine Hände glitten über ihren Arsch, tasteten die Haut ab, fühlten jede Rundung mit einer klinischen Langsamkeit, bevor die Berührungen steigerten, ein sanftes Drücken, das in gieriges Kneten überging – Dieser Hintern, so perfekt. Müller untersuchte die Stelle am Dekolleté mit kreisenden Fingern, seine Berührung eine verdorbene Liebkosung, die ihre Haut in Flammen setzte. „Würden Sie sich bitte leicht nach vorn beugen, Fräulein Berger, damit Dr. Klein besser arbeiten kann?“, bat er mit einer höflichen, aber dunklen Stimme, um die Untersuchung der unteren Rückenpartie zu erleichtern. Als sie sich vorbeugte, nutzte Klein die Gelegenheit, zog heimlich sein Handy hervor und machte unbemerkt einen Schnappschuss von ihrem entblößten Arsch.

„Nicht eindeutig“, brummte Müller schließlich, zog eine Lupe hervor, untersuchte den Fleck genau, dann seufzte er. „Ach, ist doch harmlos, aber ich behalte das im Auge. Ich werde Sie für regelmäßige Checkups in Ihrer Akte vormerken.“ Er wandte sich an Klein, „Prüfen Sie ganz genau die untere Partie, sie ist jetzt auf meiner Hautkrebs-Vorsorge-Liste gelandet, diese junge Haut muss überwacht werden.“ Klein nickte eifrig, „Ja, Herr Doktor, ich prüfe das gründlich“, und nutzte die Gelegenheit, packte mit beiden Händen ihre geilen Arschbacken, spreizte sie weit auseinander, seine Finger gruben sich ins Fleisch, ein brutaler Griff. Ein leises Quietschen entkam ihr, ihre Wangen brannten vor Scham, ein heißer Schauer kroch über ihren Rücken – Was machen diese Schweine mit mir?. Klein starrte auf ihre Muschi von hinten, wo ihre prallen Lippen, üppig und feucht, nur von dem dünnen String bedeckt waren, wobei die äußeren, fetten Schamlippen durch das Spreizen links und rechts zum Vorschein kamen, ihre zarte Haut glänzte, ein süßer Duft stieg auf – Diese Fotze, so nah, diese prallen Lippen treiben mich in den Wahnsinn. Ihre Gedanken rasten – Warum passiert mir das schon wieder? Ich bin ihnen ausgeliefert. „Würden Sie bitte den BH ablegen, Fräulein Berger, damit wir die Brust untersuchen können? Bei einem vollständigen Hautscreening muss ich Ihren gesamten Körper sehen, um Auffälligkeiten auszuschließen“, fragte Müller. Ihre Hände zitterten, als sie zögerte, ihre Augen suchten fragend seinen Blick. Müller lächelte dünn, seine Stimme wurde weich, „Keine Sorge, Sie haben es gleich geschafft, das ist die letzte Untersuchung.“ Mit einem letzten Zögern öffnete sie den Verschluss, der BH fiel, ihre Titten sprangen frei, prall und schwer, die Nippel steif wie Dolche in der kalten Luft. Doch bevor er weitersprach, fielen ihm fast die Augen aus dem Kopf, als er ihre Titten erblickte, ein lüsternes Funkeln blitzte auf, bevor er mit rauer Stimme befahl, die Arme nach oben zu strecken, um ihre Brüste voll zur Schau zu stellen, ein Akt der Demütigung, der ihre Blöße noch betonte, während Klein ihren Arsch weiter spreizte und nach irgendwas suchte, was gar nicht da war. „Bleiben Sie so stehen“, knurrte er, und untersuchte ihre Brüste zunächst auf weitere Auffälligkeiten, seine Finger glitten über die Haut, suchten nach Flecken oder Knoten, kühl und methodisch, aber mit einem lüsternen Druck, der ihre Nippel streifte und sie zucken ließ. „Keine weiteren Flecken sichtbar“, murmelte er schließlich, sein Atem heiß auf ihrer Haut, „aber da Sie schon entblößt sind, gehen wir direkt zur Brustkrebsvorsorge über.