Wie ging es weiter?

Eine traumhafte Sau

Chapter 4

Was soll ich euch sagen, Inge war wirklich eine traumhafte Sau. Eine lustvollere Gefährtin kann sich einer, wie ich, nicht wünschen. Ihre Finger kneteten und kraulten meinen Sack, während sich ihr niedlicher Mund saugend über meinen Schwanz hermachte. Die Lippenmöse glitt feucht und willig über meine stramme Luststange. Mit geschlossenen Augen genoss ich entrückt, das Spiel ihrer Zunge.

„Oh jaaaa, mein Engel“, stöhnte ich von Wollust geschüttelt, während mein kompletter Hodensack mal so eben in ihrem offenen Mund verschwand. Inge drückte ihre Zunge gegen meine Eier und spielte mit ihnen, als würde sie Glasmurmeln in einem Säckchen bewegen. Ich konnte gar nicht anders, mein Prügel zuckte. Ich hatte keine Kontrolle mehr über mein pulsierendes Glied und statt in ihrem lutschenden Mäulchen, landete meine klebrige Lust überall. Sperma auf Inges Rotschopf, ihren Schultern, dem Dekolleté und Rudis Gartenliege, hatte ebenfalls einen Großteil meiner Wichse abgekommen.

Inge nuckelte weiter an meinen Eiern, dann spürte ich ihre Zungenspitze an meinem Arsch! „Du bist der Wahnsinn, Inge, hör auf, ich drehe gleich durch!“ Zu meinen Vergnügen und Glück, dachte die schwangere Inge nicht ans Aufhören. Ihre Zunge bohrte sich lustvoll in meinen Arsch, während sie geschickt, mit fester Hand, auf meine Eier klatschte. Diese Zeremonie blieb natürlich nicht ohne Folgen.

„Du bist die erste Frau, die so etwas für mich tut“, keuchte ich atemlos. Ich reckte meinen Arsch, um ihre geile Zunge noch tiefer und intensiver zu spüren. Inge spürte, dass sie mich vollkommen in der Hand hatte. Sie drehte meinen Hodensack unsanft, der süß-scharfe Lustschmerz sorgte dafür, das sich sofort Pre-Cum am Eichelloch bildete. Inges Finger wichsten meinen Schwanz, ich spürte ihre feuchte Leckzunge im Arsch und stöhnend ließ ich es zu, dass sie mich ein weiteres Mal entsaftete.

Diesmal packte ich sie am Schopf, ich stopfte meinen Schwanz in ihren Mund und pumpte alles in ihren Hals. „Schluck du geiles Luder, oh, du bist mein Sechser im Lotto, ich brauch eine Pause, Schätzchen, bitte!“

„Ausruhen kannst du dich später bei deiner Rita!“ Inge zwinkerte mir aufmunternd zu. „Das wollte ich schon immer mal machen, aber bisher fehlte es mir an Mut!“

Ich stöhnte, noch immer auf einer unendlichen Lustwelle treibend, „Kleine, wenn du nicht schon schwanger wärst, ich schwöre dir, ich würde dir heute noch einen Bastard in den Bauch ficken! Du bist die geilste Frau, die ich kenne!“

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