“ „Lassen Sie die Arme wieder runter, Fräulein, hängen Sie sie seitlich herab“, befahl er, und sie gehorchte, ihre Titten wippten leicht, als die Spannung nachließ. Er begann mit seinen Latex-Fingern langsam über ihre linke Titte zu gleiten, tastete sie nach Knoten ab, kühl und methodisch, doch dann streichelte er mit verdorbener Zärtlichkeit, knetete tief, quetschte die pralle Rundung, als wollte er sie melken. Er nickte Klein zu. „Assistieren Sie mir bitte mit der rechten Brust.“ Klein ließ von ihrem Arsch ab und erhob sich, seine Pranken griffen die rechte Titte, tasteten sie ab, streichelten mit lüsterner Gier, bevor sie sie durchkneteten, seine Finger zwickten leicht die Nippel, ein „versehentlicher“ ****, der sie aufstöhnen ließ. „Bitte untersuchen Sie sich regelmäßig zu Hause nach Auffälligkeiten im Brustgewebe, wir zeigen Ihnen wie“, knurrte Müller, führte ihre Hände an ihre Titten, „nehmen Sie Ihre Brüste seitlich und drücken Sie fester, kneten Sie kräftig, spüren Sie tief“. Müller trat einen Schritt zurück, genoss das Schauspiel, das sich ihm bot, seine Augen glühten vor Lust. Sie gehorchte, ihre Finger gruben sich in die prallen Rundungen, quetschten und kneteten, ihre Titten so empfindlich, dass jeder Druck ein heißes Kribbeln durch ihren Körper jagte, ihre Nippel pochten, ein Mix aus **** und Lust. Müller und Klein starrten wie hypnotisiert auf ihre Brüste, ihre Augen glänzten vor Gier. Plötzlich überkam Klein ein unstillbarer Drang, er konnte nicht widerstehen, griff mit einer Hand ihre linke Titte, zeigte ihr, wie sie tiefer ins Gewebe drücken sollte, seine Finger gruben sich in die pralle Fülle, kniffen den Nippel hart – Ich muss sie spüren, diese geile Schlampe, quälen bis sie winselt. Die Berührung ließ Michelle erzittern, ihre empfindlichen Brüste reagierten mit einem scharfen Stechen, ein sündiges Pulsieren breitete sich aus, ihre Nippel schmerzten schon, doch ein dunkler Funke der Geilheit flammte in ihr auf – Warum macht mich das an? Ich sollte schreien, und nicht geil davon werden, diese Bastarde missbrauchen mich. Müller korrigierte sie. „Fester, pressen Sie sie zusammen!“ Er packte ihre Hände, quetschte ihre Titten in der Mitte zusammen, ein geiler Druck, der ihre Nippel schmerzhaft hart werden ließ, die Demütigung brannte – Ich bin ihr Lustobjekt, sie saugen meine Schande auf, melken mich wie eine Kuh. Klein half mit, seine Pranken korrigierten ihre Bewegungen, gruben sich ein, zwirbelten die Nippel extra, während sie keuchte, ihre Geilheit wuchs, ein heißer Strom, der ihren Widerstand zermürbte. „Wir prüfen abschließend ihre Brustwarzen auf Schmerzempfindlichkeit“, sagte Müller, seine Finger zwirbelte ihren Nippel, zunächst sanft, dann fester, drehten und zogen, der Druck wuchs zu einem beißenden **** – Ich will sie wimmern hören, ihre Schreie sind mein Kick, diese harten Knospen zerquetschen. „Sagen Sie mir, ab wann Sie es nicht mehr aushalten.“ Klein tat es ihm gleich, drehte ihren anderen Nippel, drückte immer härter, zog lang, als wollte er ihn abreißen, ihre Schreie wurden lauter, ein wimmerndes „Bitte… ich halt’s nicht mehr aus!“ entkam ihr. Die Ärzte grinsten, ihre Lust entfesselt – Ihre Titten rot und geschwollen, so geil geschunden. Michelle zog sich gedemütigt an, ihre Hände zitterten, die enge Uniform klebte an ihrer schweißnassen Haut, ihre Titten pochten, ihre Fotze feucht vor Scham – Ich bin ihr Spielzeug gewesen, gequält und benutzt. „Morgen früh um 7 Uhr melden Sie sich auf Stockwerk 3 bei Ihrem Ausbilder, Herrn König“, knurrte Müller, während sie ging, beide starrten auf ihren Arsch – Dieser Arsch, nächstes Mal gehört sie mir ganz allein.

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